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	<title>Gil Evans and Ten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:30:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gil_Evans_and_Ten&amp;diff=2410454&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: + Rotlink</title>
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		<updated>2025-08-20T15:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Rotlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Wikipedia:Formatvorlage Musikalbum]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Titel            = Gil Evans and Ten&lt;br /&gt;
| Interpret        = [[Gil Evans]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = [[1957]]&lt;br /&gt;
| Label            = [[Prestige Records|Prestige]]&lt;br /&gt;
| Formate          = LP, CD&lt;br /&gt;
| Genres           = [[Jazz]]&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 7&lt;br /&gt;
| Länge            = 32:59&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Piano]], [[Arrangement]]: [[Gil Evans]]&lt;br /&gt;
* [[Trompete]]: [[John Carisi]] (1), [[Louis Mucci]] (2–7), [[Jake Koven]]&lt;br /&gt;
* [[Posaune]]: [[Jimmy Cleveland]]&lt;br /&gt;
* [[Posaune|Bass-Posaune]]: [[Bart Varsalona]]&lt;br /&gt;
* [[Waldhorn]]: [[Willie Ruff]]&lt;br /&gt;
* [[Altsaxophon]]: [[Lee Konitz]]&lt;br /&gt;
* [[Sopransaxophon]]: [[Steve Lacy]]&lt;br /&gt;
* [[Fagott]]: [[Dave Kurzner]]&lt;br /&gt;
* [[Kontrabass|Bass]]: [[Paul Chambers]]&lt;br /&gt;
* [[Schlagzeug]]: [[Jo Jones]] (1), [[Nick Stabulas]] (2–7)&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Bob Weinstock]]&lt;br /&gt;
| Studio           = [[Rudy Van Gelder]] Studio, [[Hackensack (New Jersey)]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges       = &lt;br /&gt;
| Nächstes         = &amp;#039;&amp;#039;[[New Bottle, Old Wine]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(1958)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steve Lacy.jpg|mini|100px|Steve Lacy (1976)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gil Evans and Ten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Jazz]]-Album von [[Gil Evans]], aufgenommen am 6. und 27. September sowie am 10. Oktober 1957 im Studio von [[Rudy Van Gelder]] in [[Hackensack (New Jersey)]] und veröffentlicht auf [[Prestige Records]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Album ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gil Evans and Ten&amp;#039;&amp;#039;, das von Prestige auch als &amp;#039;&amp;#039;Big Stuff&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gil Evans + Ten&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jazzdisco.org/prestige-records/discography-1957-1958/ Prestige Records/Discography-1957-1958 Diskografie] bei jazzdisco.org&amp;lt;/ref&amp;gt; war das erste Album des Bandleaders, Arrangeurs, Komponisten und Pianisten Gil Evans unter eigenem Namen. Es enthält dessen Arrangements von Standards, die von [[Leadbelly]], [[Irving Berlin]], [[Rodgers und Hart]], [[Leonard Bernstein]] und [[Cole Porter]], [[Tadd Dameron]] stammten und eine Original-Komposition von Evans, &amp;#039;&amp;#039;Jambangle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Das Eröffnungsthema von &amp;#039;&amp;#039;Jambangle&amp;#039;&amp;#039; verwendete später die Rockgruppe [[The Doors]] in ihrem Hit &amp;#039;&amp;#039;[[Light My Fire]]&amp;#039;&amp;#039;; vgl. Stein Crease, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitwirkende Musiker waren u.&amp;amp;nbsp;a. außerdem [[Steve Lacy]], [[John Carisi]], [[Jimmy Cleveland]], [[Willie Ruff]], [[Lee Konitz]], [[Paul Chambers]], [[Jo Jones]], [[Louis Mucci]] und [[Nick Stabulas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahmen entstanden wenige Monate vor der &amp;#039;&amp;#039;[[Miles Ahead]]&amp;#039;&amp;#039;-Session, der ersten gemeinsamen Gil-Evans/[[Miles Davis|Miles-Davis]]-Produktion. Evans hatte für sein eigenes Album aber eine komplett andere Klangumgebung geschaffen. Er setzte lediglich elf Musiker ein, die Höchstzahl an Musikern, um mit bescheidenem Etat einen [[Big Band|Big-Band]]-Sound zu kreieren; er nahm dies aber als kreative Herausforderung. So kombinierte er mit der [[Rhythmusgruppe]] fünf [[Blechbläser]] und drei [[Holzbläser]]: Zwei [[Trompete]]n, [[Posaune]], [[Bassposaune]], [[Waldhorn]], [[Sopransaxophon]], [[Altsaxophon]] und [[Fagott]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein 220&amp;quot;&amp;gt;Stein Crease, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund stand vor allem der junge Sopransaxophonist Steve Lacy – drei Jahre, bevor [[John Coltrane]] das Instrument popularisierte. Evans hatte ihn engagiert, nachdem er ihn fünf Jahre zuvor im Radio mit einer [[Dixieland (Jazz)|Dixieland]]-Band gehört hatte. Ein weiterer Solist war Jimmy Cleveland, ein junger Posaunist, den Evans mit Swing-Veteranen wie Louie Mucci, Jack Koven und Bart Varsalona kombinierte. „Dies waren bislang ungehörte Zusammenstellungen, aber es funktionierte,“ sagte Steve Lacy später. „Deren Unterschiede, ausgedrückt durch [[Phrasierung]], [[Intonation (Musik)|Intonation]], und den Gebrauch bzw. das Fehlen von [[Vibrato]] schufen in der Mischung eine [musikalische] Reichhaltigkeit.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein 221&amp;quot;&amp;gt;Stein Crease, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lacy hatte auch die &amp;#039;&amp;#039;lead voice&amp;#039;&amp;#039; in den verschiedenen Ensemble-Passagen, was für das Sopransaxophon eine ungewöhnliche Rolle war. Damit ging Evans ein gewisses Risiko ein, da der junge Musiker Mühe hatte, die schwierigen Arrangements vom Blatt zu spielen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=At that point I couldn’t read music very well, and I was the worst one in the band. They had to do things over and over again because I kept messing up the reading. It wasn’t that the notes were so hard, it was the rhythms – they were very precise and very subtle, they were like speech rhythms. The other guys in the band were very accomplished readers, and this experience forced me to learn to read as fast as I could.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein 222&amp;quot;&amp;gt;Lacy, zitiert nach Stein Crease, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jimmy Cleveland.jpg|mini|150px|Jimmy Cleveland]]&lt;br /&gt;
Gil Evans wählte thematisches Material für seine Arrangements nach zwei Gesichtspunkten aus, zum einen nach der emotionalen Qualität, zum anderen war das „Sound“-Element bestimmend, je nachdem, wie er sich vorstellte, dass der Klang des Titels vom betreffenden Musiker oder einer Gruppe von Instrumenten gespielt werden sollte. Dabei nahm sich Evans die Freiheit heraus, das Material umzuschreiben; Irvin Berlins &amp;#039;&amp;#039;Remember&amp;#039;&amp;#039;, im Original im ¾-Takt, wurde nun im 4/4-Takt gespielt. Der Leadbelly-[[Blues]] &amp;#039;&amp;#039;Ella Sweet&amp;#039;&amp;#039; wurde zu einer modernen Swing-Nummer mit einer [[Coll&amp;#039;arco|arco]]-Passage von Paul Chambers. „Man erkennt hier Evans’ Vorliebe für tiefe Blechbläser, den Gebrauch des Basses und der [[Tuba]] und die Duette von Posaune und Bassposaune.“ Er spielte hier mit [[Textur (Musik)|Texturen]], die er im &amp;#039;&amp;#039;[[Porgy and Bess (Miles-Davis-und-Gil-Evans-Album)|Porgy and Bess]]&amp;#039;&amp;#039;-Album mit Miles Davis 1958 wieder aufgreifen und erweitern sollte. Erkennbar ist dies an der Ausarbeitung der Rodgers-Hart-Nummer &amp;#039;&amp;#039;Nobody’s Heart.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein 223&amp;quot;&amp;gt;Stein Crease, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stephanie Stein Crease]] weist auch darauf hin, dass hier erstmals Gil Evans selbst als Pianist bei einer Aufnahme an hervorgehobener Stelle zu hören ist:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Auch wenn er technisch kein Rivale moderner [[Jazz-Piano|Jazzpianisten]] wie seines Idols [[Bud Powell]] oder seines Freundes [[Jimmy Rowles]] war, drückt doch Evans’ Spiel, als Solist oder als Begleiter, all die Schönheit, Ökonomie und Individualität von [[Count Basie|Basie]] oder [[Duke Ellington|Ellington]] aus. Wie diese ist er ein Rudermann. Indem er bestimmt [[Harmonik|Harmonien]] oder [[Melodie|melodische]] und [[Rhathmus|rhythmische]] [[Riff (Musik)|Riffs]] spielt, steuert er die Musik in die Richtung, wohin er das Ensemble hinlenken will; man kann also hier sein musikalisches Konzept in seiner Gänze erleben. Evans’ Spielweise ist in der geringen Meinung von sich selbst als Pianisten begründet, die manche seiner Freunde schon als neurotisch bezeichneten.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein 222b&amp;quot;&amp;gt;Stein Crease, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prestige-Produzent [[Bob Weinstock]] übte während der Session permanent Druck auf Gil Evans aus, das Album rasch fertigzustellen; später erinnerte sich Evans:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=You’s have thought it was the most expensive album in the world. It cost $2500 at the time, but Bob Weinstock thought that was a lot.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein 223&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Stephanie Stein Crease nannte die Klangresultate von Evans innovativ: „his unusual choice of instruments and couplings, his scambling of tempos and themes, and his elongated phrasing – are obscured by the album’s blithe spirit and breezy swing“. Es sollte nicht mit den Arbeiten verglichen werden, die Gil Evans mit Miles Davis realisierte; es sollte als erstes Dokument von Gils eigenes Arbeit betrachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein 224&amp;quot;&amp;gt;Stein Crease, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Allmusic]] bewertete [[Scott Yanow]] das Album mit fünf Sternen und merkte an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=As good an introduction to his work as any, this program includes diverse works ranging from Leadbelly to Leonard Bernstein, plus Evans’ own ‘Jambangle’. The arranger’s inventive use of the voices of his rather unique sidemen make this a memorable set.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allmusic&amp;quot;&amp;gt;Scott Yanow: {{Allmusic |Rubrik=album |ID=mw0000199988 |Linktext=Besprechung des Albums &amp;#039;&amp;#039;Gil Evans &amp;amp; Ten&amp;#039;&amp;#039;. |Abruf=2011-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz|Penguin Guide to Jazz]]&amp;#039;&amp;#039; verlieh dem Album lediglich drei von vier Sternen; die Session sei „oblique, intelligent modern jazz, with Carisi’s trumpet prominent, lee Konitz and Steve Lacy ledning the reed parts the floating feel typical of an Evans chart.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cook&amp;quot;&amp;gt;Richard Cook, Brian Morton: &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz|Penguin Guide to Jazz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Konitz Lee Koeln altes pfandhaus 201207.jpg|mini|Lee Konitz, Altes Pfandhaus [[Köln]], 20. Dezember 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gil Evans &amp;amp; Ten&amp;#039;&amp;#039; (Prestige LP-7120)&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Remember&amp;#039;&amp;#039; ([[Irving Berlin|Berlin]]) – 4:30&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Ella Speed&amp;#039;&amp;#039; ([[Leadbelly]], [[John Lomax|Lomax]], [[Alan Lomax|Lomax]]) – 5:47&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Big Stuff&amp;#039;&amp;#039; ([[Leonard Bernstein|Bernstein]]) – 4:46&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Nobody’s Heart&amp;#039;&amp;#039; ([[Richard Rodgers|Rodgers]], [[Lorenz Hart|Hart]]) – 4:22&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Just One Of Those Things&amp;#039;&amp;#039; ([[Cole Porter|Porter]]) – 4:22&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;[[If You Could See Me Now]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Tadd Dameron|Dameron]], [[Carl Sigman|Sigman]]) – 4:15&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Jambangle&amp;#039;&amp;#039; ([[Gil Evans|Evans]]) – 4:56&lt;br /&gt;
* Titel 1 wurde am 6. September 1957, die Titel 2, 4 &amp;amp; 6 am 27. September und die Titel 3, 5 &amp;amp; 7 am 10. Oktober 1957 aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Raymond Horricks: &amp;#039;&amp;#039;Svengali, or the orchestra called Gill Evans.&amp;#039;&amp;#039; Spellmount, Tunbridge Wells, 1984, ISBN 0-946771-40-5.&lt;br /&gt;
* [[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz|The Penguin Guide to Jazz Recordings]].&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Penguin, London 2006, ISBN 0-14-102327-9.&lt;br /&gt;
* [[Stephanie Stein Crease]]: &amp;#039;&amp;#039;Gil Evans: Out of the Cool – His life and music.&amp;#039;&amp;#039; A Cappella Books, Chicago 2002, ISBN 1-55652-493-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gil-Evans-Album]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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