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	<title>Gigondas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:00:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gigondas&amp;diff=358832&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Gigondas_-_Saint-Cosme_et_Saint-Damien.JPG durch France_-_Gigondas_-_Chapelle_Saint-Cosme_et_Saint-Damien_-_02.jpg (von CommonsDelinker angeord</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gigondas&amp;diff=358832&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-17T11:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Gigondas_-_Saint-Cosme_et_Saint-Damien.JPG durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:France_-_Gigondas_-_Chapelle_Saint-Cosme_et_Saint-Damien_-_02.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:France - Gigondas - Chapelle Saint-Cosme et Saint-Damien - 02.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;France_-_Gigondas_-_Chapelle_Saint-Cosme_et_Saint-Damien_-_02.jpg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeord&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Gigondas&lt;br /&gt;
|région= [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Gigondas 84.svg&lt;br /&gt;
|département= [[Département Vaucluse|Vaucluse]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Carpentras|Carpentras]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Vaison-la-Romaine|Vaison-la-Romaine]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté d’agglomération Ventoux-Comtat-Venaissin|Ventoux-Comtat-Venaissin]]&lt;br /&gt;
|insee= 84049&lt;br /&gt;
|cp= 84190&lt;br /&gt;
|longitude= 05/00/17/O&lt;br /&gt;
|latitude= 44/09/50/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 87&lt;br /&gt;
|alt maxi= 698&lt;br /&gt;
|km²= 27.14&lt;br /&gt;
|image= Gigondas by JM Rosier.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Dorfansicht&lt;br /&gt;
|siteweb= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gigondas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|84049}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|84049}}) im [[Département Vaucluse]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet ist innerhalb der Weinbauregion [[Côtes du Rhône Villages|Côtes du Rhône]] ein Untergebiet mit eigener [[Herkunftsbezeichnung]]; siehe [[Gigondas (Weinbaugebiet)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das südfranzösische Dorf befindet sich am westlichen Eingang der Felslandschaft [[Dentelles de Montmirail]]. Der Ort liegt 15 Kilometer östlich der Stadt [[Orange (Vaucluse)|Orange]] und wird vom &amp;#039;&amp;#039;Trignon&amp;#039;&amp;#039;, einem Nebenfluss der Ouvèze durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist mediterran geprägt, allerdings kann es frisch werden, sobald der [[Mistral (Wind)|Mistral]] bläst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgefundene antike Urnen, Statuetten, Lampen, Fliesen und mehr, die zufällig beim Pflügen oder bei gezielten Ausgrabungen gefunden wurden, bezeugen die Präsenz von Bewohnern zur [[Gallorömische Kultur|gallorömischen]] Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Sautel: &amp;#039;&amp;#039;Carte archéologique de la Gaule romaine – le Vaucluse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 79. Édition Lerroux, Paris 1936, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1866 fand Eugène Raspail den Kopf eines [[Bacchus]] auf seinem Grundstück auf Schloss &amp;#039;&amp;#039;Château Raspail&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bailly&amp;quot;&amp;gt;Robert Bailly: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des communes du Vaucluse&amp;#039;&amp;#039;. A. Barthélemy, Avignon 1986, S. 8, 70, 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals schriftlich erwähnt wird Gigondas im Jahre 951 unter dem [[latein]]ischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Jucundus&amp;#039;&amp;#039;, was ‚angenenehm‘ oder ‚erfreulich‘ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Dauzat und Charles Rostaing: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire étymologique des noms de lieux en France&amp;#039;&amp;#039;. Édition Larousse, Paris 1968, S. 1798.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Spätmittelalter]] machten die [[Fürstentum Orange|Fürsten von Orange]] ihren Einfluss über das Gebiet geltend.&amp;lt;ref&amp;gt;Barthélemy: &amp;#039;&amp;#039;Inventaire chronologique et analytique des chartes de la Maison des Baux&amp;#039;&amp;#039;. Marseille 1882.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 18. Jahrhundert wurde in Gigondas vor allem Wein angebaut, doch dann begann sich die Bevölkerung mehr und mehr auf den Anbau von [[Olivenbaum|Oliven]] und [[Maulbeeren]] für die [[Seidenspinner|Seidenraupenzucht]] zu konzentrieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bailly&amp;quot; /&amp;gt; Erst 1861 belebte die Familie Raspail und insbesondere ihr Vertreter Eugène Raspail nach seiner politischen Karriere den Weinbau wieder. Drei Jahre später wurden seine Erzeugnisse über den Hafen von [[Roquemaure (Gard)|Roquemaure]] auf der [[Rhone]] nach [[Valence]] und [[Lyon]] sowie über weitere Wasserstraßen auch nach [[Saint-Étienne]] und [[Paris]] verschifft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bailly&amp;quot; /&amp;gt; Die Invasion der [[Reblaus]] rund zehn Jahre später, konnte den Aufschwung der Weinproduktion in Gigondas nur vorübergehend stoppen. Seit 1971 darf die Gemeinde ihre Produkte unter der [[Herkunftsbezeichnung]] [[Gigondas (Weinbaugebiet)|Gigondas AOC]] vermarkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot; widths=&amp;quot;80&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Blason ville fr Gigondas (Vaucluse).svg|Wappen von Gigondas&lt;br /&gt;
   Blason ville fr Orange (Vaucluse).svg|Wappen der Fürsten von Orange&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wappenbeschreibung]]: Das [[Schildhaupt]] entspricht jenem der [[Fürstentum Orange|Fürsten von Orange]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf azurblauem Grund bilden ein silbernes, perforiertes [[Tolosanerkreuz]] (&amp;#039;&amp;#039;Croix cléchée&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Croix occitane&amp;#039;&amp;#039;) und zwölf Silbermünzen einen Radkranz. Das güldene Schildhaupt ist besetzt mit einem silbern beschlagen, azurblauen Jagdhorn an dem eine Kordel festgemacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1962&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1975&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1999&lt;br /&gt;
! 2009&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 792 || 746 || 703 || 648 || 612 || 648 || 559&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Felslandschaft &amp;#039;&amp;#039;Dentelles de Montmirail&amp;#039;&amp;#039;, die sich zu einem guten Teil auf Gemeindegebiet befindet, und den Wein machen Gigondas attraktiv. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Großteile der Bevölkerung vom Tourismus und dem Weinbau lebt. Darüber hinaus werden auch noch einige Olivenbaumplantagen unterhalten. Das örtliche Gewerbe bietet Wander-, Kletter-, Reit- und Radfahrtouren an. Zudem werden auch Malkurse organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das Felsmassiv [[Dentelles de Montmirail]]&lt;br /&gt;
* Die ursprünglich [[Romanik|romanische]] Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Chapelle Saint-Côme et Saint-Damien&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im Norden der Gemeinde an der Auffahrt zum Pass &amp;#039;&amp;#039;Col du Cayron&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde im 16. Jahrhundert zerstört und im 17. Jahrhundert rekonstruiert. Vom alten Bau blieben lediglich die [[Apsis]] und das [[Kirchenschiff|Querschiff]], welches im neuen Bau zum [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] wurde. Als Baumaterial wurden [[Bruchstein|Bruch-]] und [[Werkstein]] eingesetzt, wobei letzterer als Verstärkung für die Ecken sowie Tür- und Fensterrahmen verwendet wurde. Die Bedachung besteht aus „[[Tegula und Imbrex|römischen Ziegeln]]“. Bei genauem Hinsehen entdeckt man zahlreiche [[Steinmetzzeichen]] auf den Steinen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:fr:Chapelle Saint-Cosme et Saint-Damien de Gigondas|Chapelle Saint-Cosme et Saint-Damien]]&amp;#039;&amp;#039; in der französischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die romanische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Église Sainte-Catherine d’Alexandrie&amp;#039;&amp;#039; aus dem 11. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Die [[Hospitium|Hospizien]], welche ab 1982 renoviert wurden.&lt;br /&gt;
* Mauerruinen der im Mittelalter befestigten Stadt.&lt;br /&gt;
* Das Schloss und Weingut &amp;#039;&amp;#039;Château Raspail&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Thermalbad von Montmirail, welches zwischen 1859 und 1939 in Betrieb war, befindet sich an der Dorfausfahrt in Richtung [[Vacqueyras]].&lt;br /&gt;
* Der [[Skulpturenweg]] &amp;#039;&amp;#039;Cheminement de Sculptures contemporaines&amp;#039;&amp;#039; präsentiert zeitgenössische Plastiken.&lt;br /&gt;
* Der [[Lehrpfad]] &amp;#039;&amp;#039;Sentier botanique et archéologique&amp;#039;&amp;#039; widmet sich den Themen [[Botanik]] und [[Archäologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Dentelles3.jpg|Weinberg bei Gigondas mit den &amp;#039;&amp;#039;Dentelles de Montmirail&amp;#039;&amp;#039; im Hintergrund&lt;br /&gt;
   France - Gigondas - Chapelle Saint-Cosme et Saint-Damien - 02.jpg|Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Saint-Cosme et Saint-Damien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Gigondas - église.JPG|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Catherine d’Alexandrie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Château Raspail à Gigondas.jpg|Schloss und Weingut &amp;#039;&amp;#039;Château Raspail&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Anderlues]], Hennegau, Belgien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Carpentras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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