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	<title>Giftschrank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Llydia: Bild aus den Commons ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild aus den Commons ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Begriff aus dem Gesundheitswesen. Zu Sonderbeständen in Bibliotheken und Mediensammlungen siehe [[Remota]].}}&lt;br /&gt;
[[File:Apothekarium Neubiberg 10.jpg|thumb|Foto eines Giftschrankes in einem Apothekenmuseum]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftschrank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hält gesetzlich eingestufte [[Gift]]e in [[Apotheke]]n, [[Krankenhaus|Krankenhäusern]], [[Schule]]n und [[Labor]]atorien unter Verschluss. Dabei handelt es sich um einen verschließbaren Schrank, in dem besonders gefährliche [[Arzneimittel|Medikamente]] sowie Gifte aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in Apotheken ==&lt;br /&gt;
[[Venena]] (lat. Venenum = Gift) waren Substanzen, die früher nach dem [[Arzneibuch]] in einem besonderen Schrank unter Verschluss „sehr vorsichtig zu lagern“ waren. Diese Vorschrift ist mit der aktuellen Apothekenbetriebsordnung entfallen. Nach dem [[Gefahrstoffrecht]] werden diese Substanzen häufig als „sehr giftig“ eingestuft. Das Gefahrstoffrecht gilt nicht für [[Fertigarzneimittel]], sondern nur für Stoffe und Zubereitungen mit gefährlichen Eigenschaften (ätzend, leicht entzündlich, umweltgefährlich). Die Einstufung eines Stoffes kann sich ändern, so musste früher [[Coffein|Coffeinum]] mit einem [[Totenkopf (Symbol)|Totenkopfetikett]] beklebt im Giftschrank lagern (früher „giftig“, inzwischen [[Gesundheitsschädliche Stoffe|„gesundheitsschädlich“]]).&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Der Umgang mit Gefahrstoffen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.pta-aktuell.de/media/pdf/PROBLE~1.PDF |wayback=20140202112339 }} (PDF; 207&amp;amp;nbsp;kB), Die PTA in der Apotheke 31 (2002), Heft 1 auf PTA-aktuell.de, abgerufen am 20. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|H- und P-Sätze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgangssprachliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Remota}}&lt;br /&gt;
Sonderbestände innerhalb von Mediensammlungen, die der Allgemeinheit der Benutzer aus verschiedenen Gründen nicht zugänglich sein sollen, werden im Bibliothekswesen [[Remota]] genannt, umgangssprachlich wird in Analogie zum medizinischen Giftschrank auch vom „Giftschrank“ einer Bibliothek etc. gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behälter nach Inhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zensur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Llydia</name></author>
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