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	<title>Giftschlange - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T13:25:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giftschlange&amp;diff=26300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gitadilis: Grammatik und Ausdrucksweise korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-29T04:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik und Ausdrucksweise korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- kein Taxon --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftschlangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden [[Schlangen]] bezeichnet, die zur Jagd auf Beute und zur Verteidigung [[Schlangengift|Giftstoffe]] einsetzen. Durch das bei dem Biss injizierte Gift wird das Beutetier getötet oder ein Angreifer zumindest vergiftet. Es gibt weltweit gut 3900&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reptile-database.org/db-info/SpeciesStat.html reptile-database: Species Numbers (2021)]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Systematik der Schlangen|bekannte Schlangenarten]]. Die Angaben darüber, wie viele davon giftig sind, wechseln, wobei viele davon für Beutetiere, nicht aber für den Menschen gefährlich sind. Giftig sind beispielsweise die gesamten Familien der [[Nattern|Giftnattern]] (Elapidae) und der [[Vipern]] (Viperidae) sowie die [[Erdvipern]] (Atractaspidinae). Die Reptile Database verzeichnete im Mai 2014 351 Arten der Giftnattern, 321 Arten der Vipern und 22 Arten der Erdvipern. Diese Familien enthalten ausschließlich Giftschlangen. Dazu kommen noch diverse weitere giftige Schlangen aus anderen Familien, wie beispielsweise die [[Boomslang]] aus der Familie der Nattern; insgesamt kommt man so auf ca. 700 giftige Arten. Die WHO verzeichnet 109 Arten mit hoher medizinischer Bedeutung für Menschen, und weitere 142 Arten mit geringerer oder unklarer Bedeutung, die meisten davon in den Tropen Afrikas und Asiens sowie in Australien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.who.int/publications-detail-redirect/9789241515641 |titel=Snakebite envenoming -- A strategy for prevention and control |titelerg=ISBN 978-92-4-151564-1 |hrsg=WHO |datum=2019 |seiten=2 |sprache=en |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den in Deutschland natürlich vorkommenden Giftschlangen hat nur die [[Kreuzotter]] eine nennenswerte Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beißen und Spucken ==&lt;br /&gt;
Die [[Giftzahn|Giftzähne]] der Schlangen befinden sich vorn (in den Mund zurückklappbar oder feststehend) oder hinten im Oberkiefer. Die Zähne werden nach einer bestimmten Zeit durch andere, sich nach vorne schiebende Zähne ersetzt und fallen aus. Das Gift wird in Oberlippendrüsen gebildet und bei einem Biss in das Beutetier gespritzt. Das Gift kann entweder auf das [[Zentralnervensystem|zentrale Nervensystem]] ([[Nervengift|neurotoxisch]]) oder auf das [[Blut]] und [[Gewebe (Biologie)|Gewebe]] ([[Blutgift|hämotoxisch]]) des Opfers wirken, bei manchen Schlangenarten (z. B. der [[Östliche Gabunviper|Gabunviper]]) auch beides. Neurotoxische Gifte wirken lähmend und schränken die Funktion der Atemorgane ein, was zum Erstickungstod führen kann. Hämotoxische Gifte greifen die Blutzellen und das Gewebe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Angriff ziehen sich die meisten Schlangen zurück und warten, bis das Tier tot oder gelähmt ist. Beim Verschlingen gibt die Schlange noch mehrmals Gift in das Beutetier ab. Schlangengifte enthalten auch Enzyme, die zur Verdauung der Beute dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[trockener Biss]] ist ein Biss, bei dem kein Gift injiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Speikobras]] können zur Verteidigung ihr Gift dem Angreifer entgegenspritzen, wobei sie auf das Gesicht zielen. Während dieses auf intakter Haut wirkungslos ist, verursacht es in den Augen starke Schmerzen und eine Beeinträchtigung der Sehfähigkeit, wobei unbehandelt längerfristige Schäden bis hin zur Blindheit möglich sind. Es ähnelt in der Zusammensetzung den Giften anderer Giftnattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftschlangen und Menschen ==&lt;br /&gt;
Zur Anzahl der weltweit jährlich durch Giftschlangen verursachten Todesfälle gibt es keine sicheren Angaben, eine Schätzung von 2008 gibt 21.000 bis 94.000 Todesfälle pro Jahr an.&amp;lt;ref&amp;gt;Anuradhani Kasturiratne, A. Rajitha Wickremasinghe, Nilanthi de Silva, N. Kithsiri Gunawardena, Arunasalam Pathmeswaran1, Ranjan Premaratna, Lorenzo Savioli, David G. Lalloo, H. Janaka de Silva: &amp;#039;&amp;#039;The Global Burden of Snakebite: A Literature Analysis and Modelling Based on Regional Estimates of Envenoming and Deaths.&amp;#039;&amp;#039; [[PLoS Medicine]] Vol. 5, No. 11, e218, [[doi:10.1371/journal.pmed.0050218]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Schätzungen gehen von 100.000 Todesfällen weltweit pro Jahr aus, weitere 300.000 Bissopfer erleiden teilweise chronische Schäden. Jährlich werden weltweit etwa 5 Millionen Menschen von Giftschlangen gebissen, meist Frauen, Kinder und Bauern in armen und ländlichen Gegenden der Tropen.&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung, 6. Mai 2010, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entwicklung von wirkungsvollen [[Immunserum|Seren]] hat dazu beigetragen, dass die Zahl der Todesfälle zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird Schlangengift häufig zu medizinischen Zwecken gebraucht, zum Beispiel zur Antikörperbildung und zur Bekämpfung von [[Viren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giftschlangen kommen auch als [[Heimtier]]e vor, wobei auf eine [[artgerechte Haltung]] zu achten ist. Eine nicht artgerechte Haltung ist für das Tier eine Qual.&lt;br /&gt;
In vielen Teilen der EU ist das Halten von giftigen Wildtieren behördlich genehmigungspflichtig. Fahrlässige Haltung kann zur Gefährdung der Mitmenschen führen. Ferner ist auch eine Erlaubnis des Vermieters erforderlich und ein Verstoß kann zur Beendigung des Mietverhältnisses führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nordrhein-westfälische [[Gifttiergesetz (Nordrhein-Westfalen)|Gifttiergesetz]] reglementiert seit dem 1. Januar 2021 die Haltung von Giftschlangenarten im engeren Sinne (Familien Viperidae, Atractaspididae und Elapidae) sowie aller Arten der Gattungen Boiga (Nachtbaumnattern), Dispholidus (Boomslang), Thelotornis (Baumnattern) und der Art Rhabdophis tigrinus (Tigernatter) einschließlich ihrer Unterarten und Kreuzungen aus der Familie der Nattern (Colubridae).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde]] (DGHT): {{Webarchiv|url=https://www.dght.de/files/web/newsletter/2020_01_DGHT-Infopost.pdf |wayback=20210927110537 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gifttiergesetz Nordrhein-Westfalen. Für die Mitglieder der DGHT.&amp;#039;&amp;#039; }} Sonder-Newsletter  01/2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Giftschlangen kommen in den [[Systematik der Schlangen|folgenden Familien]] vor:&lt;br /&gt;
* [[Giftnattern]] (Elapidae) mit zwei Unterfamilien:&lt;br /&gt;
** Giftnattern (Elapinae), zu denen z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Mambas]] (&amp;#039;&amp;#039;Dendroaspis spp.&amp;#039;&amp;#039;), [[Echte Kobras|Kobras]] (&amp;#039;&amp;#039;Naja spp.&amp;#039;&amp;#039;), [[Kraits]] (&amp;#039;&amp;#039;Bungarus spp.&amp;#039;&amp;#039;) und die neuweltlichen [[Korallenottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Micrurus spp.&amp;#039;&amp;#039;) gehören&lt;br /&gt;
** [[Seeschlangen]] (Hydrophiinae), die zusammen mit den landlebenden australoasiatischen Giftnattern ein [[Taxon]] innerhalb der Elapidae bilden. Beispiele: [[Ruderschlangen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis spp.&amp;#039;&amp;#039;), [[Plattschwänze]] (&amp;#039;&amp;#039;Laticauda spp.&amp;#039;&amp;#039;), [[Taipane]] (&amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus spp0.&amp;#039;&amp;#039;), [[Braunschlangen]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudonaja spp.&amp;#039;&amp;#039;) und [[Tigerottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Notechis spp.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Vipern]] (Viperidae) mit vier Unterfamilien:&lt;br /&gt;
** [[Echte Vipern]] (Viperinae), in Mitteleuropa vertreten durch [[Kreuzotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Vipera berus&amp;#039;&amp;#039;), [[Aspisviper]] (&amp;#039;&amp;#039;Vipera aspis&amp;#039;&amp;#039;) und [[Wiesenotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Vipera ursinii&amp;#039;&amp;#039;). Weitere Gattungen sind z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Puffottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Bitis spp.&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Sandrasselottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Echis spp.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Grubenottern]] (Crotalinae), in Amerika unter anderem vertreten durch die [[Klapperschlangen]] (&amp;#039;&amp;#039;Crotalus spp.&amp;#039;&amp;#039;), die [[Dreieckskopfottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Agkistrodon spp.&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Amerikanische Lanzenottern|Lanzenottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Bothrops spp.&amp;#039;&amp;#039;), in Asien mit den [[Bambusottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Trimeresurus spp.&amp;#039;&amp;#039;) oder den [[Halysottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Gloydius spp.&amp;#039;&amp;#039;), in Afrika mit den [[Krötenvipern]] (&amp;#039;&amp;#039;Causus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Urtümliche Vipern|urtümlichen Vipern]] (Azemiopinae) aus Asien mit der [[Fea-Viper]] (&amp;#039;&amp;#039;Azemiops feae&amp;#039;&amp;#039;) und [[Azemiops kharini]] (&amp;#039;&amp;#039;Weißkopf-Fea-Viper&amp;#039;&amp;#039;) als einzige Vertreter ihrer Art&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erdvipern]] (Atractaspididae), in der einige Gattungen bzw. Arten zusammengefasst werden, die zuvor anderen Familien zugeordnet waren, z. B. [[Muellers Erdviper]] (&amp;#039;&amp;#039;Micrelaps muelleri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Familie der [[Nattern]] (Colubridae) finden sich einige Schlangen mit hinterständigen Furchengiftzähnen, die als [[Trugnattern]] bezeichnet werden, jedoch kein eigenes Taxon bilden. Während die Kapuzennattern (&amp;#039;&amp;#039;Macroprotodon sp.&amp;#039;&amp;#039;) oder die Katzennattern (&amp;#039;&amp;#039;Telescopus spp.&amp;#039;&amp;#039;), die auch in Südeuropa verbreitet sind, nur über ein schwaches Gift verfügen, können die afrikanische [[Boomslang]] (&amp;#039;&amp;#039;Dispholidus typus&amp;#039;&amp;#039;), die [[Lianennatter]] (&amp;#039;&amp;#039;Thelotornis kirtlandi&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Mangroven-Nachtbaumnatter]] (&amp;#039;&amp;#039;Boiga dendrophila&amp;#039;&amp;#039;) dem Menschen gefährlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fierce Snake-Oxyuranus microlepidotus.jpg|mini|Der [[Inlandtaipan]] verfügt über das stärkste Gift aller Schlangen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rangfolge nach Stärke des Giftes ==&lt;br /&gt;
Die giftigsten Schlangen sind in Australien und im Meer ([[Seeschlangen]]) zu finden. Als Ort mit der höchsten Giftschlangendichte gilt die Insel [[Queimada Grande]] vor der Ostküste [[Brasilien]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die giftigste Schlange der Welt ist der in [[Australien]] beheimatete [[Inlandtaipan]]. Die bekanntesten Konkurrenten des Inlandtaipans um die Frage des potenteren Giftes sind die [[Schnabelseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Enhydrina schistosa&amp;#039;&amp;#039;) und [[Dubois’ Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Aipysurus duboisii&amp;#039;&amp;#039;). Allerdings liegt der [[Letale Dosis|LD50-Wert]] der Schnabelseeschlange bei knapp über 0,1&amp;amp;nbsp;mg/kg, während Dubois’ Seeschlange 0,044&amp;amp;nbsp;mg/kg erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der (ebenfalls in Australien heimischen) [[Östliche Braunschlange|Östlichen Braunschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudonaja textilis&amp;#039;&amp;#039;) wurde ein [[Letale Dosis|LD50-Wert]] von etwa 0,037&amp;amp;nbsp;mg/kg ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wissenschaftlicher Name&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name&lt;br /&gt;
! [[subkutan]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt; mg/kg&lt;br /&gt;
! [[intravenös]]&amp;lt;br /&amp;gt; mg/kg&lt;br /&gt;
! [[intraperitoneal]]&amp;lt;br /&amp;gt; mg/kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus microlepidotus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Inlandtaipan]]&lt;br /&gt;
| 0,0250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Pseudonaja textilis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Östliche Braunschlange]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| 0,0365&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Aispysurus duboisii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Dubois’ Seeschlange]]&lt;br /&gt;
|0,0440&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus scutellatus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Taipan]]&lt;br /&gt;
| 0,1060&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Bungarus multicinctus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Vielbindenbungar]]&lt;br /&gt;
| 0,1080&lt;br /&gt;
| 0,113&lt;br /&gt;
| 0,08&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Boulengerina christyi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Kongo-Wasserkobra]]&lt;br /&gt;
| 0,1200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Dendroaspis polylepis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Schwarze Mamba]]&lt;br /&gt;
|0,195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Ophiophagus hannah&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Königskobra]]&lt;br /&gt;
|1,350&lt;br /&gt;
|1,250&lt;br /&gt;
|1,645&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Vipera berus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Kreuzotter]]&lt;br /&gt;
|6,450&lt;br /&gt;
|0,550&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist zu beachten, dass die Ergebnisse solcher Messungen je nach Tier und Messart unterschiedlich ausfallen. Die hier dargestellten Ergebnisse sind daher nicht absolut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://snakedatabase.org/pages/LD50.php LD50-Werte für Schlangen (en), 2014], Zugriff: 25. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Dr. Bryan Grieg Fry, Snake LD50 (en) |url=http://kingsnake.com/toxinology/LD50/LD50men.html |wayback=20070724185807 }}, Zugriff: 11. Juni 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mark O’Shea: &amp;#039;&amp;#039;Giftschlangen. Alle Arten der Welt in ihren Lebensräumen.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-440-10619-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schlangengift]]&lt;br /&gt;
* [[Antivenin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/wie-die-schlangen-giftig-wurden/ www.wissenschaft.de: Wie die Schlangen giftig wurden]&lt;br /&gt;
* [http://www.schlangengrube.de/ www.schlangengrube.de: Plattform mit großem Forum über Giftschlangen]&lt;br /&gt;
* [http://www.who.int/bloodproducts/snake_antivenoms/snakeantivenomguide/en/ WHO: Gegengifte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4021017-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herpetologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gifttier|Schlange]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlange als Thema]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[no:Slanger#Giftslanger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gitadilis</name></author>
	</entry>
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