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	<title>Giftbude - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T16:53:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wiki Gh!: Leerzeichen nach Punkt (bei der Seitenangabe) ergänzt</title>
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		<updated>2023-04-07T17:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen nach Punkt (bei der Seitenangabe) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Schleimuende1.jpg|thumb|[[Schleimünde]] von See aus: Leuchtturm, Sportboothafen mit „Giftbude“, Lotsenhaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftbude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine altmodische Bezeichnung für [[Gaststätte]]n an der deutschen Nord- und Ostseeküste.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Heimatlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Brune-Verlag, Wilhelmshaven 1986–1987, Band I, Seite 383.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Giftbude bezieht sich auf das [[althochdeutsch]]e Wort &amp;#039;&amp;#039;gift&amp;#039;&amp;#039; (Gabe, Geben), das sich auch im englischen &amp;#039;&amp;#039;gift&amp;#039;&amp;#039; (Geschenk) erhalten hat. Das im zweiten Teil des Wortes stehende Wort [[Bude]] bezeichnet eine Hütte oder ein kleines Haus und geht auf das [[mittelhochdeutsch]]e Wort &amp;#039;&amp;#039;buode&amp;#039;&amp;#039; zurück. Eine Giftbude ist also eine Stätte, wo man etwas erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 erlebte das Wort &amp;#039;&amp;#039;Bude&amp;#039;&amp;#039; einen regelrechten Boom als [[Modewort]]. In der [[Umgangssprache]] steht der Ausdruck allgemein für billige kleine Wohnungen oder Geschäfte und Läden. Beispiele sind Studentenbude, Jahrmarktbude oder Baubude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit fällt auch das Entstehen des [[Fremdenverkehr]]s an der deutschen Nord- und Ostseeküste. In vielen der neu entstehenden Strandbädern gehört eine Giftbude zu den ersten touristischen Infrastrukturmaßnahmen. Die Giftbude ist meist eine einfache Holzhütte, die den Strandgästen während der Fremdenverkehrssaison zur Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nicoletta Adams, &amp;#039;&amp;#039;DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Ostseeküste Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=KwtqCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA125 S.&amp;amp;nbsp;125], Schleimünde&lt;br /&gt;
* Die Grenzboten: Zeitschrift für Politik, Literatur und Kunst 1872, Band 4, [https://books.google.de/books?id=5_ZUAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA186 S.&amp;amp;nbsp;186]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ des Bewirtungs- und Verpflegungsbetriebs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiki Gh!</name></author>
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