<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Giftbeere</id>
	<title>Giftbeere - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Giftbeere"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giftbeere&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T00:36:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giftbeere&amp;diff=118044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 1. Januar 2026 um 11:04 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giftbeere&amp;diff=118044&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-01T11:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Giftbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Nicandra physalodes&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Joseph Gärtner|Gaertn.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Nicandra&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Michel Adanson|Adans.]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Nachtschattengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Solanaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nachtschattenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Solanales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Nicandra physaloides D.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Giftbeere (&amp;#039;&amp;#039;Nicandra physalodes&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nicandra physalodes&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Nicandra physalo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;des&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicandra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Nachtschattengewächse]] (Solanaceae). Sie ist in [[Südamerika]] heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicandra physalodes plant.jpg|mini|links|Habitus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Giftbeere wächst als einjährige [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 0,5 bis 1,5, selten auch 2 Metern. Ihr aufrechter [[Stängel]] ist etwas kantig und verzweigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind membranartig, schmal bis breit [[Blattform#Gestalt der Spreite|eiförmig]], besitzen einen unregelmäßig geschwungenen oder [[Blattform#Spreitenrand|wellig]] [[Blattform#Gliederung der Spreite|gelappten]] Rand und werden (4) 10 bis 21 (31)&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang und (2) 5 bis 10 (20)&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Blattbasis ist keilförmig bis spitz zulaufend, die Blattstiele eng geflügelt und 1,5 bis 9&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang. Die Blattspreite kann manchmal auch stark eingeschnitten oder buchtig gelappt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseiten der Laubblätter haben teilweise gleichmäßig verteilte schwarze Stellen mit 0,1 bis 0,3 Millimetern Durchmesser, aus denen durchsichtige Zäpfchen mit einer Länge von bis zu 1 Millimeter herausstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis Oktober. Die Blüten befinden sich einzeln in den Blattachseln, zunächst aufrecht, später nickend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die in der Hälfte ihrer Länge miteinander verwachsenen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind 9 bis 22 Millimeter lang. Der Kelch ist fünfkantig, aufgeblasen, herzförmig und wächst zur Fruchtzeite stark und hüllt die Beere ganz ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Kronblatt|Kronblätter]] sind am Rand und der oberen Kronröhre zwischen blass pink-violett bis blass blau gefärbt und besitzen helle Flecken&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt; an der Basis eines jeden Kronblattes. Die Krone ist bei einer Länge von 20 bis 30 Millimetern glockig-trichterförmig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt; und besitzt einen Durchmesser von etwa 27 Millimeter. Ihr Saum ist fünflappig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt; Die fünf [[Staubblatt|Staubfäden]] sind an der Basis mit langen, einfachen Trichomen besetzt, an der restlichen Oberfläche sind kurze Trichome zu finden. Sie sind gleich lang und unten an der Innenseite der Kronröhre inseriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Staubbeutel]] sind 4 bis 4,5 Millimeter lang und sind mit wenigen, einfachen und kurzen [[Trichom]]en besetzt. Die [[Pollen]]größe liegt mit 35 bis 38&amp;amp;nbsp;µm im mittleren Größenbereich. Der 3 bis 5 Millimeter lange [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist mit einigen mehrzelligen Trichomen besetzt. Die [[Narbe (Botanik)|Narbe]] ist in etwa 1,5 Millimeter lang. Der Fruchtknoten ist durch häutige Scheidewände in drei bis fünf ungleich große Fächer geteilt und enthält zahlreiche [[Samenanlage]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Blattoberseite&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blatt.36mm.mit.schwarzen.Punkten.P1068173.jpg|Gesamtes Blatt mit einer Länge von 36 Millimetern&lt;br /&gt;
Blatt.36mm.Detail.unterhalb.Mitte.P1068188.jpg|Detail unterhalb der Mittelachse&lt;br /&gt;
Blatt.36mm.Detail.oberhalb.Mitte.P1068213.jpg|Detail oberhalb der Mittelachse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Blüten&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicandra physalodes blackspots leaf and flower.JPG&lt;br /&gt;
Innenansicht einer Blüte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Früchte und Samen&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicandra physalodes Prague 2013 3.jpg|Fruchtstand&lt;br /&gt;
Nicandra physalodes seeds.jpg|Samen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den sich verlängernden Blütenstängeln bilden sich die aufrecht stehenden Früchte. Der sich vergrößernde Kelch schließt sich lampionartig um die sich bildende Frucht, wird pergamentartig und weist eine deutlich sichtbare, netzartige Nervatur auf. Die [[Beere]]n haben einen Durchmesser von 10 bis 15 Millimeter. Die bräunlich-gelben Samen sind bei einer Breite von 1,5 bis 2 Millimetern flach nierenförmige mit feinen Einbuchtungen. Der [[Embryo (Botanik)|Embryo]] ist gerollt, die [[Kotyledon|Keimblätter]] sind kürzer als der restliche Embryo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 10, wobei [[diploid]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt; und [[tetraploid]]e Chromosomensätze gefunden wurden. Zudem gab es auch einzelne Chromosomenzählungen mit 2n = 19 oder 21.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Blüten öffnen sich von 11 bis 12 Uhr vormittags und schließen sich um 3 bis 4 Uhr nachmittags.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt; Als Blütenbesucher wurden Honigbienen beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt; Bei Selbstbestäubung welkt die Blüten schon eine Stunde nach der Befruchtung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt; Im Knospenzustand wird von der Innenseite des sackartig vollständig geschlossenen Kelchs von zahlreichen [[Hydathode]]n Flüssigkeit abgesondert, in der sich die Entwicklung der Blütenteile geschützt vollzieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft der Giftbeere sind die [[Anden]] [[Südamerika]]s, wo sie von [[Peru]] bis ins nördliche [[Argentinien]] zu finden sind. Durch die Verwendung der Giftbeere als Zierpflanze ist sie oft auch ausgewildert in anderen Gebieten zu finden, unter anderen in Mittelamerika, den [[USA]], Asien, Afrika, [[Australien]] und in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot; /&amp;gt; In Mitteleuropa kommt sie zusammen mit dem [[Stechapfel]] (&amp;#039;&amp;#039;Datura stramonium&amp;#039;&amp;#039;) in Gesellschaften der Ordnung Sisymbrietalia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 5 (sehr warm-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Giftbeere wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 1 Seite 181 als &amp;#039;&amp;#039;Atropa physalodes&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art wurde 1791 von [[Joseph Gaertner]] in &amp;#039;&amp;#039;De Fructibus et Seminibus Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Teil 2 Seite 237 Tafel 131 Figur 2 als &amp;#039;&amp;#039;Nicandra physalodes&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Gaertn.}} (&amp;quot;Nicandra physaloides&amp;quot;) in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Nicandra&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kennt heute mehrere Arten in dieser Gattung:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicandra john-tyleriana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|S.Leiva &amp;amp; Pereyra}}: Die 2007 neu beschriebene Art kommt in Peru vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Giftbeere (&amp;#039;&amp;#039;Nicandra physalodes&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Gaertn.}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicandra yacheriana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|S.Leiva}}: Die 2010 neu beschrieben Art kommt in Peru vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Giftbeere ist in allen Pflanzenteilen giftig, besonders aber in den Wurzeln. Dort reichern sich verschiedene [[Alkaloide]] an, die Hauptalkaloide sind [[Hygrin]] und [[Tropinon]]. Ebenfalls in der Pflanze enthalten sind diverse [[Withanolide]], von denen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Nicandrenone]] für eine [[Zytotoxizität|zytotoxische]] Wirkung bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Strukturformeln&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hygrine Structural Formula V.1.svg|Strukturformel von Hygrin&lt;br /&gt;
Tropinon.svg|Strukturformel von Tropinon&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Giftbeere wird selten bis zerstreut als Zierpflanze in Parks und Gärten genutzt. Sie ist seit dem 18. Jahrhundert in Kultur. Es gibt einige Sorten, die zum Teil auch rein weiße Blüten haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird die Giftbeere (in diesem Kontext auch &amp;#039;&amp;#039;Blaue Physalis&amp;#039;&amp;#039; genannt) aber auch wegen ihrer Eigenschaften angebaut, [[Mottenschildläuse]] auf Distanz zu halten. Experten der Bayerischen Gartenakademie fanden zudem heraus, dass die Giftbeere in Gemüsekulturen den Befall mit der [[Weiße Fliege|Weißen Fliege]] deutlich reduziert. Die Insekten werden durch die Pflanzen angelockt und saugen an deren Blättern. Die Alkaloide der Giftbeere sind auch für die Weiße Fliege giftig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christiane Bartal |url=https://www.garten-haus.at/tipps_praxis/2019/06/blaue-lampionblume-gegen-weisse-fliege-.html |titel=Blaue Lampionblume gegen Weiße Fliege? |werk=Garten+Haus |datum=2019-06-19 |sprache=de |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde die Art auch als Diureticum und gegen Harngrieß verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Armando T. Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;The Genera of Solanaceae.&amp;#039;&amp;#039; A.R.G. Gantner Verlag, Ruggell, Liechtenstein 2001, ISBN 3-904144-77-4.&lt;br /&gt;
* Lutz Roth, Max Daunderer, Karl Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen Pflanzengifte.&amp;#039;&amp;#039; 6. überarbeitete Auflage. Nikol-Verlag, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 978-86820-009-6 --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Nicandra physalodes|Giftbeere (&amp;#039;&amp;#039;Nicandra physalodes&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3848|Nicandra physalodes (L.) J. Gaertn., Giftbeere}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ufz.de/biolflor/taxonomie/taxonomie.jsp?ID_Taxonomie=2071 |titel=Nicandra physalodes (L.) Gaertn. |werk=BiolFlor |hrsg=UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220121060915/https://www.ufz.de/biolflor/taxonomie/taxonomie.jsp?ID_Taxonomie=2071 |archiv-datum=2022-01-21 |abruf=2024-09-25}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=1645|WissName=Nicandra physalodes (L.) Gaertn.|Abruf=2016-02-28}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nachtschattengewaechse/nicandra.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=29602519|WissName=Nicandra physalodes|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1030250|WissName=Nicandra physalodes (L.) Gaertn.|Abruf=2023-02-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Krautige Zier- und Nutzpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, Berlin / Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8, S. 449.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 4. Verlag Carl Hanser, München 1964. S. 2560–2562.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001. ISBN 3-8001-3131-5. S. 819.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Nicandra|Abruf=2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7789511-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachtschattengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
	</entry>
</feed>