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	<title>Giez VD - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|Giez}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Giez&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Giez 2017.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Giez COA.svg&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FAHNE = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Schloss Giez&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Jura - Nord vaudois&lt;br /&gt;
|BFS = 5559&lt;br /&gt;
|PLZ = 1429&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.809452&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.616396&lt;br /&gt;
|HÖHE = 529&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 4.77&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.giez.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ʒje}}] oder [{{IPA|ʒi}}], [[frankoprovenzalisch]] [{{IPA|(a) ʣi}}])&amp;lt;ref name=fc&amp;gt;Florence Cattin, &amp;#039;&amp;#039;Giez VD (Grandson)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG)&amp;#039;&amp;#039;, Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;386f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Giez liegt auf {{Höhe|529|CH}}, 4 km nordnordwestlich der Bezirkshauptstadt [[Yverdon-les-Bains]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an einem leicht nach Süden geneigten Hang eines Plateaus am [[Jurasüdfuss]], zwischen dem Tal des [[Arnon (Neuenburgersee)|Arnon]] und dem Westufer des [[Neuenburgersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Jurasüdfuss. Im Süden reicht das Gebiet in die Niederung des Baches &amp;#039;&amp;#039;Le Grandsonnet&amp;#039;&amp;#039;, nach Westen bis zum Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Bois des Tassonnières&amp;#039;&amp;#039;. Nach Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über den offenen Hang bis auf die Waldhöhe &amp;#039;&amp;#039;Le Miriau&amp;#039;&amp;#039;, auf der mit {{Höhe|613|CH}} der höchste Punkt von Giez erreicht wird. Nördlich dieses Hügels befindet sich der Wald &amp;#039;&amp;#039;Bois de la Râpe&amp;#039;&amp;#039;, der die südliche Talseite des Arnon bedeckt. Der Flusslauf des Arnon bildet die Nordgrenze von Giez. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 36 % auf Wald und Gehölze und 58 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Giez gehören die Neubausiedlung &amp;#039;&amp;#039;Petit Montborget&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|565|CH}}) nördlich des Dorfes sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Giez sind [[Valeyres-sous-Montagny]], [[Orges VD|Orges]], [[Vugelles-La Mothe]], [[Novalles]], [[Fontaines-sur-Grandson]], [[Fiez]] und [[Grandson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5559}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Giez zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 95,1 % französischsprachig, 3,5 % deutschsprachig und 0,6 % sprechen Albanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Giez belief sich 1850 auf 294 Einwohner, 1900 auf 289 Einwohner. Nach einer Zeit der Abwanderung (211 Einwohner im Jahr 1950) wurde besonders in den letzten Jahren ein deutlicher Bevölkerungsanstieg verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Giez war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute hat der [[Ackerbau]] dank der fruchtbaren Böden auf dem Plateau von Giez eine wichtige Bedeutung, daneben bestehen auch [[Gemüse]]kulturen. Weitere Arbeitsplätze gibt es im lokalen Kleingewerbe. In den letzten Jahrzehnten hat sich Giez zur Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die vor allem im nahen Yverdon arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist aber durch Kantonsstrassen von [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] oder [[Grandson]] leicht zu erreichen. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 5 (Schweiz)|A5]] (Yverdon-Neuenburg) befindet sich rund 4 km vom Ortskern entfernt. Durch den Postautokurs, der von Yverdon nach [[Novalles]] verkehrt, ist Giez an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet war bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt, was durch den Fund von Überresten einer Villa bezeugt wird. Im Weiteren wurde ein [[burgund]]isches Gräberfeld entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1011 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gies&amp;#039;&amp;#039;. In der Folgezeit erschienen zahlreiche weitere Schreibweisen: &amp;#039;&amp;#039;Gizium&amp;#039;&amp;#039; (1100), &amp;#039;&amp;#039;Giei&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gis&amp;#039;&amp;#039; (1154), &amp;#039;&amp;#039;Gyz&amp;#039;&amp;#039; (1179), erstmals &amp;#039;&amp;#039;Giez&amp;#039;&amp;#039; (1199), &amp;#039;&amp;#039;Giacum&amp;#039;&amp;#039; (1297) und &amp;#039;&amp;#039;Gye&amp;#039;&amp;#039; (1364). Der Ortsname wird auf das galloromanische &amp;#039;&amp;#039;Gaiacum&amp;#039;&amp;#039; (Hof des &amp;#039;&amp;#039;Gaius&amp;#039;&amp;#039;) zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] hatten die [[Zisterzienser]]abtei [[Haut-Crêt]] und das [[Kloster Romainmôtier]] Grundbesitz in Giez. Seit dem 12. Jahrhundert sind die Edlen von Giez bezeugt. Später gehörte der Ort zur Herrschaft Grandson und diente 1476 [[Karl der Kühne|Karl dem Kühnen]] vor der [[Schlacht bei Grandson]] als Heerlagerplatz. Nach 1476 wurde Grandson eine Vogtei unter der gemeinen Herrschaft von [[Kanton Bern|Bern]] und [[Kanton Freiburg|Freiburg]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Giez von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Giez}}&lt;br /&gt;
Die heutige reformierte Dorfkirche Saint-Pierre diente bis 1438 als Pfarrkirche von [[Grandson]]. Teile des Chors sind [[Romanik|romanisch]] und stammen noch aus dem 11. Jahrhundert. Das Kirchenschiff wurde im 15. Jahrhundert umgestaltet; weitere Erneuerungen gab es Ende des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Kirche steht das Schloss, das im 15. und 16. Jahrhundert für die Familie de Pierre erbaut wurde. Es besteht aus zwei Flügeln, die durch einen quadratischen Wohnturm und einen hexagonalen Treppenturm miteinander verbunden sind. Das Schloss, das noch heute in Privatbesitz ist, wurde 1816 umfassend renoviert. Ein weiterer interessanter Bau ist das Maison des Tourelles mit einem Treppenturm von 1635 und weiteren kleinen Türmchen. Im alten Ortskern gibt es einige typische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Giez}}&lt;br /&gt;
* [https://www.giez.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Giez] (franz.)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2391|Giez|Autor=Philippe Heubi}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4374|Giez|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville4/giez.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Jura-Nord vaudois}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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