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	<title>Giewont - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giewont&amp;diff=297610&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: nicht verwendetes &lt;references entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-12-05T03:08:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: nicht verwendetes &amp;lt;references entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Berg in Polen. Für den gleichnamigen Hügel in Antarktika siehe [[Giewont (Antarktika)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Giewont&lt;br /&gt;
|BILD=Giewont mist.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Giewont von Zakopane (Norden) aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE=1895&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=PL&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Polen]], [[Woiwodschaft Kleinpolen]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Westtatra]], [[Tatra (Gebirge)|Tatra]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=49.250972&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=19.933056&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=PL-12&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzyz na giewoncie2.jpg|mini|300px|Vom Bergpass [[Kondracka Przełęcz]] (Süden)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Giewont strona południowa, Tatry, Giewont, south side Tatry Mountains, Poland.jpg|mini|300px|Vom Wanderweg auf den [[Kasprowy Wierch]] (Südosten)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siwarowa Przełęcz T1.1.jpg|mini|300px|Vom Wanderweg auf den [[Ciemniak]] (Westen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giewont&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergmassiv mit seinem höchsten Gipfel im [[Wielki Giewont]] mit 1895 Meter über NN bei [[Zakopane]] in der [[Polen|polnischen]] [[Westtatra]]. Vom Gipfel ergibt sich ein Panoramablick auf Zakopane und das [[Tatra (Gebirge)|Tatra]]-Gebirge. Er ist einer der vier Hausberge von Zakopane und eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Tatra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Unterhalb des Gipfels liegen die Täler [[Dolina Bystrej]], [[Dolina Kondratowa]], [[Dolina Małej Łąki]] und [[Dolina Strążyska]]. Von Zakopane aus ist er dank seiner abfallenden, sechshundert Meter hohen Nordwand besonders gut zu sehen. Östlich vom Gipfel befindet sich der Gebirgspass [[Szczerba (Westtatra)|Szczerba]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2,7 km lange Kamm des Massivs verläuft von Westen nach Osten wie folgt:&lt;br /&gt;
* Gipfel [[Mały Giewont]] – {{Höhe|1728|PL}}&lt;br /&gt;
* Bergpass [[Giewoncka Przełęcz]] – {{Höhe|1680|PL}}&lt;br /&gt;
* Gipfel [[Wielki Giewont]] – {{Höhe|1894|PL}}&lt;br /&gt;
* Bergpass [[Szczerba (Westtatra)|Szczerba]] – {{Höhe|1823|PL}}&lt;br /&gt;
* Gipfel [[Długi Giewont]] – {{Höhe|1867|PL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Massiv besteht vor allem aus [[Sedimentgestein]], insbesondere [[Kalkstein]] und [[Dolomit (Gestein)|Dolomiten]] aus den Erdzeitaltern der [[Trias (Geologie)|Trias]], [[Jura (Geologie)|Jura]] und [[Kreide (Geologie)|Kreide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Quellen bezeichnen das Massiv als &amp;#039;&amp;#039;Gyewant&amp;#039;&amp;#039;. Die Namensherkunft ist nicht eindeutig geklärt. Nach einer Ansicht stammt die Bezeichnung von dem Namen der [[Góralen]]-Familie &amp;#039;&amp;#039;Giewonty&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer anderen Ansicht ist sie deutschen Ursprungs und rührt von dem Wort &amp;#039;&amp;#039;Wand&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gewand&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Gähwand&amp;#039;&amp;#039;) her, als Anspielung auf die 600 Meter hohe Nordwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert wurde im Massiv Kupfer abgebaut. Zahlreiche Legenden entstanden um das Bergmassiv im 18. Jahrhundert. So soll er einen schlafenden Ritter darstellen, der die Unabhängigkeit Polens nach den [[Polnische Teilungen|Polnischen Teilungen]] wiederherstellen wird. Nach einer Abwandlung der Legende sollten in seinen zahlreichen Höhlen ([[Jaskinia Zawaliskowa w Długim Giewoncie]], [[Studnia w Giewoncie]], [[Jaskinia Juhaska]], [[Jaskinia Śpiących Rycerzy]], [[Jaskinia Śpiących Rycerzy Wyżnia]], [[Kozia Grota]], [[Dziura w Szczerbie I|Dziura w Szczerbie]], [[Ruda Nyża]], [[Dziura nad Doliną Strążyską]]) Ritter schlafen. Seit dem 19. Jahrhundert war die Nordwand ein beliebtes Ziel für Kletterer, die zahlreiche Klettersteige in der Wand angelegt haben. Der [[Tatra-Nationalpark (Polen)|Tatra-Nationalpark]] hat die Nordwand als streng geschütztes Naturreservat ausgewiesen und mittlerweile für Kletterer gesperrt. [[Walery Eljasz-Radzikowski]] hat den Giewont 1880 als &amp;#039;&amp;#039;König von Zakopane&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Um 1900 wurde auf dem Gipfel ein 17&amp;amp;nbsp;Meter hohes Kreuz aus Eisen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
Die Gipfel wurden wohl bereits seit dem Spätmittelalter von Hirten und Jägern aufgesucht. Der erste nachweisliche Aufstieg erfolgte 1830 von [[Franciszek Herbich]] und [[Aleksander Zawadzki (Bergseiger)|Aleksander Zawadzki]]. Die erste Winterbesteigung erfolgte durch [[Mariusz Zaruski]] im Jahr 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Die Waldgrenze liegt bei ca. 1500 Höhenmeter. Der &amp;#039;&amp;#039;Giewont&amp;#039;&amp;#039; ist Rückzugsgebiet für Bären, Gämsen und Murmeltiere. Seine Nordwand stellt ein streng geschütztes Naturreservat dar. Er liegt seit 1954 auf dem Gebiet des [[Tatra-Nationalpark (Polen)|Tatra-Nationalparks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Giewont&amp;#039;&amp;#039; ist bei Wanderern beliebt. Der Gipfelbereich thront ca. 1100 Höhenmeter über dem Zentrum von Zakopane. Der Aufstieg von Süden über den Bergpass [[Kondracka Przełęcz]] ist bedeutend einfacher als der Aufstieg von Norden. Der kettengesicherte Auf- und Abstieg vom Bergpass ist als Einbahnweg angelegt, um die Sicherheit der Wanderer zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen zum Gipfel ===&lt;br /&gt;
Wanderwege führen auf den Hauptgipfel.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Blue; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Ein blau markierter Wanderweg führt vom [[Zakopane]]r Stadtteil [[Kuźnice (Zakopane)|Kuźnice]] über den Bergpass [[Kondracka Przełęcz]] auf den Gipfel. &lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Red; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Ein rot markierter Wanderweg führt vom Tal [[Dolina Strążyska]] über den Bergpass [[Kondracka Przełęcz]] auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Yellow; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Ein gelb markierter Wanderweg führt vom  [[Kościelisko]]er Ortsteil [[Gronik (Kościelisko)|Gronik]]  über den Bergpass [[Kondracka Przełęcz]] auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgangspunkt für eine Besteigung aus den Tälern eignen sich die [[Kondratowa-Hütte]], [[Ornak-Hütte]] und das [[Kalatówki-Berghotel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* Zofia Radwańska-Paryska, Witold Henryk Paryski, Wielka encyklopedia tatrzańska, Poronin, Wyd. Górskie, 2004, ISBN 83-7104-009-1.&lt;br /&gt;
* Tatry Wysokie słowackie i polskie. Mapa turystyczna 1:25.000, Warszawa, 2005/06, Polkart, ISBN 83-87873-26-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gubałówka 001.jpg|mini|zentriert|1000px|Blick von der [[Gubałówka]] auf das Massiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Westtatra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zakopane)]]&lt;/div&gt;</summary>
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