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	<title>Giesing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:55:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giesing&amp;diff=1788264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Concept1: /* Giesinger Bräu */</title>
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		<updated>2025-11-09T16:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Giesinger Bräu&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilig-Kreuz Giesing.jpg|mini|Die [[Heilig Kreuz (Giesing)|Heilig-Kreuz-Kirche]] ist ein [[Wahrzeichen]] Giesings]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Giesinger Bahnhof Muenchen-2.jpg|mini|Der 1898 errichtete [[Bahnhof München-Giesing|Giesinger Bahnhof]] {{Coordinate|NS=48.110278|EW=11.596389|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Giesinger Bahnhof}} ist heute ein Verkehrsknotenpunkt sowie ein Kulturzentrum des Stadtteils]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giesing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein rechts der [[Isar]] gelegener, südöstlicher Stadtteil der [[Bayern|bayerischen]] Landeshauptstadt [[München]]. Bis zur [[Eingemeindungen in die Stadt München|Eingemeindung]] am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1854 war er eine selbständige Landgemeinde und ein Dorf. Verwaltungstechnisch ist er in Ober- und Untergiesing aufgeteilt. Obergiesing gehört zum [[Stadtbezirke Münchens|Stadtbezirk]]&amp;amp;nbsp;17 [[Obergiesing-Fasangarten]] und Untergiesing zum Stadtbezirk&amp;amp;nbsp;18 [[Untergiesing-Harlaching]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Beim Bau der Ichoschule im Jahre 1910 wurden bei Grabungsarbeiten ein [[Gräberfeld|Reihengräber]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;friedhof mit 253 Gräbern entdeckt. Aufgrund der Grabbeigaben wie Waffen und Schmuck konnte man den Friedhof auf die Jahre 580–730 n.&amp;amp;nbsp;Chr. datieren. Aufgrund der Anzahl von Gräbern geht man davon aus, dass Giesing zu diesem Zeitpunkt ungefähr 50–70 Einwohner hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://paul-grafik.de/pdf/GiesingHeft.pdf |wayback=20140211042025 |text=paul-grafik.de |archiv-bot=2025-05-14 20:08:55 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urkundliche Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Giesing wurde erstmals 790 als &amp;#039;&amp;#039;Kyesinga&amp;#039;&amp;#039; (abgeleitet vom Namen &amp;#039;&amp;#039;Kyeso oder Kyso&amp;#039;&amp;#039;) in den Traditionen des [[Hochstift Freising|Hochstiftes Freising]] urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Theodor Bitterauf]] |Titel=Die Traditionen des Hochstifts Freisings |Reihe=Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte / Neue Folge |BandReihe=I |NummerReihe=138 |Verlag=Rieger |Ort=München |Datum=1905}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 957 wurde eine [[Bäcker-Kunstmühle|Mühle in Giesing]] erwähnt, was die erste urkundlich erwähnte Mühle auf dem Gebiet des heutigen Münchens war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätes Mittelalter bis in die Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Anfang des 16. Jh. wurde München alleinige Hauptstadt des [[Herzogtum Bayern|Herzogtums Bayern]]. Durch diese wachsende Bedeutung zog es immer mehr Handwerker und [[Tagelöhner]] in die Stadt. Da aber die meisten kein Bürgerrecht in München besaßen oder als Handwerker nicht in einer der [[Zunft|Zünfte]] aufgenommen wurden, erhielten sie kein Ansiedlungsrecht. Dieser Personenkreis suchte sich in unmittelbarer Nähe zu München in den Isarauen Unterkunft. Durch diesen stetigen Zuzug neuer Bewohner verschob sich das bevölkerungsmäßige, gewerbliche, schulische und auch kirchliche Schwergewicht Giesings immer mehr von Obergiesing in die [[Au (München)|Au]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Peter Weigel |Titel=1200 Jahre Giesing erschienen im Buch: Thomas Guttmann (Hrsg.): Giesing – Vom Dorf zum Stadtteil |Verlag=Buchendorfer Verlag |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-927984-04-3}} Seite 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindebildung und Eingemeindung im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Auer Muehlbach in Giesing um 1850.jpg|mini|Blick auf die Anhöhe Giesing und den Auer Mühlbach um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:München und Umgebung 1856.jpg|mini|Ober- und Untergiesing auf einer Karte von 1858]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Val 149 6.jpg|mini|Blick auf Giesing (um 1858) vom [[Alter Peter|Alten Peter]]]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|Gemeindebildung in Bayern 1818]] wurde Obergiesing zur eigenständigen Gemeinde Giesing mit den folgenden Ortsteilen&lt;br /&gt;
* oberhalb der Isarauen: [[Obergiesing]], [[Harlaching]], Menterschwaige, Stadelheim, Warthof, Soyerhof.&lt;br /&gt;
* im Tal: Falkenau, Lohe und die ehemaligen Edelsitze [[Ansitz Pilgramsheim|Pilgersheim]], [[Schlösschen Birkenleiten|Birkenleiten]], Siebenbrunn und [[Hellabrunn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Peter Weigel |Titel=1200 Jahre Giesing erschienen im Buch: Thomas Guttmann (Hrsg.): Giesing – Vom Dorf zum Stadtteil |Verlag=Buchendorfer Verlag |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-927984-04-3}} Seite 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der kleinere, nördlich von Obergiesing gelegene Ort Untergiesing wurde dagegen Bestandteil der Vorstadt Au. Giesing gehörte gemeinsam mit [[Haidhausen]] und der Au zu den ersten [[Eingemeindungen in die Stadt München]]. Sie traten am 1. Oktober 1854 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=601}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giesing wuchs in der Zeit nach der Eingemeindung sehr schnell. So wurde bei der Volkszählung 1854 3.549 Bürger gezählt. 1901 hatte sich die Zahl auf 25.218 versiebenfacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Peter Weigel |Titel=1200 Jahre Giesing erschienen im Buch: Thomas Guttmann (Hrsg.): Giesing – Vom Dorf zum Stadtteil |Verlag=Buchendorfer Verlag |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-927984-04-3}} Seite 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund dieses starken Bevölkerungswachstums wurde die [[mittelalter]]liche Dorfkirche zu klein, um allen Gläubigen Platz zu bieten. Aus diesem Grund wurde 1866 mit dem Bau der [[Heilig-Kreuz-Kirche (Giesing)|Heilig-Kreuz-Kirche]] begonnen. Die Kirche sollte eine moderne großstädtische Monumentalkirche im [[Neugotik|neugotischen]] Stil werden. So wurde in zwanzig Jahren Bauzeit eine dreischiffige [[Hallenkirche]] mit einem 95 Meter hohen Turm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giesing im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das Arbeiterviertel Giesing war zur Zeit der [[Münchner Räterepublik]] 1919 Schauplatz von Gefechten zwischen der „Roten Armee“ und Weißgardisten (und [[Freikorps]]). Hunderte von vermeintlichen und echten Unterstützern der Räterepublik wurden niedergemetzelt. Die 1892 erbaute [[Justizvollzugsanstalt München|Strafanstalt Stadelheim]] war später vor allem in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] (1933 bis 1945) berüchtigt. Allein 1200 [[Hinrichtung]]en durch [[Hängen|Strang]] und [[Guillotine|Fallbeil]] sind während dieser Zeit dokumentiert. Die letzte Hinrichtung erfolgte am 13. April 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde der Stadtteil Giesing aufgeteilt auf den Stadtbezirk&amp;amp;nbsp;17 Obergiesing und den Stadtbezirk&amp;amp;nbsp;18 Untergiesing-Harlaching. Diese Stadtbezirksnummern und -namen blieben bei der Neuordnung 1992 erhalten. 2010 wurde der Stadtbezirk&amp;amp;nbsp;17 umbenannt in Obergiesing-Fasangarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Bauernhof Giesings (Knollhof, Silberhornstraße 2) stellte 1954 oder 1958&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/mediathek/video/topographie-1975-vorstadt-giesing-av:5896beaaab0d0d0012fe7632 |titel=Unbekannte Überschrift |werk=br.de |datum= |abruf=2024-03-13 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seinen Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giesinger Bräu ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GiesingerBräu2016 10.JPG|mini|hochkant|[[Logo (Zeichen)|Logo]] von „Giesinger&amp;amp;nbsp;Bräu“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang Lutherkirche mit Blick auf die Heilig-Kreuz-Kirche Giesing.jpg|mini|hochkant|Blick vom Portal der [[Lutherkirche (München)|Luther&amp;amp;shy;kirche]] auf das Giesinger [[Bräustüberl|Bräu&amp;amp;shy;stüberl]] und den Turm der Heilig-Kreuz-Kirche (2025)]]&lt;br /&gt;
Mit dem „Giesinger&amp;amp;nbsp;Bräu“ verfügt der Stadtteil über eine eigene [[Brauerei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.giesinger-braeu.de&lt;br /&gt;
 |titel=Giesinger Bräu&lt;br /&gt;
 |datum=2025&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gilt seit 2021 offiziell als die „7.&amp;amp;nbsp;Münchner Brauerei“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.in-muenchen.de/gastro/giesinger-braeu-jetzt-offiziell-muenchner-brauerei-91094289.html&lt;br /&gt;
 |titel=Giesinger Bräu jetzt offiziell 7.&amp;amp;nbsp;Münchner Brauerei&lt;br /&gt;
 |werk=IN München&lt;br /&gt;
 |datum=2021-11-04&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser Zählung geht man von den traditionsreichen sechs Münchner [[Marke (Recht)|Biermarken]] aus, die aber inzwischen teilweise nicht mehr als eigenständige Brauereien existieren: [[Augustiner-Bräu]], [[Hacker-Pschorr]], [[Staatliches Hofbräuhaus|Hofbräu]], [[Löwenbräu]], [[Paulaner Brauerei|Paulaner]] und [[Spatenbräu]]. Das [[Logo (Zeichen)|Emblem]] von Giesinger&amp;amp;nbsp;Bräu wird von der Heilig-Kreuz-Kirche geschmückt&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;(Bild)&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giesinger Bräu begann im Jahr 2006 als &amp;#039;&amp;#039;Giesinger Biermanufaktur und Spezialitätenbrau&amp;amp;shy;gesellschaft&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|mbH]]&amp;#039;&amp;#039; bescheiden in einem alten Gebäude mit Hinterhof und Garage in der Siedlung Birkenau in Untergiesing (siehe auch: Foto des alten Gebäudes unter [[#Weblinks|Weblinks]]). Bereits im folgenden Jahr 2007 wurden 300&amp;amp;nbsp;[[Hektoliter|hl (Hektoliter)]] [[Bier]] hergestellt und verkauft. Das Geschäft entwickelte sich gut und die Nachfrage stieg. Im Jahr 2009 waren es 750&amp;amp;nbsp;hl und 2011 wurde die [[Füllstrich|Marke]] von 1000&amp;amp;nbsp;hl überschritten. Um die Produktion weiter steigern zu können, musste ein Umzug an einen neuen, größeren Standort geplant werden. Dieser fand sich unweit in Obergiesing auf einem Grundstück am [[Giesinger Berg]] zwischen der [[Lutherkirche (München)|Lutherkirche]], [[Pfarrkirche]] der [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelischen]] Kirchengemeinde, und der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Pfarrkirche Heilig&amp;amp;nbsp;Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Dezember 2014 wurde ein hier bestehendes Gebäude passend umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.boschmann-feth.de/files/projekte/GIE/Giesinger_Braeu_Muenchen.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Umbau und Umnutzung des bestehenden Gebäudes in der Martin-Luther&amp;amp;#8209;Str.&amp;amp;nbsp;2 zu einer privaten Brauerei mit Büro und Gaststätte&lt;br /&gt;
 |werk=Boschmann + Feth Architekten GmbH&lt;br /&gt;
 |datum=2014&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 550&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-16&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Statt der nur vier Gär- und Lagertanks am alten Platz, konnten am neuen zwanzig aufgestellt werden. Die Produktionskapazität vervielfachte sich um mehr als den Faktor zehn auf 12.000&amp;amp;nbsp;hl pro Jahr. Damit wurde Giesinger&amp;amp;nbsp;Bräu im selben Jahr zur zweitgrößten Privatbrauerei Münchens nach Augustiner Bräu. Zeitgleich entstand neben der neuen Braustätte auch ein [[Bräustüberl]] mit kleinem [[Biergarten]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;(Bild)&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2019 eröffnete Giesinger&amp;amp;nbsp;Bräu im Münchner Stadtteil [[Milbertshofen-Am Hart|Milbertshofen]] eine neue Brauanlage mit einer Kapazität von 40.000&amp;amp;nbsp;hl pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Laura Kaufmann&lt;br /&gt;
 |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-giesinger-braeu-oktoberfest-bier-milbertshofen-1.4487084&lt;br /&gt;
 |titel=Wiesn-Pläne&amp;amp;nbsp;– Giesinger Bräu braut in Milbertshofen&lt;br /&gt;
 |werk=[[sueddeutsche.de]]&lt;br /&gt;
 |datum=2019-06-14&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich wurde hier ein mehr als 150&amp;amp;nbsp;m tiefer [[Brunnen]] gebohrt, der die Förderung von Münchner Wasser ermöglicht. Giesinger&amp;amp;nbsp;Bräu darf damit nicht nur [[Münchner Bier]], sondern insbesondere auch ein originales „[[Münchner&amp;amp;nbsp;Hell]]“ herstellen, das als [[Herkunftsbezeichnung#Geschützte geografische Angabe|geschützte geografische Angabe]] traditionsgemäß mit Münchner Wasser gebraut werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Jörg Krüger&lt;br /&gt;
 |url=https://braumagazin.de/article/muenchner-hell-rezepte-und-brautipps&lt;br /&gt;
 |titel=Münchner Hell&amp;amp;nbsp;– Rezepte und Brautipps&lt;br /&gt;
 |werk=Braumagazin&lt;br /&gt;
 |datum=2015&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Helles und weitere „Giesinger Hauptbiere“ nun am neuen Standort gebraut werden, bleiben die Braustätte der Spezial- und [[Craftbier]]e sowie das Wirtshaus am alten Ort am Giesinger Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Martin-Luther-Strasse südlich (Giesinger Berg).jpg|Standort neben der [[Lutherkirche (München)|Lutherkirche]] am [[Giesinger&amp;amp;nbsp;Berg]]&lt;br /&gt;
 Giesinger Bräu München 01.jpg|Im Bräustüberl (2025)&lt;br /&gt;
 Giesinger 001.JPG|Bierauswahl (2016)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostfriedhof ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ostfriedhof (München)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of Ostfriedhof in Munich (view from the south).jpg|mini|Luftbild des Ostfriedhofs mit Blick nach Norden (2023). Links neben dem Sportplatz die Zugspitzstraße mit dem Geburtshaus von [[Franz&amp;amp;nbsp;Beckenbauer]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Den Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof in München.jpeg|mini|hochkant|Denkmal auf dem Ostfriedhof: &amp;#039;&amp;#039;Den Toten der Revolution 1919&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an [[Kurt&amp;amp;nbsp;Eisner]] 1867–1919&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|NS=48.1200|EW=11.5894|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Denkmal}}]]&lt;br /&gt;
In Obergiesing liegt mit dem 1821 errichteten [[Ostfriedhof (München)|Ostfriedhof]] einer der großen [[Friedhof|Friedhöfe]] Münchens und [[Ostfriedhof (München)#Gräber|Gräbern prominenter Personen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Beckenbauer]] (1945–2024), deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär, wurde in Giesing geboren und wuchs in der Zugspitzstraße auf.&lt;br /&gt;
* [[Max Greger]] (1926–2015), Jazz-Musiker, wurde hier geboren.&lt;br /&gt;
* [[Georg Benno Gruber]] (1884–1977), Pathologe, in Giesing geboren.&lt;br /&gt;
* [[Marianne und Michael|Marianne Hartl]] (* 1953), Volksmusikerin&lt;br /&gt;
* [[Werner Schlierf]] (1936–2007), Schriftsteller, der die Nachkriegszeit in Giesing thematisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Sowohl der [[TSV 1860 München]] als auch der [[FC Bayern München]], beide besonders durch ihre Fußballabteilungen bekannte Vereine, haben ihren Hauptsitz und Trainingsgelände in Giesing. Neben dem Gelände des FC Bayern München hat auch der [[TSV Turnerbund München]], einer der ältesten und größten Breitensportvereine Münchens, hier seinen Sitz.&lt;br /&gt;
* Innerhalb Münchens wird Giesing häufig als &amp;#039;&amp;#039;ein&amp;#039;&amp;#039; Viertel angesehen, die offizielle Unterteilung in die Stadtbezirke 17 und 18 ist weniger gebräuchlich. Weiter verbreitet ist die Unterscheidung in das kleinere Untergiesing (unterhalb des Isarhangs, zwischen Tierpark Hellabrunn und Kolumbusplatz), das größere Obergiesing (oberhalb des Isarhangs zwischen Ostfriedhof, Bayern/1860-Gelände), das wohlhabende Harlaching sowie das Gartenstadtviertel Fasangarten.&lt;br /&gt;
* In einer winzigen Wohnung in Giesing&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.museen.nuernberg.de/fileadmin/mdsn/pdf/Spielzeugmuseum/Presseinfos/2004/spm_presse04_maedn.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=„Mensch ärgere Dich nicht“&amp;amp;nbsp;– Geschichte eines Spieleklassikers&lt;br /&gt;
 |werk=[[Spielzeugmuseum Nürnberg]]&lt;br /&gt;
 |datum=2005&lt;br /&gt;
 |seiten=1&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 41&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erfand [[Josef Friedrich Schmidt]] das Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[Mensch ärgere Dich nicht]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung Nr. 22, 28. Januar 2015, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stadtteile Münchens]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Obergiesing]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Untergiesing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willibald Karl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Giesinger Köpfe. 50 Lebensbilder aus zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Volk Verlag, München 2008, ISBN 978-3-937200-55-2.&lt;br /&gt;
* Thomas Guttmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Giesing – Vom Dorf zum Stadtteil.&amp;#039;&amp;#039; MünchenVerlag (vormals Buchendorfer Verlag München), München 2004, ISBN 978-3-927984-04-2.&lt;br /&gt;
* [https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:2adae1ce-7c7b-4d65-aa57-26f37b677014/KulturGeschichtsPfad-17-Obergiesing-Fasangarten.pdf &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Giesings&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 4&amp;amp;nbsp;MB) im KulturGeschichtsPfad Obergiesing-Fasangarten&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Willibald Karl, Elvira Auer, Karin Pohl |Titel=Amis in Giesing : München 1945 - 1992 |Verlag=Volk Verlag |Ort=München |Datum=2013 |ISBN=978-3-86222-099-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Giesinger Bräu|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.openstreetbrowser.org/#map=15/48.1105/11.5887 Giesing im OpenStreetBrowser]&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unter-unserem-himmel/wieland-topographie-giesing-100.html Topographie (1975): Vorstadt Giesing] ein Film von [[Dieter Wieland]], [[Bayerisches Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/mediathek/video/alpha-retro-giesinger-feuilleton-1958-av:5c36209917e72900180d8758.html Giesinger Feuilleton (1958)] mit Straßenszenen unter anderem in der [[Feldmüllersiedlung]], [[ARD-alpha]].&lt;br /&gt;
* [https://www.giesinger-braeu.de/images/Gallerie/01%20Die%20Geschichte/01_AltesGebaeude.jpg Foto] des alten Gebäudes von „Giesinger&amp;amp;nbsp;Bräu“ in Untergiesing (2006).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.youtube.com/watch?v=gI_bOzWwuE4&lt;br /&gt;
 |titel=Giesinger Bräu eröffnet Werk&amp;amp;nbsp;2 in Milbertshofen&lt;br /&gt;
 |werk=[[YouTube]]-Video&lt;br /&gt;
 |datum=2020-06-03&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-16&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
 |kommentar=3′56″}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104577-4|LCCN=n88167197|VIAF=125596795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obergiesing| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untergiesing| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1854]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Concept1</name></author>
	</entry>
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