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	<title>Giebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giebel&amp;diff=153523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: unnötiges nowiki entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Datei-Weiterleitung auf Commons aufgelöst</title>
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		<updated>2026-04-05T03:26:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: unnötiges nowiki entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Datei-Weiterleitung auf Commons aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Architektur]] das Wandfeld eines [[Satteldach]]s bezeichnet und davon abgeleitet im Kleinen auch die giebelartige [[Bekrönung]] eines Fensters oder anderen Bauteils.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 17. Januar 2024), S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gables.jpg|mini|Gelb: Giebel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giebelwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die giebelseitige Fassade eines Gebäudes  genannt; sie ist häufig weniger breit als die &amp;#039;&amp;#039;Längsseiten&amp;#039;&amp;#039; des Gebäudes. Die Schnittlinie zwischen Giebel und Dach bzw. der giebelseitige Dachüberstand ist der [[Ortgang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsherkunft ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Giebel&amp;#039;&amp;#039; ist im Deutschen seit dem 10. Jahrhundert belegt: [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;gibili&amp;#039;&amp;#039;, [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;gibel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB&amp;amp;lemid=G16012 |titel=Giebel |werk=Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (woerterbuchnetz.de) |abruf=2025-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das althochdeutsche Wort bedeutet Vorderseite. Nach [[Friedrich Kluge]] liegt vermutlich eine Übertragung des Begriffs auf althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;gëbal&amp;#039;&amp;#039; und mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;gëbel&amp;#039;&amp;#039; (= Kopf) vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;.   6. verbesserte und vermehrte Auflage, Karl J. Trübner, Straßburg 1899, S. 145. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11023862?page=177 Digitalisat auf digitale-sammlungen.de], abgerufen am 27. April 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Begriffe}}Giebelformen ==&lt;br /&gt;
Der Giebel ist ein Teil des Dachs und damit eines der ältesten und bedeutendsten Elemente der Architektur.[[Datei:Dachgauben Dachkanten 2 de.svg|mini|hochkant=1.2|Bezeichnungen am Dach]]&lt;br /&gt;
Die Form des Giebels hängt von der Dachform und -konstruktion ab. Bei der häufigen Form des [[Satteldach]]es entsteht ein Giebeldreieck. Bei einem [[Krüppelwalm]] entsteht eine trapezförmige Fläche, während ein Gebäude mit einem [[Walmdach]] keinen Giebel besitzt. Entsprechend der [[Dachneigung]] (steil/spitz bzw. flach) existieren auch die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Spitzgiebel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Flachgiebel&amp;#039;&amp;#039;. Ein Knickgiebel passt sich mit mehreren Winkeln der Dachform beispielsweise eines [[Mansarddach]]es an. Als Knickgiebel wird auch ein Schweifgiebel bezeichnet, dessen Wellen durch einen Knick unterbrochen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de/wissen/baukunst/j-l-baukunst/knickgiebel/ |titel=Knickgiebel – Denkmalstiftung Baden-Württemberg |sprache=de |abruf=2025-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Rundgiebel bildet die Front eines Tonnendachs, wenn er nicht als dachformunabhängiger [[Schildgiebel]] vorgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Zwerchgiebel]] steht &amp;#039;&amp;#039;zwerch&amp;#039;&amp;#039; (quer, also rechtwinklig) zum Giebel des Hauptdaches. Ein Giebel über einem [[Mittelrisalit]], einem hervorspringenden Gebäudeteil, wird auch als [[Frontispiz (Architektur)|Frontispiz]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 14. Februar 2024), S. 194: &amp;#039;&amp;#039;Frontispiz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ragt die Giebelscheibe über Dachfläche und Dachfirst hinaus, ist es ein [[Schildgiebel]]. Das Dach schließt dann von hinten an den Giebel an, der eine eigenständige Form ausbilde kann. {{Anker|Scheingiebel}}Ist der Giebel deutlich größer dimensioniert als das dahinterliegende Dach spricht man von einem [[Scheingiebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giebelumriss und Giebelränder als wichtige Fassadenbestandeteile waren innerhalb der Architekturgeschichte vielfach Träger von Giebelzier. Bei repräsentativen Gebäuden sind sie teilweise mit Ornamenten oder [[Bauplastik]]en geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem &amp;#039;&amp;#039;Ziergiebel&amp;#039;&amp;#039; wird nicht nur der geschmückte, verzierte Dachgiebel verstanden, sondern in der historischen Architektur auch die entsprechend verkleinerte Zierform als Bekrönung eines Portals oder eines Fensters. Bei einem vorspringenden Bauglied wird hier auch von einer [[Verdachung]] gesprochen. Vgl. auch [[Fronton (Architektur)|Fronton]], [[Supraporte]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Giebel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Segesta BW 2012-10-10 17-10-29.jpg|Klassisches Giebeldreieck ([[Segesta#Tempel|Tempel von Segesta]], um 430/420 v. Chr.)&lt;br /&gt;
 Bundestag - fronton (Berlin).jpg|Neubarockes Giebeldreieck ([[Frontispiz (Architektur)|Frontispiz]]) über dem [[Portikus]] des Berliner Reichstags&lt;br /&gt;
 Campo Del Santissimo Redentore (7257280276).jpg|Verschiedene Giebelmotive an einer Renaissance-[[Blendfassade]] ([[Il Redentore|Il Redentore in Venedig]], [[Andrea Palladio]], ab 1577)&lt;br /&gt;
 Rantakatu 2 Oulu 20180520.jpg|Hölzerner Ziergiebel in [[Finnland]]&lt;br /&gt;
 Braunschweig Haus zur Rose.jpg|Ziergiebel der [[Renaissance]] in [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
 Evangelikų Baptistų bažnyčia Šiluteje. Stoties g.jpg|Geknickter Giebel eines [[Mansarddach]]s&lt;br /&gt;
 Exerzierhaus Berlin (Haas, wohl 1800).jpg|Bogenförmiger Giebel eines [[Bohlendach]]s&lt;br /&gt;
 L&amp;#039;église depuis le nord-ouest..JPG|Scheingiebel der Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Martin&amp;#039;&amp;#039; in [[Le Bernard]], [[Département Vendée|Vendée]]&lt;br /&gt;
 Helsingor Kronborg Annex.jpg|Giebel eines Krüppelwalmdachs&lt;br /&gt;
 Jadschloss Friedrichsmoor Zwerchhaus.jpg|Tonnenförmiger Giebel eines [[Zwerchhaus]]es&lt;br /&gt;
 Lüdinghausen, Burg Lüdinghausen -- 2016 -- 3590.jpg|Giebelförmige [[Verdachung]]en über Portalen und Fenstern&lt;br /&gt;
 Schloss Celle, Innenhoffassade, 2013.jpg|Giebelförmige Fensterverdachungen ([[Schloss Celle]], 17. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Übersicht der Giebelformen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Beschreibung || class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Abbildung&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Dreiecksgiebel&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dreiecksgiebel, auch Tempelgiebel, Pediment, Fronton, [[Frontispiz (Architektur)|Frontispiz]], Ziergiebel&lt;br /&gt;
| Der flache Dreiecksgiebel findet sich bereits in der [[Griechische Architektur|griechischen Architektur der Antike]]. Er wurde in der [[Renaissance]], im [[Barock]] und im [[Klassizismus]] aufgegriffen. Dabei findet sich – wie bereits in der Antike – auch die gesprengte und verkröpfte Ausführung. Zahlreiche Variationen tauchen als [[Bekrönung]] oder [[Verdachung]] über Türen und Fenstern als Ziergiebel auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Absatz nach Wilfried Koch: &amp;#039;&amp;#039;Baustilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 27. Auflage. Gütersloh/München 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Temple of Concordia, Agrigento BW 2012-10-07 13-09-13.jpg|100x100px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Staffelgiebel]], auch Treppengiebel oder Stufengiebel&lt;br /&gt;
| Beim Staffelgiebel ist die Kontur seitlich abgetreppt. Diese Form entstand zunächst aus technischen Gründen, um die einzelnen waagerecht durchgeführten Steinschichten gerade abzuschließen und mit Dachziegeln eindecken zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koepf&amp;quot;&amp;gt;Satz nach [[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Staffelgiebel war dominierend in den Gebieten der [[Backsteingotik]], insbesondere im Nord- und Ostseeraum vom 14. bis zum 17. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Hans-Joachim Kadatz: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, 1988, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Staffelgiebel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Renaissance]] wurden gestaffelte Giebel mit [[Obelisk]]en und [[Volute]]n geschmückt. Voluten wurden damals als Ornamente verwendet, die zwischen waagerechten und senkrechten Bauteilen vermitteln sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Wilfried Koch: &amp;#039;&amp;#039;Baustilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 27. Auflage. Gütersloh/München, 2006, Stichwortverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;Volute&amp;#039;&amp;#039; [819].&amp;lt;/ref&amp;gt; Insofern wurden die Stufen des Staffelgiebels damit „verschleift“.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Wilfried Koch: &amp;#039;&amp;#039;Baustilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 27. Auflage. Gütersloh/München, 2006, Stichwortverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;Giebel&amp;#039;&amp;#039; [291].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstand der Volutengiebel.&lt;br /&gt;
| [[Datei:CopernicusHouse.jpg|100x100px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schildgiebel]]&lt;br /&gt;
| Giebel, dessen frontale Mauerscheibe über Dachfläche und [[Dachfirst]] hinausragt.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kirche Obersülzen vom Friedhof aus1.JPG|zentriert|118x118px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schweifgiebel]]&lt;br /&gt;
| Der Schweifgiebel oder geschweifte Giebel hat einen geschweiften Umriss.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Pevsner, Hugh Honour, John Fleming: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltarchitektur.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1971, unter &amp;#039;&amp;#039;Giebel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fotothek df ps 0006265 Wohnhäuser.jpg|alt=|zentriert|102x102px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schweifwerkgiebel&lt;br /&gt;
| Mit [[Schweifwerk]] dekorierter Giebel.&amp;lt;ref&amp;gt;Henry-Russell Hitchcock: &amp;#039;&amp;#039;Netherlandish scrolled gables of the sixteenth and early seventeenth centuries.&amp;#039;&amp;#039; University Press, New York 1978 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fotothek df tg 0006063 Architektur ^ Giebel ^ Gesims ^ Dreiecksgiebel ^ Segmentgiebel ^ Volute ^ Obelis.jpg|zentriert|101x101px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Volutengiebel]]&lt;br /&gt;
| Der Volutengiebel ist durch seitliche [[Volute]]n eingerahmt. Voluten wurden in [[Renaissance]] und [[Barock]] als Ornamente verwendet, die zwischen waagerechten und senkrechten Bauteilen vermitteln sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Wilfried Koch: &amp;#039;&amp;#039;Baustilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 27. Auflage. Gütersloh/München 2006, Stichwortverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;Volute&amp;#039;&amp;#039; [819].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgehend von Italien verbreitete sich diese Giebelform während der Hochrenaissance in vielen Variationen in fast allen Ländern der Renaissance, besonders in den Niederlanden und in Deutschland, und wurde bis in das 18. Jahrhundert hinein verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Hans-Joachim Kadatz: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1988, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Volutengiebel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Torun Male Garbary 7 szczyt.jpg|100x100px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gesprengter Giebel]]&lt;br /&gt;
| Die Seiten des Giebels sind nicht bis ganz oben geführt, das Mittelteil ist ausgespart. Dieses Merkmal der Giebelausführung ist immer mit einer konkreten Giebelform kombiniert.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Prague Tysnka ul Detail.JPG|100x100px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Verkröpfter Giebel]]&lt;br /&gt;
| Das Mittelteil tritt gegenüber den Seitenteilen vor oder zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Nikolaus Pevsner, Hugh Honour, John Fleming: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltarchitektur.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Prestel, München 1992, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Giebel&amp;#039;&amp;#039;. Vergleichbar auch bei Fritz Baumgart: &amp;#039;&amp;#039;DuMont’s kleines Sachlexikon der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1977, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Giebel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Merkmal der Giebelausführung ist immer mit einer konkreten Giebelform kombiniert.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Строгановский дворец (3).jpg|100x100px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Blendgiebel&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Scheingiebel, auch Blendgiebel&lt;br /&gt;
| Die Giebelform nimmt keinen Bezug auf die Dachform oder Neigung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pevsner&amp;quot;&amp;gt;Satz nach Nikolaus Pevsner, Hugh Honour, John Fleming: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltarchitektur.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Prestel, München 1992, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Giebel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist besonders ausgeprägt im [[Inn-Salzach-Bauweise|Inn-Salzach-Stil]].&lt;br /&gt;
| [[Datei:Stadtsaal Burghausen.JPG|zentriert|138x138px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Glockengiebel]]&lt;br /&gt;
| Mauerartiger Giebelaufbau mit einer oder mehreren Öffnungen, in denen [[Glocke]]n aufgehängt sind.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Areopoli Agii Taxiarchi.jpg|zentriert|136x136px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kapitänsgiebel (auch Friesengiebel)&lt;br /&gt;
| Bezeichnet in Norddeutschland ein aus dem Dach besonders hoch aufragendes [[Zwerchhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hausbaudirekt.de/haus/friesenhaus-210-mit-zusaetzlichem-kapitaensgiebel/ |titel=Friesenhaus 210 mit zusätzlichem Kapitänsgiebel |werk=hausbaudirekt.de |abruf=2025-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Amrum M Suessen-4008.jpg|zentriert|156x156px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Giebelformen und -ausführungen wurden im 19. Jahrhundert, in der Architektur des [[Historismus]], wieder aufgegriffen. Bereits vorher wurden sie nicht nur in der Baukunst, sondern auch bei der Gestaltung von [[Möbel]]n und anderen Gebrauchsgegenständen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giebelschmuck ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waiblingen Rathaus.jpg|mini|hochkant|Giebelreiter auf dem historischen Rathaus in [[Waiblingen]]]]&lt;br /&gt;
In der antiken Architektur, insbesondere dem Tempelbau, ist das [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] die dreieckige Giebelfläche, die durch ihre Größe und Frontalität hervorgehoben war und mit figürlichem oder ornamentalem Dekor versehen wurde. Giebelfeld ist eine Eindeutschung von Tympanon, bezeichnet allgemein aber auch ein Giebeldreieck, insbesondere wenn dies von Gesimsen eingefasst und plastisch geschmückt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot;&amp;gt;Satz nach Günther Wasmuth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wasmuths Lexikon der Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1929–1932 (4 Bände).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Giebelgesims]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gesims, das den schräg ansteigenden Giebelschenkel ([[Ortgang]]) begleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Im Zusammenhang mit der antiken Architektur wird auch der Begriff [[Schräggeison]] verwendet.&lt;br /&gt;
* Als &amp;#039;&amp;#039;Giebelfuß&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet dabei eine waagerechte untere Begrenzungslinie, beispielsweise als Giebelfußgesims.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Giebelspitze&amp;#039;&amp;#039;, als der höchste Punkt eines Giebels, wurde besonders betont und gestaltet.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Giebelähre&amp;#039;&amp;#039; ist eine ährenartige Verzierung auf Giebel- und Turmspitzen, die im Mittelalter und während der Renaissance aus Eisen oder gebranntem Ton hergestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Giebelblume&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bezeichnung für eine stilisierte Blume, die, oft mit Figuren, Abzeichen und Symbolen verbunden, insbesondere in der Gotik zur Bekrönung von Giebeln und [[Dachfirst]]en diente, beispielsweise in Form einer [[Kreuzblume]].&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Giebelreiter&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dachreiter]], ein Dachaufbau häufig als kleiner Turm, der auf dem Giebel aufsitzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Er gilt als ein Merkmal städtischer Profanbauten, findet sich also beispielsweise bei historischen Rathäusern.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Giebelspieß&amp;#039;&amp;#039; ist im Holzbau der Schweiz ein über die Giebelspitze hinaus hochgeführter Holzständer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; In Westfalen, und dort insbesondere im [[Ravensberger Land]] wird der Giebelspieß bzw. Giebelpfahl oder Firstpfahl als [[Geckpfahl]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Giebelzinne&amp;#039;&amp;#039; kann ein [[Akroterion]] meinen, ein antikes Architekturelement zur Bekrönung von Giebeln, beziehungsweise dessen Nachbildung in einer späteren Epoche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Giebelbogen&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bezeichnung für einen Spitzbogen mit geraden Bogenschenkeln, er tritt in der romanischen und angelsächsischen Ornamentik auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Günther Wasmuth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wasmuths Lexikon der Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931. Bei Hans Koepf, Günther Binding: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, wird darunter eine Bogenkonstruktion verstanden, vgl. [[Bogen (Architektur)#Giebelbogen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Giebelgebänk&amp;#039;&amp;#039; ist eine seltene alte Benennung für [[Wimperg]], einen gotischen Ziergiebel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Schaumburger Mütze]] ist eine gewölbte Verkleidung der Giebelfläche im [[Schaumburger Land]].&lt;br /&gt;
* [[Pferdeköpfe (Giebelschmuck)|Pferdeköpfe]] bezeichnet nach oben verlängerte [[Windbrett]]er, die sich vor dem First kreuzen und als Pferdeköpfe gestaltet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Der Giebel liegt in der Regel an der Schmalseite eines Gebäudes. Da eine [[Balkenlage]] als innere Geschossdecke normalerweise über den schmaleren Abstand gespannt ist, liegen deren Balken häufig parallel zum Giebel. Der Giebelbalken (oder Ortbalken) ist derjenige Balken, der unmittelbar neben dem Giebel(mauerwerk) angebracht ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Ein sogenannter [[Giebelanker]] verbindet eine Giebelwand mit einer Balkenlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Ziel ist die Rückverankerung und Aussteifung des Mauerwerks. Diese Technik kann als historisch gelten, heute werden dazu in der Regel Stahlbetonbauteile verwendet. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war die Verankerung von Mauerwerk in die Holzbalkendecken der Geschosse mit Hilfe von Metallankern jedoch noch die gängige Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giebelsparren werden die äußersten an einem Dachgiebel befindlichen [[Sparren]] des Daches genannt. Eine andere Bezeichnung ist auch Giebelbinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Die Giebelsäule ist die Säule – als Stütze – eines [[Dachstuhl]]s, die den Giebel unterstützt, die Last nach unten abträgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Ein Giebelgebinde ist ein Verbund von Dachsparren und [[Kehlbalken]], entweder als (ausgemauerte) Giebelfläche oder unmittelbar hinter einem massiven Giebel (aus Mauerwerk) als Teil des Dachstuhls.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Die Giebelschwelle ist die [[Fachwerkschwelle|Schwelle]] eines Giebelgebindes, bei Fachwerkhäusern kann auch die Schwelle der gesamten Giebelwand gemeint sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giebelständig ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landshut Altstadt 41.JPG|alt=Altstadthäuser in Landshut: (von links) Schweifgiebel, Staffelgiebel, Walmdach, Volutengiebel und traufständiges Haus|mini|300x300px|Giebelhäuser unterschiedlicher Form links und traufständiges Haus rechts in [[Landshut]]]]&lt;br /&gt;
[[Giebel- und traufständig|Giebelständig]] bezieht sich auf die Orientierung eines Gebäudes in Bezug zu einer erschließenden Straße, oder einem Platz. Bei giebelständiger Bauweise steht die Giebelseite eines Gebäudes [[Parallelität (Geometrie)|parallel]] zur Straße, während der Dachfirst quer zu dieser steht. Ein derartig ausgerichtetes Gebäude wird auch als Giebelhaus bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Ein Giebeldach ist in diesem Zusammenhang ein Satteldach, dessen Giebel Teil der Gebäudefront ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot; /&amp;gt; Giebelständige Bauweise gilt als typisch für deutschsprachige Straßenbilder der [[Gotik]] und der [[Renaissance]]. Der Gegenbegriff zu giebelständig in Architektur und Stadtplanung ist traufständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Giebelbauwerke ==&lt;br /&gt;
* Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Giebelturm&amp;#039;&amp;#039; wird in der Architekturterminologie einerseits für Türme mit Giebeln eines [[Satteldach]]s&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Lueger]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, 1904, S. 528: &amp;#039;&amp;#039;Giebelturm&amp;#039;&amp;#039;. ([http://www.zeno.org/Lueger-1904/K/lueger-1904-041-0528 Digitalisat auf zeno.org], abgerufen am 4. April 2026)&amp;lt;/ref&amp;gt; und andererseits unabhängig von der Dachform für Türme auf einem Giebel verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 4. April 2026), S. 219, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Giebelturm&amp;#039;&amp;#039;, mit Abbildung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein &amp;#039;&amp;#039;[[Glockengiebel]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein Giebelaufbau mit einer oder mehreren Öffnungen, in denen Glocken hängen. Der Glockengiebel ist oft selbst mit einem Dreiecksgiebel abgeschlossen. Er findet sich bei kleinen Kirchen oder Kapellen vor allem im Mittelmeerraum.&amp;lt;ref&amp;gt;Absatz nach Hans Koepf, Günther Binding: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Glockengiebel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sonderformen sind die stets dreigeteilten &amp;#039;&amp;#039;[[Clocher trinitaire|Clochers trinitaires]]&amp;#039;&amp;#039; genannten Giebel an den Kirchen im baskischen &amp;#039;&amp;#039;Pays de Soule&amp;#039;&amp;#039; und die beinahe burgartig wirkenden rechteckigen Glockengiebel (franz. &amp;#039;&amp;#039;clochers mur&amp;#039;&amp;#039;) im Raum von [[Toulouse]].&lt;br /&gt;
* Bereits im Mittelalter erhielten viele [[Romanik|romanische]] Kirchenbauten im Süden und Südwesten Frankreichs (vor allem in der [[Charente (Landschaft)|Charente]]) einen – oft schmucklosen – &amp;#039;&amp;#039;Rechteckgiebel&amp;#039;&amp;#039;, der die reale oder symbolische Wehrbereitschaft der Kirche und der Bewohner der jeweiligen Ortschaft im Vorfeld des [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieges]] andeutete.&lt;br /&gt;
* Selten ist ein &amp;#039;&amp;#039;Kranz von Giebeln&amp;#039;&amp;#039; über den Kapellen einer Kirchen[[apsis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Alter Turm Dudweiler 01.jpg|Einfacher Giebelturm (Alter Turm, [[Dudweiler]])&lt;br /&gt;
 RV Liebfrauenkirche Turm vom Frauentorplatz.jpg|Giebelturm, hier als [[Kreuzdach]] mit vier Giebeln (Liebfrauenkirche in [[Ravensburg]])&lt;br /&gt;
 Goemnigk church2.JPG|Giebelturm auf dem Giebel der Feldstein&amp;amp;shy;kirche in [[Gömnigk]]&lt;br /&gt;
 San Salvador de Cantamuda (Palencia).jpg|Glockengiebel der Kirche San Salvador in [[San Salvador de Cantamuda]], [[Provinz Palencia]], Spanien&lt;br /&gt;
 Agnos-eglise 001.JPG|&amp;#039;&amp;#039;[[Clocher trinitaire]]&amp;#039;&amp;#039; an der Kirche von [[Agnos]], [[Baskenland]]&lt;br /&gt;
 France-Villefranche de Lauragais-eglise.jpg|Glockengiebel in [[Villefranche-de-Lauragais]], [[Département Haute-Garonne|Haute-Garonne]]&lt;br /&gt;
 Rudelle - Eglise -3.JPG|Giebellose [[Wehrkirche]] von [[Rudelle]], [[Département Lot|Lot]]&lt;br /&gt;
 St-Pierre-Rhedes façade meridionale2.JPG|Zinnengiebel an der &amp;#039;&amp;#039;Église Saint-Pierre-de-Rhèdes&amp;#039;&amp;#039; in [[Lamalou-les-Bains]], [[Département Hérault|Hérault]]&lt;br /&gt;
 Nersac1.8.JPG|Rechteckgiebel oder Blendgiebel an der Kirche von [[Nersac]], [[Département Charente|Charente]]&lt;br /&gt;
 Mirepoix 55.jpg|Giebelkranz über der Apsis der ehemali&amp;amp;shy;gen [[Kathedrale von Mirepoix]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wimperg]]&lt;br /&gt;
* [[Ädikula]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 17. Januar 2024), S. 217 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gables|Giebel|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4157331-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giebel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauteil (Bauwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fassadengliederung]]&lt;/div&gt;</summary>
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