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	<title>Gießenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:40:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gie%C3%9Fenberg&amp;diff=1399072&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: Gemeindeauflösung mit ultimo; WP:WEB keine Links auf Kartendienste (auch keine nicht funktionierenden); -magic numbers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gie%C3%9Fenberg&amp;diff=1399072&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-05T17:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gemeindeauflösung mit ultimo; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt; keine Links auf Kartendienste (auch keine nicht funktionierenden); -magic numbers&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Gießenberg&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Rotte (Siedlung)|Rotte]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Mooskirchen]]&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Gießenberg&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Gießenberg&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Gießenberg&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46.960014&amp;lt;!-- STMGIS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.299936&amp;lt;!-- STMGIS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Karte                   = &lt;br /&gt;
|Höhe                    = 364 &amp;lt;!-- GIS Steiermark nach Ortssuche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Dim                     = 2500 &amp;lt;!--N-S--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 2.57&amp;lt;!-- STMGIS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8562&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Mooskirchen&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = (0)3137&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Kfz                     = VO&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61615&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 16185&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 63370&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 003&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT225&lt;br /&gt;
|LOCODE                  = &lt;br /&gt;
|Lageplan                = &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung    = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gießenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft und [[Rotte (Siedlung)|Rotte]] in der [[Weststeiermark]] sowie eine [[Katastralgemeinde]] der Marktgemeinde [[Mooskirchen]] im [[Bezirk Voitsberg]], [[Steiermark]]. Der Ort war von 1850 bis Ende 1967 eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname und Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;Gießen-&amp;#039;&amp;#039; leitet sich möglicherweise von einem [[Slawen|slawischen]] Personennamen wie etwa &amp;#039;&amp;#039;*Dragigostĭ&amp;#039;&amp;#039; ab. Auch eine Herleitung von &amp;#039;&amp;#039;giess&amp;#039;&amp;#039; wie in &amp;#039;&amp;#039;Wassergieß&amp;#039;&amp;#039; ist möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie60&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gießenberg liegt im südlichen und östlichen Teil der Marktgemeinde Mooskirchen, südöstlich des Hauptortes Mooskirchen, am südwestlichen Ufer der [[Kainach (Mur)|Kainach]], auf beiden Seiten der Landesstraße L340 zwischen Mooskirchen und [[Lannach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen und Nordwesten grenzt Gießenberg an die Katastralgemeinde [[Fluttendorf (Gemeinde Mooskirchen)|Fluttendorf]] mit der Rotte [[Kniezenberg]] sowie der Katastralgemeinde [[Neudorf bei Mooskirchen]] mit der Rotte [[Ungerbach (Gemeinde Mooskirchen)|Ungerbach]]. Im Norden schließt die Gemeinde [[Lieboch]] mit der gleichnamigen Katastralgemeinde an, wobei hier die Kainach den Grenzverlauf markiert. Im Nordosten, Osten verläuft die Gemeindegrenze zu Lannach und der Katastralgemeinde [[Breitenbach (Gemeinde Lannach)|Breitenbach]] mit den Ortsteilen [[Hötschdorf]], Breitenbach in der Weststeiermark. Im Südosten schließt die Grenze zur Katastralgemeinde [[Blumegg (Gemeinde Lannach)|Blumegg]] mit der Rotte [[Oberblumegg]] sowie eine kurze Grenze zur Katastralgemeinde [[Teipl]] an. Die Gemeinde [[Sankt Stefan ob Stainz]] mit der Katastralgemeinde [[Pirkhof (Gemeinde Sankt Stefan ob Stainz)|Pirkhof]] und der Rotte [[Obere Griggling]] liegt im Süden und Südosten. Durch Gießenberg führt die Landesstraße L340 zwischen Mooskirchen und Lannach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gießenberg gehört noch die [[Rotte (Siedlung)|Rotte]] [[Weinberg (Gemeinde Mooskirchen)|Weinberg]] sowie die Einzellage &amp;#039;&amp;#039;Grabenjosl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gießenberg entstand vermutlich im 10. oder 11. Jahrhundert teilweise als ein zweizeiliges [[Straßendorf]] mit [[Streifengewannflur]]en sowie Weingartrieden mit [[Einödflur]]en. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1268/69 als &amp;#039;&amp;#039;Gussenperge&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Erwähnungen erfolgten 1483/84 als &amp;#039;&amp;#039;Güssenperg&amp;#039;&amp;#039;, 1542 als &amp;#039;&amp;#039;Gissnperg&amp;#039;&amp;#039;, 1782 als &amp;#039;&amp;#039;Gussenberg&amp;#039;&amp;#039; sowie schließlich 1822 als &amp;#039;&amp;#039;Gießenberg&amp;#039;&amp;#039;. Wie 1268/69 erwähnt hatte der Landesfürst in Gießenberg Güter und im Jahr 1390 waren zwei Untertanen im Ort zinspflichtig. In den Jahren 1348 bis 1350 wurde Gießenberg von der [[Pest]] heimgesucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie61&amp;quot; /&amp;gt; Von den fünf [[Halbhube]]n in der Ortschaft lagen nach 1450 drei öde. Zu den Grundherren im 14. und 15. Jahrhundert in Gießenberg zählen die Adelsgeschlechter der Lubgaster, der Saurer und der Rindscheit sowie das der Mürzer, deren Grundbesitz 1572 an die Herrschaft [[Schloss Wildbach|Wildbach]] kam. In der Zeit um 1750 waren die Untertanen in Gießenberg auf acht verschiedene Grundherrschaften aufgeteilt, deren Anzahl später noch weiter anstieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie60&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner von Gießenberg gehörten bis 1848 zu verschiedenen Grundherrschaften, so etwa zu den Herrschaften [[Schloss Altenberg (Steiermark)|Altenberg]], [[Schloss Greißenegg|Greißenegg]], [[Schloss Kleinkainach|Kleinkainach]], [[Schloss Mühlau bei Lieboch|Mühlau bei Lieboch]], [[Burg Plankenwarth|Plankenwarth]], [[Schloss Rohr|Rohr]], [[Schloss Rohrbach (Sankt Josef)|Rohrbach]] und [[Schloss Schütting|Schütting]] sowie den Amt Neudorf der Herrschaft [[Schloss Groß-Söding|Großsöding]], Mooskirchen, Gilgenbichl und Fladersbach der Herrschaft [[Schloss Winterhof|Winterhof]]. Weitere Untertanen gehörten zum Amt Hötschdorf der Herrschaft [[Schloss Rohrbach (Sankt Josef)|Rohrbach]], den Ämtern Griggling und Hötschdorf der Herrschaft [[Schloss Lannach|Lannach]], dem Hofamt der Herrschaft [[Burg Ligist|Ligist]] sowie dem Amt Söding der Herrschaft [[Schloss Winterhof|Winterhof]]. Die Herrschaft [[Schloss Tausendlust|Altenburg]] hatte ein eigenes Amt mit 17 Untertanen. Auch der [[Bischöfliches Palais (Graz)|Bischofshof]] in [[Graz]] hatte zwischen 1591 und 1685 Untertanen in Gießenberg. Die Herrschaft [[Schloss Stainz|Stainz]] unterhielt zwei Zinsweingärten in Gießenberg. Die Pfarrgült ging nach Mooskirchen und die Kirchengült wurde von [[Pfarrkirche Mooskirchen|St. Veit]] eingehoben. Die [[Bergrecht]]e wurden von der Herrschaft Ligist eingehoben. Der [[Zehnt|Getreidezehent]] war zwischen etwa 1570 und 1620 an die Herrschaft Lankowitz zu entrichten und das [[Marchfutter]] wurde an das Marchfutteramt in Graz geliefert. Gießenberg gehörte ab 1806 zum [[Werbbezirk]] der Herrschaft Lannach, davor gehörte es zum Werbbezirk der Herrschaft Großsöding.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie60&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 12. Juni bis zum 6. Juli des Jahres 1767 forderte eine nicht näher beschriebene Krankheit zahlreiche Todesopfer in Gießenberg. Ab 1806 wurden die an der Landesstraße gelegenen [[Hutweide]]n an die einzelnen Besitzer verteilt. Um 1840 gab es nach den [[Hausname]]n nach eine Mühle, zwei Schuster, einen Schmied, einen Weber sowie einen Zimmermann im Ort. Im Jahr 1850 wurde mit der [[Gemeinde (Österreich)#Geschichte|Konstituierung]] der freien Gemeinden die eigenständige Gemeinde Gießenberg gegründet. Im Jahr 1929 wurde Gießenberg durch die Elektrizitätsgesellschaft St. Stefan und Umgebung [[Elektrifizierung|elektrifiziert]], indem das Versorgungsnetz Breitenbach erweitert wurde. Ab 1930 gab es eine eigene Tankstelle im Ort. Am 1. Januar 1968 kam es zur Zusammenlegung der Gemeinde Gießenberg mit der Marktgemeinde Mooskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=62|abruf=2023-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie60&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie61&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Gießenberg ist landwirtschaftlich geprägt, wobei vor allem der Ackerbau eine wichtige Rolle spielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie61&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder des Ortes besuchen die Schulen in Mooskirchen. Zur Versorgung der Ortschaft mit Wasser wurde im Jahr 1960 die Wassergenossenschaft Stierhämmer, benannt nach der gleichzeitig entstandenen Stierhämmerquelle, gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kainach - Altarm 3.JPG|mini|Der geschützte Kainachaltarm in Gießenberg]]&lt;br /&gt;
Zu den bedeutendsten Bauwerken in Gießenberg zählt die in den Jahren 1878/79 im [[Gotik|gotisch]]-[[Romanik|romanischen]] Mischstil unter der Leitung von Jakob Hochstrasser auf seinen eigenen Grund errichtete Ortskapelle Gießenberg. Sie wurde nach der Fertigstellung der Gemeinde Gießenberg übergeben und ist der [[Regina caeli|Maria Himmelskönigin]] geweiht. Am 11. Juli 1883 erhielt die Kapelle eine auf fünf Jahre befristete [[Messlizenz]] für vier frei zu wählende Werktage im Jahr, welche 1911 verlängert wurde. Der Turm der Kapelle beherbergt zwei Glocken, von denen die ältere von [[Albert Samassa]] in Graz gegossen und 1879 eingeweiht wurde. Seit dem August 2000 trägt der Turm zudem eine Turmuhr sowie ein elektrisches Läutwerk. Die Inneneinrichtung wurde von drei Bauern beigesteuert und 1880 wurde der [[Kreuzweg]] der Kapelle geweiht. Der aus Ziegelsteinen gemauerte Altar wurde 1995 vollständig erneuert. Die Kapelle wurde in den Jahren 1931 und 1979 renoviert, der Turm wurde 1985 generalsaniert und der Vorplatz wurde 1990 neu gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie62&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters findet man in Gießenberg ein nicht genau datiertes [[Pestkreuz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Teil der Katastralgemeinde befindet sich mit dem [[Mooskirchner Kainachaltarm]] ein [[geschützter Landschaftsteil]] ([[Liste der geschützten Landschaftsteile im Bezirk Voitsberg#GLT 0304|Listeneintrag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
   |Ort=Graz&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Seiten=60-62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gießenberg}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61615|Mooskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mooskirchen.at/bildungkultur/kultur/pfarre/dorfkapellen-wegkreuze-sakralbauten-in-unserer-gemeinde/&lt;br /&gt;
 |titel=Dorfkapellen, Wegkreuze – Sakralbauten in unserer Gemeinde&lt;br /&gt;
 |werk=www.mooskirchen.at&lt;br /&gt;
 |zugriff=2019-07-30&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190130001450/https://www.mooskirchen.at/bildungkultur/kultur/pfarre/dorfkapellen-wegkreuze-sakralbauten-in-unserer-gemeinde/&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2019-01-30&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2022-11-08 08:00:24 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie60&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie62&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=62}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Mooskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Giessenberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1268]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mooskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Voitsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Voitsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
	</entry>
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