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	<title>Gibson ES-150 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:43:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gibson_ES-150&amp;diff=1194150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Link korrigiert</title>
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		<updated>2022-01-08T07:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gitarrenmodell&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Gibson ES-150.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Typ = [[Archtop|Jazzgitarre/Archtop]]&lt;br /&gt;
|Hersteller = [[Gibson Guitar Corporation|Gibson]]&lt;br /&gt;
|Herkunft = [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
|Produktionszeit = 1936–1956&lt;br /&gt;
|Mensur = 24,75 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] (628 mm)&lt;br /&gt;
|Korpus = [[Resonanzkörper]] mit [[Schallloch#F-Loch|f-Löchern]], [[Zarge (Musikinstrument)|Zargen]] und Boden aus [[Ahornholz|Ahorn]], [[Decke (Saiteninstrument)|Decke]] aus [[Fichtenholz|Fichte]]&lt;br /&gt;
|Hals = Eingeleimter Hals aus [[Amerikanisches Mahagoni|Mahagoni]]&lt;br /&gt;
|Griffbrett = [[Palisander]]&lt;br /&gt;
|Sattel = &lt;br /&gt;
|Bundanzahl = 19&lt;br /&gt;
|Mechaniken = 3× links, 3× rechts; gekapselt&lt;br /&gt;
|Steg = Zweiteilig: Durchgehender Palisander-Steg ohne Saitenreiter und [[Saitenhalter|Tailpiece]] aus Metall&lt;br /&gt;
|Gewicht = &lt;br /&gt;
|Tonabnehmer = &lt;br /&gt;
* 1× „Charlie-Christian“-[[Single Coil|Single-Coil]]&lt;br /&gt;
* 1× &amp;#039;&amp;#039;[[P-90]]&amp;#039;&amp;#039;-Single-Coil (seit 1946)&lt;br /&gt;
|Klangregelung = passiv&lt;br /&gt;
|Preamp = &lt;br /&gt;
|Bedienelemente = &lt;br /&gt;
* 1× [[Lautstärkeregler|Lautstärke]]&lt;br /&gt;
* 1× Ton&lt;br /&gt;
|Audiobeispiel = &lt;br /&gt;
|Audiobeschreibung = &lt;br /&gt;
|Datenquelle = &lt;br /&gt;
|Abruf = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gibson ES-150&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gitarre]]nmodell des US-amerikanischen Herstellers [[Gibson Guitar Corporation]], das von 1936 bis 1956 produziert wurde. Sie war bei ihrer Markteinführung eine der ersten [[Jazzgitarre|Gitarren]], die mit einem [[Tonabnehmer#Elektromagnetische Tonabnehmer|elektromagnetischen Tonabnehmer]] ausgestattet waren – für die Klangverstärkung über einen elektrischen [[Gitarrenverstärker]]. Durch die damit erzielbaren höheren Spiellautstärken hatte die ES-150 eine Pionierrolle beim Wandel der Bedeutung von Gitarren in [[Band (Musik)|Musikgruppen]] und [[Orchester]]n – vom reinen Begleitinstrument zum vollwertigen Soloinstrument. Diese Ausstattung und die Verkaufszahlen machten die ES-150 (als &amp;#039;&amp;#039;Electric Spanish Guitar&amp;#039;&amp;#039;) zum ersten erfolgreich industriell in Serie produzierten Instrument der Gattung, die heute als [[E-Gitarre]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsweise ==&lt;br /&gt;
Das Modell &amp;#039;&amp;#039;ES-150&amp;#039;&amp;#039; basiert auf der &amp;#039;&amp;#039;Gibson-L-50&amp;#039;&amp;#039;-Akustikgitarre&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaconKlassiker57.&amp;quot;&amp;gt;Bacon: Gitarrenklassiker, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; und gleicht in seiner Bauweise weitgehend einer konventionellen akustischen &amp;#039;&amp;#039;Schlaggitarre&amp;#039;&amp;#039; mit hohlem 16-1/4-Zoll-Vollresonanzkorpus (&amp;#039;&amp;#039;Hollowbody&amp;#039;&amp;#039;, 16,25″). Die ersten Exemplare hatten eine aus massivem [[Fichtenholz]] handgeschnitzte gewölbte [[Decke (Saiteninstrument)|Decke]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Archtop]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Carved Top&amp;#039;&amp;#039;) mit [[F-Loch|F-Schalllöchern]] sowie einen flachen Korpusboden und [[Zarge (Musikinstrument)|Zargen]] aus massivem [[Ahornholz]]. Die Korpusdecke trug eine Lackierung in zweifarbigem Farbverlauf &amp;#039;&amp;#039;([[Sunburst (Lackierung)|Sunburst]])&amp;#039;&amp;#039;; Boden und Decke waren mit einer einfachen cremefarbenen Einfassung &amp;#039;&amp;#039;(Binding)&amp;#039;&amp;#039; versehen. Ab dem Jahr 1940 wurden Instrumente des Typs mit einem ebenfalls gewölbten Boden ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruhn/Carter2&amp;quot;&amp;gt;Gruhn, Carter, S. 55 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB6-2010&amp;quot;&amp;gt;Michael Simmons: &amp;#039;&amp;#039;Vintage – 1951 Gibson ES-150&amp;#039;&amp;#039; in: Gitarre &amp;amp; Bass – das Musiker-Fachmagazin, Ausgabe Juni 2010, S.&amp;amp;nbsp;230&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ES-150 verfügt jedoch noch nicht über den erst für folgende Gibson &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Gitarrenmodelle charakteristischen Korpuseinschnitt &amp;#039;&amp;#039;([[Cutaway (Gitarre)|Cutaway]])&amp;#039;&amp;#039; am Fuß des Instrumentenhalses. Der Hals der Gitarre besteht aus [[Mahagoni]] – mit einem aufgeleimten [[Griffbrett]] aus [[Palisander]] mit Punkteinlagen &amp;#039;&amp;#039;(Dot Markers)&amp;#039;&amp;#039; aus [[Perlmutt]]; gleichfalls aus Palisander gefertigt ist der geschnitzte, höhenverstellbare [[Steg (Saiteninstrument)|Steg]]. Die Stahlsaiten des Instruments sind am Korpusfuß an einem einfachen trapezförmigen Saitenhalter &amp;#039;&amp;#039;(Trapeze Tailpiece)&amp;#039;&amp;#039; aus [[Nickel|vernickeltem]] Metall befestigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gitarre &amp;amp; Bass&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gitarre &amp;amp; Bass&amp;#039;&amp;#039;, Heft 12/2004, S. 76 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit des Modells bestand zur Zeit seiner Einführung in der Elektrik, besonders in seinem fest montierten elektromagnetischen Tonabnehmer. Dabei handelt es sich um einen Einzelspuler &amp;#039;&amp;#039;([[Single Coil]])&amp;#039;&amp;#039; mit einem einzigen, quer unter den Saiten liegenden, klingenförmigen Polkopf &amp;#039;&amp;#039;(Bar Pickup)&amp;#039;&amp;#039;. Der Polkopf, mit einer charakteristischen sechseckigen schwarzweißen Kappe aus [[Bakelit]] ausgestattet, ist mit drei großen Schrauben in einer Aussparung in der Decke kurz vor dem Griffbrettansatz des Instruments befestigt. Mittels dieser Schrauben kann auch der Abstand des Polkopfes zu den Saiten justiert werden. Der größte Teil des Tonabnehmers, dessen zwei jeweils 11&amp;amp;nbsp;cm lange Stabmagnete und deren Verkabelung, ist im Inneren des Korpus unter der Decke montiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;May80&amp;quot; /&amp;gt; Dank seines im Vergleich zu modernen Tonabnehmern schwachen [[Magnetfeld]]es und eines niedrigen [[Elektrischer Widerstand|elektrischen Widerstands]] zwischen 2,5 und 3,7 [[Ohm|Kiloohm]] hat der ES-150-Tonabnehmer Klangeigenschaften, die als „warm und voluminös, aber gleichzeitig klar und durchsetzungsfähig“ beschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kokomomusic.com/pages/guitars/gib_es150_39.html |text=Technik und Klangcharakteristik des „Charlie-Christian-Pickups“. |wayback=20090131211042}} Seymour Duncan, Tonabnehmerhersteller, via kokomomusic.com (englisch) abgerufen am 22. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Phil Emerson: {{Webarchiv |url=http://www.kokomomusic.com/pages/corner.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Food for thought – Charlie Christian bar pickups&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20100724073958}} kokomomusic.com (englisch) abgerufen am 22. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels zweier ebenfalls in der Decke angebrachter Drehregler &amp;#039;&amp;#039;([[Potentiometer]])&amp;#039;&amp;#039; mit Knöpfen aus [[Bakelit]] können Klang und Lautstärke des elektrisch verstärkten Tons eingestellt werden. Die Verbindung zum Verstärker wird über ein mit Klinkensteckern versehenes Kabel hergestellt; an der Gitarre ist die dafür bestimmte Buchse in den Fuß des Saitenhalters in der Zarge integriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gitarre &amp;amp; Bass&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Spätestens seit dem Aufkommen von [[Jazz]]-[[Big Band|Big-Bands]] in den Zwanzigerjahren des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erwarteten Gitarristen in solchen Orchestern von ihren Instrumenten vor allem Lautstärke. Ihre akustischen Gitarren konnten sich im Orchesterklangbild wegen ihres beschränkten Lautstärkepotentials kaum gegen die wesentlich lauteren Bläser oder ein Piano behaupten und waren daher auf eine Rolle als reines Begleitinstrument festgelegt. Einige Hersteller, darunter auch Gibson, versuchten bei ihren Gitarrenmodellen zunächst mit immer voluminöser ausfallendem Korpus dem Bedürfnis der Musiker nach mehr Lautstärke Rechnung zu tragen. An der Spitze dieser Entwicklung standen bis Mitte der 1930er-Jahre sehr große Instrumente wie die &amp;#039;&amp;#039;[[Gibson L-5]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Gibson Super 400]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Korpusmaße jedoch an die Grenze der ergonomischen Spielbarkeit stießen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Totally Guitar&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Totally Guitar&amp;#039;&amp;#039;, S. 391&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgänger: elektrisch verstärkte Hawaii-Gitarren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flying Pan prototype (1931) using one-piece maple.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Lap-Steel&amp;#039;&amp;#039;-Prototyp: &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; (1931)]]&lt;br /&gt;
Bereits seit den 1920er-Jahren hatte die Firma Gibson neben anderen Herstellern mit elektromagnetischen Tonabnehmern experimentiert. Diese wurden zuerst serienmäßig in den damals in den USA verbreiteten &amp;#039;&amp;#039;Lap-Steel&amp;#039;&amp;#039;-Gitarren ([[Hawaii-Gitarre]]) eingesetzt. Schon seit 1931 hatte Konkurrent [[Rickenbacker]], bis 1934 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ro-Pat-In&amp;#039;&amp;#039; und später als &amp;#039;&amp;#039;Electro String Instrument Corporation&amp;#039;&amp;#039; firmierend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GruhnCarter10&amp;quot;&amp;gt;Gruhn, Carter: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Gitarren und Bässe&amp;#039;&amp;#039;. S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; als erster Anbieter eine &amp;#039;&amp;#039;Lap Steel&amp;#039;&amp;#039; mit elektromagnetischem Tonabnehmer, die nach ihrer charakteristischen Form benannte &amp;#039;&amp;#039;[[Rickenbacker Frying Pan]]&amp;#039;&amp;#039; („Rickenbacker-Bratpfanne“) im Programm. Der von [[George Beauchamp]] entwickelte Tonabnehmer dieses Modells bestand aus zwei Hufeisenmagneten, die am Steg des Instruments eine Art Brücke über die Saiten bildeten &amp;#039;&amp;#039;(„Horseshoe Pickup“)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaconKlassiker54.&amp;quot;&amp;gt;Bacon: Gitarrenklassiker, S. 54 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; wurde für die Firma Rickenbacker zu einem Markterfolg; bis zum Jahr 1937 wurden 2700 Exemplare des Modells verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitz61&amp;quot;&amp;gt;Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Jazzgitarristen&amp;#039;&amp;#039;, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gibson überwog zu dieser Zeit, unter der Geschäftsleitung von &amp;#039;&amp;#039;General Manager&amp;#039;&amp;#039; Guy Hart, jedoch noch die generelle Skepsis gegenüber elektrisch verstärkten Instrumenten. Erst am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1935 folgte Gibson mit einer &amp;#039;&amp;#039;Lap Steel&amp;#039;&amp;#039;, die ebenso wie die &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; einen Metallkorpus hatte, und deren Tonabnehmer bereits seit 1933 von Gibson-Ingenieur Walter Fuller entwickelt und von Gibson patentiert worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruhn/Carter3.&amp;quot;&amp;gt;Gruhn, Carter, S. 21 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;May80&amp;quot;&amp;gt;May: &amp;#039;&amp;#039;Vintage-Gitarren und ihre Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, S. 80 ff.: &amp;#039;&amp;#039;Gibsons erste E-Gitarre – Das Modell EH-150&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitz61&amp;quot; /&amp;gt; Da die Kunden Gibsons sich nicht mit einer Gitarre aus Metall anfreunden wollten, konnte Gibson im ersten Halbjahr nach Einführung des Modells nur 98 Stück davon verkaufen. Daher änderte die Firma das Konzept und führte am 1. Januar 1936 eine Version des Instruments mit Holzkorpus ein – die &amp;#039;&amp;#039;Gibson EH-150&amp;#039;&amp;#039;. Die Produktion der &amp;#039;&amp;#039;Lap Steel&amp;#039;&amp;#039; mit Metallkorpus wurde am 9. März 1936 wieder eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruhn/Carter3.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgänger: elektrisch verstärkte Schlaggitarren ===&lt;br /&gt;
Etwa gleichzeitig mit seiner &amp;#039;&amp;#039;Lap Steel&amp;#039;&amp;#039; brachte Rickenbacker eine Schlaggitarre auf den Markt, die den gleichen Tonabnehmer wie die „Frying Pan“ trug – die &amp;#039;&amp;#039;Electro Spanish&amp;#039;&amp;#039;. Wie die ES-150 hatte das Instrument einen Hohlkorpus ohne &amp;#039;&amp;#039;Cutaway&amp;#039;&amp;#039;, eine gewölbte Decke und Schalllöcher in &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;-Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaconKlassiker54.&amp;quot; /&amp;gt; Der Markterfolg des Modells blieb jedoch marginal: Im Jahr 1932 konnte das Unternehmen gerade einmal vier Exemplare der &amp;#039;&amp;#039;Electro Spanish&amp;#039;&amp;#039; verkaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GruhnCarter10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere der ersten Schlaggitarren mit elektromagnetischem Tonabnehmer stammte von einem ehemaligen Mitarbeiter Gibsons: [[Lloyd Loar]], Akustikingenieur und Leiter von Gibsons Entwicklungsabteilung, hatte dort zwischen 1919 und 1924 mit elektrischer Verstärkung experimentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaconKlassiker57.&amp;quot; /&amp;gt; Da seine Entwürfe von Gibson abgelehnt wurden, verließ er die Firma und verbesserte seine Entwürfe zusammen mit anderen ehemaligen Gibson-Mitarbeitern bis zur Produktionsreife. Dem Ergebnis seiner Arbeit, der elektrisch verstärkten &amp;#039;&amp;#039;Vivi-Tone&amp;#039;&amp;#039;-Schlaggitarre war bei ihrer Markteinführung 1932 mangels Käuferakzeptanz jedoch kein kommerzieller Erfolg beschieden, und die Produktion musste bereits im selben Jahr wieder eingestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruhn/Carter4.&amp;quot;&amp;gt;Gruhn, Carter, S. 42 ff.: &amp;#039;&amp;#039;Spanish Necks: Vivi-Tone&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Hersteller &amp;#039;&amp;#039;National&amp;#039;&amp;#039; stellte bereits 1935 eine erste elektrisch verstärkte Schlaggitarre vor, die jedoch erst etwa ab 1938, nach mehreren Modernisierungen des Modells und nach dem Markterfolg des Gibson-Konkurrenzprodukts nennenswerte Produktionszahlen erzielen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruhn/Carter5.&amp;quot;&amp;gt;Gruhn, Carter, S. 54: &amp;#039;&amp;#039;Spanish Necks: Hollowbodies&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gibson Electro Spanish-150, Prototype Batch (1936), Museum of Making Music.jpg|mini|hochkant|Schwarz lackierter Prototyp der ES-150 (1936)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Markteinführung und Ausstattung der ES-150 ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1936 stellte Gibson neben dem bereits im Vorjahr eingeführten &amp;#039;&amp;#039;Lap-Steel&amp;#039;&amp;#039;-Modell &amp;#039;&amp;#039;EH-150&amp;#039;&amp;#039; („EH“ als Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;Electric-Hawaiian&amp;#039;&amp;#039;), der elektrisch verstärkbaren [[Mandoline]] &amp;#039;&amp;#039;EM-150&amp;#039;&amp;#039; und dem elektrischen [[Banjo|Tenorbanjo]] &amp;#039;&amp;#039;ETB-150&amp;#039;&amp;#039; erstmals die Schlaggitarre &amp;#039;&amp;#039;ES-150&amp;#039;&amp;#039; („ES“ – &amp;#039;&amp;#039;Electric-Spanish&amp;#039;&amp;#039;) vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GibsonWeb&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gibson.com/en-us/Lifestyle/Features/legendaryrigsclassicjazz/ |text=Die ES-150 auf der Gibson-Website |wayback=20090325030529}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Lemme: &amp;#039;&amp;#039;Elektrogitarren – Technik und Sound&amp;#039;&amp;#039;. Elektor-Verlag, Aachen 2003, ISBN 3-89576-111-7, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle vier Instrumente wurden in Kombination mit dem ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;EH-150&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;ES-150&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten 15-Watt-Gitarrenverstärker in [[Elektronenröhre|Röhrenbauweise]] angeboten. Den Verstärker ließ Gibson mangels eigener Kapazitäten bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;Lyon &amp;amp; Healy&amp;#039;&amp;#039; bauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;May80&amp;quot; /&amp;gt; Beide Gitarrenmodelle waren jedoch auch ohne diesen Verstärker erhältlich. Die Kombination aus E-Gitarre, Verstärker und Kabel wurde im Einführungsjahr zum Preis von 150&amp;amp;nbsp;US-$ angeboten (daher die Nummer in den Modellnamen), Gitarre und Verstärker kosteten einzeln jeweils etwa die Hälfte davon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stromgitarren 2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren&amp;#039;&amp;#039;, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Verzögerungen bei der Anpassung des Tonabnehmers waren die ersten Exemplare der ES-150 jedoch erst ab 1937 erhältlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;May80&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund des Verkaufserfolges der ES-150 führte Gibson 1938 zusätzlich eine kleinere und einfacher ausgestattete Version des Modells ein, die &amp;#039;&amp;#039;ES-100&amp;#039;&amp;#039; zum Preis von 100&amp;amp;nbsp;US-$,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruhn/Carter6&amp;quot;&amp;gt;Gruhn, Carter, S. 56 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die ab 1941 in einer weiterentwickelten Version unter der Modellbezeichnung ES-125 produziert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Jazzgitarristen&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;347&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ES-150, Charlie Christian und Eddie Durham ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlie Christian.jpg|mini|hochkant|Charlie Christian mit dem größeren Modell &amp;#039;&amp;#039;ES-250&amp;#039;&amp;#039; (1939)]]&lt;br /&gt;
Ihren größten Bekanntheitsgrad erhielt die ES-150 ab August 1939 durch den jungen US-Jazzgitarristen [[Charlie Christian]], der sie von da an zusammen mit dem Gibson-Verstärker in der Big Band und in Ensembles von [[Benny Goodman]] einsetzte. Christian war der ES-150 erstmals im Jahr 1937 in [[Oklahoma City]] bei einer &amp;#039;&amp;#039;[[Jamsession]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Big Band von [[Count Basie]] begegnet. Deren Gitarrist [[Eddie Durham]], von dem die ersten [[Schallplatte]]n-Aufnahmen mit E-Gitarre stammen,&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Lemme: &amp;#039;&amp;#039;Elektrogitarren – Technik und Sound&amp;#039;&amp;#039;. Elektor-Verlag, Aachen 2003, ISBN 3-89576-111-7, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; instruierte den jungen Christian nicht nur im Spielen von Melodielinien auf dem Instrument; Durham beeinflusste seinen jüngeren Kollegen auch zum Wechsel von der akustischen zur elektrisch verstärkten Gitarre. Zitat von Durham:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das war Ende 1937, und ich vergesse nie die alte, verhitschte [sic!] Fünf-Dollar-Gitarre, […] die er dabeihatte. […] Ich kann mir nicht vorstellen, daß Charlie je eine Gitarre mit ’nem Verstärker gesehen hatte, bevor er mich traf. Das war das Jahr, bevor sie allgemein auf den Markt kamen, und dann hat er sich selber eine zugelegt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eddie Durham, zitiert nach [[Leonard Feather]], übersetzt von Alexander Schmitz in: &amp;#039;&amp;#039;Jazzgitarristen&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl der Klang einer elektrisch verstärkten Gitarre als auch das durch die Verstärkung selbst in lauten Orchestern ermöglichte Melodiespiel von Einzelnoten statt Akkorden (wie zum Beispiel bei Gitarrensoli in einer Big Band) in dieser Zeit für die meisten Hörer neu und ungewohnt war, wurde der Ton der ES-150 oftmals mit dem eines Blasinstrumentes wie beispielsweise dem des [[Saxophon|Tenorsaxophons]] verwechselt. Sogar andere Gitarristen ließen sich zunächst vom ersten Höreindruck täuschen. So wird zum Beispiel von der Jazzgitarristin [[Mary Osborne (Jazzmusikerin)|Mary Osborne]], deren Gitarrenspiel von Charlie Christian beeinflusst wurde, über ihr erstes Hörerlebnis ihres Kollegen berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sie erinnert sich, daß sie beim Betreten des Klubs einen Klang vernahm, der sich ausnahm wie der eines durch eine Verstärkungsanlage seltsam verzerrtes Tenorsax. Als sie dann Charlie erblickte, ging ihr auf, daß das, was sie da hörte, eine elektrische Gitarre war, die Single-line-Soli spielte und sich einpaßte in das Ensemble wie ein Horn, das mit Tenorsax und Trompete im Ensemble spielte.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Al Avakian und Bob Prince, zitiert nach Bill Simon, übersetzt von Alexander Schmitz in: &amp;#039;&amp;#039;Jazzgitarristen&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;66. Die veraltete Rechtschreibung der deutschen Übersetzung wurde beibehalten.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war maßgeblich Christian, der durch sein Solospiel und den Einsatz von Melodielinien die Rolle der Gitarre im Orchestergefüge zu einem vollwertigen Soloinstrument revolutionierte. Von ihm ist der Aufruf überliefert: „Gitarristen, wacht auf und spielt! Verkabelt den Klang, damit sie euch spielen hören!“&amp;lt;ref&amp;gt;Charlie Christian, zitiert nach Helmuth Lemme, in: &amp;#039;&amp;#039;Elektrogitarren – Technik und Sound&amp;#039;&amp;#039;. Elektor-Verlag, Aachen 2003, ISBN 3-89576-111-7, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund Charlie Christians Popularität und Bedeutung für die Geschichte des Jazz und der populären Gitarrenmusik ist der in der Gibson ES-150 verbaute Tonabnehmertyp in Fachkreisen heute allgemein als „Charlie-Christian-Pickup“ bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gitarre &amp;amp; Bass&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;May80&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:(Portrait of Tiny Grimes, New York, N.Y., between 1946 and 1948) (LOC) (4977087928).jpg|mini|hochkant|[[Tiny Grimes]] mit Tenorgitarre Gibson EST-150, etwa 1947. Fotografie von [[William P. Gottlieb]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GibsonEs250pair.gif|mini|hochkant|Zwei Exemplare des größeren Modells ES-250, im Hintergrund der [[Combo-Verstärker]] ES-150]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklung und Produktionseinstellung ===&lt;br /&gt;
Der „Charlie-Christian“-Tonabnehmer wurde auch in einem erweiterten Modell der ES-150 verwendet – in der lediglich von 1939 bis 1940 produzierten und bis auf den auf 17&amp;amp;nbsp;Zoll vergrößerten Korpusdurchmesser baugleichen &amp;#039;&amp;#039;ES-250&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1930er-Jahre stellte Gibson mit dem Modell &amp;#039;&amp;#039;EST-150&amp;#039;&amp;#039; eine viersaitige [[Tenorgitarre]]n-Variante der ES-150 vor. Konstruktionsweise und technische Ausstattung glichen weitgehend dem sechssaitigen Modell. Ab 1946 wurde diese Tenorgitarre in &amp;#039;&amp;#039;ETG-150 (Electric Tenor Guitar)&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und wie die ES-150 mit einem &amp;#039;&amp;#039;[[P-90]]&amp;#039;&amp;#039;-Einzelspulen-Tonabnehmer ausgestattet; eine Teilauflage der ETG-150 wurde mit zwei Tonabnehmern dieser Bauart angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;May88&amp;quot;&amp;gt;May: &amp;#039;&amp;#039;Vintage-Gitarren und ihre Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, S. 88 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Modellgeneration der ES-150 wurde bis zum Jahr 1942 hergestellt, als Gibson bedingt durch den Eintritt der [[Vereinigte Staaten|USA]] in den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ebenso wie andere Hersteller die Produktion von Musikinstrumenten zugunsten kriegswichtiger Güter einstellen musste. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Gibson etwa 375 Exemplare der ES-150 verkaufen können. 1946, nach Kriegsende, wurde die Produktion wieder aufgenommen, und die ES-150 wurde in einer leicht modernisierten Version mit anderem Tonabnehmer angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB6-2010&amp;quot; /&amp;gt; Der charakteristische „Christian“-Tonabnehmer wurde durch ein weiterentwickeltes Modell, den &amp;#039;&amp;#039;P-90&amp;#039;&amp;#039;-Einzelspuler ersetzt, welcher von Gibson bis zur Gegenwart in verschiedenen E-Gitarrenmodellen verwendet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gitarre &amp;amp; Bass&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund zunehmender Konkurrenz durch Gitarrenmodelle anderer Hersteller wurde die Produktion der ES-150 wegen sinkender Verkaufszahlen zugunsten anderer, aufwendiger gebauter und weiterentwickelter Instrumente der Firma (wie zum Beispiel die bereits 1949 eingeführte &amp;#039;&amp;#039;[[Gibson ES-175]]&amp;#039;&amp;#039;) etwa im Jahre 1956 eingestellt. 1946 hatte Gibson noch 555 Exemplare der ES-150 absetzen können, 1956 waren es nur noch 6.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB6-2010&amp;quot; /&amp;gt; Von der Produktionseinstellung ausgenommen war lediglich die ETG-150, die bis 1971 hergestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;May88&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurden guterhaltene Instrumente des Typs ES-150 zu Raritäten, die heute von Sammlern zu hohen Preisen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
* [[Charlie Christian]], Jazzgitarrist&lt;br /&gt;
* [[Eddie Durham]], Jazzmusiker und -Arrangeur&lt;br /&gt;
* [[Alvino Rey]], Jazzgitarrist und Bandleader, war an der Entwicklung des Tonabnehmers beteiligt&amp;lt;ref name=&amp;quot;GibsonRey&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gibson.com/en-us/Support/AboutUs/ |text=Alvino Rey auf der Gibson-Firmenwebsite |wayback=20090810005835}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Howard Roberts]], Jazzgitarrist&lt;br /&gt;
* [[Sleepy LaBeef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tony Bacon: &amp;#039;&amp;#039;Gitarren-Klassiker – alle Modelle und Hersteller&amp;#039;&amp;#039;. Premio-Verlag 2007, ISBN 978-3-86706-050-9&lt;br /&gt;
* Tony Bacon, Dave Hunter: &amp;#039;&amp;#039;Totally Guitar – the definitive Guide&amp;#039;&amp;#039; (Gitarren-Enzyklopädie, englisch). Backbeat Books, London 2004. ISBN 1-871547-81-4&lt;br /&gt;
* George Gruhn, Walter Carter: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Gitarren &amp;amp; Bässe&amp;#039;&amp;#039;. PPV Verlag, Bergkirchen 1999. ISBN 3-932275-04-7&lt;br /&gt;
* Thomas Kosche: &amp;#039;&amp;#039;Charlie Christian &amp;amp; die Gibson ES-150 – Zwei Handicaps und kein Cutaway&amp;#039;&amp;#039;. Artikel in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Gitarre&amp;amp;nbsp;&amp;amp;amp; Bass]] – Das Musiker-Fachmagazin&amp;#039;&amp;#039;, Heft 12/2004, S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;ff. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm. {{ISSN|0934-7674}}&lt;br /&gt;
* Thomas Kosche: &amp;#039;&amp;#039;Verkabelt den Klang, damit sie euch spielen hören!&amp;#039;&amp;#039; – Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren&amp;#039;&amp;#039;, Sonderheft der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Gitarre&amp;amp;nbsp;&amp;amp;amp;&amp;amp;nbsp;Bass&amp;#039;&amp;#039; zur Geschichte der E-Gitarre. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 2004. {{ISSN|0934-7674}}&lt;br /&gt;
* Carlo May: &amp;#039;&amp;#039;Vintage-Gitarren und ihre Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Darin: Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Gibsons erste E-Gitarre – Das Modell EH-150&amp;#039;&amp;#039;. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 1994, ISBN 3-927954-10-1, S.&amp;amp;nbsp;80&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Alexander Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Jazzgitarristen&amp;#039;&amp;#039;. Oreos Verlag, Schaftlach 1992, ISBN 3-923657-37-4. Darin: Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Eddie Durham und Charlie Christian&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;ff. Erschienen in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Collection Jazz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archtop.com/ac_c37ES150.html Händlerseite mit einigen Detailfotos eines Instruments im Originalzustand von 1937] (englisch) abgerufen am 28. Juni 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.gibson.com/en-us/Lifestyle/Features/legendaryrigsclassicjazz/ Artikel über Charlie Christian und die ES-150.] Gibson-Firmenwebsite (englisch) abgerufen am 23. März 2009&lt;br /&gt;
* [http://www.kokomomusic.com/pages/guitars/gib_es150_39.html Gibson ES-150 von 1939.] kokomomusic.com, mit Beschreibung des Instruments und Fotos (englisch) abgerufen am 22. Juni 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.neworleansjazz.de/jazz/charlie-christian.html Bildergalerie mit zahlreichen Fotos von Charlie Christian mit Gibson ES-150 und ES-250] abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 2016&lt;br /&gt;
* [http://www.gibson.de/ Offizielle deutschsprachige Gibson-Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gibson-Gitarren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|28. Juni 2010|76066530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei      = De-Gibson ES-150-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge      = 15:31&lt;br /&gt;
|größe      = 7,6 MB&lt;br /&gt;
|sprecher   = Daniel L.F.&lt;br /&gt;
|geschlecht = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt    = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|version    = 134375335&lt;br /&gt;
|datum      = 2014-09-26&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gibson-Gitarre|ES150]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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