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	<title>Giara di Siddi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:38:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giara_di_Siddi&amp;diff=1831840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Flora */ BKL Fix</title>
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		<updated>2024-10-09T13:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Flora: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Siddi, giara di Siddi (03).jpg|mini|Giara di Siddi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phillyrea latifolia2.jpg|mini|Steinlinden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubia peregrina01.jpg|mini|Färberröten]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giara di Siddi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist zusammen mit anderen [[Basalt]]-Plateaus auf [[Sardinien]], speziell in der [[Marmilla]] ([[Provinz Sud Sardegna]]), der Beleg für eine intensive vulkanische Aktivität als Folge tektonischer Bewegungen. Die basaltischen [[Lava|Laven]], flossen vor etwa 3&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren in die 13&amp;amp;nbsp;Millionen Jahre zuvor entstandenen Täler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff Giara versteht man auf Sardinien drei Basalthochebenen ([[Giara di Gesturi]], [[Giara di Serri]]) mit steil abfallenden Gesteinswänden, die während des Oligozän gebildet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein [[Sessellift]] macht das vergleichsweise kleine Plateau für die Touristen zugänglich. Die Hochebene beherbergt archäologisch Stätten, wie die [[Protonuraghe Sa Fogaia]] mit ihrem eindrucksvollen Tunnelsystem und wird von einem Ring aus 14&amp;amp;nbsp;[[Nuraghe]]n umgeben. Sehenswert sind die [[Domus de Janas]] di Scab ’e Arriu&amp;quot;, das [[Gigantengrab]] &amp;quot;[[Sa Domu ’e s’Orcu (Siddi)|Sa Domu ’e s’Orcu]] und die Kirche „Madonna delle Grazie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Die Hochebene zeigt verschiedene Aspekte der Vegetation. An den östlichen Hängen finden sich üppige [[Steineiche]]n. Während auf der westlichen Seite die Pflanzendecke stark abgebaut ist besteht die wesentliche Vegetation auf dem Tableau aus Sträuchern. Wo die Vegetation durch die Überweidung leidet, erstreckt sich eine Wiese aus krautigen ([[Therophyt]]en), mit Gruppen von [[Mastixstrauch|Mastixsträuchern]] durchsetzt. [[Schlehe]] (Prunus spinosa), wilde [[Olivenbaum|Olivenbäume]] (Olea europaea var. sylvestris) und [[Myrte]] (Myrtus communis) sind häufig. Mitunter sind Flecken der Montpellier-Zysterose (Cistus monspeliensis) bezeugt. Der Rand der Hochebene, besonders in der Nähe des Dorfes Siddi, ist ein Eichenwald (Quercus ilex), der mit [[Steinlinden]] (Phillyrea latifolia) durchsetzt ist. Die [[raue Stechwinde]] (Smilax aspera), das [[Heckenkirschen|Geißblatt]] (Lonicera implexa), der [[Schneeball]] (Viburnum tinus), der [[Spitzblättriger Spargel|Wildspargel]] (Asparagus acutifolius) und [[Färberröten]] (wilder Krapp – Rubia peregrina) findet sich. Der Mastixstrauch (Pistacia lentiscus), der [[Weißdorn]] (Crataegus monogyna) und die [[Brombeeren]] sind häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 850&amp;amp;nbsp;Einwohner-Dorf [[Siddi (Sardinien)|Siddi]] liegt etwa zwei Kilometer von der Giara am äußersten Ende der [[Provinz Cagliari]] und lebt hauptsächlich von Land- und Viehwirtschaft und Tourismus. In Siddi befindet sich das sardische Museum für traditionelle Landwirtschaft – auch „Casa Steri“ genannt. Das Museum ist in einem rustikalen Gebäude eingerichtet. Solche „Case Tipiche“ waren früher überall auf Sardinien zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fontesarda.it/imgsarde/giariasid.htm#tombe mit Lageplan incl. 14 Nuraghen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sardinien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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