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	<title>Gianpiero Combi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert. Wikilink erweitert.</title>
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		<updated>2026-04-19T06:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert. Wikilink erweitert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname            = &lt;br /&gt;
| bildname            = Giampiero Combi.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift    = Giampiero Combi&lt;br /&gt;
| langname            = Gianpiero Libero Maria Combi&lt;br /&gt;
| geburtstag          = [[20. November]] [[1902]]&lt;br /&gt;
| geburtsort          = [[Turin]]&lt;br /&gt;
| geburtsland         = [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum         = [[12. August]] [[1956]]&lt;br /&gt;
| sterbeort           = [[Imperia (Ligurien)|Imperia]]&lt;br /&gt;
| sterbeland          = [[Italien]]&lt;br /&gt;
| größe               = 174 cm&lt;br /&gt;
| position            = [[Torwart|Tor]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1921–1934|[[Juventus Turin]]|369 (0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1924–1934|[[Italienische Fußballnationalmannschaft|Italien]]|47 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gianpiero Libero Maria Combi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1902]] in [[Turin]]; † [[12. August]] [[1956]] in [[Imperia (Ligurien)|Imperia]]) war ein [[italien]]ischer [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Torhüter]] von [[Juventus Turin]] gewann er fünf Mal in den Jahren 1926 und in Folge von 1931 bis 1934 die [[Liste der italienischen Fußballmeister|Meisterschaft]] in der [[Serie A]]. In der [[Italienische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] absolvierte er von 1924 bis 1934 47 Länderspiele und gewann unter Trainer [[Vittorio Pozzo]] 1934 die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Fußballweltmeisterschaft]]. Er gehörte zusammen mit [[Ricardo Zamora]], [[Rudolf Hiden]] und [[František Plánička]] zu den großen Torhütern dieser Epoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußballerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige Turiner Gianpiero Combi spielte seine komplette Karriere als Torwart bei [[Juventus Turin]]. Sein Debüt in der Ligamannschaft von Juventus gab er am 5. Februar 1922 beim Spiel gegen [[US Pro Vercelli|Pro Vercelli]]. Mit Juve wurde er im Laufe seiner Karriere zwischen 1926 und 1934 fünfmal italienischer Meister und gehörte zur legendären Mannschaft des &amp;#039;&amp;#039;[[Quinquennio d’Oro]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit der Übernahme der Präsidentschaft bei Juventus Turin im Jahr 1923 von [[Edoardo Agnelli]], Präsident des [[Fiat S.p.A.|Fiat]]-Konzerns, wurde die wirtschaftliche Grundlage des Vereins enorm verbessert und die Grundlagen der kommenden Erfolge geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der europäischen Fußballvereine. Die Erstliga-Mannschaften Europas seit 1885.&amp;#039;&amp;#039; 2., komplett überarb. Auflage. AGON Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-163-0, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den ersten Titelgewinn erlebte der 1922 in die erste Mannschaft gekommene Torhüter in der Serie 1925/26, als er mit Juventus die zwei Endspiele im August 1926 mit 7:1 beziehungsweise 5:0 Toren gegen [[Alba Roma]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Grüne: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der europäischen Fußballvereine. Die Erstliga-Mannschaften Europas seit 1885.&amp;#039;&amp;#039; 2., komplett überarb. Auflage. AGON Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-163-0, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; entschied. Ab der Saison [[Serie A 1929/30|1929/30]] wurde die Meisterschaft in der [[Serie A]] ausgespielt, [[Inter Mailand|Ambrosiana-Inter]] holte sich die &amp;#039;&amp;#039;Scudetto&amp;#039;&amp;#039; und Juve belegte den dritten Rang. In der [[Serie A 1932/33|Serie 1932/33]] hatte Combi –&amp;amp;nbsp;dem nur 1,74&amp;amp;nbsp;m großen Keeper wurden souveränes Stellungsspiel, Beweglichkeit, Eleganz und herausragendes Dirigieren der Vorderleute zugeschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;B. F. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die legendären WM-Torhüter. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;amp;nbsp;– alle 34 Ligaspiele absolviert und nur 23 Gegentore zugelassen. Zusammen mit [[Umberto Caligaris]] und [[Virginio Rosetta]] bildete er ein Schlussdreieck internationaler Klasse. Unter Trainer [[Carlo Carcano]] nahm er auch in den Jahren 1931 bis 1934 am Wettbewerb des [[Mitropapokal (Fußball)|Mitropapokal]] teil. Sein letztes Spiel in der Serie A bestritt der auch &amp;#039;&amp;#039;Uomo di Gomma&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Gummi]]-Mann&amp;#039;&amp;#039;) genannte Combi am 15. April 1934 beim 2:1-Erfolg gegen [[Brescia Calcio]]. Nach der Runde 1933/34 beendete der „prestigiatore in porta“ („Zauberer im Tor“) seine Laufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft, 1924 bis 1934 ===&lt;br /&gt;
Sein Debüt in der [[Italienische Fußballnationalmannschaft|italienischen Nationalmannschaft]] gab Combi am 6. April 1924 beim Länderspiel in Budapest gegen Ungarn. Das Spiel endete mit einer 1:7-Niederlage und für den Turiner folgte eine knapp einjährige schöpferische Pause mit fünf ausgetragenen Länderspielen. Am 22. März 1925 stand aber nach seinem zweiten Einsatz in der &amp;#039;&amp;#039;Squadra Azzurra&amp;#039;&amp;#039; ein 7:0-Erfolg gegen Frankreich zu Buche und er hatte sich damit rehabilitiert. Aber Stammtorhüter war er noch nicht. Torhüter [[Giovanni De Prà]] vom [[CFC Genua]] machte Combi noch bis zum ersten Spiel bei den [[Olympische Sommerspiele 1928/Fußball|Olympischen Spielen 1928]] in Amsterdam am 29. Mai gegen Frankreich (4:3) Konkurrenz. Nach seinen überzeugenden Auftritten beim Olympiaturnier in den zwei Spielen gegen Spanien (Entscheidungsspiel 7:1-Sieg), der 2:3-Halbfinalniederlage gegen Uruguay und dem hohen 11:3-Erfolg im Spiel um den 3. Platz am 10. Juni gegen Ägypten mit dem Gewinn der Bronzemedaille war er aber der unumstrittene Platzhalter im Tor der &amp;#039;&amp;#039;Squadra Azzurra&amp;#039;&amp;#039;. Vom 1. Juni 1928 (gegen Spanien) bis zum 13. Dezember 1931 in Turin gegen Ungarn (3:2) stand der Torhüter von Juventus Turin in 24 Länderspielen ununterbrochen im Tor der Nationalmannschaft. Dazu gehörten auch die Begegnungen am 28. April 1929 in Turin und am 2. März 1930 in Frankfurt gegen die [[deutsche Fußballnationalmannschaft]]. Hatte noch der Nürnberger Torhüterkollege [[Heiner Stuhlfauth]] mit seiner überragenden Leistung in Turin zum überraschenden 2:1-Erfolg der deutschen Mannschaft beigetragen, glückte Italien in Frankfurt mit einem überzeugenden Combi im Tor durch einen 2:0-Erfolg die Revanche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Mannschaftskollegen setzte sich Combi auch im erstmals ausgetragenen [[Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften 1927 bis 1930]] gegen Österreich, Tschechoslowakei, Ungarn und die Schweiz durch. In der zweiten Austragung 1931/32 belegte er mit Italien den zweiten Rang, ehe er den Wettbewerb [[Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften 1933 bis 1935|1933 bis 1935]] zum zweiten Mal gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 4:0-Erfolg im WM-Qualifikationsspiel am 25. März 1934 in Mailand gegen Griechenland hütete [[Carlo Ceresoli]] das Tor der &amp;#039;&amp;#039;Squadra Azzurra&amp;#039;&amp;#039;. Combi hegte massive Absichten zum Karriereende und ließ sich von Vittorio Pozzo erst nach einem Handbruch von Ceresoli dazu überreden, sich für die Weltmeisterschaft nochmals zur Verfügung zu stellen. Beim Gewinn der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] war er der Kapitän der Weltmeistermannschaft. Neben dem Titelgewinn ragten die Duelle mit den Torhüterkollegen Ricardo Zamora, [[Peter Platzer (Fußballspieler)|Peter Platzer]] und František Plánička in den Spielen gegen Spanien, Österreich und die Tschechoslowakei heraus. Nach dem Endspiel am 10. Juni 1934 in Rom beendete er im Alter von 31 Jahren nach 47 Länderspielen seine Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Mannschaftskamerad [[Giuseppe Meazza]] urteilte über Combi:&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Bausenwein: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Männer. Zur Gattungsgeschichte und Seelenkunde der Torhüter.&amp;#039;&amp;#039; S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Mir ist vor allem eine außergewöhnliche Fähigkeit Combis in Erinnerung: Er verfügte im Tor über ein perfektes Stellungsspiel, dass man unwillkürlich den Eindruck gewann, es gäbe auf der Welt keinen einfacheren Beruf als Fußball-Torhüter. Combi stand immer an der richtigen Stelle, dort, wo er dem Flug des Balles im Wege war. […] In all den Spielen, die ich mit Combi zusammen im Nationaldress oder gegen ihn im Inter-Dress bestritt, erlebte ich nur ganz selten, dass er den Ball im Werfen mit einer Robinsonade zu fangen trachtete. Für Effekte hatte er nichts übrig, als Torwart war er die Zweckmäßigkeit selbst.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres Leben ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 1934 heiratete Combi Lidia Piola; 1938 wurde er Vater einer Tochter. Er übernahm eine leitende Funktion im Familienunternehmen, das [[Likör]]e herstellte, und eröffnete eine [[Bar (Lokal)|Bar]] in Turin, die „Gran Bar Combi“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 wurde er vom [[Präsident der Italienischen Republik|Präsidenten der Italienischen Republik]] [[Giovanni Gronchi]] zum [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Cavaliere della Repubblica Italiana]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. August 1956 erlitt Combi auf einer Autofahrt mit seiner Familie einen [[Herzinfarkt|Herzanfall]], an dessen Folgen er 53-jährig starb. Combi wurde auf dem [[Cimitero monumentale di Torino]] im Familiengrab beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://symbolsproject.eu/explore/symbol/location.aspx?id=2759&amp;amp;pID=15492 |titel=Protagonisti del calcio parte 2 - Gianpiero COMBI |werk=symbolsproject.eu |datum= |sprache=it |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das damalige Juventus-Trainingsgelände in der Via Filadelfia und das Stadion in [[Meran]] wurden nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der italienischen Fußballmeister|Italienische Meisterschaft]]: [[Italienische Fußballmeisterschaft 1925/26|1925/26]], [[Serie A 1931/32|1931/32]], [[Serie A 1932/33|1932/33]], [[Serie A 1933/34|1933/34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft|Weltmeister]]: [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|1934]]&lt;br /&gt;
* [[Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften|Europapokal der Nationalmannschaften]]: [[Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften 1927 bis 1930|1927–1930]], [[Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften 1933 bis 1935|1933–1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Christoph Bausenwein: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Männer. Zur Gattungsgeschichte und Seelenkunde der Torhüter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-425-1.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Franco Hoffmann|B. F. Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die legendären WM-Torhüter. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-498-7.&lt;br /&gt;
* Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der internationalen Fußballstars.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-466-9.&lt;br /&gt;
* Roderich Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Die besten elf Torhüter.&amp;#039;&amp;#039; Hoch-Verlag, Düsseldorf 1969, ISBN 3-7779-0118-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|gianpiero-combi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltmeister-Kader Italiens 1934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Combi, Gianpiero}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltorhüter (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballweltmeister (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Juventus Turin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Combi, Gianpiero&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Combi, Gianpiero Libero Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Turin]], Italien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. August 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Imperia (Ligurien)|Imperia]], Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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