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	<title>Gianni Vattimo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gianni_Vattimo&amp;diff=211660&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sapiens Phaedrus: Hinzufügung des echten Vornamens.</title>
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		<updated>2026-01-13T19:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinzufügung des echten Vornamens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gianni Vattimo - Participante del Foro Internacional por la Emancipación y la Igualdad (16106465993).jpg|mini|hochkant|Gianni Vattimo, 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gianteresio Vattimo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, besser bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gianni Vattimo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1936]] in [[Turin]]; † [[19. September]] [[2023]] in [[Rivoli]]), war ein [[italien]]ischer [[Philosoph]], [[Autor]] und [[Politiker]]. International bekannt wurde er in den 1980er Jahren als Mitbegründer des [[Das schwache Denken|schwachen Denkens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Vattimo studierte von 1954 bis 1959 in Turin [[Literaturwissenschaft]] und [[Philosophie]] bei [[Luigi Pareyson]], dessen Lehrstuhl er später übernahm. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1961 über [[Aristoteles]] &amp;#039;&amp;#039;({{lang|it|Il concetto di fare in Aristotele}})&amp;#039;&amp;#039;, 1963 folgte die [[Habilitation]] mit dem Thema {{lang|it|&amp;#039;&amp;#039;Essere, storia e linguaggio in Heidegger&amp;#039;&amp;#039;}}. Nach einem Forschungsstipendium in [[Heidelberg]], wo er bei [[Karl Löwith]] und [[Hans-Georg Gadamer]] studierte, wurde er 1964 Professor für [[Ästhetik]] an der [[Universität Turin]]. 1982 übernahm er den Lehrstuhl für [[Theoretische Philosophie]]. In den 1970er und 80er Jahren war er auch Gastprofessor an verschiedenen Universitäten in den [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gianni Vattimo setzte sich für die Rechte [[Gleichgeschlechtliche Ehe|gleichgeschlechtlicher Partnerschaften]] ein. Er war [[Homosexualität|homosexuell]] und bezeichnete sich selbst als [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]], glaubte einem Interview zufolge jedoch nicht an [[Gott]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-03 |fix-attempted=1 |url=http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2006/08/20/dlf_200608200931.mp3 |text=Interview (MP3)}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio]].&amp;#039;&amp;#039; 20. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 erhielt Vattimo gemeinsam mit [[Wolfgang Welsch (Philosoph)|Wolfgang Welsch]] den [[Max-Planck-Forschungspreis]]. Im Jahr 2000 war er Fellow des [[Kolleg Friedrich Nietzsche|Kollegs Friedrich Nietzsche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klassik-stiftung.de/forschung/forschungsaktivitaeten/kolleg-friedrich-nietzsche/fellowships/distinguished-fellows/ |titel=Distinguished Fellows im Überblick |werk=klassik-stiftung.de |hrsg=[[Klassik Stiftung Weimar]] |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 wurde er mit dem [[Hannah-Arendt-Preis]] für politisches Denken ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2010 war er Gastprofessor an der ETH Zürich und hielt mehrere Vorträge zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Ideologie italiane 1950–2000&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lit.ethz.ch/faq/Italienisch |text=&amp;#039;&amp;#039;Gastprofessur für italienische Literatur- und Kulturwissenschaft (Cattedra De Sanctis). Ermanno Cavazzoni an der Cattedra De Sanctis (HS 2013).&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131216015051}} Ab 17. September bis 31. Oktober 2013. In: &amp;#039;&amp;#039;eth.ch,&amp;#039;&amp;#039; [[ETH Zürich]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verstarb am 19. September 2023 im Alter von 87 Jahren in Rivoli.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.open.online/2023/09/19/morto-gianni-vattimo/ |titel=È morto a 87 anni Gianni Vattimo: addio al filosofo del «pensiero debole» |werk=open.online |datum=2023-09-19 |sprache=it |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EU-Parlamentarier ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vattimo, Gianni (1936-vivente) - Foto di Giovanni Dall&amp;#039;Orto - Como 22-5-99.jpg|mini|Gianni Vattimo, 1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2004 war er für die [[Democratici di Sinistra]] (Linksdemokraten) Abgeordneter im [[Europäisches Parlament|Europaparlament]]. Dort saß er in der [[Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas|sozialdemokratischen Fraktion]], war bis 2002 Mitglied im [[Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres|Ausschuss für die Freiheiten und Rechte der Bürger, Justiz und innere Angelegenheiten]], dann im [[Ausschuss für Kultur und Bildung|Ausschuss für Kultur, Jugend, Bildung, Medien und Sport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Europawahl 2009 kandidierte Vattimo im Wahlkreis [[Nordwestitalien|Nordwest-Italien]] als [[Parteiloser]] auf [[Antonio Di Pietro]]s Liste [[Italia dei Valori]] und erreichte mit 14.951 [[Vorzugsstimme]]n den vierten Platz. Da zwei der drei vor ihm liegenden Kandidaten auch in anderen Wahlkreisen gewählt wurden und diese Mandate annahmen, zog Vattimo erneut ins Europaparlament ein. In der [[Legislaturperiode]] 2014 saß Vattimo in der liberalen [[Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa|ALDE-Fraktion]]. Er war stellvertretender Vorsitzender der Delegation in der [[Parlamentarische Versammlung Europa-Lateinamerika|Parlamentarischen Versammlung Europa-Lateinamerika]] (EUROLAT). Zudem war er Mitglied im [[Ausschuss für Kultur und Bildung]] und Delegierter für die Beziehungen zu den Ländern Mittelamerikas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.europarl.europa.eu/meps/de/4398/GIANNI_VATTIMO.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Gianni VATTIMO.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160411021849}} In: &amp;#039;&amp;#039;europa.eu,&amp;#039;&amp;#039; Europäisches Parlament.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vattimo sympathisierte 2014 mit der palästinensischen [[Hamas]] und wollte Geld sammeln, damit sie mehr Raketen kaufen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Micha Brumlik |Titel=Nach den „Schwarzen Heften“: Austreibung der Metaphysik |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2016-01-23 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Nach-den-Schwarzen-Heften/!5267346/ |Abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies stieß auf großen Protest, gerade gegen den Träger des Hannah-Arendt-Preises.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.boell.de/sites/default/files/uploads/2014/07/vattimo.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denken ==&lt;br /&gt;
In seinen zahlreichen Werken (ein Werkverzeichnis aus dem Jahr 2000 nennt über 100 Bücher, die er allein oder mit anderen verfasst hat) beschäftigte er sich mit [[Hermeneutik|hermeneutischer]] [[Ontologie]] und [[Nihilismus]] und sprach in diesem Zusammenhang vom &amp;#039;&amp;#039;pensiero debole&amp;#039;&amp;#039; ([[Das schwache Denken]]). Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit war die Beschäftigung mit der Philosophie [[Friedrich Nietzsche]]s und [[Martin Heidegger]]s. Sein Denken baute schlicht auf einer anti-[[Metaphysik|metaphysischen]] – einer „schwachen“ – Lesart dieser beiden für die Philosophie der Moderne und besonders auch der Postmoderne einflussreichen Philosophen auf. Vattimo entwickelte im Anschluss an Heidegger einen nicht-mehr-metaphysischen, d.&amp;amp;nbsp;h. einen „schwachen“ Begriff des Seins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übersetzte auch mehrere Werke Heideggers ins Italienische, vor allem aber Hans-Georg Gadamers &amp;#039;&amp;#039;[[Wahrheit und Methode]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vattimo setzte sich unter anderem auch mit dem [[Poststrukturalismus]] und [[Jacques Derrida]]s [[Dekonstruktion]] auseinander. Vattimo kann als Vertreter der philosophischen [[Postmoderne]] angesehen werden, wie insbesondere sein 1985 erschienenes Werk &amp;#039;&amp;#039;La fine della modernità&amp;#039;&amp;#039; („Das Ende der Moderne“) und dessen Schlusskapitel „Nichilismo e postmoderno in filosofia“ („Nihilismus und Postmoderne in der Philosophie“&amp;lt;ref&amp;gt;Gianni Vattimo, &amp;#039;&amp;#039;Nihilismus und Postmoderne in der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfgang Welsch (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Wege aus der Moderne, Schlüsseltexte der Postmoderne-Diskussion&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., Akademie Verlag, Berlin, 1994, ISBN 3-05-002789-4, S. 233–246.&amp;lt;/ref&amp;gt;) sowie weitere Schriften zur Moderne und zur Nachmoderne zeigen. Für Wolfgang Welsch ist dabei entscheidend, dass Vattimos postmodernes Denken nicht einfach auf eine Überwindung der Moderne, sondern auf eine verwandelte Aneignung der Moderne gerichtet ist, und greift hierfür den von Heidegger entlehnten Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Verwindung&amp;#039;&amp;#039; auf, den so auch Vattimo in seiner Selbstbeschreibung seines postmodernen Standpunkts verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Welsch, &amp;#039;&amp;#039;Unsere postmoderne Moderne&amp;#039;&amp;#039;, 7. Aufl., Akademie Verlag, Berlin, 2008, ISBN 978-3-05-004533-7, Kap. &amp;#039;&amp;#039;Gianni Vattimo oder postmoderne Verwindung der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;136–139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt hat sich Vattimo vermehrt dem Denken [[Karl Marx]]’ zugewandt: „Während sich [[Pier Aldo Rovatti]] vom [[Marxismus]] entfernt hat, habe ich mich ihm immer stärker angenähert.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Una lettera di Gianni Vattimo.&amp;#039;&amp;#039; In: [[René Scheu]]: &amp;#039;&amp;#039;Il soggetto debole sul pensiero di Pier Aldo Rovatti.&amp;#039;&amp;#039; Mimesis Edizioni, Milano 2010, ISBN 978-88-8483-964-0, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Gianni Vattimo, Michael Marder |Titel=Deconstructing zionism: a critique of political metaphysics |Verlag=Bloomsbury |Ort=New York London New Delhi Sydney |Datum=2014 |Reihe=Political theory and contemporary philosophy series |ISBN=978-1-4411-0594-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenseits vom Subjekt. Nietzsche, Heidegger und die Hermeneutik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Peter Engelmann. Übersetzt von [[Sonja Puntscher Riekmann]]. Böhlau, Graz 1986, ISBN 3-205-01312-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die transparente Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Peter Engelmann (Verleger)|Peter Engelmann]]. Übersetzt von Carolin Klein und Alma Vallazza. Passagen, Wien 1992, ISBN 3-900767-94-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glauben – Philosophieren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Universal-Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9664). Übersetzt von Christiane Schultz. Reclam, Stuttgart 1997, ISBN 3-15-009664-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Philosophie im 20. Jahrhundert. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Udo Richter. Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 2002, ISBN 3-451-05176-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied. Theologie, Metaphysik und die Philosophie heute.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und eingeleitet von Giovanni Leghissa. Aus dem Italienischen von [[René Scheu]]. Turia und Kant, Wien 2003, ISBN 3-85132-307-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christentum im Zeitalter der Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; In: Gianni Vattimo, [[Richard Schröder (Theologe)|Richard Schröder]], [[Ulrich Engel (Theologe)|Ulrich Engel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christentum im Zeitalter der Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Thomas Eggensperger]] im Auftrag des [[Institut M.-Dominique Chenu|Instituts M.-Dominique Chenu-Espaces]] Berlin. Deutsche Erstausgabe. Passagen, Wien 2004, ISBN 3-85165-671-7, S. 17–32.&lt;br /&gt;
* mit [[Richard Rorty]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Religion.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Santiago Zabala. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-58458-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich Kommunist&amp;#039;&amp;#039;, Rotbuch Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86789-046-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Ontologie der Anwesenheit.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Diego D’Angelo. In: Bert-Christoph Streckhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Neugier des Glücklichen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Bauhaus-Universität, Weimar 2012, ISBN 978-3-86068-474-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkausgabe:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opere complete.&amp;#039;&amp;#039; Meltemi Editore, Roma 2007 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gianni Carchia, [[Maurizio Ferraris]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interpretazione ed emancipazione: studi in onore di Gianni Vattimo.&amp;#039;&amp;#039; Dipartimento di ermeneutica, Torino; R. Cortina editore, Milano 1996, ISBN 88-7078-376-6 (italienisch).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Nagl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Essays zu Jacques Derrida and Gianni Vattimo, „Religion“.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2001, ISBN 3-631-37108-X.&lt;br /&gt;
* Martin G. Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Gianni Vattimo. Einführung. Mit einem Interview mit Gianni Vattimo.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Passagen Verlag, Wien 2012, ISBN 3-85165-738-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weakening Philosophy. Essays in Honour of Gianni Vattimo.&amp;#039;&amp;#039; Edited by Santiago Zabala. McGill-Queen’s University Press, Montreal 2007 (englisch).&lt;br /&gt;
* Thorsten Gubatz: &amp;#039;&amp;#039;Heidegger, Gadamer und die Turiner Schule. Die Verwindung der Metaphysik im Spannungsfeld zwischen Glaube und Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Ergon, Würzburg 2009, ISBN 978-3-89913-711-8, Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Luigi Pareyson und Gianni Vattimo,&amp;#039;&amp;#039; S. 229–390.&lt;br /&gt;
* [[Mario Kopić]]: &amp;#039;&amp;#039;Gianni Vattimo Čitanka.&amp;#039;&amp;#039; Antibarbarus, Zagreb 2009, ISBN 978-953-249-061-9 (kroatisch; ein Lesebuch).&lt;br /&gt;
* Johannes Krämmer: &amp;#039;&amp;#039;Gianni Vattimo: Das Ende der Metaphysik und die schwache Ontologie.&amp;#039;&amp;#039; Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften, Saarbrücken 2010, ISBN 978-3-8381-1667-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Between Nihilism and Politics. The Hermeneutics of Gianni Vattimo.&amp;#039;&amp;#039; Edited by Silvia Benso and [[Brian Schroeder]]. Suny, New York 2010, ISBN 978-1-4384-3285-4 (englisch).&lt;br /&gt;
* Tommaso Franci: &amp;#039;&amp;#039;Vattimo o del nichilismo.&amp;#039;&amp;#039; Armando, Roma 2011, {{OCLC|760116714}} (italienisch).&lt;br /&gt;
* [[Thomas Eggensperger]]: &amp;#039;&amp;#039;Sich Reiben an der Religion. Zu Gianni Vattimos Blick auf Christentum und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zibaldone]].&amp;#039;&amp;#039; 51 (Frühjahr 2011), ISBN 978-3-86057-854-4, S. 127–132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119444690}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=StaVXlSQqrI |titel=Gianni Vattimo: „Sono solo amichevole se non ho dei fortissimi valori da difendere“ |abruf=&amp;lt;!-- 2024-03-08 --&amp;gt; |uploader=San Cosimato |upload=2023-09-20 |kommentar=Gespräch mit [[Reinhold Jaretzky]] |laufzeit=12:30&amp;amp;nbsp;min}}&lt;br /&gt;
* {{IEP|https://iep.utm.edu/vattimo/||Matthew Edward Harris}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.giannivattimo.it/ |text=Persönliche Website |wayback=20131102141053}} (italienisch)&amp;lt;!-- letztes funktionierendes Memento --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.meltemieditore.it/Scheda_autore.asp?codice=1022 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gianni Vattimo.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160408163842}} Verlagsseite des Meltemi Editore (italienisch; mit Präsentation der Werkausgabe)&lt;br /&gt;
* [https://them.polylog.org/5/dvg-de.htm &amp;#039;&amp;#039;Für eine multipolare Welt. Gianni Vattimo im Gespräch mit Martin Ross und Martin G. Weiss.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;polylog.org,&amp;#039;&amp;#039; 10. März 2004 (zugleich in &amp;#039;&amp;#039;[[Polylog (Zeitschrift)|polylog]].&amp;#039;&amp;#039; Forum für interkulturelle Philosophie. Band  12 [2004], Nr. 5, zum Thema: &amp;#039;&amp;#039;Das zweite Europa.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung aus dem Italienischen von Martin G. Weiß. S. 59–68)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://personales.ya.com/aparterei/vattimo.html |text=Literatur über Gianni Vattimo. |wayback=20120319145651}} In: &amp;#039;&amp;#039;ya.com,&amp;#039;&amp;#039; A parte rei, Nr. 54, November 2007 (spanisch)&lt;br /&gt;
* {{MdEP|4398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119444690|LCCN=n80089633|NDL=001096051|VIAF=109371686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vattimo, Gianni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universidad Nacional Mayor de San Marcos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max-Planck-Forschungspreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Turin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vattimo, Gianni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Philosoph und Politiker, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Turin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[Rivoli]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sapiens Phaedrus</name></author>
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