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	<title>Giacomo Lercaro - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:08:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Liebermary: /* Zweites Vatikanisches Konzil */ WP:NPOV</title>
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		<updated>2025-10-31T12:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zweites Vatikanisches Konzil: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:NPOV&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:NPOV (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:NPOV&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lercaro.jpg|mini|hochkant|Giacomo Lercaro als Erzbischof von Ravenna (etwa 1937 oder 1947)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Giacomo Lercaro.svg|mini|hochkant|Kardinalswappen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giacomo Kardinal Lercaro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1891]] in [[Quinto al Mare]], [[Provinz Genua]], [[Italien]]; † [[18. Oktober]] [[1976]] in [[Bologna]]) war [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Bologna|Bologna]] und [[Kardinal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Giacomo Lercaro wurde als achtes von neun Kindern in Quinto al Mare bei [[Genua]] geboren. Er stammte aus einer Seemannsfamilie (sein Vater war [[Lotse|Hafenlotse]]) und zwei seiner Brüder, Amedeo und Attilio, wurden ebenfalls Geistliche. Von 1902 bis 1914 besuchte Lercaro das [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] der [[Erzbistum Genua|Erzdiözese Genua]]. Er empfing am 25. Juli 1914 von Erzbischof [[Ildefonso Pisani]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Zwei Monate später begann Lercaro ein Studium am [[Päpstliches Bibelinstitut|Päpstlichen Bibelinstitut]] in [[Rom]]. Als Italien in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eintrat, musste er bis 1917 als [[Militärgeistlicher|Militärkaplan]] arbeiten. Ein Jahr später, 1918, wurde er Präfekt des Priesterseminars zu Genua, wo sein Bruder Amedeo bereits [[Regens]] war. Er hatte diesen Posten bis 1923 inne. In dieser Zeit (1921 bis 1923) war er auch vertretungsweise [[Professur|Professor]] für [[Katholische Theologie]], ebenso Professor für [[Patrologie]] (1923 bis 1927). Im Jahre 1927 wurde er [[Religionslehrer]] an einem Gymnasium in Genua. Er nahm in dieser Zeit auch an Studentenbewegungen in der Gegend teil. Er versuchte seit dieser Zeit, die katholische Theologie und die moderne Kultur miteinander zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand gegen die Mussolini-Diktatur ===&lt;br /&gt;
Lercaro war frühzeitig antifaschistisch eingestellt. Er unterstützte Italiener, die sich der restriktiven Judenpolitik [[Benito Mussolini|Mussolinis]] widersetzten, und organisierte Verstecke für Juden und andere Verfolgte. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er gezwungen, unter dem Alias &amp;#039;&amp;#039;Pater Lorenzo Gusmini&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten und in einem verlassenen Kloster zu leben, um nicht von den [[Kollaboration|Kollaborateuren]] der Nazis getötet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzbischof ===&lt;br /&gt;
Seine dezidiert antikommunistische Haltung gilt als Kriterium für die Ernennung Lercaros zum Erzbischof von [[Erzbistum Ravenna-Cervia|Ravenna]] am 31. Januar 1947 durch [[Papst]] [[Pius XII.]] Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] empfing er am 19. März 1947 durch den Erzbischof von [[Erzbistum Genua|Genua]], [[Giuseppe Siri]]; Mitkonsekratoren waren [[Angelo Rossini]], Erzbischof von [[Erzbistum Amalfi-Cava de’ Tirreni|Amalfi]], und [[Francesco Canessa]], Titularbischof von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Sarepta|Sarepta]]&amp;#039;&amp;#039;. Lercaro war vom 19. April 1952 bis 1968 Erzbischof von Bologna. Beide Großstädte galten in dieser Zeit als Hochburgen der [[Kommunismus|Kommunisten]]. Obwohl antikommunistisch eingestellt, versuchte Lercaro, mit den führenden Köpfen der Kommunistischen Partei in Bologna in Dialog zu treten. Papst Pius XII. erhob ihn am 12. Januar 1953 zum [[Kardinal]]. Er wurde [[Kardinalpriester]] mit der [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria in Traspontina]]&amp;#039;&amp;#039;. In seiner frühen Zeit als Kardinal verwandelte er seinen Kardinalspalast in ein Waisenhaus. Er galt in dieser Zeit unter anderem dem &amp;#039;&amp;#039;[[Osservatore Romano]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;[[papabile]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lercaro nahm am [[Konklave 1958|Konklave von 1958]] teil, das Papst [[Johannes XXIII.]] erwählte, ebenso am [[Konklave 1963|Konklave von 1963]], bei dem er Stimmen erhielt, im Ergebnis aber Papst [[Paul VI.]] gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweites Vatikanisches Konzil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bologna TombstoneGiacomoLercaro CathedralSanPietro.jpg|mini|Grabstein von Kardinal Lercaro in der [[Kathedrale von Bologna|Kathedrale San Pietro (Bologna)]]]]&lt;br /&gt;
Lercaro war Teilnehmer am [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] und wurde bald zu einer der das Konzil prägenden Persönlichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Matteo Donati: &amp;#039;&amp;#039;Il sogno di una Chiesa. Gli interventi al Concilio Vaticano II del cardinale Giacomo Lercaro.&amp;#039;&amp;#039; Cittadella Editrice, Assisi 2010, ISBN 978-88-308-1053-2, S. 133–144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit [[Grégoire-Pierre Agagianian]], [[Julius Döpfner]] und [[Léon-Joseph Suenens]] war er einer der vier Konzilsmoderatoren. Zudem arbeitete er maßgeblich an der [[Liturgiereform]] mit. Er setzte sich vor allem dafür ein, „das Geheimnis Christi in den Armen und die Evangelisierung der Armen ... zur Seele der doktrinalen und gesetzgebenden Arbeit dieses Konzils“ zu machen: „Es darf nicht ein Thema des Konzils unter anderen sein, sondern muß die zentrale Frage werden. Thema dieses Konzils ist die Kirche, insbesondere insofern sie eine Kirche der Armen ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Marie-Dominique Chenu]]: &amp;#039;&amp;#039;„Kirche der Armen“ auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Concilium]], Jg. 13 (1977), S. 232–235, Zitate S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wieder und wieder erinnerte er an die Aufgabe, zu einer [[Kirche der Armen]] zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Normann Tanner: &amp;#039;&amp;#039;Kirche in der Welt: Ecclesia ad extra.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Giuseppe Alberigo]], [[Günther Wassilowsky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils (1959–1965)&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche als Gemeinschaft, September 1964 – September 1965&amp;#039;&amp;#039;. Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern / Peeters, Leuven 2006, ISBN 3-7867-2526-8, S. 313–448; darin das Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe „Kirche der Armen“ und Lercaros Bericht über die Armut.&amp;#039;&amp;#039; S. 441–448.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Anliegen wurde in den 1970er Jahren in Lateinamerika von der [[Befreiungstheologie]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Bleyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Armen als Sakrament Christi. Die Predigt Pauls VI. in San José de Mosquera (1968).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stimmen der Zeit]], Band 226 (2008), S. 734–746; darin die Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die Rede Kardinal Lercaros auf dem Konzil&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die theologische Begründung der Kirche der Armen – das Beispiel [[Gustavo Gutiérrez]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Inschrift seiner Grabplatte ehrt Giacomo Lercaro in der letzten Zeile als einen „Promotore dell‘ ascesa dei piccoli e dei poveri“ („Förderer des Aufstiegs der Kleinen und Armen“). [[Yves Congar]] widmete Lercaro sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Für eine dienende und arme Kirche&amp;#039;&amp;#039; (1963).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 ernannte Papst Paul VI. den Bischof von [[Bistum Mantua|Mantua]], [[Antonio Poma]], zu Lercaros [[Koadjutor#Koadjutor als Bischof|Koadjutorerzbischof]] &amp;#039;&amp;#039;cum iure successionis&amp;#039;&amp;#039;. Lercaro sprach sich vor allem bei seiner Neujahrspredigt 1968 deutlich für ein Ende der US-amerikanischen [[Vietnamkrieg|Bombenangriffe auf Vietnam]] aus. Im Februar 1968 trat er von seinem Amt zurück, was von Papst Paul VI. bestätigt wurde, nachdem ein zuvor (mit Erreichen des 75.&amp;amp;nbsp;Lebensjahres) eingereichtes Rücktrittsgesuch Lercaros vom Papst noch abgelehnt worden war. Paul VI. ernannte ihn zum [[Päpstlicher Legat|Päpstlichen Legaten]] des XXXIX. [[Liste der Eucharistischen Weltkongresse|Internationalen Eucharistischen Kongresses]], der im August 1968 in Bogotá stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Frank: &amp;#039;&amp;#039;Kolumbien.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Katholizismus seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Lateinamerika und Karibik&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Johannes Meier (Theologe)|Johannes Meier]] und Veit Straßner. Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 2009, ISBN 978-3-506-74466-1, S. 305–322, hier S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970er Jahren war Lercaro einer der ersten Kardinäle, die in Europa die Anstöße der lateinamerikanischen [[Basisgemeinde]]n aufgriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Tage vor seinem 85. Geburtstag starb Giacomo Lercaro an einer Herzschwäche. Sein Leichnam wurde in der [[Kathedrale von Bologna]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Großkreuz]] des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (in deutscher Übersetzung) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege zum betrachtenden Gebet.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannes XXIII. Entwurf eines neuen Bildes.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119002434}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Oberkofler: &amp;#039;&amp;#039;An den Wurzeln des Glaubens Gott, sich und die Welt finden. Kardinal Giacomo Lercaro (1891–1976) – Leben, Werk, Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Echter Verlag, Würzburg 2003, ISBN 3-429-02502-8.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lienkamp]]: [https://www.lienkamp-berlin.de/wp-content/uploads/lienkamp_kirche_der_armen_lercaro_2014.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Thema dieses Konzils ist die Kirche der Armen“. Giacomo Kardinal Lercaro&amp;#039;&amp;#039;]. In: Georg Steins, Thomas Nauerth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesichter des Konzils. Eine Ringvorlesung zum Vaticanum II (1962–1965).&amp;#039;&amp;#039; E-Book, Osnabrück 2014, S. 108–138.&lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Alberigo]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Giacomo Lercaro. Vescovo della Chiesa di Dio (1891–1976).&amp;#039;&amp;#039; Marietti, Genova 1991, ISBN 88-211-6727-5.&lt;br /&gt;
* Marco Tonacini: &amp;#039;&amp;#039;Il Cardinale Giacomo Lercaro già Arcivescovo di Bologna 1952/1968.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni L.E.M.A, Agno 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=blercaro|Artikel=Giacomo Lercaro|Abruf=2016-11-07}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=465}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1953.htm#Lercaro|Artikel=Lercaro, Giacomo|Abruf=2016-11-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Antonio Lega]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von Ravenna|Erzbischof von Ravenna]]|ZEIT=1947–1952|NACHFOLGER=[[Egidio Negrin]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Giovanni Nasalli Rocca di Corneliano|Giovanni Kardinal Nasalli Rocca di Corneliano]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Bologna|Erzbischof von Bologna]]|ZEIT2=1952–1968|NACHFOLGER2=[[Antonio Poma|Antonio Kardinal Poma]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119002434|LCCN=n83014564|VIAF=46797049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lercaro, Giacomo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Bologna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Ravenna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilsvater (Zweites Vatikanisches Konzil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilstheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärkaplan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lercaro, Giacomo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lercaro, Giacomo Kardinal&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Geistlicher, Erzbischof von Bologna&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Quinto al Mare]], [[Provinz Genua]], Italien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bologna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebermary</name></author>
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