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	<title>Ghuriden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ghuriden&amp;diff=106481&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dibbelschisser: /* Ereignisgeschichte */ Formulierung, Plural: mit der &gt; zu</title>
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		<updated>2026-04-20T08:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ereignisgeschichte: &lt;/span&gt; Formulierung, Plural: mit der &amp;gt; zu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ghurids1200.png|mini|Das Ghuridenreich um 1200]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Asia 1200ad.jpg|mini|Das Ghuridenreich und seine Nachbarn zu Beginn des 13. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ghuriden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|غوریان|d=Ġūriyān}}; {{arS|غوريون|d=Ġūriyūn}}, auch Guriden) waren eine Dynastie aus der Gebirgsregion [[Ghor|Ghur]] im Zentrum des heutigen [[Afghanistan]], welche in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts das Reich der [[Ghaznawiden]] eroberte und durch Vorstöße im Westen bis nach [[Bistam]] und im Osten bis nach [[Bengalen]] zu Beginn des 13. Jahrhunderts kurzzeitig zur dominierenden Macht des islamischen Ostens aufstieg. Die endgültige Vernichtung des von mehreren Linien regierten Ghuridenreiches, dessen Zentrum die wahrscheinlich mit [[Dschām (Ort)|Dschām (Ǧām)]] identische Stadt Firuzkuh ({{faS|فيروزكوه|d=Fīrūzkūh|b=[[Türkis (Mineral)|Türkis]]berg}}) war, erfolgte 1215 durch den [[Choresm-Schah]] [[Muhammad II. (Choresmien)|Ala ad-Din Muhammad]] (ʿAlāʾ ad-Dīn Muḥammad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ghuriden gehörten dem über Ghur herrschenden Haus der Schansabaniden (Āl-i Šansab) an, dessen Herkunft jedoch unbekannt ist. Der Historiker [[Mountstuart Elphinstone]] vermutete, dass sie [[Iranische Völker|ostiranische]] [[Paschtunen]] waren,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mountstuart Elphinstone|Elphinstone, Mountstuart]]. The History of India. Vol. 1. J. Murray, 1841. Web. 29 Apr. 2010. [https://books.google.com/books?id=oAluAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA598 Link]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;...the prevalent and apparently the correct opinion is, that both they and their subjects were Afghans. &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In the time of Sultan Mahmud it was held, as has been observed, by a prince whom Ferishta calls Mohammed Soory (or Sur) Afghan.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;598–599&amp;lt;/ref&amp;gt; was jedoch von modernen Historikern als sehr unwahrscheinlich betrachtet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Neuere Forschungen gehen von einer ostiranischen [[Tadschiken|tadschikischen]] Herkunft aus, was jedoch teilweise im Widerspruch zu zeitgenössischen Berichten stünde, wonach sich die Muttersprache der Ghuriden vom Persischen unterschieden habe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persianate&amp;quot;&amp;gt;Finbarr Barry Flood, &amp;#039;&amp;#039;Objects of Translation: Material Culture and Medieval &amp;quot;Hindu-Muslim&amp;quot; Encounter&amp;#039;&amp;#039;, (Princeton University Press, 2009), 13.[https://books.google.com/books?id=OLNE_li8C10C&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;pg=PA3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Volk der Tadschiken durch Persisch als ihre Muttersprache definiert sei. [[Clifford Edmund Bosworth]] leitet den Namen des eponymen Dynastiegründers &amp;#039;&amp;#039;Schansab&amp;#039;&amp;#039; beispielsweise vom [[Mittelpersische Sprache|mittelpersischen]] Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Wischnasp&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Clifford Edmund Bosworth: Artikel {{Webarchiv|url=http://www.iranica.com/articles/ghurids |wayback=20101227110315 |text=„GHURIDS“ |archiv-bot=2025-05-14 04:35:07 InternetArchiveBot }} (15. Dezember 2001) in: [[Encyclopaedia Iranica]], Online Edition&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ghur erst im 11. Jahrhundert islamisiert worden war, unterstanden dessen Fürsten ab 1011 zunächst den Ghaznawiden. Ca. 1107/08 folgte dann die Oberherrschaft des [[Seldschuken]]sultans [[Sandschar]], von der sich der Ghuride Ala ad-Din Husain II. (ʿAlāʾ ad-Dīn Ḥusain) 1152 vergeblich zu befreien versuchte. Im Jahr zuvor war es ihm jedoch gelungen, unter anderem [[Ghazna]] zu zerstören, was ihm den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Dschahansuz&amp;#039;&amp;#039; (ǧahān-sūz – „der Weltverbrenner“) einbrachte und Teil einer beachtlichen Expansionsphase war, mit der der Grundstein für die Errichtung eines Großreiches gelegt wurde. Während die Herrschaft der Seldschuken über Ostiran nämlich mit Sandschars Tod gebrochen war, setzten sich die ghuridischen Eroberungen im heutigen Afghanistan weiter fort und beschränkten die verhassten Ghaznawiden auf den [[Pandschab]] mit der Hauptstadt [[Lahore]]. Die endgültig 1173/74 eingenommene Metropole Ghazna wurde genau wie [[Bamiyan-Tal|Bamiyan]], von wo aus man bald sogar über den [[Amudarja]] hinaus vorstieß, zum Sitz eines eigenen Dynastiezweigs. Von hier aus drang man weiter in Richtung Osten vor und stürzte dabei 1186 auch den letzten Ghaznawiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Ghuridenreiches wird durch eine 1173 beginnende Doppelherrschaft markiert, bei der Sultan [[Ghiyath ad-Din Muhammad (Ghuriden)|Ghiyath ad-Din Muhammad]] (Ġiyāṯ ad-Dīn Muḥammad) von Firuzkuh aus Ostiran regierte und sein jüngerer Bruder Sultan Muizz ad-Din Muhammad (Muʿizz ad-Dīn Muḥammad) von Ghazna aus ins [[Indus]]tal vordrang. Während Ghiyath ad-Din als treuer Verbündeter des [[Abbasiden]]kalifats ganz [[Chorasan]] eroberte und erfolgreich gegen die – mit den Ghuriden rivalisierenden – Choresm-Schahs behauptete, setzte Muizz ad-Din die [[Ghāzī (Titel)|Ghazi]]-Tradition der Ghaznawiden fort und begann mit Vorstößen nach Nordindien, das die Ghuriden – im Gegensatz zu [[Mahmud von Ghazna]] – erobern wollten. Die beiden ersten großen Auseinandersetzungen mit den [[Hinduismus|hinduistischen]] Fürsten endeten 1178 bzw. 1191 allerdings mit schweren Niederlagen gegen den [[Chalukya]]-König von [[Gudscharat]] bzw. [[Prithviraj III. Chauhan|Prithviraj III.]] von [[Delhi]]. Erst nach der zweiten Schlacht von Tarain (1192), in der die Koalition der Hindufürsten überraschend geschlagen und Prithviraj getötet wurde, konnte Nordindien bis 1202 (Eroberung [[Bengalen]]s) Schritt für Schritt fast vollständig unterworfen werden, wobei die Ghuriden als Förderer der [[Persische Literatur|persischen Literatur]] und Kunst auch kulturelle Einflüsse vermittelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wurde Muizz ad-Din 1203 Alleinherrscher und konnte 1204 sogar bis nach [[Choresmien|Choresm]] vorrücken, doch zerfiel das Ghuridenreich nach seiner Ermordung (1206) schnell: Während sich in Nordindien [[Mamluken]]-Generäle wie [[Qutb-ud-Din Aibak|Qutb ad-Din Aibak]] (Quṭb ad-Dīn Aibak), der Begründer des [[Sultanat von Delhi|Sultanats von Delhi]], unabhängig machten und die Herrschaft über Ghazna an den [[Ghulam]] Tadsch ad-Din Yildiz (Tāǧ ad-Dīn Yïldïz) verloren ging, gerieten die chorasanischen Besitzungen der Ghuriden noch 1206 unter die Herrschaft des mächtigen Choresm-Schahs [[Muhammad II. (Choresmien)|Ala ad-Din Muhammad]], welcher den Sultan von Firuzkuh zunächst zu seinem [[Vasallen]] machte und die Dynastie 1215 ganz vernichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abkömmlinge und Erben der Ghuriden können die [[Kartiden]] gelten, welche Ostchorasan von 1245 bis 1389 als Vasallen der Mongolen beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Entwicklungen unter den Ghuriden ==&lt;br /&gt;
Wie schon die Ghaznawidensultane taten sich auch die Ghuridenherrscher als Kunstmäzene und Förderer der [[Persische Literatur|persischen Literatur]] hervor. So ließ der „Weltverbrenner“ Ala ad-Din Husain II. Ghazna zwar zum Großteil zerstören und plündern, achtete bei der Eroberung der Metropole aber darauf, die hier befindlichen Werke der großen ghaznawidischen Dichter für seine eigene Bibliothek zu bewahren, und machte sich sogar selbst als talentierter Poet einen Namen. Zu den zahlreichen Dichtern des Ghuridenhofs, welche als solche v. a. durch ihre Nennung bei [[Zahiriddin Nasr Muhammad Aufi|Aufi]] (ʿAufī) und Daulat-Schah (Daulat-Šāh) bekannt sind, zählen u. a. die [[Panegyrik]]er Nizami Aruzi (Niẓāmī ʿArūżī), Abu ’l-Qasim Rafii (Abū ’l-Qāsim Rafīʿī), Abu Bakr Dschauhari (Abū Bakr Ǧauharī) und Ali Sufi (ʿAlī Ṣūfī). Doch hat sich von ihrem Werk – anders als bei den Diwanen der ghaznawidischen Dichter – leider kaum etwas erhalten. Ähnlich verhält es sich mit der unter den Ghuriden entstandenen Prosaliteratur: Neben dem bedeutenden Geschichtswerk &amp;#039;&amp;#039;Tabaqat-i nasiri&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ṭabaqāt-i nāṣirī&amp;#039;&amp;#039;), welches vom ghuridischen Hofchronisten (und Botschafter) [[Minhādsch ad-Dīn Dschūzdschānī|Dschuzdschani]] (Ǧūzǧānī) verfasst wurde und &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039; Hauptquelle zur Geschichte der Dynastie darstellt, sind hier in erster Linie das &amp;#039;&amp;#039;Bahr al-ansab&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Baḥr al-ansāb&amp;#039;&amp;#039;), ein genealogisches Werk, und das &amp;#039;&amp;#039;Adab al-harb wa-sch-Schadschaa&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ādāb al–ḥarb wa-’š-šaǧāʿa&amp;#039;&amp;#039;) über die Staatskunst zu nennen, welche beide von Fachr ad-Din Mubarakschah (Faḫr ad-Dīn Mubārakšāh), auch bekannt als Fachr-i Mudabbir (Faḫr-i Mudabbir), stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in der Literatur führten die Ghuriden auch in der [[Persische Architektur|Architektur]] die ghaznawidische Tradition im Großen und Ganzen fort und bauten die Zentren ihrer Macht zu prächtigen Metropolen aus. Während Ghazna schnell wieder aufgebaut wurde und besonders unter Muizz ad-Din Muhammad von den in Indien erbeuteten Reichtümern profitierte, ließ Ghiyath ad-Din Muhammad in Chorasan eine Vielzahl von Moscheen, [[Medrese]]n, Mausoleen und [[Karawanserei]]en errichten und wurde so zum wohl größten Bauherrn der Dynastie. Wie einer bis heute erhaltenen Inschrift zu entnehmen, veranlasste er beispielsweise die komplette Restauration der Freitagsmoschee von [[Herat]] und erbaute in derselben Stadt (nördlich der Moschee) ein Mausoleum für seine Dynastie sowie eine Madrasa, welche noch bis in die [[Timuriden]]zeit die bedeutendste der Stadt blieb. Ferner sind eine Moschee, eine Madrasa und zwei Mausoleen in Tschischt (Čišt) von Bedeutung sowie eine ausgedehnte Palastanlage in Laschkar-i Bazar (Laškar-i Bāzār) nahe [[Laschkar Gah|Bost]] und eine weitere Madrasa in [[Schah-i Maschhad]] (Šāh-i Mašhad), von deren einstiger Herrlichkeit heute zumindest noch Ruinen zeugen. Das sicherlich berühmteste Zeugnis ghuridischer Architektur ist allerdings das grandiose, 65 m hohe [[Minarett von Dschām|Minarett von Dscham]], bei dem es sich vermutlich um den einzigen Überrest der verschollenen Ghuridenkapitale Firuzkuh handelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Cheheltan-chisht.-2.jpg|Die beiden Mausoleen von Tschischt (das „westliche“ wurde 1167 erbaut, das „östliche“ 1194)&lt;br /&gt;
Bild:Cheheltan-chisht.-1.jpg|Das schlechter erhaltene „östliche Mausoleum“ von Tschischt&lt;br /&gt;
Bild:Jam leaning minaret jam ghor.jpg|Das Minarett von Dscham (1174/75 erbaut) – [[Weltkulturerbe]]stätte der [[UNESCO]] seit 2002&lt;br /&gt;
Bild:Minar of jam ghor.jpg|[[Kufisch]]e Inschrift am Minarett von Dscham (hier in blau die Namen und Titel Sultan Ghiyath ad-Din Muhammads)&lt;br /&gt;
Bild:Jam afghan architecture brick decor ghor province.jpg|Detail der Dekoration des Minaretts von Dscham (die verschlungenen Bänder tragen die 19. [[Koransure]])&lt;br /&gt;
Bild:Shah-i Mashhad-1.jpg|Ruinen der Madrasa von Schah-i Maschhad (1176 erbaut)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherliste ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Hauptlinie in Ghur, Ghazna, Nordindien und Chorasan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Muhammad ibn Suri Schansabani (reg. bis 1011)&lt;br /&gt;
* Abu Ali ibn Muhammad (reg. ab 1011 bis in die 1030er Jahre, Vasall der Ghaznawiden)&lt;br /&gt;
* Abbas ibn Schith (Vasall der Ghaznawiden)&lt;br /&gt;
* Muhammad ibn Abbas (reg. nach 1059, Vasall der Ghaznawiden)&lt;br /&gt;
* Qutb ad-Din Hasan ibn Muhammad (Vasall der Ghaznawiden)&lt;br /&gt;
* Izz ad-Din Abu l-Muluk (oder Abu l-Salatin) Husain (I.) ibn Hasan (reg. 1100–1146, zunächst noch Vasall der Ghaznawiden, dann des Seldschukensultans Sandschar)&lt;br /&gt;
* Saif ad-Din Suri ibn Husain (reg. 1146–1149, Vasall Sultan Sandschars)&lt;br /&gt;
* Baha ad-Din Sam (I.) ibn Husain (reg. 1149, Vasall Sultan Sandschars)&lt;br /&gt;
* Ala ad-Din Dschahan-Suz Husain (II.) ibn Husain (reg. 1149–1161, Vasall Sultan Sandschars)&lt;br /&gt;
* Saif ad-Din Muhammad ibn Husain (reg. 1161–1163)&lt;br /&gt;
* [[ Ghiyath al-Din Muhammad|Ghiyath ad-Din Abu l-Fath Muhammad ibn Sam]] (reg. 1163–1203)&lt;br /&gt;
* [[Muhammad von Ghur|Muizz ad-Din Muhammad ibn Sam]] (reg. 1203–1206, in Ghazna schon seit 1173)&lt;br /&gt;
* Ghiyath ad-Din Mahmud ibn Muhammad (reg. 1206–1212, Vasall des Choresm-Schahs Ala ad-Din Muhammad)&lt;br /&gt;
* Baha ad-Din Sam (II.) ibn Mahmud (reg. 1212–1213, Vasall des Choresm-Schahs Ala ad-Din Muhammad)&lt;br /&gt;
* Ala ad-Din Atsiz ibn Husain (reg. 1213–1214, Vasall des Choresm-Schahs Ala ad-Din Muhammad)&lt;br /&gt;
* Ala ad-Din Muhammad ibn Ali Schudscha ad-Din ibn Ali Ala ad-Din ibn Husain (reg. 1214–1215, Vasall des Choresm-Schahs Ala ad-Din Muhammad)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nebenlinie in Bamiyan, Tucharistan, Badachschan, Schughnan, Wachsch und Tschaghaniyan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fachr ad-Din Masud ibn Husain (reg. 1145–1163)&lt;br /&gt;
* Schams ad-Din Muhammad ibn Masud (reg. 1163–1192)&lt;br /&gt;
* Baha ad-Din Abu &amp;#039;l-Muayyid Sam ibn Muhammad (reg. 1192–1206)&lt;br /&gt;
* Dschalal ad-Din Ali ibn Sam (reg. 1206–1215, Vasall des Choresm-Schahs Ala ad-Din Muhammad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Ghuride}}&lt;br /&gt;
* [[Minhadsch ad-Din Dschuzdschani|Minhāǧ ad-Dīn Abū ʿAmr ʿUṯmān Ǧūzǧānī]]: &amp;#039;&amp;#039;Ṭabaqāt-i Nāṣirī.&amp;#039;&amp;#039; in Übersetzung von Henry George Raverty: &amp;#039;&amp;#039;Tabakāt-i-Nāsirī. A General History of the Muhammadan Dynasties of Asia, including Hindūstān, from A.H. 194 [810 A.D.], to A.H. 658 [1260 A.D.], and the Irruption of the Infidel Mu&amp;lt;u&amp;gt;gh&amp;lt;/u&amp;gt;als into Islām.&amp;#039;&amp;#039; Gilbert &amp;amp; Rivington u. a., London 1881–1897.&lt;br /&gt;
* Clifford E. Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;The Early Islamic History of Ghūr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Central Asiatic Journal.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, Nr. 2, 1961, {{ISSN|0008-9192}}, S. 116–133, {{JSTOR|41926500}}.&lt;br /&gt;
* Clifford E. Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;u&amp;gt;Gh&amp;lt;/u&amp;gt;ūrids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia of Islam#Zweite Auflage: „The Encyclopaedia of Islam. New Edition“|The Encyclopaedia of Islam]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – G.&amp;#039;&amp;#039; New Edition. Brill u. a., Leiden u. a. 1965.&lt;br /&gt;
* Clifford E. Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;The political and dynastic history of the Iranian world (A.D. 1000–1217).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of Iran.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: John A. Boyle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Saljuq and Mongol Periods.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1968.&lt;br /&gt;
* Khaliq A. Nizami: &amp;#039;&amp;#039;The Ghurids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;History of Civilizations of Central Asia.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;The Age of Achievement: A.D. 750 to the End of the Fifteenth Century.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: Muhammad S. Asimov und Clifford E. Bosworth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Historical, Social and Economic Setting.&amp;#039;&amp;#039; UNESCO, Paris 1998, ISBN 92-3-103467-7, S. 182–195, (Online edition auf https://www.unesco.org/culture/asia).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4251676-6|VIAF=248174991}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Muslimische Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynastie (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Afghanistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynastie (Indien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dibbelschisser</name></author>
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