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	<title>Ghumat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:10:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ghumat&amp;diff=2712521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: Änderung 255987212 von InternetArchiveBot rückgängig gemacht; fix,  -kaputt</title>
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		<updated>2025-05-14T07:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/255987212&quot; title=&quot;Spezial:Diff/255987212&quot;&gt;255987212&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/InternetArchiveBot&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/InternetArchiveBot&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; fix,  -kaputt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ghumot, the traditional drum of Goa.jpeg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Ghumat&amp;#039;&amp;#039; auf dem Wochenmarkt von Mapusa, nördlich [[Panaji]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ghumat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[konkani]], in [[Devanagari]]-Schrift घुमट, in [[Kannada-Schrift|Kannada]]-Schrift ಘುಮೋಟ), auch &amp;#039;&amp;#039;ghumot, gumot, gumatt&amp;#039;&amp;#039;, ist eine vorwiegend von den christlichen [[Konkani]]-Sprechern im west[[Indien|indischen]] Bundesstaat [[Goa]] und von den [[Siddi (Volk)|Siddis]] im ostindischen Bundesstaat [[Karnataka]] gespielte [[Kesseltrommel]], deren [[Korpus (Musikinstrument)|Korpus]] aus einem einseitig mit Haut bespannten Tontopf besteht. Die Membran wird mit der rechten Hand geschlagen, eine kleine Öffnung an der Unterseite kann mit der linken Hand abgedeckt werden, um den Klang zu beeinflussen. In [[Andhra Pradesh]] und [[Telangana]] heißt eine ähnliche, in ländlichen Regionen gespielte Trommel &amp;#039;&amp;#039;gummati&amp;#039;&amp;#039;. Die Membran der &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; ist mit einer Schnur an der Öffnung festgewickelt, bei der &amp;#039;&amp;#039;gummati&amp;#039;&amp;#039; ist die Membran mit Schnüren gegen den Topfboden verspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Der dickwandige, unglasierte Tontopf der &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; in Goa ist in der Mitte über die Kugelgestalt hinaus etwas breiter ausgebaucht und ähnelt in Form und Größe einem [[Riesenkürbis]]. Gegenüber einer großen Öffnung an einem schmalen Halsansatz an der Oberseite befindet sich eine kleine Öffnung mit kurzem Hals an der Unterseite. Nur die obere Öffnung ist mit der feinen Haut eines [[Warane|Warans]] bespannt. Diese [[Schwingungsmembran|Membran]] behält durch ein mehrfach um den Rand gewickeltes Band ihre Position. Sie kann bei einigen Trommeln zusätzlich durch an der Haut verknotete Schnüre mit der Unterseite verspannt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flickr.com/photos/fn-goa/71999931/ flickr.com] Foto einer &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039;, deren Membran mit der Unterseite verspannt ist&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; in Karnataka besteht dagegen aus einem länglichen, becherförmigen Korpus, bei welchem die Membran ebenfalls allein durch den Schnurring fixiert wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sadanand Naimpalli]]: &amp;#039;&amp;#039;Theory and Practice of Tabla&amp;#039;&amp;#039;. Popular Prakashan, Mumbai 2005, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Unterschied hierzu ist die Membran der &amp;#039;&amp;#039;gummati&amp;#039;&amp;#039; in Andhra Pradesh und Telangana über einen Metallring gezogen, der über den Rand der Öffnung hinausragt und mit Schnüren gegen die Unterseite des Topfes verspannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europeana.eu/portal/de/record/09102/_RMAH_110147_NL.html &amp;#039;&amp;#039;Gummati.&amp;#039;&amp;#039;] Europeana Collections (Foto einer &amp;#039;&amp;#039;gummati&amp;#039;&amp;#039; aus [[Hyderabad (Indien)|Hyderabad]] vor 1963)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum Kesseltrommelpaar &amp;#039;&amp;#039;[[tabla]]&amp;#039;&amp;#039; und den ebenso weit verbreiteten Doppelkonustrommeln vom Typ &amp;#039;&amp;#039;[[pakhawaj]], [[mridangam]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[maddale]]&amp;#039;&amp;#039; wird keine [[Stimmpaste]] auf das Trommelfell aufgetragen. Die Tonhöhe lässt sich bei Bedarf durch Anfeuchten der Membran senken oder durch Erhitzen des Topfes über dem Feuer erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
Beim stehenden Musiker hängt die [[Tontrommel]] mit der Membran auf der rechten Seite in Brusthöhe an einer Schnur um seinen Hals, er schlägt das Fell mit der rechten Hand. Mit den Fingern der linken Hand kann er an der Unterseite des Topfes Zwischenschläge produzieren und mit dem Handballen die untere Öffnung teilweise abdecken, um den Klang zu verändern. Der sitzende Spieler fixiert das senkrecht gestellte Instrument zwischen seinen Knien und schlägt das Fell mit beiden Händen.&amp;lt;ref&amp;gt;Susana Sardo: &amp;#039;&amp;#039;Goa.&amp;#039;&amp;#039; In: Alison Arnold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Garland Encyclopedia of World Music.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;South Asia. The Indian Subcontinent.&amp;#039;&amp;#039; Garland, New York 2000, S. 735–741, ISBN 978-0824049461&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goa ===&lt;br /&gt;
Die Tontrommel ist ein typisches Element in der Volksmusik der [[Goa-Katholiken]] im städtischen und ländlichen Umfeld. Ihre Melodien und unkomplizierten Takte verweisen auf den Einfluss der portugiesischen Einwanderer. Für sonstige Musik in Goa wird die &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; nicht verwendet, meist spielt sie mit der kleinen goanischen, mit Stöcken geschlagenen Röhrentrommel &amp;#039;&amp;#039;[[Samel (Trommel)|samel]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; dient vorwiegend zur Begleitung von Tänzen. Einer davon ist &amp;#039;&amp;#039;Dekhni&amp;#039;&amp;#039;, ein volkstümlicher Frauentanz, bei welchem die Darstellerinnen in Liedern die Lebensgeschichte eines Tempelmädchens ([[Devadasi]]) erzählen, dessen Aufgabe es ist, als Tänzerin bei religiösen Festen im Tempel und bei privaten Hochzeitsfeiern aufzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Dekhni&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.indiatravelite.com/goa/dekhni.htm |wayback=20120214154723 }} India Travelite&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Goff&amp;#039;&amp;#039; ist ein Fröhlichkeit ausstrahlender Volkstanz der ländlichen männlichen Bevölkerung von Goa, der während des einwöchigen Shigmo-Festes nach dem [[Indischer Nationalkalender|indischen Kalender]] im Monat Phalguna (20. Februar bis 21. März) aufgeführt wird. Das farbenfrohe Fest der Christen in Goa ist das Gegenstück zum [[Hinduismus|hinduistischen]] Frühlingsfest [[Holi]]. Jeder Tänzer hält mit einer Hand einen Strick, der in der Mitte der Gruppe von der Decke herabhängt. Mit ihren Drehbewegungen wickeln die Tänzer ihre Stricke spiralig zu einem einzigen Bündel auf und wieder ab. Begleitet werden sie von den Trommeln &amp;#039;&amp;#039;ghumat, samel&amp;#039;&amp;#039; oder von Melodieinstrumenten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.indianetzone.com/18/goff_dance_goa.htm &amp;#039;&amp;#039;Goff Dance, Goa.&amp;#039;&amp;#039;] Indianetzone&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ebenfalls anlässlich des Shigmo-Festes aufgeführte „Lampentanz“ ist nach den Messingleuchtern benannt, die von den Tänzerinnen auf dem Kopf balanciert werden, während sie sich langsam und konzentriert vorwärtsbewegen. Die Instrumentalbegleitung besteht aus &amp;#039;&amp;#039;ghumat, samel,&amp;#039;&amp;#039; [[Zimbel]]n und einem [[Harmonium#Das Harmonium in Indien|Harmonium]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.indianetzone.com/55/lamp_dance.htm &amp;#039;&amp;#039;Lamp Dance, Goa.&amp;#039;&amp;#039;] Indianetzone&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;Mando&amp;#039;&amp;#039;-Musikfest tanzen Männer und  Frauen nach einer im 19. Jahrhundert entstandenen Tradition zu häufig süßlichen europäischen Melodien, die von einem Violinenorchester vorgetragen und einer &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; behutsam rhythmisiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goatourism.gov.in/festivals/other-celebrations/211-mando-festival &amp;#039;&amp;#039;Mando Festival.&amp;#039;&amp;#039;] Government of Goa&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karnataka ===&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert ausgewanderte Goa-Katholiken brachten die &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; nach Karnataka, wo sie nach wie vor von der christlichen Minderheit gespielt wird. Daneben ist die &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; in Karnataka ein Instrument der von schwarzafrikanischen Sklaven abstammenden Siddis. Sie pflegen gewisse Kulturtraditionen ihrer afrikanischen Herkunftsregionen, die sich hauptsächlich in einer Volksmusik mit Liedern und Trommeln und in Gesellschaftstänzen ausdrücken. Beliebte Volkslieder, namentlich &amp;#039;&amp;#039;Balo, Leva&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bandugia&amp;#039;&amp;#039;, handeln vom Stolz und den religiösen Gefühlen der Gemeinschaft. Die Siddis sind Hindus, Christen oder Muslime.&amp;lt;ref&amp;gt;Shihan de Silva Jayasuriya: &amp;#039;&amp;#039;Crossing Boundaries: Africans in South Asia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Africa Spectrum,&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 3, 2008, S. 429–438, hier S. 432; ebenso: Shihan de Silva Jayasuriya: [http://dhivehi.tumblr.com/page/150 &amp;#039;&amp;#039;The Slave Route: African Migrants as cultural brokers in South Asia.&amp;#039;&amp;#039;] Dhivehi Bavana&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:India village musicians.jpg|mini|Straßenmusiker in Andhra Pradesh mit &amp;#039;&amp;#039;gummati&amp;#039;&amp;#039; und der Langhalslaute &amp;#039;&amp;#039;tamburi&amp;#039;&amp;#039;, einer Variante der &amp;#039;&amp;#039;[[tandura]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den [[Membranophon]]en, da ihre Tonschwingungen überwiegend von der geschlagenen Tierhaut ausgehen. Daneben werden in der volkstümlichen und religiösen [[Indische Musik|indischen Musik]] zu den [[Idiophon]]en gerechnete Tontöpfe ohne Membran wie die südindische &amp;#039;&amp;#039;[[ghatam]]&amp;#039;&amp;#039; gespielt. Eine instrumentenkundliche Übergangsstufe zwischen beiden Arten der Tonerzeugung stellt die nur in [[Kerala]] in der religiösen Musik eingesetzte &amp;#039;&amp;#039;[[mizhavu]]&amp;#039;&amp;#039; dar, deren Korpus aus einem zusammengelöteten Kupferblech und einer winzigen Membran besteht. Ein seltenes südindisches Instrument aus einem senkrecht stehenden Tontopf mit fünf von einer Tierhaut bespannten Öffnungen, welcher demnach fünf verschiedene Töne produziert, ist die &amp;#039;&amp;#039;panchamukha vadya&amp;#039;&amp;#039; ([[Sanskrit]] „Fünf-Gesichter-Instrument“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Perkussionsinstrumente heißen &amp;#039;&amp;#039;gagri&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;gagra&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;pabuji ki mate&amp;#039;&amp;#039; in [[Rajasthan]], &amp;#039;&amp;#039;kudamuzha&amp;#039;&amp;#039; in [[Tamil Nadu]] sowie &amp;#039;&amp;#039;noot&amp;#039;&amp;#039; in [[Kaschmir]] und in [[Sindh]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pot-drum.&amp;#039;&amp;#039; In: Late Pandit Nikhil Ghosh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Encyclopaedia of the Music of India. Saṅgīt Mahābhāratī.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 3 (P–Z) Oxford University Press, Neu-Delhi 2011, S. 820&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf [[Hindi]] heißen (auch musikalisch verwendete) Tontöpfe allgemein &amp;#039;&amp;#039;matka&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;matki&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Weiterentwicklung des hautbespannten Tontopfs in Südindien nennt sich &amp;#039;&amp;#039;tantipanai&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;David Courtney: [https://chandrakantha.com/music-and-dance/instrumental-music/indian-instruments/thanthi/ &amp;#039;&amp;#039;Thanti Panai (Tantipanai).&amp;#039;&amp;#039;] chandrakantha.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Mitte der Membran führt ein Metalldraht nach innen und verlässt den Topf an einer Seite, wo einige [[Rassel]]körper am Draht befestigt sind und er an einem nach außen ragenden beweglichen Stimmholz endet. Das Holzstück wird angestoßen und die Schwingung somit indirekt an die Membran zur Verstärkung weitergegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;James Blades: &amp;#039;&amp;#039; Percussion Instruments and their History.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Kahn &amp;amp; Averill, London 2005, S. 144, ISBN 978-0933224612&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;tantipanai&amp;#039;&amp;#039; schafft einen Übergang von den Ton- zu den Zupftrommeln (&amp;#039;&amp;#039;[[Ektara (Zupftrommel)|ektara]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ZwR55k7iy9w &amp;#039;&amp;#039;Gumott – A Traditional Musical Instrument.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video (Einführung)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=k70v-T3pjdQ &amp;#039;&amp;#039;On Goa&amp;#039;s traditional drum, the gumot: Seby Pereira from Nuvem.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video&lt;br /&gt;
* [http://zomobo.net/play.php?id=LBVCxP5X6qo &amp;#039;&amp;#039;The mando...and the ghumot.&amp;#039;&amp;#039;] Zomobo (Video eines europäische Melodien spielenden Violinenorchesters mit &amp;#039;&amp;#039;ghumat&amp;#039;&amp;#039; beim Mando-Fest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelles indisches Musikinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagtrommel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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