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	<title>Ghost in the Shell (Anime) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ghost_in_the_Shell_(Anime)&amp;diff=1643589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2026-04-30T08:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Ghost in the Shell&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = {{lang|ja-Hani|攻殻機動隊}}&lt;br /&gt;
| Transkription          = Kōkaku Kidōtai&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ghostintheshell-logo.svg&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Japan&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Japanisch&lt;br /&gt;
| Genre                  = &lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1995&lt;br /&gt;
| Länge                  = 83&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16{{FSK|75206/DVD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Production I.G]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Ken Iyadomi]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[Mitsuhisa Ishikawa]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[Shigeru Watanabe]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[Yoshimasa Mizuo]]&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Mamoru Oshii]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Kazunori Ito]] &amp;lt;br/&amp;gt;  [[Masamune Shirow]] (Manga)&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Hisao Shirai]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Shuichi Kakesu]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Kenji Kawai]]&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
| Chronologie            = ja&lt;br /&gt;
| Art                    = Anime&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|japanisch]] {{lang|ja-Hani|攻殻機動隊}}, &amp;#039;&amp;#039;Kōkaku Kidōtai&amp;#039;&amp;#039;, dt. Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;Mobile Angriffspanzer-Einsatztruppe&amp;#039;&amp;#039;) von [[Mamoru Oshii]] aus dem Jahr [[1995]] gilt als einer der klassischen [[Science-Fiction]]-[[Anime]] und trug zur zunehmenden internationalen Popularität von Animes bei. Er basiert auf dem gleichnamigen [[Manga]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ghost in the Shell]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Masamune Shirow]]. Der Cyborg-Fantasy-Film befasst sich mit der Frage, was den Menschen beziehungsweise die menschliche Persönlichkeit ausmacht. Das Subgenre wird mitunter auch als &amp;#039;&amp;#039;Mecha-Anime&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/a:anime-724 &amp;#039;&amp;#039;Anime&amp;#039;&amp;#039;] [[Lexikon der Filmbegriffe]], aufgerufen am 14. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der futuristische [[Cyberpunk]]-Film spielt in einer [[Dystopie|dystopischen]] Zukunft, in der unkontrollierbarer Einsatz technischer Möglichkeiten und Körpermodifikationen die gesellschaftliche Stabilität gefährden. Wie bereits &amp;#039;&amp;#039;[[Akira (Anime)|Akira]]&amp;#039;&amp;#039; (1988) enthält auch &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; Gewaltdarstellungen und [[Body Horror|Body-Horror]]-Elemente. Außerhalb Asiens trugen beide Filme entscheidend zu einer Emanzipation des [[Anime]]-Films für Erwachsene bei, der zunehmend separat von Zeichentrickfilmen für Kinder wahrgenommen wurde.&amp;lt;ref name = DIF&amp;gt;Deutsches Filminstitut - DIF / Deutsches Filmmuseum &amp;amp; Museum für angewandte Kunst (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;ga-netchû! Das Manga Anime Syndrom.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name = FIR&amp;gt;[https://www.film-rezensionen.de/2015/07/ghost-in-the-shell/ &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell (1995)&amp;#039;&amp;#039; von Oliver Armknecht am 10. Juni 2015] Film Rezensionen, aufgerufen am 14. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals von späteren Werken zitiert, lieferte der Science-Fiction-Meilenstein unter anderem den [[Wachowskis]] einige Ideen, die sie in ihrem 1999 [[Cyberpunk]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Matrix (Film)|Matrix]]&amp;#039;&amp;#039; aufgriffen. Auch [[James Cameron]] hat einige Ideen aus &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Avatar – Aufbruch nach Pandora]]&amp;#039;&amp;#039; (2009) verwendet.&amp;lt;ref name = BUI&amp;gt;[https://www.businessinsider.com/original-ghost-in-the-shell-movie-influence-2017-3 &amp;#039;&amp;#039;How the original &amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039; changed sci-fi and the way we think about the future&amp;#039;&amp;#039; von  Paul Schrodt  am 1. April 2017] [[Business Insider]], aufgerufen am 14. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2029 haben viele Menschen Teile ihres Körpers durch künstliche Bestandteile ersetzen lassen, wurden also zu [[Cyborg]]s, um so bestimmte Fähigkeiten zu verbessern oder sich neue anzueignen. Sogar das Gehirn lässt sich teilweise durch ein sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Cyberbrain&amp;#039;&amp;#039; ersetzen. Verpackt in einer Biokapsel (&amp;#039;&amp;#039;Shell&amp;#039;&amp;#039;) stecken darin menschliche Gehirnzellen mit dem Geist (&amp;#039;&amp;#039;Ghost&amp;#039;&amp;#039;), der die Identität und Persönlichkeit enthält. Bedrohlich ist das Auftauchen eines unbekannten [[Hacker]]s, genannt &amp;#039;&amp;#039;Puppet Master&amp;#039;&amp;#039; (zu dt. &amp;#039;&amp;#039;Puppenspieler&amp;#039;&amp;#039;), der die Sicherheitsbarrieren der Shell überwinden und einige Cyborgs kontrollieren kann. Seine Opfer werden mit falschen Erinnerungen manipuliert, verlieren ihre Identität und begehen Verbrechen für den Puppet Master oder seine Auftraggeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er verschiedene Staatsbeamte unter seine Kontrolle gebracht hat und mit ihnen die Politik manipuliert, wird die geheime, für Cyberkriminalität zuständige &amp;#039;&amp;#039;Sektion 9&amp;#039;&amp;#039; des Innenministeriums mit der Suche nach dem Puppet Master beauftragt. Doch die gefassten Personen haben keine Erinnerungen an ihre Taten. Major Motoko Kusanagi, die für die Sektion 9 arbeitet und einen fast vollständig künstlichen Körper besitzt, ist auch persönlich bedroht: Ihr künstlicher Körper verleiht ihr übermenschliche Kräfte, macht sie aber gleichzeitig abhängig von der Technik und zu einem potenziellen Ziel für Manipulationen des Puppet Masters. Als menschlicher Wesenskern ist ihr nur ihr Ghost verblieben. Oft denkt sie darüber nach, ob sie überhaupt noch ein Mensch oder nur ein künstliches Wesen mit einem künstlichen Bewusstsein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellt, ist der Puppet Master ein Ghost, der aus unerklärlichen Gründen aus dem Netzwerk selbst entstanden zu sein scheint. Er besitzt kein organisches Gehirn in einer Shell oder in einem bestimmten Körper. Dieses Wesen wird schließlich von der Sektion 9 in einem durch einen Unfall beschädigten weiblichen Cyborg-Körper aufgespürt. Der so verkörperte Puppet Master beantragt politisches [[Asyl]] bei Sektion 9. Der Körper wird aber kurz darauf von Sektion 6 entführt. Diese hat die Software erschaffen, aus der der Puppet Master entstanden ist, um damit Hackerangriffe auszuführen. Kusanagi befreit den Puppet Master, auch weil sie an ihm aufgrund ihrer eigenen Identitätskrise interessiert ist. Er offenbart ihr, dass er durch seine Verbrechen versucht hat, die Sektion 9 und Kusanagi auf sich aufmerksam zu machen. Sein Wunsch ist es, seinen Ghost mit jenem von Kusanagi zu verschmelzen, um zu erlangen, was ihm zum [[Leben]] fehlt. In einer solchen Verschmelzung sieht er eine Möglichkeit der Erneuerung des Lebens, eine Alternative zur biologischen Fortpflanzung, wie sie ihm und auch Cyborgs wie Kusanagi nicht möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich findet Kusanagi wohl eine Antwort auf ihre Existenzfrage und auf den Wunsch des Puppet Masters und beide verschmelzen miteinander. Als neues Wesen wird sie, nachdem die alten Shells bei dem Befreiungsversuch zerstört worden sind, von ihrem Kollegen und Vertrauten Batou im Cyborgkörper eines jungen Mädchens reaktiviert. Sie erklärt Batou, was passiert ist, dankt ihm und beginnt ein neues Leben als Neugeborene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde 1995 unter der Regie von Mamoru Oshii im Studio [[Production I.G]] produziert. Produktionsfirma war außerdem [[Bandai Visual]], die Umsetzung fand unter anderem auch durch [[Tezuka Production]] und [[Tōei]] statt. Die Finanzierung wurde zu 30 % vom noch jungen britischen Anime-Verlag [[Manga Entertainment]] getragen, der sich damit die exklusiven Verwertungsrechte für seinen Markt sicherte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clements20132&amp;quot;&amp;gt;[[Jonathan Clements]]: &amp;#039;&amp;#039;Anime – A History&amp;#039;&amp;#039;. Palgrave Macmillan 2013. S. 185. ISBN 978-1-84457-390-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Drehbuch schrieb Kazunori Ito nach dem Manga von Masamune Shirow. [[Hiroyuki Okiura]] entwarf das Charakterdesign und die künstlerische Leitung hatte [[Hiromasa Ogura]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Produktion wurde das [[Compositing]] der zuvor gescannten Vorder- und Hintergrundbilder digital durchgeführt und danach Effekte ergänzt. Dadurch konnte Oshii auch mit Kameraeinstellungen und -effekten arbeiten, die denen von Realfilmen entsprechen, was im Trickfilm zuvor nicht möglich war. Diese Methode war damals neu und wurde für &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einem Anime eingesetzt, war aber in Hollywood bereits für einige Zeit in Gebrauch. Entgegen der Behauptung der Produzenten im [[Making-of]] war die Produktion in ihrer Nutzung digitaler Techniken daher nicht bahnbrechend und auch Anime-Studios wie [[Tōei Animation]] setzten parallel bereits auf ähnliche Methoden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clements201323&amp;quot;&amp;gt;[[Jonathan Clements]]: &amp;#039;&amp;#039;Anime – A History&amp;#039;&amp;#039;. Palgrave Macmillan 2013. S. 195, 198. ISBN 978-1-84457-390-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitierte Werke und kulturelle Bezüge ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Ghost in the Shell enthält zahlreiche Anspielungen und Bezüge zu literarischen und philosophischen Werken. Oshii gab an, die Methode des Einflechtens diverser Bezüge vom französischen Filmemacher [[Jean-Luc Godard]] übernommen zu haben, der in seinen Science-Fiction-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lemmy Caution gegen Alpha 60]]&amp;#039;&amp;#039; (1965) ebenfalls sehr viele Zitate und kulturelle Anspielungen verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motoko Kusanagis Antwort bleibt dem Zuschauer verborgen, dennoch gibt es einen deutlichen Hinweis darauf. Am Ende zitiert sie das [[Hohelied der Liebe (1. Korinther 13)|Hohelied der Liebe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cbr.com/ghost-in-the-shell-1995-film-quotes/ &amp;#039;&amp;#039;Ghost In The Shell: 10 Most Amazing Quotes From The 1995 Anime Film&amp;#039;&amp;#039;] Comic Book Resources, aufgerufen am 14. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als ich ein Kind war, waren meine Gedanken und Gefühle die eines Kindes. Jetzt bin ich erwachsen geworden und kindliche Weisen sind mir fern. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.|[[1. Brief des Paulus an die Korinther]] 13:11-12&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z.B. Alexander D. Ornella: &amp;#039;&amp;#039;Das vernetzte Subjekt&amp;#039;&amp;#039;. Eine theologische Annäherung an das Verständnis von Subjektivität unter den Bedingungen der Informations- und Kommunikationstechnologien, Münster, Lit 2010, S.&amp;amp;nbsp;168.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
In der neuen deutschen Synchronisation wurden diese Zeilen leicht abgeändert.&amp;lt;ref&amp;gt;„In der Kindheit sind auch die Worte kindlich; ist das Denken kindlich, sind die Ansichten kindlich. Doch wird man erwachsen, wirft man das Kindliche ab.“ 42 min. zuvor wird formuliert: „Als blickten wir in einen Spiegel, bleibt das, was wir sehen, verschwommen.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere literarische Werke, die in dem Film zitiert werden, sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fänger im Roggen]]&amp;#039;&amp;#039; (engl.: The Catcher in the Rye) (1951) [[Entwicklungsroman|Coming-of-Age-Roman]] von [[J. D. Salinger]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neuromancer-Trilogie|Neuromancer]]&amp;#039;&amp;#039; (1984) [[Cyberspace]]-Roman von [[William Gibson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[2001: Odyssee im Weltraum]]&amp;#039;&amp;#039; (engl. A Space Odyssey) (1968) von [[Stanley Kubrick]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der dunkle Schirm]]&amp;#039;&amp;#039; (engl. A Scanner Darkly) (1977) nach ein [[Science-Fiction]]-Roman von [[Philip K. Dick]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Science-Fiction]] Film von [[Ridley Scott]] (1979) soll die Vorlage für das weiße Blut geliefert haben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Blade Runner]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Science-Fiction]] Film von [[Ridley Scott]] (1982)  nach der Romanvorlage &amp;#039;&amp;#039;[[Träumen Androiden von elektrischen Schafen?]]&amp;#039;&amp;#039; (1968) von [[Philip K. Dick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; kam am 18. November 1995 in die japanischen Kinos. Bandai Channel strahlte den Film im japanischen Fernsehen aus. Der Anime wurde unter anderem in Großbritannien, den USA, Spanien und Frankreich im Kino gezeigt und wurde 1996 auf den Filmfestspielen von Venedig vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rapid Eye Movies]] veröffentlichte den Film am 15. November 1996 auf Deutsch auf [[Video Home System|VHS]]-Kassette, am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 2005 wurde &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; von [[arte]] erstmals im deutschen Fernsehen gezeigt. Am 1.&amp;amp;nbsp;August 2005 wurde der Film von [[Panini Video]] auf [[DVD]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.ofdb.de/view.php?page=fassung&amp;amp;fid=950&amp;amp;vid=140039|titel=Filmdaten von &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039;|hrsg=Online-Filmdatenbank |abruf=2010-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2014 erschien eine &amp;#039;&amp;#039;25-Jahre Jubiläumsedition&amp;#039;&amp;#039; des Films auf DVD und erstmals auch auf [[Blu-ray Disc|Blu-ray]] auf Deutsch vom Studio [[Nipponart]]. Auf dieser Edition ist die alte sowie neue Synchronisation anwählbar als auch ein Booklet und Making-of enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Die erste deutsche Synchronfassung von &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; wurde von der [[Splendid Synchron GmbH]] aus Köln für die Veröffentlichung auf VHS-Kassette erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.animenewsnetwork.com/encyclopedia/anime.php?id=465|titel=Filmdaten von Ghost in the Shell|hrsg=Anime News Network|sprache=en |abruf=2010-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die DVD-Veröffentlichung des Films wurde vom Berliner Synchronstudio [[Hermes Synchron GmbH]] eine neue Übersetzung angefertigt. Bei dieser schrieb [[Claudia Urbschat-Mingues]] das Dialogbuch, und Andreas Pollak führte die [[Dialogregie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|5516|Abruf=2018-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierfür wurden dieselben Sprecher eingesetzt, die später auch für die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Ghost in the Shell: Stand Alone Complex]]&amp;#039;&amp;#039; verpflichtet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.animeaufdvd.info/reviews/1129953283.php?from=rel|titel=Review von &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;amp;nbsp;– Ultimate Edition&amp;#039;&amp;#039;|hrsg=Anime auf DVD |abruf=2010-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Rolle || Japanische Sprecher&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;([[Seiyū]])&amp;#039;&amp;#039; || Deutsche Sprecher&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Alte Synchronisation)&amp;#039;&amp;#039; || Deutsche Sprecher&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Neue Synchronisation)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motoko Kusanagi || [[Atsuko Tanaka (Synchronsprecherin)|Atsuko Tanaka]] || [[Luise Charlotte Brings]] || [[Christin Marquitan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Batou || [[Akio Ōtsuka]] || [[Volker Wolf]] || [[Tilo Schmitz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Togusa || [[Kōichi Yamadera]] || [[Gregor Höppner]] || [[Klaus-Peter Grap]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aramaki || [[Tamio Ōki]] || [[Hans-Gerd Kilbinger]] || [[Hasso Zorn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ishikawa || [[Yutaka Nakano]] || [[Volker Wolf]] || [[Erich Räuker]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Puppet Master|| [[Iemasa Kayumi]] || [[Renier Baaken]] || [[Detlef Bierstedt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Außenminister|| [[Masato Yamanouchi]] ||  || [[K.Dieter Klebsch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Die Filmmusik wurde von [[Kenji Kawai]] komponiert. Das Hauptthema des Films ist ein choraler Gesang ({{lang|ja|謡}}, &amp;#039;&amp;#039;utai&amp;#039;&amp;#039;) in drei Teilen – &amp;#039;&amp;#039;Making of Cyborg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ghost City&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reincarnation&amp;#039;&amp;#039; – das im Kontrast zum Science-Fiction-Thema des Films steht. Zum einen verwendet dieses eine Melodie basierend auf traditionellen japanischen Volksliedern ({{lang|ja|民謡}}, &amp;#039;&amp;#039;[[min’yō]]&amp;#039;&amp;#039;) ergänzt mit Einflüssen aus der [[Bulgarische Volksmusik|bulgarischen Volksmusik]], da die traditionelle japanische Musik keine Choräle kennt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gamesetwatch.com/2010/02/sound_current_kenji_kawai_the.php |titel=Sound Current: &amp;#039;Kenji Kawai - Game and Anime Intersections&amp;#039; |werk=Game Set Watch |datum=2010-02-24 |sprache=en |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131109021832/http://www.gamesetwatch.com/2010/02/sound_current_kenji_kawai_the.php |archiv-datum=2013-11-09 |abruf=2014-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird von der Min’yō-Sängerinnengruppe Nishida Kazue Shachū gesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.cinema-symphony.jp/info_j.html#minyo|titel={{lang|ja|コンサート情報}}|werk=Cinema Symphony|sprache=ja |abruf=2014-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum anderen ist der Liedtext, der für alle drei Teile derselbe ist, in [[Altjapanisch]] gehalten wie in der Gedichtanthologie &amp;#039;&amp;#039;[[Man’yōshū]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem 8. Jahrhundert erhalten und ist trotz der (teilweise futuristischen) Titel dem Text nach ein Hochzeitslied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.yamayuri.org/~sarumaru/ghost/radio/kawai.html|titel={{lang|ja|樋口沙絵子のオールナイトニッポン「攻殻機動隊スペシャル」}}|kommentar=Abschrift eines Radiointerviews mit Kenji Kawai|sprache=ja |abruf=2014-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Soundtrack erschien am 22. November 1995 in Japan auf CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück wurde von dem deutschen [[Drum and Bass|Drum-and-Bass]]-Musiker [[Kabuki (Musiker)|Makai]] in „Beneath The Mask“ [[Sampling (Musik)|gesamplet]] und erschien bei dem Label Precision Breakbeat Research. Auch [[Deadmau5]] und [[Klangkarussell]] nutzten das Sample in „Intelstat“ und „Sternenkinder“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Gesang &amp;#039;&amp;#039;Making of Cyborg&amp;#039;&amp;#039; wird dabei im Vorspann verwendet, der zweite &amp;#039;&amp;#039;Ghost City&amp;#039;&amp;#039; innerhalb des eigentlichen Films und der dritte im Abspann &amp;#039;&amp;#039;Reincarnation&amp;#039;&amp;#039;. In der internationalen Filmversion wurde der Abspanntitel durch &amp;#039;&amp;#039;One Minute Warning&amp;#039;&amp;#039; von „The Passengers“, d.&amp;amp;nbsp;h. die Rockband [[U2 (Band)|U2]] und [[Brian Eno]], ersetzt. In der neuen deutschen Synchronfassung wurde stattdessen wieder das japanische Lied verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Kritiken und Analysen ===&lt;br /&gt;
Patrick Drazen bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; als „bahnbrechenden Film“&amp;lt;ref&amp;gt;Drazen, 2003, S.&amp;amp;nbsp;334.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als thematische Weiterführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Appleseed]]&amp;#039;&amp;#039;, einem anderen Werk Oshiis, und als Reaktion auf die Krise der japanischen Wirtschaft und Politik zu Beginn der 1990er. Auch die zu dieser Zeit auftretenden Sekten wie [[Aum Shinrikyo]] hätten einen Einfluss auf den Film gehabt. Im Film bringe besonders die Szene auf dem Boot und die darauf folgende Fahrt durch die Kanäle der Stadt die Frage nach der Identität auf den Punkt. Dabei sieht Drazen den Film einerseits in der Tradition des Themas menschenähnlicher Maschinen, wie zum Beispiel in der Geschichte &amp;#039;&amp;#039;[[Konjaku Monogatari]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem 12. Jahrhundert. Andererseits setze sich &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; gerade dadurch ab, dass die Maschinen, im Gegensatz zu früheren Geschichten, kaum mehr vom Menschen zu unterscheiden sind. Die Antwort auf ihre Fragen finde Kusanagi in einer „Cyborg-Version von Sex“, indem sie sich mit dem Puppet Master vereint und ein neues Wesen erschafft, das ins [[World Wide Web]] geboren wird. Den popkulturellen Beweis für ihre Menschlichkeit werde dem Zuschauer am Ende der Szene mit dem Puppet Master durch ihre Tränen gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Drazen, 2003, S.&amp;amp;nbsp;338–341.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Kothenschulte bezeichnet den Film, neben &amp;#039;&amp;#039;[[Akira (Anime)|Akira]]&amp;#039;&amp;#039;, als einen der „Türöffner“ des Animes im Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIF&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso wird er von Jonathan Clements als charakteristisch für die erwachsenenorientierten Boom von Anime in den 1990ern benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clements201322&amp;quot;&amp;gt;[[Jonathan Clements]]: &amp;#039;&amp;#039;Anime – A History&amp;#039;&amp;#039;. Palgrave Macmillan 2013. S. 189. ISBN 978-1-84457-390-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Gemeinsamkeit mit &amp;#039;&amp;#039;[[Akira (Anime)|Akira]]&amp;#039;&amp;#039;, besteht darin, dass GITS auf zahlreichen internationalen Foren als eine der gelungensten Kombinationen von Anime und  [[Body Horror]] gefeiert wird, in der die Zerstörung des Körpers sowie dessen Ersatz durch künstliche Teile auf die Spitze getrieben wird. Am Ende bleibt die philosophische Frage, was einen Menschen eigentlich menschlich macht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FIR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nofspodcast.com/all-hail-the-animated-flesh-10-of-animes-best-body-horror &amp;#039;&amp;#039;All Hail The Animated Flesh: 10 of Anime’s Best Body Horror - #2. Ghost in the Shell (engl)&amp;#039;&amp;#039;] nofspodcast, abgerufen am 3. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Lexikon des internationalen Films]] ist der Film von „philosophischen Fragen nach dem Sinn der Existenz in einer zusehends virtuellen Welt“ geprägt und „besticht durch stilistische Konsequenz und meditativen Erzählrhythmus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; erhielt 1997 den [[International Fantasy Film Award - Special Mention]] auf dem internationalen Filmfestival [[Fantasporto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Theologe Rainer Gottschalg analysiert den Film aus einer anthropologisch-theologischen Perspektive. In seinem Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Digitalisierung und ›Post‑Schöpfung‹ in Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; beschreibt er das Werk nicht als klassischen Thriller, sondern exemplarisch als diskursiven Raum der Selbstbefragung im digitalen Zeitalter. Gottschalg führt den Begriff der „Post‑Schöpfung“ ein, um das symbiotisch-coevolutive Verhältnis von Mensch und Technik zu fassen. Im Zentrum steht die Frage nach dem Menschsein selbst – aus der sich theologische Kategorien wie Freiheit, Leiblichkeit und Schöpfung erst erschließen, aber unter dem Transformationsdruck des Digitalen verschieben. Dabei stützt er sich nicht nur auf die narrative Struktur, sondern insbesondere auf die Bildsprache, Motivwahl und visuelle Symbolik des Films – etwa in der Darstellung von Spiegelungen, Verkörperung, Auflösung und Verschmelzung –, die er im Licht einer Differenz von symbolischen (sprachlichen) und mathematischen (binären) Wirklichkeitszugängen deutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gottschalg2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Gottschalg |Titel=Digitalisierung und ›Post‑Schöpfung‹ in Ghost in the Shell |Herausgeber=Theresia Heimerl, Christian Wessely |Sammelwerk=Weltentwürfe im Comic/Film. Mensch, Gesellschaft, Religion |Verlag=Schüren |Ort=Marburg |Jahr=2018 |ISBN=978-3-89472-941-7 |Seiten=215–235}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfluss auf die Popkultur ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Motoko Kusanagi und ihrer Jagd nach dem Puppet Master hat das Genre des [[Science-Fiction-Film]]s maßgeblich beeinflusst. So bezeichnen sich die [[Wachowski-Geschwister]], die Schöpfer der [[Matrix (Film)|Matrix]]-Trilogie, ausdrücklich als &amp;#039;&amp;#039;Ghost-in-the-Shell&amp;#039;&amp;#039;-Fans und griffen im ersten Matrix-Teil viele Elemente aus &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; wieder auf.&amp;lt;ref name = BUI/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://whatisthematrix.warnerbros.com/cmp/larryandychat.html Chat with the Wachowski Brothers, November 6, 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name = FIS&amp;gt;[https://www.filmstarts.de/kritiken/15254.html &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039; von Ulf Lepelmeier] Filmstarts, aufgerufen am 14. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
US-Regisseur [[James Cameron]] war von dem Film begeistert und verwendete die Idee, Körper und Geist getrennt voneinander agieren zu lassen, 2009 in seinem monumentalen Science-Fiction-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Avatar – Aufbruch nach Pandora]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name = BUI/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikvideo „[[King of My Castle]]“ von [[Wamdue Project]] besteht aus Sequenzen des Films &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell&amp;#039;&amp;#039;. Im Musikvideo „Zen Concrete“ werden von [[Sly Dunbar|Sly &amp;amp; Robbie]] ebenfalls Sequenzen des Films verwendet.&amp;lt;ref name = FIS/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Remastering ==&lt;br /&gt;
Ein [[Remastering]] des Films wurde unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 2008 in Japan in ausgewählten Kinos von fünf Städten veröffentlicht und erschien dort am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2008 auf DVD und Blu-ray; in Deutschland erschien der Film Ende Januar 2015 auf DVD und Blu-ray vom Studio [[Nipponart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur [[Mamoru Oshii|Oshii]] sorgte dafür, dass ein Großteil der Animationen als [[Computer Generated Imagery|CGI]] digital neu erstellt oder aufgewertet wurden und die Farbgebung auf den aktuellen Stand der Technik gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde der Soundtrack von Kenji Kawai auf [[Mehrkanal-Tonsystem|6.1 Kanäle]] neu gemischt und die Tonkulisse der von &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell 2: Innocence&amp;#039;&amp;#039; angepasst. In diesem Zuge erhielt auch die japanische Version eine neue Synchronisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Realverfilmung ==&lt;br /&gt;
[[Regisseur]] und [[Filmproduzent|Produzent]] [[Steven Spielberg]] hatte sich im Jahr 2008 die Rechte für einen Kinofilm lizenziert. Dieser wurde neun Jahre später als [[Ghost in the Shell (2017)]] mit Hauptdarstellerin [[Scarlett Johansson]] unter der Regie von [[Rupert Sanders]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brian Ruh: &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell (1995)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stray Dog of Anime. The Films of Mamoru Oshii.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan, New York 2004, S. 119–140. ISBN 1-4039-6334-7&lt;br /&gt;
* Thomas Schnellbächer: &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Gesellschaft in Oshii Mamorus Ghost in the Shell – Technische Spielerei oder engagierte Zukunftsvisionen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten der Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens / Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 77, Nr. 1, 2007, S. 69–96.&lt;br /&gt;
* [[Susan J. Napier]]: &amp;#039;&amp;#039;Anime from Akira to Princess Mononoke. Experiencing Contemporary Japanese Animation&amp;#039;&amp;#039;. Palgrave, 2001. (englisch)&lt;br /&gt;
* Patrick Drazen: &amp;#039;&amp;#039;Anime Explosion! - The What? Why? &amp;amp; Wow! of Japanese Animation&amp;#039;&amp;#039;. Stone Bridge Press, 2003. (englisch)&lt;br /&gt;
* David Werner: &amp;#039;&amp;#039;Japanische Comics in der deutschen Kinder- und Jugendkultur. Die Präsenz, der Einfluss und die pädagogischen Qualitäten von Anime und Manga&amp;#039;&amp;#039;. Masterarbeit, Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik, 2007.&lt;br /&gt;
* Ulrich Janus, [[Ludwig Janus]]: &amp;#039;&amp;#039;Ghost in the Shell – Der Individuationsprozess im japanischen Mangafilm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blade Runner, Matrix und Avatare. Psychoanalytische Betrachtungen virtueller Wesen und Welten im Film&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Berlin / Heidelberg 2013, S. 163–176, ISBN 978-3642256240 (Buch), ISBN 978-3-642-25625-7 (PDF).&lt;br /&gt;
* Rainer Gottschalg: &amp;#039;&amp;#039;Digitalisierung und ›Post‑Schöpfung‹ in Ghost in the Shell.&amp;#039;&amp;#039; In: Theresia Heimerl, Christian Wessely (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltentwürfe im Comic/Film. Mensch, Gesellschaft, Religion&amp;#039;&amp;#039;. Schüren, Marburg 2018, ISBN 978-3-89472-941-7, S. 215–235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Ghost in the Shell}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0113568}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|950}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes}}&lt;br /&gt;
* {{Metacritic|ghost-in-the-shell}}&lt;br /&gt;
* [https://www.animenewsnetwork.com/encyclopedia/anime.php?id=465 Eintrag bei Anime News Network] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ghost in the Shell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=1043689370|VIAF=231645702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ghost In The Shell}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anime-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichentrickfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mangaverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dystopie im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Body-Horror]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghost in the Shell|Anime]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cyberpunk im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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