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	<title>Gezer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gezer&amp;diff=1267466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gesetzesfreak: Zum Verständnis Link gesetzt.</title>
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		<updated>2025-12-30T17:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zum Verständnis Link gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte ISO 3166-2|IL-M|label=Gezer|position=right|lat=31.8591|long=34.9223|mark=|marksize=|float=right|width=|caption={{Info ISO-3166-2|code=IL|0}}}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gezer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|גֶּזֶר&amp;amp;lrm;|gæzær|de=Wurzel}}), später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gazara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Stadt in [[Kanaan]] am Übergang der [[Schefela|Schfelah]] zum [[Judäisches Bergland|Judäischen Bergland]]. Sie wird heute überwiegend mit dem [[Tell (Archäologie)|Tell]] Gezer (auch: Tell el-Jezer) identifiziert, der sich vier Kilometer südlich des [[Gezer (Kibbuz)|gleichnamigen Kibbuzes]], etwa auf halbem Weg zwischen [[Jerusalem]] und [[Tel Aviv]] befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boundary of Gezer inscription.jpg|200px|mini|Gezer-Grenzstein Nr. 5, die hebräische Inschrift ist kopfstehend]]&lt;br /&gt;
Tell Gezer wurde 1871 vom französischen Archäologen [[Charles Clermont-Ganneau]] ausgegraben. Es folgten weitere Ausgrabungen in den Jahren zwischen 1902 und 1907 durch [[R. A. S. Macalister|Robert Macalister]] im Auftrag des [[Palestine Exploration Fund]]. Auch danach war Gezer das Ziel intensiver Ausgrabungen, so im Jahr 1934 durch [[Alan Rowe]], 1964 durch [[George Ernest Wright|G. Ernest Wright]], sowie durch [[William G. Dever]], [[Yigael Yadin]] und durch die [[Andrews University]]. Seit 2006 werden die Ausgrabungen von Steve Ortiz vom [[Southwestern Baptist Theological Seminary]] ([[Fort Worth]], USA) und Sam Wolff ([[Israel Antiquities Authority]]) fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Petrie 1897 plate14.png|mini|Siegesstele des Merenptah]]&lt;br /&gt;
Erste schriftliche Belege für die Existenz Gezers datieren in die Zeit des [[Altes Ägypten|ägyptischen]] Königs [[Thutmosis III.]] (15. Jahrhundert v. Chr.). Die Reliefs aus dem [[Tempel des Amun-Re (Karnak)|Tempel des Amun-Re]] in [[Karnak]] zeigen Gefangene aus Gezer aus dem Syrienfeldzug von 1468 v. Chr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H. Darrell Lance 1967&amp;quot;&amp;gt;H. Darrell Lance, &amp;#039;&amp;#039;Gezer in the land and in history&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;The Biblical Archaeologist&amp;#039;&amp;#039; 30/2, 1967, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Inschrift aus dem Grabtempel von [[Thutmosis IV.]] (ca. 1410–1402.) erwähnt Gefangene (&amp;#039;&amp;#039;Kharu&amp;#039;&amp;#039;) aus einer Stadt, die meist als Gezer rekonstruiert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H. Darrell Lance 1967&amp;quot; /&amp;gt; Aus den [[Amarna-Briefe]]n lässt sich folgern, dass Gezer an den Konflikten der unter ägyptischer Oberhoheit stehenden Stadtstaaten Palästinas beteiligt war. Es haben sich über ein Dutzend Briefe aus Gezer an den ägyptischen König erhalten, sodass sich auch die Namen der Statthalter in Gezer rekonstruieren lassen: [[Milkilu]], Addu-Dabi und Japahu. Sie berichten von der ständigen Bedrängnis durch die [[Apiru]], ohne dass offenbar von ägyptischer Seite Abhilfe geschaffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gezer scheint eine wichtige Schreiberschule bestanden zu haben. Ein Bruchstück des [[Gilgamesch-Epos]], das zu Beginn der 50er Jahre von einem Hirten aus dem [[Kibbutz Megiddo]] an der Rampe des Abraumhaufens von Sektor AA gefunden wurde, stammt nach Analysen von [[Yuval Goren]] u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref&amp;gt;Yuval Goren, Hans Mommsen, Israel Finkelstein, Nadav Na’aman, &amp;#039;&amp;#039;A Provenance Study of the Gilgamesh Fragment from Megiddo&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Archaeometry&amp;#039;&amp;#039; 51/5, 2009, S. 763–773.&amp;lt;/ref&amp;gt; vermutlich aus Gezer. Juan-Pablo Vita&amp;lt;ref&amp;gt;Juan-Pablo Vita, &amp;#039;&amp;#039;Das Gezer-Corpus von El-Amarna: Umfang und Schreiber&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Assyriologie&amp;#039;&amp;#039; 90, 2000, S. 70–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; nimmt auf Grund paläographischer Studien an, dass ein Schreiber aus Gezer auch für die verbündeten Herrscher von [[Ginti-kirmil]], [[Gat (Bibel)|Gath]] und [[Aschdod]] Briefe verfasste. Auch Briefe von Tagi (EA 266) und Jahtiru (EA 296) weist er diesem Schreiber zu. Letztere verwendeten aber auch andere Schreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Horam}}Im Buch Josua {{Bibel|Jos|10|33}} wird ein König von Gezer namens Horam erwähnt, der der Stadt [[Lachisch]], die von den Israeliten unter [[Josua, der Sohn Nuns|Josua bin Nun]] belagert wird, zu Hilfe kommt, dabei aber erschlagen wird. In der Folge wurde Gezer von den Israeliten erobert {{Bibel|Jos|12|12}}, die kanaanäische Bevölkerung des Ortes versklavt {{Bibel|Jos|16|10}}. Die Stadt hatte durch ihre Lage im Grenzgebiet zu den [[Philister]]n strategische Bedeutung. Sie wurde dem Stammesgebiet von [[Ephraim]] zugeschlagen, dann aber der [[Leviten|levitischen]] Sippe von [[Kehath]] als [[Asyl|Freistatt]] zugesprochen {{Bibel|Jos|21|21}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Ramessiden wurde die Herrschaft Ägyptens über die Gegend wieder gefestigt. Die [[Merenptah-Stele|Siegesstele des Merenptah]] berichtet, dass Gezer von den Ägyptern erobert wurde. Ein Elfenbeinfund am Tell Gezer, auf dem sich der Name Merenptahs in einer Kartusche fand, stützt diesen Bericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem biblischen Bericht zufolge {{Bibel|2 Sam|5|25}} schlug König [[David]] die Philister &amp;#039;&amp;#039;von Gibeon an bis nach Gezer&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem die Ägypter die Stadt zerstört hatten, baute sie König Salomo wieder auf {{Bibel|1 Kön|9|15-17}}. Bei Ausgrabungen wurden Mauerreste entdeckt, die von Yadin dieser Bautätigkeit zugeschrieben wurden. Eine Datierung auf einen späteren Zeitpunkt ist umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Das hängt grundsätzlichen Fragen zur  Chronologie bzw. Datierung zusammen, siehe [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/sachbuch-archaeologie-war-koenig-david-nie-herrscher-ueber-israel-13325328-p3.html (FAZ:) &amp;#039;&amp;#039;War König David nie Herrscher über Israel?&amp;#039;&amp;#039;]. Die Datierung von Finkelstein auf die Zeit der Omriden wird nach gründlich analysierten Radiokarbonmessungen in Tell Rehov angezweifelt. [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/236200204_The_Groningen_radiocarbon_series_from_Tel_Rehov_OxCal_Bayesian_computations_for_the_Iron_IB--IIA_boundary_and_Iron_IIA_destruction_events/links/00b4951840d9f70ae0000000/The-Groningen-radiocarbon-series-from-Tel-Rehov-OxCal-Bayesian-computations-for-the-Iron-IB--IIA-boundary-and-Iron-IIA-destruction-events.pdf Bruins et al.:&amp;#039;&amp;#039;The Groningen radiocarbon series from Tel Rehov: OxCal Bayesian computations for the Iron IB--IIA boundary and Iron IIA destruction events&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Makkabäer]]kriege wechselte die Stadt, jetzt &amp;#039;&amp;#039;Gazara&amp;#039;&amp;#039; genannt, mehrmals den Besitzer. Auf ein spätantikes Bistum geht das [[Titularbistum]] [[Gazera]] der römisch-katholischen Kirche zurück. In der Folge wurde der Ort verlassen und blieb bis in die Neuzeit unbewohnt. Heute befindet sich neben der Ausgrabungsstätte eine kleine Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrscher ===&lt;br /&gt;
* Milkilu, [[Amarna-Zeit]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goren, Y. 2004&amp;quot;&amp;gt;Yuval Goren, Israel Finkelstein, Nadav Na’aman, &amp;#039;&amp;#039;Inscribed in clay: provenance study of the Amarna tablets and other Near Eastern texts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tel Aviv Monograph Series&amp;#039;&amp;#039; 23). Tel Aviv, Institute of Archaeology, Tel Aviv University 2004, S. 271–274.&amp;lt;/ref&amp;gt; (EA 267–271)&lt;br /&gt;
* Ba&amp;#039;lu-dānu, Amarna-Zeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goren, Y. 2004&amp;quot; /&amp;gt; (EA 293–294)&lt;br /&gt;
* Japahu, Amarna-Zeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goren, Y. 2004&amp;quot; /&amp;gt; (EA 297–300)&lt;br /&gt;
* Horam zur Zeit Josuas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Siedlung ==&lt;br /&gt;
Das monumentale Stadttor ist vergleichbar mit dem Tor von [[Hazor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gezer-Stone-steles.jpg|350px|mini|Megalithen in Gezer]]&lt;br /&gt;
In Gezer wurden zehn [[Megalith]]en entdeckt, die wohl zu einer Tempelanlage gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde in der Umgebung bisher dreizehn Steine gefunden, von denen sich zehn als Grenzmarkierungen deuten lassen. Sie tragen neben dem griechischen Namen Alkios im Genitiv (ΑΛΚΙΟΥ) die hebräische Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Gebiet von Gezer&amp;#039;&amp;#039; (תחמגזר), was die Identifizierung des Tell Gezer mit der Stadt Gezer bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric Mitchell R. Adam Dodd, S. Cameron Coyle: &amp;#039;&amp;#039;More ‘Boundary of Gezer’ Inscriptions: One New and Another Rediscovered,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Isael Exploration Journal&amp;#039;&amp;#039; 64 (2014), S. 191–207.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die übrigen drei Steine tragen Eigennamen. Alle werden in die hellenistische Zeit datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gezer-Kalender ==&lt;br /&gt;
Bei der Ausgrabung des Tells wurde der so genannte [[Gezer-Kalender]] gefunden, der auf das 10. Jahrhundert v. Chr. datiert wird. Er gilt gemeinhin als einer der frühesten Texte in hebräischer Sprache.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. aber Dennis Pardee: &amp;#039;&amp;#039;A Brief Case for Phoenician as the Language of the “Gezer Calendar”,&amp;#039;&amp;#039; in: Robert D. Holmstedt, Aaron Schade (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Linguistic Studies in Phoenician in Memory of J. Brian Peckham.&amp;#039;&amp;#039; Eisenbrauns, Winona Lake 2013, S. 226–246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise handelt es sich um einen Kalender zur Bestimmung saisonaler landwirtschaftlicher Tätigkeiten. Denkbar ist aber auch, dass es sich um eine Art Volkslied oder um Schüleraufzeichnungen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Endpublikation ===&lt;br /&gt;
* William G. Dever, H. Darrell Lance, [[George Ernest Wright|G. Ernest Wright]]: &amp;#039;&amp;#039;Gezer I: Preliminary Report of the 1964–66 Seasons&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Annual of the Nelson Glueck School of Biblical Archaeology&amp;#039;&amp;#039; I). Jerusalem 1970.&lt;br /&gt;
* William G. Dever u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Gezer II: Report of the 1967–70 Seasons in Fields I and II&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Annual of the Nelson Glueck School of Biblical Archaeology&amp;#039;&amp;#039; II). Jerusalem 1974.&lt;br /&gt;
* Seymour Gitin: &amp;#039;&amp;#039;Gezer III: A Ceramic Typology of the Late Iron II, Persian and Hellenistic Periods at Tell Gezer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Annual of the Nelson Glueck School of Biblical Archaeology&amp;#039;&amp;#039; II). Jerusalem 1990. ISBN 965-222-202-X&lt;br /&gt;
* William G. Dever: &amp;#039;&amp;#039;Gezer IV: The 1969–71 Seasons in Field VI, the “Acropolis”&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Annual of the Nelson Glueck School of Biblical Archaeology&amp;#039;&amp;#039; IV). Jerusalem 1986. ISBN 0-87820-304-4&lt;br /&gt;
* Joe D. Seger: &amp;#039;&amp;#039;Gezer V: The Field I Caves&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Annual of the Nelson Glueck School of Biblical Archaeology&amp;#039;&amp;#039; V). Jerusalem 1988. ISBN 0-87820-305-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* {{RE|VII,1|887|889|Gazara|[[Immanuel Benzinger]]|RE:Gazara}}&lt;br /&gt;
* William G. Dever: &amp;#039;&amp;#039;Gezer revisited: New excavations of the Solomonic and Assyrian period defenses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Biblical Archaeologist&amp;#039;&amp;#039; 47/4, 1984, S. 206–218.&lt;br /&gt;
* William G. Dever: &amp;#039;&amp;#039;Late Bronze Age and Solomonic defenses at Gezer: New evidence.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the American Schools of Oriental Research&amp;#039;&amp;#039; 262, 1986, S. 9–34.&lt;br /&gt;
* [[Israel Finkelstein]]: &amp;#039;&amp;#039;On archaeological methods and historical considerations: Iron Age II Gezer and Samaria.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the American Schools of Oriental Research&amp;#039;&amp;#039; 277/278, 1990, S. 109–119.&lt;br /&gt;
* John S. Holladay, Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Red Slip, burnish, and the Solomonic gateway at Gezer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the American Schools of Oriental Research&amp;#039;&amp;#039; 277/278, 1990, S. 23–70.&lt;br /&gt;
* H. Darrell Lance: &amp;#039;&amp;#039;Gezer in the land and in history.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Biblical Archaeologist&amp;#039;&amp;#039; 30/2, 1967, S. 34–47.&lt;br /&gt;
* Joe D. Seger: &amp;#039;&amp;#039;Reflections on the gold hoard from Gezer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the American Schools of Oriental Research&amp;#039;&amp;#039; 221, 1976 (Memorial Issue: Essays in Honor of George Ernest Wright), S. 133–140.&lt;br /&gt;
* Daniel Sivan: &amp;#039;&amp;#039;The Gezer Calendar and Northwest Semitic Linguistics.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Israel Exploration Journal&amp;#039;&amp;#039; 48,1–2 (1998), S. 101–105 (Eine aktuelle sprachwissenschaftliche Analyse des Textes [englisch]).&lt;br /&gt;
* [[David Ussishkin]]: &amp;#039;&amp;#039;Notes on Megiddo, Gezer, Ashdod, and Tel Batash in the Tenth to Ninth Centuries B. C.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the American Schools of Oriental Research&amp;#039;&amp;#039; 277/278, 1990, 71–91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gezer}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Gezer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gezerproject.org/ Seite des Tel Gezer Excavation and Publication Projects]&lt;br /&gt;
* [http://www.kingsolomonsgate.com/ Ausgrabung des Salomons-Tores in Gezer]&lt;br /&gt;
* [http://holyland-pictures.com/tag/shephela-judea/gezer/ Bilder des Tell Gezer]&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|Geser|Autoren=Peter G. van der Veen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=31/52/34.994821/N|EW=34/55/20.011593/E|type=city|region=IL-M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike israelische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanaaniter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bibel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geser (Regionalverband)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
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