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	<title>Gevelsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gevelsdorf&amp;diff=669029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: form</title>
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		<updated>2026-02-03T15:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gevelsdorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Titz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = In Schwarz ein rotbewehrter goldener (gelber) Hahn&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/00/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/23/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 96 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.10&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 322&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerTitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52445&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02463&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gevelsdorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gevelsdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gevelsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört heute zur Landgemeinde [[Titz]] im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Am 15. Januar 1969 beschloss der Rat der Gemeinde Gevelsdorf einstimmig den Zusammenschluss mit den Gemeinden [[Hasselsweiler]], [[Müntz (Titz)]] und Titz, der am 1. Juli 1969 in Kraft trat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=99 |DNB=456219528}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im nördlichen Teil des Kreises Düren im Gebiet des Altkreises [[Jülich]] zwischen [[Ralshoven]] und Titz am südwestlichen Rand des Titzer Landrückens. Der Ort ist über die Landstraße L 226 (Heerbahn) an die 900 m östlich von Gevelsdorf gelegene Hauptverkehrsachse BAB A44 (Ausfahrt 9 Titz) von Aachen nach Düsseldorf angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heerbahn ist eine alte Römerstraße, die vom Rurtal bei [[Linnich]] hinaufsteigt und über [[Gevenich (Linnich)]], [[Hottorf]] und Gevelsdorf südlich von Titz über [[Kirchherten]] nach [[Kaster]] an der [[Erft]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nord-Süd-Verbindung, die Kreisstraße K7, von [[Holzweiler (Erkelenz)]] nach [[Hasselsweiler]], führt östlich an Gevelsdorf vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 30 Millionen Jahren begann die Erdscholle zwischen [[Eifel]] und rechtsrheinischem Schiefergebirge einzubrechen. Diese Bewegung fand jedoch nicht gleichmäßig statt, vielmehr teilte sich die Hauptscholle in viele größere oder kleinere Schollen, die verschieden stark gegeneinander absanken. Die Oberfläche der Titzer Lößplatte ist im Gegensatz zur ebenen [[Jülicher Börde]] insgesamt leicht wellig. Breite wannenartige Täler bringen zusammen mit rundlichen Kuppen Abwechslung ins Landschaftsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Für die Ansiedlung der ersten Bauern und Viehzüchter in und um den heutigen Ort Gevelsdorf ist das Klima zu nennen. In dem ozeanisch beeinflussten Raum sind die Winter verhältnismäßig kurz. Die Vegetationsperiode setzt bereits meist im März ein und hält bis in den November an. Die Niederschläge pro Jahr überschreiten meist die Grenze von 700 mm, weswegen eine gute Bodenfeuchte ganzjährig garantiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
=== Die Frühgeschichte bis zum Jahr 893 n. Chr. ===&lt;br /&gt;
==== Frühgeschichte und Antike ====&lt;br /&gt;
Nicht eindeutig geklärt werden kann, welchem Volk die Vorfahren um Gevelsdorf angehörten. In Caesars &amp;#039;&amp;#039;[[Bellum Gallicum]]&amp;#039;&amp;#039; werden die Bewohner der Gegend mit dem verallgemeinernden Begriff &amp;#039;&amp;#039;Germani cisrhenani&amp;#039;&amp;#039; belegt, also als [[Germanen]] von diesseits des [[Rhein]]s bezeichnet, die sich mit den aus dem rechtsrheinischen Raum zugewanderten [[Ubier]] vermischten. Auch der Stamm der [[Gallier|gallischen]] Belgae ([[Belger]]) dürfte zeitweise hier gesiedelt haben, was zu weiteren Vermischungen geführt haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Frankenzeit ====&lt;br /&gt;
Unter [[Chlodwig]] (481–511 n. Chr.) wurden die einzelnen [[Franken (Volk)|Frankenstämme]] teils gewaltsam geeint und das große [[Frankenreich]] wurde gegründet. Bis zum 8. Jahrhundert war das neu geschaffene Reichsgebiet in Verwaltungseinheiten, sogenannte [[Gau]]e, gegliedert. Gevelsdorf soll nach einem Hinweis in der &amp;#039;&amp;#039;[[Keyenberger Chronik]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[Jülichgau]] gehört haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Erscheinungsbild der Landschaft, wie auch die Besiedlung des Ortes Gevelsdorf zu dieser Zeit lässt sich nichts Genaues sagen. Eindeutige archäologische Spuren sind selten. Entscheidend hierfür ist, dass das fränkische Dorf unter den heutigen Anwesen, Straßen und Plätzen verborgen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung von Gevelsdorf hat sich demnach möglicherweise folgendermaßen dargestellt: Ein fränkischer Gutsherr ließ Teile des wieder vorhandenen Waldes roden. So waren Bau- und Brennholz reichlich vorhanden, doch auch die Eckern und Eichelmast für die Schweine wie der Blütenbestand für die Bienen waren weiterhin gesichert. In der geschaffenen Freifläche errichtete der Siedler seinen gutsherrlichen Hof: zur Straße hin die Wohnung, nach innen die Stallung mit sich anschließendem Garten. Einige Gehöfte um den Gutshof bildeten das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gevelsdorf Grenzland war und somit in umstrittenem Gebiet lag, wurde es schon im frühen Mittelalter durch kriegerische Einwirkungen betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 715 bis 719 n. Chr. fielen [[Friesen]] brandschatzend und mordend in die Region ein. Ihnen folgten die [[Normannen]] am Ende des 9. Jahrhunderts, die Gevelsdorf wahrscheinlich völlig zerstörten. Dies war die Ursache für die spätere Erwähnung von Gevelsdorf im &amp;#039;&amp;#039;[[Prümer Urbar]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung im Jahr 893 ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im &amp;#039;&amp;#039;Prümer Urbar&amp;#039;&amp;#039; unter der Brevia Nr. 77 von [[893]] unter dem Namen „Givinesdorpht“ (sprich: &amp;#039;&amp;#039;Givinesdorpht&amp;#039;&amp;#039;), was auf eine Ansiedlung durch [[Kelten]] hinweist. In dem [[Urbar (Verzeichnis)]] wird folgendes erwähnt; zitiert sei hier die originale Eintragung, übersetzt aus dem Lateinischen, für Gevelsdorf: „In Gevelsdorf gibt es einschließlich des Herrenlandes 7 Mansen, die unbebaut sind.“ Der Randkommentar des [[Caesarius von Milendonk]] über Gevelsdorf lautet (ins Deutsche übersetzt): „Gevelsdorf hält der Graf von Sayn von der Kirche zu Lehen, es liegt ganz nahe bei Linnich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der kommentierten Urbarabschrift entsteht so ein einzigartiger Längsschnitt der Besitz- und Bewirtschaftungsstruktur einer klösterlichen Grundherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindebezirk ===&lt;br /&gt;
Gevelsdorf ist gemäß [[Hauptsatzung]] eine von 16 Ortschaften der Landgemeinde Titz. Zur Ortschaft gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Burgfeld, Buchenhof, Dackweiler und Dackweiler Siedlung, Karlshöhe, Lüchterhof sowie Marienfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://landgemeinde.de/buergerservice-politik/ortsrecht/allg_verwaltung/20250506_Hauptsatzung_Lesefassung.pdf |titel=Hauptsatzung der Landgemeinde Titz |titelerg=§ 3 Einteilung des Gemeindegebietes in Ortschaften; Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher / § 4 Aufgaben der Ortsvorsteherinnen bzw. Ortsvorsteher |hrsg=Landgemeinde Titz |datum=2025-06-05 |format=PDF; 393 kB |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung von Bezirken bzw. Ortschaften wird durch die [[Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen]] (GO NRW) ermöglicht. Wenn Gemeindebezirke eingerichtet werden, sind durch den Rat entweder Bezirksausschüsse zu bilden oder Ortsvorsteher zu wählen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;amp;menu=1&amp;amp;bes_id=6784&amp;amp;anw_nr=2&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;det_id=692080 |titel=§ 39 Gemeindebezirke in den kreisangehörigen Gemeinden |werk=Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung vom 17. Juli 2025 |hrsg=Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landgemeinde Titz sieht in ihrer Hauptsatzung für Gevelsdorf die Wahl eines Ortsvorstehers vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten||Dieser Absatz| Grund=Kommunalwahl 2025 fehlt}}&lt;br /&gt;
Stefan Melzener (CDU) wurde am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 2009 Ortsvorsteher von Gevelsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ratsinfo.titz.de/personen/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZaJvhMZ0hKkovWISuF3AyS0 |titel=Herr Stefan Melzener |werk=Ratsinformationssystem: Personen |hrsg=Landgemeinde Titz |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt nach der [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2020]] wurde er in der [[Konstituierende Sitzung|Konstituierenden Gemeinderatssitzung]] von Titz am 5.&amp;amp;nbsp;November 2020 für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ratsinfo.titz.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZY6-buvdWJoNhptZL02T-zVsv0irif6UMzSiQBmY-AK3/Oeffentliche_Niederschrift_Rat_05.11.2020.pdf |titel=Öffentliche Niederschrift der 1. Ratssitzung |werk=Ratsinformationssystem: Sitzungstermin |hrsg=Landgemeinde Titz |datum=2020-11-16 |format=PDF; 240 kB |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsvorsteher vertritt die Belange seines Ortes gegenüber dem Rat der Gemeinde und übernimmt zudem die Erledigung bestimmter Geschäfte der laufenden Verwaltung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In Schwarz ein rotbewehrter goldener (gelber) [[Hahn (Wappentier)|Hahn]]. Der goldene Hahn schreitet nach heraldisch rechts und hat in Rot: [[Kamm (Huhn)|Kamm]], offenen Schnabel mit Zunge, sowie [[Kehlwamme|Kehllappen]] und [[Vogelfuß|Läufe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Titz-Gevelsdorf Denkmal-Nr. 18, Dackweilerstraße 2 (1642).jpg|mini|Kath. Pfarrkirche St. Vitus]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Vitus (Gevelsdorf)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche ist dem heiligen [[Veit (Heiliger)|Vitus]] geweiht. St. Vitus ist eine vierachsige [[Saalkirche]] mit dreiseitig geschlossenem [[Chor (Architektur)|Chor]] im Osten und eingezogenem Glockenturm mit Walmdach im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche befinden sich ein [[Kreuzweg]], vermutlich um 1900 entstanden, und Kirchenbänke aus derselben Zeit. Der [[Chor (Architektur)|Chorraum]] weist eine moderne Gestaltung auf. Die Fenster der Kirche schuf der Hattinger Künstler [[Egon Stratmann]] in den 1980er Jahren. Des Weiteren sind Fenster eines unbekannten Künstlers aus den 1950er Jahren zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Titz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Jährliche Karnevalssitzung (Karnevallistischer Abend)&lt;br /&gt;
* Jährlicher Karvenvalsumzug, meist am [[Schmalziger Samstag|Samstag]] vor [[Rosenmontag]]&lt;br /&gt;
* Jährliche Kunstausstellung&amp;lt;ref name=&amp;quot;juelicht2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20100601&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gevelsdorfer Kirmes (Samstag am oder nach dem 15. Juni)&lt;br /&gt;
* Gevelsdorfer Adventsmarkt (1. Adventswochenende)&lt;br /&gt;
* Gevelsdorfer Kreativworkshops (2 × jährlich, vor Ostern und in der Vor-Weihnachtszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Rurtalbus]] fährt Gevelsdorf mit der [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linie 287 an. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde diese Linie vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] bedient. Zusätzlich verkehrt zu bestimmten Zeiten ein [[ÖPNV-Sonderformen#Anruf-Sammel-Taxi|Anruf-Sammel-Taxi]]. An Schultagen verkehren zudem die Schulbuslinien 271 und 274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|271}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|274}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|287}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|ASTJJ}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrad ===&lt;br /&gt;
Gevelsdorf ist in das [[Radverkehrsnetz NRW|Radwegenetz von Nordrhein-Westfalen]] eingebunden. Rad-Touristiker können sich am System der [[Knotenpunktbezogene Wegweisung|Knotenpunkte]] orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Festschrift anno 893 zur 1100 Jahrsfeier von Gevelsdorf; Festschrift der 1100 Jahrfeier von Gevelsdorf; Herausgeber: Festschriftausschuss der 1100 von Gevelsdorf&lt;br /&gt;
* Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Handbuch des Bistums Aachen 3. Ausgabe, Aachen 1994, S. 480 f.&lt;br /&gt;
* Breuer, Konrad; &amp;quot;Zur Geschichte des Hasselsweiler-Gevelsdorfer Erbenwaldes&amp;quot;;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerTitz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://offenedaten.kdvz-frechen.de/dataset/d04-einwohner-nach-ortsteilen-titz/resource/6fb78307-3c97-4b4f-acb6-eaf68e4c9fdd#&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohner nach Ortsteil Gemeinde Titz 2019&lt;br /&gt;
 |werk=offenedaten.kdvz-frechen.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Titz&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;juelicht2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.das-juelicht.de/rundherum/artikel/512.php&lt;br /&gt;
 |titel=7. Kunstausstellung in Gevelsdorf&lt;br /&gt;
 |werk=das-juelicht.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Presse- &amp;amp; KulturBüro Schenk + Schenk GbR&lt;br /&gt;
 |datum=2005-05-15&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20100601&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/juelich/kunst-ist-ein-unbezahlbares-geschenk_aid-27098481&lt;br /&gt;
 |titel=Kunst ist ein unbezahlbares Geschenk&lt;br /&gt;
 |werk=aachener-zeitung.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Aachener Zeitung&lt;br /&gt;
 |datum=2010-06-01&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Titz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Titz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
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