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	<title>Geusfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T17:06:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geusfeld&amp;diff=2371801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Haßberge umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T22:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_im_Landkreis_Ha%C3%9Fberge&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf im Landkreis Haßberge (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf im Landkreis Haßberge&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Ha%C3%9Fberge&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Geusfeld&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rauhenebrach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.8869941&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.499807&lt;br /&gt;
| Bundesland             = BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 327&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 417&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rauhenebrach.de/unsere-gemeinde/die-gemeinde-im-portraet/zahlen-und-daten/ |titel=Gemeinde Rauhenebrach: Zahlen und Daten |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96181&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 97514&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09554&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geusfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Rauhenebrach]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Haßberge]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=56663470689 |objekt=Gemeinde Rauhenebrach |abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Geusfeld befindet sich im Westen des Rauhenebracher Gemeindegebiets. Im Norden beginnt mit dem gemeindefreien Gebiet [[Wustvieler Forst]] der [[Landkreis Schweinfurt]]. Östlich, entlang der Rauhen Ebrach, liegt der Rauhenebracher Gemeindeteil [[Wustviel]]. Im Westen beginnt wiederum der Landkreis Schweinfurt, dort liegt die Gemeinde [[Michelau im Steigerwald]]. Die nächste Siedlung im Süden ist [[Ebrach]] im oberfränkischen [[Landkreis Bamberg]]. Weiter westlich befindet sich der Rauhenebracher Gemeindeteil [[Waldschwind]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Geusfeld als „Gulsfelt“ im Jahr 1303. Die Herkunft des Ortsnamens lässt unterschiedliche Deutungen zu. So kann der Name als „Feld des Gulich“ auf einen [[Franken (Volk)|fränkischen]] Adeligen zurückgehen oder der Ort früher für seine Pferdezucht, als „Feld der Gäule“, bekannt gewesen sein. Die Gemarkung von Geusfeld war jahrhundertelang in den Händen mehrerer Dorfherren. So waren die [[Fuchs (Adelsgeschlecht)|Fuchs]], die Hainach, die [[Schaumberg (Adelsgeschlecht)|Schaumberg]], die [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Schwarzenberg]] und die [[Geyer von Giebelstadt]] hier begütert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Geyer von Giebelstadt veräußerte seinen Dorfanteil am 28. Februar 1587 an den Hofrat und Amtmann [[Valentin Echter von Mespelbrunn]], dem Bruder des Fürstbischofs [[Julius Echter von Mespelbrunn|Julius]]. Valentin blieb aber nur kurz im Besitz des Dorfes, denn er tauschte am 27. Juli 1587 die Güter in Geusfeld gegen einige Besitzungen in [[Gaibach]], die dem [[Kloster Ebrach]] gehört hatten. Fortan war auch das Zisterzienserkloster hier begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Treutwein: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim.&amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geusfeld war lange Zeit eine Gemeinde im [[Landkreis Gerolzhofen]]. Am 1. Juli 1972 schloss es sich mit einigen anderen Steigerwaldorten zur Gemeinde Rauhenebrach zusammen und war fortan Teil des Landkreises Haßberge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=479}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geusfeld Kirche St Martin 001.JPG|mini|hochkant|Die Kirche St. Martin in Geusfeld]]&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
Den Mittelpunkt des Dorfes bildet die katholische [[Kuratie]]kirche St. Martin. Wahrscheinlich entstand an der Stelle bereits im 17. Jahrhundert ein Gotteshaus, dessen Fundamente man in den Neubau des Jahres 1781 mit einbezog. Der Ostturm bildet die Fassade und schließt mit einer geschnürten Kuppel ab. Der [[Hochaltar]] stammt aus der Zeit um 1700, in seinem Mittelpunkt ist das Bild des heiligen [[Martin von Tours|Martin]] aus dem Jahr 1783 angebracht. Die Seitenaltäre kamen um 1755 in die Kirche. Ältestes Element der Ausstattung ist eine Sebastiansfigur aus der Zeit der [[Gotik|Spätgotik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Art Kapelle stellt das Ehrenmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] dar. Es wurde im Jahr 1927 vom Künstler [[Heinz Schiestl]] geschaffen und schließt mit einem verschieferten [[Walmdach]] ab. Ein niedriges Wohnstallhaus aus dem Jahr 1829 wurde ebenso als Baudenkmal eingeordnet wie ein Portal mit der Figur der heiligen Elisabeth. Eine Besonderheit ist der sogenannte Kutzelstein, ein spätmittelalterlicher Kreuzstein. Um den Stein rankt sich eine Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sage ===&lt;br /&gt;
An der alten Straße nach Waldschwind befindet sich der sogenannte Kutzelstein. Hier sollen zwei Mädchen ihr Vieh gehütet und sich aus Langeweile gegenseitig zu Tode [[Kitzeln|gekitzelt]] haben. Wahrscheinlich geht der Name des Steins jedoch auf das Flurstück „Kutzelgraben“ zurück, wo vor allem Obstbäume standen. Sie wurden zu „[[Dörrbirne|Hutzeln]]“ gedörrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Treutwein: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim.&amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Treutwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim. Geschichtliches, Sehenswertes, Überlieferungen.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarb. Auflage. Volkach 1987, {{DNB|960973451}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Geusfeld |ID= ODB_S00003640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Rauhenebrach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4838302-8|VIAF=239224286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rauhenebrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Haßberge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1303]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Rauhen Ebrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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