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	<title>Geuenich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:26:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geuenich&amp;diff=219396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2023-03-09T09:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Artikel siehe: [[Geuenich (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geuenich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Ortsteil der  [[Inden (Rheinland)|Gemeinde Inden]] im [[Kreis Düren]], [[Nordrhein-Westfalen]], die zu Beginn des 21. Jahrhunderts dem [[Tagebau Inden]] weichen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die archäologischen Untersuchungen ergaben [[Römisches Reich|römische]] [[Römische Währung|Münzfunde]] aus dem 4. Jahrhundert und ein vermutetes [[Matronen]]heiligtum. Man nimmt ferner an, dass die ältesten Teile der Geuenicher Kirche um das Jahr 700 zur [[Merowinger]]zeit errichtet und später von den [[Franken (Volk)|Franken]] weiter benutzt wurden. 1170 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Geuwenich&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer Urkunde erwähnt, nach der die [[Heinsberg]]er Stiftskirche dort Einkünfte hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war Sitz eines Gerichtsbezirks des [[Herzogtum Jülich|Herzogtums Jülich]] und hatte dadurch für diese Gegend eine gewisse Bedeutung. 1693 ist aus einem Rentenverzeichnis ersichtlich, dass es in Geuenich mehrere Häuser und zwei Gassen gab. Im 16. Jahrhundert hatte der Ort zwischen 200 und 250 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist der Ursprung von Geuenich das Gut eines romanisierten [[Kelten]] mit dem Namen Gavinius oder Gabinius. Aus diesem Namen entwickelte sich der Ortsname „Geuenich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der evangelische [[Pfarrer]] Dremmer entdeckte bei Grabungen 1881 etwa 250&amp;amp;nbsp;m von der Geuenicher Pfarrkirche die Reste eines großen römischen Gutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
1180 wird die Kirche erstmals erwähnt, als [[Heinrich III. (Limburg)|Herzog Heinrich III. von Limburg]] das [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] der Kirche von Geuenich an das Kloster [[Wenau]] verschenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem [[Remigius von Reims|Heiligen Remigius]] geweihte Kirche war im 14. Jahrhundert [[Pfarrkirche]] für die Orte [[Altdorf (Inden)|Altdorf]], Inden und [[Pattern (Aldenhoven)|Pattern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZAGV6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1678 zerstörte eine [[Feuersbrunst]] den Ort. Jahrelang standen nur noch drei Häuser in der Nähe der Kirche, nämlich das Pfarrhaus, das Küsterhaus und ein Hof, die jedoch immer mehr verfielen. Kirche und Häuser wurden dann abgebrochen. 1804 wurde die uralte [[Pfarre]] Geuenich aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Kirchengebäude|Kirche]] gibt es eine genaue Beschreibung. Demnach war sie im gotischen Stil gebaut. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] hatte sechs sehr schlanke Fenster, südwärts war eine [[Basilika (Bautyp)#Abseitensaal|Abseite]], vielleicht aus späterer Zeit, nordwärts die [[Sakristei]] angebaut. In dem Zwischenraum befand sich ein großer Sarg eingemauert. Der hohe Turm an der Westseite, mit niedrigem Dachstuhl, war massiv aus unbehauenen [[Bruchstein]]en errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste abgebaggerter Ortschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zur Dürener Zeitung, 4. Jahrgang 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stolberg.de/wwwgal/origi.htm Sage über Geuenich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZAGV6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Richard Pick (Archivar)|Richard Pick]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Pattern und seine Beziehungen zu der ehemaligen Pfarrkirche zu Geuenich&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Aachener Geschichtsverein#Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins (ZAGV)|Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins]]&lt;br /&gt;
 |Band=6&lt;br /&gt;
 |Ort=Aachen&lt;br /&gt;
 |Datum=1884&lt;br /&gt;
 |Seiten=109–132&lt;br /&gt;
 |Online={{archive.org|bub_gb_a_AOAAAAYAAJ|Ausgabe=DS|Blatt=n114}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2016-02-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Inden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/52/33/N |EW=6/20/0/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7725766-2|VIAF=248344133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Inden (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgebaggerter Ort im Rheinischen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indeland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1170]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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