<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gesundheitsmarkt</id>
	<title>Gesundheitsmarkt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gesundheitsmarkt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gesundheitsmarkt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T15:01:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gesundheitsmarkt&amp;diff=2533881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gesundheitsmarkt&amp;diff=2533881&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-07T06:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Gesundheitsökonomie]] ein [[Markt]], auf dem [[Angebot und Nachfrage]] nach [[#Marktstruktur|Gesundheitsgütern]] aufeinander treffen. Gemessen an den [[Krankheitskosten]] gehören weltweit vor allem in den [[Industriestaat]]en die Gesundheitsmärkte zu den größten [[Teilmarkt|Teilmärkten]] einer [[Volkswirtschaft]]. In Deutschland ermittelte das [[Statistisches Bundesamt|Statistische Bundesamt]] für 2020 Krankheitskosten von insgesamt 431,8 Mrd. Euro, das sind 5190 Euro pro Kopf, wobei sich die höheren Krankheitskosten der Frauen (61,9 %) tendenziell denen der Männer (38,1 %) angleichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/07/PD22_316_236.html Statistisches Bundesamt (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Krankheitskosten&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung Nr. 316 vom 27. Juli 2022], abgerufen am 16. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit erreichten die Krankheitskosten 12,7 % des [[Bruttoinlandsprodukt]]s. In der deutschen [[Gesundheitswirtschaft]] waren im Jahr 2022 fast 8,1 Millionen [[Erwerbstätige]] beschäftigt, das sind 17,8 % aller Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesundheitswirtschaft grenzt sich vom Gesundheitsmarkt dadurch ab, dass sie [[Produkt (Wirtschaft)|Produkte]] der [[Medizintechnik]] anbietet, die durch Ärzte oder Krankenhäuser auf dem Gesundheitsmarkt als [[Arbeitsmittel]] für die [[Diagnose]] und [[Therapie]] von [[Patient]]en genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Der_japanische_Medizintechnikmarkt/9cvPDQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=gesundheitsmarkt+%22ware+gesundheit%22&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;printsec=frontcover Jennifer Jacob, &amp;#039;&amp;#039;Der japanische Medizintechnikmarkt&amp;#039;&amp;#039;, 2017, S. 18]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marktstruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Marktstruktur]] des Gesundheitsmarktes kann wie folgt beschrieben werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Kriterium]]&lt;br /&gt;
! [[Merkmal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Handelsobjekt]] || Gesundheitsgüter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Marktpreis]] || [[Krankheitskosten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Marktteilnehmer]] || [[Angebot (Betriebswirtschaftslehre)|Anbieter]]: [[Apotheke]]n, [[Heilberuf]]e, [[Krankenhaus|Krankenhäuser]], [[Pharmaunternehmen]], [[Gutachter]]; &amp;lt;br /&amp;gt; [[Nachfrage]]r: [[Patient]]en, [[Gesetzliche Krankenversicherung|gesetzliche]] und [[Private Krankenversicherung|private Krankenversicherungen]], &amp;lt;br /&amp;gt; [[Betriebskrankenkasse (Deutschland)|Betriebskrankenkassen]] und [[Beihilfe (Dienstrecht)|Beamtenbeihilfe]]&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Handelsobjekt]]e des Gesundheitsmarkts werden vielfach Gesundheitsgüter genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gesundheits%C3%B6konomik/Rr8oVlXqh8kC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Positive+externe+Effekte+unterkonsum&amp;amp;pg=PA181&amp;amp;printsec=frontcover Friedrich Breyer/Peter Zweifel/Mathias Kifmann, &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsökonomik&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 181]&amp;lt;/ref&amp;gt; und setzen sich zusammen aus [[Dienstleistung]]en ([[ärztliche Aufklärung]], [[ärztliche Behandlung]], [[Gutachten]], [[Operation (Medizin)|Operationen]], [[Pflegedienst]]e, [[Rettungsdienst]]e) und [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Gütern]] wie [[Arzneimittel]], [[Heilmittel]] und [[Hilfsmittel (Rehabilitation)|Hilfsmittel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Früher wurden Produktions- und Dienstleistungsbereiche der [[Gesundheitsversorgung]], die Gewinne erwirtschafteten (wie Pharmahersteller), der [[Industrie]] zugeordnet, die kostenträchtigen Belange wie die Krankenversorgung dem [[Gesundheitswesen]]. Darüber hinaus gab es die [[Lebenswissenschaft]]en ({{enS|Life Sciences}}), die als zukunftsträchtige Forschungsbereiche gefördert wurden. Mittlerweile ist es völlig unumstritten, dass die verschiedenen Bereiche zusammengehören und nur zwei Seiten derselben Medaille „[[Gesundheitswirtschaft]]“ entsprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Goldschmidt]]/Josef Hilbert, &amp;#039;&amp;#039;Von der Last zur Chance – Der Paradigmenwechsel vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, in: Anreas J. W. Goldschmidt/Josef Hilbert (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Die Zukunftsbranche&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Wikom-Verlag/Thieme/Wegscheid, 2009, S. 20–40; ISBN 978-3981264609&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese werden anschaulich gegliedert in [[Kerngeschäft|Kernbereich]], [[Vorleistung (Wirtschaftswissenschaften)|Vorleistungs-]] und [[Zulieferer]]bereich sowie gesundheitsrelevante Randbereiche im „Zwiebelmodell der Gesundheitswirtschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iat.eu/forschung-aktuell/2008/fa2008-06.pdf Elke Dahlbeck/Josef Hilbert, &amp;#039;&amp;#039;Beschäftigungstrends in der Gesundheitswirtschaft im regionalen Vergleich&amp;#039;&amp;#039;, Internet-Dokument, Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik, &amp;#039;&amp;#039;Forschung Aktuell&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 06/2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kernbereich der Gesundheitswirtschaft wird auch als „erster Gesundheitsmarkt“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/gesundheitswesen/gesundheitswirtschaft/gesundheitswirtschaft-im-ueberblick.html |titel=Gesundheitswirtschaft im Überblick |werk= |hrsg=Bundesministerium für Gesundheit |datum=2023-01-06 |abruf=2024-05-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfrager ===&lt;br /&gt;
Die [[Krankenversicherung]]en ([[gesetzliche Krankenversicherung]] und [[private Krankenversicherung]]), die [[Betriebskrankenkasse (Deutschland)|Betriebskrankenkassen]] und die [[Beihilfe (Dienstrecht)|Beamtenbeihilfe]] stehen auf der Seite der Patienten als [[Nachfrage]]r, weil sie deren [[Zahlungsbereitschaft (Betriebswirtschaft)|Zahlungsbereitschaft]] durch [[Versicherungsschutz]] sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage am Markt für Gesundheitsgüter folgt in vielerlei Hinsicht nicht den Regeln eines [[vollkommener Markt|vollkommenen Marktes]]. Bei diesem wird angenommen, dass tendenziell die [[Güternachfrage]] nach dem [[Gesetz der Nachfrage]] bei steigendem [[Marktpreis]] sinkt, was auf dem Gesundheitsmarkt nicht der Fall ist. Steigt der Preis, würde niemand nur deswegen eine notwendige Operation verschieben oder unterlassen, so dass von einer [[Nachfrageelastizität#Quantitativ|unelastischen Nachfrage]] ausgegangen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gesundheits%C3%B6konomie_Management_und_Evid/5WhWV4eh4DMC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=gesundheitsg%C3%BCter&amp;amp;pg=PA123&amp;amp;printsec=frontcover Karl W. Lauterbach/Markus Lüngen/Matthias Schrappe, &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsökonomie, Management und Evidence-based Medicine&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 123]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner gibt es [[externer Effekt|externe Effekte]], die darin bestehen, dass der [[Konsum]] von einem [[Marktteilnehmer]] andere Marktteilnehmer schädigen könnte ([[externe Kosten]]) oder diese einen [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]] ziehen können ([[externer Nutzen]]), ohne dass sie in den Konsum eines Gutes involviert waren. Zudem besteht [[unvollkommene Information]], weil insbesondere die Patienten häufig ein [[Informationsdefizit]] aufweisen, und es existieren [[Präferenz (Wirtschaftswissenschaften)|Präferenzen]] (persönliche: [[Hausarzt]], sachliche: [[Dependenz|Abhängigkeiten]] von einem bestimmten [[Präparat]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbieter ===&lt;br /&gt;
[[Einflussgröße]]n des Gesundheitsmarkts sind neben den Krankheitskosten die [[Marktteilnehmer]], die sich aus Patienten als Nachfrager und [[Leistungsträger (Sozialrecht)|Leistungsträgern]] als Anbieter rekrutieren. Das [[Güterangebot]] auf dem Gesundheitsmarkt wird unter dem Oberbegriff „Leistungsträger“ zusammengefasst. Hierzu gehören insbesondere [[Apotheke]]n, [[Arzt|Ärzte]], [[Gutachter]], [[Heilberuf]]e, [[Krankenhaus|Krankenhäuser]], [[Pflegedienst]]e, [[Rettungsdienst]]e oder [[Pharmaunternehmen]]. [[Patientenzufriedenheit]] können die Leistungsträger erreichen, wenn sie eine vollständige [[Heilung]] des Patienten herbeiführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktpreis ===&lt;br /&gt;
Als Marktpreis fungieren auf dem Gesundheitsmarkt die Krankheitskosten, zu denen auch [[Unfallkosten]] gerechnet werden. Ihre [[Preisbildung]] erfolgt nicht durch [[Angebot und Nachfrage]], sondern meist über [[Höchstpreis]]e. Die Leistungserbringer unterliegen gesetzlichen [[Preisgrenze]]n wie [[Arzneimittelpreisverordnung]], [[Gebührenordnung]]en, [[Festbetrag|Festbeträgen]] oder [[Fallpauschale und Sonderentgelt|Fallpauschalen und Sonderentgelten]], so dass der Marktpreis ein weitgehend [[administrierter Preis]] ist. Die Krankheitskosten stellen somit [[Faktorkosten]] für Patienten und Krankenversicherungen und [[Faktoreinkommen]] für die Leistungserbringer dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktformen ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gesundheitsmarkt gibt es das [[Monopol|Angebotsmonopol]] durch [[Die forschenden Pharma-Unternehmen|forschende Pharmaunternehmen]], die ein zugelassenes Arzneimittel während der [[Patent]]laufzeit allein zu einem [[Festpreis]] anbieten dürfen, oder das [[Bilaterales Monopol|bilaterale Monopol]] durch Preisverhandlungen zwischen dem [[GKV-Spitzenverband]] und einem Pharmaunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gesundheits%C3%B6konomie/vLTiEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=gesundheitsmarkt+anbieter&amp;amp;pg=PA91&amp;amp;printsec=frontcover Kornelia van der Beek/Gregor van der Beek/Wilfried Boroch, &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsökonomie&amp;#039;&amp;#039;, 2024, S. 91]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das [[Oligopol]] und [[Polypol]] sind anzutreffen. Der Gesundheitsmarkt wird dabei wesentlich durch die Anbieter bestimmt, die eine große [[Marktmacht]] auf sich vereinigen. Pharmaunternehmen, Ärzte und Krankenhäuser können Patienten als „[[Stammkunde]]n“ beispielsweise bei [[chronische Krankheit|chronischen Krankheiten]] gewinnen und ihre [[Umsatzerlös]]e mittel- bis langfristig sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktregulierung ===&lt;br /&gt;
Die [[Marktregulierung]] auf dem Gesundheitsmarkt ist besonders ausgeprägt. Die Marktpreise werden durch die Arzneimittelpreisverordnung, die Preisgrenzen in Form eines Höchstpreises vorsieht, nicht der freien Preisbildung überlassen. Betroffen sind [[verschreibungspflicht]]ige [[Fertigarzneimittel]], [[Eigenherstellung von Arzneimitteln|in der Apotheke hergestellte Arzneimittel]], aber auch die [[Abgabepreis]]e des [[Pharmagroßhandel]]s bei Abgabe an die Apotheken. Wie bei der [[Mietpreisbindung]] hat dies zur Folge, dass die forschenden Pharma-Unternehmen weniger [[Forschung und Entwicklung]] betreiben, weil sie keine vollständige [[Gewinnmaximierung]] betreiben dürfen und ihre [[Herstellungskosten]] durch Verlagerungen der Produktionsstätten in [[Niedriglohnland|Niedriglohn-]] und [[Niedrigsteuerland|Niedrigsteuerländer]] vermindern müssen. Dadurch können Probleme bei [[Lieferkette]]n entstehen, die zu [[Regallücke]]n in Apotheken führen können. Für den [[Handel]] eröffnet sich wegen der [[Preisdifferenzierung#Weitere Einteilung|räumlichen Preisdifferenzierungen]] der Pharmaunternehmen die Möglichkeit des [[Reimport]]es. Preisgrenzen werden zudem durch die Gebührenordnungen für die verschiedenen Heilberufe vorgegeben. Weitere Marktregulierung erfolgt durch die [[Verschreibungspflicht]], welche die Nachfrage der Patienten nach Arzneimitteln einschränkt und das [[Rezept (Medizin)|Rezept]] von Ärzten erfordert. [[Marktzutrittsschranke]]n gibt es für Marktteilnehmer wie Pharmahersteller, die wegen der [[Kapitalintensität]] hohes [[Eigenkapital|Eigen-]] und [[Fremdkapital]] aufbringen müssen und die [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] für Heilberufe, verschreibungspflichtige Arzneimittel bedürfen der [[Arzneimittelzulassung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster und zweiter Gesundheitsmarkt ===&lt;br /&gt;
Zuweilen ist eine Aufteilung zwischen dem ersten und zweiten Gesundheitsmarkt zu finden. Dabei fungieren die Krankenkassen mit ihren [[Sachleistung]]en für Behandlungen mit [[Medizinische Indikation|medizinischer Indikation]] im Falle einer [[Krankheit]] von gesetzlich Versicherten als Marktteilnehmer auf dem „ersten Gesundheitsmarkt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/IGeL_Kompendium_f%C3%BCr_die_Arztpraxis/-SZYyObxis8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=gesundheitsmarkt+anbieter&amp;amp;pg=PA15&amp;amp;printsec=frontcover Renate Hess/Regina Klakow-Franck, &amp;#039;&amp;#039;IGeL-Kompendium für die Arztpraxis&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wird größtenteils durch die gesetzliche Krankenversicherung und die private Krankenversicherung (einschließlich Pflegeversicherung) finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/gesundheitswesen/gesundheitswirtschaft/gesundheitswirtschaft-im-ueberblick.html|title=Gesundheitswirtschaft im Überblick|website=Bundesgesundheitsministerium (Hrsg.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle Gesundheitsgüter, die entweder medizinisch nicht notwendig sind oder denen Nachweise der Evidenz fehlen, werden demnach dem „zweiten Gesundheitsmarkt“ zugerechnet. Hiermit werden alle privat finanzierten Produkte und Dienstleistungen rund um die Gesundheit bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Kartte/Karsten Neumann, &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Gesundheitsmarkt. Die Kunden verstehen, Geschäftschancen nutzen&amp;#039;&amp;#039;, Roland Berger Strategy Consultants/München, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Patientensicht gehören zum zweiten Gesundheitsmarkt beispielsweise individuelle Gesundheitsleistungen – [[IGeL]] – als typische Handelsobjekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilmärkte ===&lt;br /&gt;
In der Pharmaindustrie respektive bei den [[Kostenträger]]n (Krankenversicherungen etc.) unterscheidet man zwischen „Pharma-Gesamtmarkt“, „Apotheken-Gesamtmarkt“ und „GKV-Markt“. Der Pharma-Gesamtmarkt lässt sich unterscheiden in einen Krankenhaus- (oder Klinik- / Hospital-) und Apothekenmarkt. [[Marktforschung]]sunternehmen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[IMS Health]] liefern dazu die [[Marktdaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imshealth.com/imshealth/Global/EMEA/Germany_Austria/Homepage/News/2013_12_IMS_Marktbericht.pdf IMS Health (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes 2013&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 16. März 2014, (PDF-Datei; 322&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
Den Anteil der Gesundheitsausgaben am [[Bruttoinlandsprodukt]] (BIP) in einzelnen Staaten zeigt folgende Tabelle:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statista]], &amp;#039;&amp;#039;Anteil der Ausgaben für Gesundheit am Bruttoinlandsprodukt (BIP) ausgewählter Länder im Jahr 2022&amp;#039;&amp;#039;, November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Staat]]&lt;br /&gt;
! Anteil am BIP &amp;lt;br /&amp;gt; in %&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{USA}} || 16,6&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{DEU}} || 12,7&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{FRA}} || 12,1&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{JPN}} || 11,5&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{AUT}} || 11,4&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{GBR}} || 11,3&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{CHE}} || 11,3&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{CAN}} || 11,2&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{NZL}} || 11,2&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{BEL}} || 10,9&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{SWE}} || 10,7&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{POR}} || 10,6&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{ESP}} || 10,4&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{NED}} || 10,2&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{ARG}} || 10,0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{FIN}} || 10,0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Abstand führen die USA im Anteil der Gesundheitsausgaben am BIP, gefolgt von Deutschland. Alle aufgelisteten Staaten liegen oberhalb des [[OECD]]-38 Durchschnitts, der 9,2 % des BIP beträgt. Unterhalb liegen beispielsweise [[Chile]] und [[Italien]] (jeweils 9,0 %), [[Griechenland]] (8,6 %) oder [[Norwegen]] (7,9 %); Schlusslicht bildet [[Indien]] mit 2,9 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Studie von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Commonwealth Fund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus dem August 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eric C. Schneider, Arnav Shah, Michelle M. Doty, Roosa Tikkanen, Katharine Fields, Reginald D. Williams II |url=https://www.commonwealthfund.org/publications/fund-reports/2021/aug/mirror-mirror-2021-reflecting-poorly |titel=Mirror, Mirror 2021: Reflecting Poorly Health Care in the U.S. Compared to Other High-Income Countries |werk= |hrsg=The commonwealth Fund |datum=2021-08-04 |abruf=2024-06-27 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; werden die Gesundheitssysteme von 11 Staaten mit hohem Einkommen hinsichtlich mehrerer Strukturmerkmale verglichen. Im Ergebnis dieses Vergleichs waren Norwegen, die Niederlande und Australien die Spitzenreiter in der Gesamtbetrachtung. Im Mittelfeld lagen das Vereinigte Königreich, Deutschland, Neuseeland, Schweden und Frankreich. Die Schweiz und Kanada schnitten schlechter ab als diese Länder, das Schlusslicht war die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Von [[Erich Fromm]] stammt das Zitat „eine gesunde Wirtschaft braucht kranke Menschen“&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Fromm, &amp;#039;&amp;#039;Wege aus einer kranken Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1955, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, denn die Gesellschaft nimmt in Kauf, kranke Menschen zu produzieren, weil wir auf diese Weise eine gesunde Wirtschaft haben. Der wachsende [[Marktanteil]] des Gesundheitsmarkts am BIP und den gesamten Erwerbstätigen kommt in diesem Zitat zum Ausdruck. Die zunehmende [[Ökonomisierung]] des Gesundheitsmarkts etwa durch [[Budgetierung (Gesundheitswesen)|Budgetierungen]] und [[Fallpauschale und Sonderentgelt|Fallpauschalen]] führt jedoch nicht unbedingt zu einem ökonomisch funktionierenden Markt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Medizin_zwischen_Markt_und_Moral/8Ia3BwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=gesundheitsmarkt+%C3%96konomisierung&amp;amp;pg=PA208&amp;amp;printsec=frontcover Fabian Karsch, &amp;#039;&amp;#039;Medizin zwischen Markt und Moral&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S. 208]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur eine Erhöhung der [[Wirtschaftlichkeit]] und eine Schonung von [[Ressource]]n sollte das Ziel einer Ökonomisierung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Treiber des Gesundheitsmarktes sind medizin-technische [[Produktinnovation]]en, die steigende [[Lebenserwartung]] mit entsprechender Zunahme von Erkrankungen sowie die [[Bevölkerungsentwicklung]], exemplarisch insbesondere die [[Demografie Deutschlands]]. Die Kräfte des Gesundheitsmarktes unterliegen jedoch einer betont staatlichen Regulierung mit einer Vielzahl von Novellierungen seit 1976 bzw. [[Gesundheitsreform in Deutschland|Gesundheitsreformen]] auf gesetzgeberischer Ebene wie im [[Sozialgesetzbuch]]. Anders als auf dem [[Gütermarkt]] muss auf dem Gesundheitsmarkt nicht der Patient als Nachfrager die [[Kaufkraft (Konsum)|Kaufkraft]] besitzen, sondern die Krankenversicherungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Haubrock/Walter Schär (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Betriebswirtschaft und Management im Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039;, 2009,  S. 142; ISBN 978-3456846644&amp;lt;/ref&amp;gt; Gesetzliche Preisgrenzen vermindern das [[Preisrisiko]] für Patienten und deren Krankenversicherungen, erhöhen jedoch das [[Unternehmerrisiko]] der Leistungsträger, deren [[Gewinnerzielungsabsicht]] gesetzlich eingeschränkt ist. Deren [[Einkommen]] oder [[Gewinn]] wird gesetzlich begrenzt, was zu [[Ärztemangel]], Schwierigkeiten bei der [[Krankenhausfinanzierung]] (siehe [[Krankenhausstrukturgesetz]]) bis hin zu [[Insolvenz]]en von Krankenhäusern führt ([[Unterproduktion]]). Damit tragen Preisgrenzen zum [[Marktversagen]] oder zu [[Marktstörung]]en auf dem Gesundheitsmarkt bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Marktversagen kommt auch durch [[externer Effekt|externe Effekte]] zum Ausdruck. Beispielsweise kann der Konsum eines Arzneimittels dazu führen, dass nicht nur die [[Gesundheit]] eines einzigen Patienten, sondern auch die Gesundheit anderer Individuen geschützt oder verbessert werden (etwa durch die [[Impfung]] gegen [[Coronaviridae|Corona]]); dies ist ein so genannter „physischer externer Effekt“&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony Culyer, &amp;#039;&amp;#039;The Nature of the Commodity ‚Health Care‘ and its efficient Allocation&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Oxford Economic Papers]] 23, 1971, S. 189–211&amp;lt;/ref&amp;gt;; oder kann zu einer höheren [[Zufriedenheit]] anderer Marktteilnehmer („psychischer externer Effekt“) beitragen. Vom [[Staat]] organisierte und finanzierte Massenimpfungen wie bei der [[Corona-Pandemie]] können zu einem [[Pareto-Optimum]] führen, weil die generelle [[Impfpflicht]] die [[Ausschließbarkeit]] nicht anwendbar macht, da niemand von der Impfung ausgeschlossen werden kann und zudem [[Rivalität#Ökonomie|Nicht-Rivalität]] in der [[Bevölkerung]] vorliegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Breyer/Peter Zweifel/Mathias Kifmann, &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsökonomik&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 181; ISBN 978-3642308932&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gesundheitsmarkt prallen – mehr oder weniger starke – ökonomische Interessen der Anbieter und Krankenversicherungen und gesundheitlich-soziale Interessen der Patienten aufeinander. Durch {{§|20|sgb_5|juris}} [[SGB V]] müssen die Krankenkassen Leistungen zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken (&amp;#039;&amp;#039;primäre Prävention&amp;#039;&amp;#039;) sowie zur Förderung des selbst-bestimmten gesundheitsorientierten Handelns der Versicherten (&amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsförderung&amp;#039;&amp;#039;) vorsehen, wodurch sie zugleich als Anbieter der „Ware Gesundheit“ fungieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Sportmanagement/DQNyryj_XTQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=gesundheitsmarkt+anbieter&amp;amp;pg=PA392&amp;amp;printsec=frontcover Arnd Krüger/Axel Dreyer, &amp;#039;&amp;#039;Sportmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 392]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig es aus Sicht der [[Versicherungsnehmer|Versicherten]] ist, dass die Kräfte des Gesundheitsmarktes durch [[Marktbeobachtung]] kontrolliert werden, zeigt auch die Preisbildung bei Arzneimitteln mit fast kontinuierlich überdurchschnittlicher Preissteigerung bis 2010 und die daraus folgenden Veränderungen bei der [[Arzneimittelzulassung]] und in der [[Arzneimittelpreisverordnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Marco Geiger/Andreas J. W. Goldschmidt, &amp;#039;&amp;#039;Marktliche und regulative Bestimmungsfaktoren für den Preis und den Absatz von Medikamenten&amp;#039;&amp;#039;, in: Andreas J. W. Goldschmidt/Josef Hilbert (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Die Zukunftsbranche&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, kma-Reader/Wikom-Verlag/Thieme/Wegscheid, 2009, S. 218–235&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesen Diskussionen erschließt sich, dass [[Ethik]] und [[Unternehmensethik]] im Gesundheitsmarkt herausragende Themen sowohl für Patienten und alle Krankenversicherten als auch für Medizin und Pflege sowie Krankenkassen, Staat und die vielerlei sonstigen an diesem „Markt“ Beteiligten sind. Dazu gehören aktuell vor allem Fragen der [[Rationalisierung (Ökonomie)|Rationalisierung]] oder gar [[Rationierung]] zum Beispiel bei der Kostenerstattung für medizinisch-pflegerische Leistungen sowie von Arzneimitteln und Medizinprodukten unter Qualitäts-, Kosten- und Nutzenaspekten.&amp;lt;ref&amp;gt;Diskussionen zu „Ethik und Monetik“ zusammengetragen aus Vorträgen zwischen 1997 und 2011 von Andreas J. W. Goldschmidt, Josef Hilbert und anderen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Während der Begriff [[Gesundheitswesen]] eher als Beschreibung des äußerst komplexen [[Gesundheitssystem]]s der Krankenversorgung dient, umfasst die [[Gesundheitswirtschaft]] als ganze nicht nur die überwiegend öffentlich finanzierte und staatlich reglementierte, unmittelbare stationäre und ambulante Versorgung Kranker, die – je nach Betrachtungsweise – wirtschaftlich nur etwa ein Viertel des gesamten „Marktes“ dieser [[Wirtschaftszweig|Branche]] ausmacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Goldschmidt, &amp;#039;&amp;#039;Der „Markt“ Gesundheitswesen&amp;#039;&amp;#039;, in: Markus Beck/Andreas J. W. Goldschmidt/Andreas Greulich/Uwe K. Preusker/Ferdinand Rau/Rudolf Schmid (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Management Handbuch DRGs&amp;#039;&amp;#039;, Hüthig/Economica/Heidelberg, 1. Auflage, 2003, S. C3720/1-24; ISBN 978-3870813581&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gesundheitsmarkt gilt als der größte und zugleich expansivste Wachstums- und Beschäftigungsmotor aller deutschen Branchen. Moderne Vertreter der [[Kondratjew-Zyklus|Kondratjew-Theorie]] wie Leo Nefiodow oder später auch [[Erik Händeler]] sehen in der steigenden wirtschaftlichen Bedeutung gesundheitsbezogener Produkte ein Zeichen dafür, dass die Basisinnovation für den nächsten langanhaltenden Aufschwung in diesem Sektor liege.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Nefiodow, &amp;#039;&amp;#039;Der sechste Kondratieff: Wege zur Produktivität und Vollbeschäftigung im Zeitalter der Information&amp;#039;&amp;#039;, Rhein-Sieg-Verlag/Sankt Augustin, 1996. ISBN 978-3980514453&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erik Händeler, &amp;#039;&amp;#039;Kondratieffs Welt – Wohlstand nach der Industriegesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Brendow-Verlag/Moers, 2005, ISBN 978-3865060655&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Gesundheitsmarkt|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* Gunnar Duttge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tatort Gesundheitsmarkt. Rechtswirklichkeit – Strafwürdigkeit – Prävention.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039;  Band 20, Göttingen 2011. ISBN 978-3-86395-028-6 [http://webdoc.sub.gwdg.de/univerlag/2011/GSK20.pdf online-version] (PDF-Datei; 897&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitswirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostenrechnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonomischer Markt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preispolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>