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	<title>Gestreifter Seidelbast - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T23:56:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gestreifter_Seidelbast&amp;diff=611471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Ökologie */ BKL Fix</title>
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		<updated>2024-10-16T10:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ökologie: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gestreifter Seidelbast&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Daphne striata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Leopold Trattinnick|Tratt.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Seidelbast&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Daphne&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Seidelbastgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Thymelaeaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Malvenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Malvales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Daphne striata 100604.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gestreifter Seidelbast (&amp;#039;&amp;#039;Daphne striata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gestreifte Seidelbast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Daphne striata&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpenflieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;/&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kahles Steinröschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinröschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Seidelbast]] (&amp;#039;&amp;#039;Daphne&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Seidelbastgewächse]] (Thymelaeaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Daphne striata PID1613-1.jpg|mini|Habitus, Laubblätter und Blütenstände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daphne striata 3 RF.jpg|mini|Habitus, Laubblätter und Blütenstände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daphne striata 2 RF.jpg|mini|Zweig mit Früchten im Habitat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Alpenpflanzen nach der Natur gemalt (Plate 82) (7163663641).jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Die Alpenpflanzen nach der Natur gemalt&amp;#039;&amp;#039;, Tafe 82]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Gestreifte Seidelbast ist eine verholzende Pflanze, wächst als immergrüner [[Strauch|Kleinstrauch]] und erreicht Wuchshöhen von meist 5 und 15, selten bis zu 40 Zentimetern. Die relativ dünnen, niederliegend bis aufsteigenden, zahlreich gabelig verzweigten Äste besitzen eine kahle&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, glatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finkenzeller1985&amp;quot; /&amp;gt; [[Rinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sitzenden [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind wechselständig und an den Zweigenden rosettig gehäuft angeordnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;/&amp;gt;. Die ledrigen und beidseits hell blau- bis dunkel-grünen Blattspreiten sind mit einer Länge von 1,8 bis 3 Zentimetern sowie einer Breite von 3 bis 5 Millimetern schmal-oval bis linealisch mit einer keilförmigen Basis und ganzrandig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Juli. Die angenehm, fliederartig duftenden Blüten entwickeln sich an den beblätterten Zweigen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;/&amp;gt;. Meist 8 bis 12 (2 bis 15) Blüten stehen in einem endständigen, [[Dolde|doldigen]] [[Blütenstand]]. An dessen Grund befinden sich etwa 5 Millimeter lange, trockenhäutige und oval-spitz geformte [[Hochblatt|Hochblätter]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finkenzeller1985&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind vierzählig. Die vier kahlen, rosafarbenen, kronblattartigen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind zu einer fein gestreiften, etwa 15 Millimeter langen Röhre verwachsen. [[Kronblatt|Kronblätter]] sind keine zu erkennen. Zwei Kreise zu je vier [[Staubblatt|Staubblättern]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;/&amp;gt; sind der Kelchröhre angeheftet. Der kahle, oberständige [[Fruchtknoten]] besitzt ein Fruchtfach&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;/&amp;gt;, welches eine [[Samenanlage]] enthält&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kahle [[Steinfrucht]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;/&amp;gt;, die auch als harte [[Beere]] gedeutet werden kann, besitzt bei einer Länge von 1,4 bis 1,7 Zentimetern eine elliptische Form. Zunächst ist die Frucht orange.rot gefärbt, später geht die Färbung ins bräunliche über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finkenzeller1985&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Beim Gestreiften Seidelbast handelt es sich um einen [[Nanophanerophyt]]en. [[Bestäuber]] sind [[Schmetterlinge|Falter]]. Der Achsenbecher ist so schmal und lang, dass nur Falter mit einer Rüssellänge von mindestens 10 Millimetern an den [[Nektar (Botanik)|Nektar]] gelangen und die [[Bestäubung]] vollführen können. Angelockt werden sie durch den Fliederduft der Blüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt; Spontane [[Selbstbestäubung]] ist auch möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Gestreifte Seidelbast gedeiht nur in den [[Alpen]] von den [[Kottische Alpen|Kottischen Alpen]] bis [[Savoyen]] und vom [[Gotthardmassiv|Gotthard]] bis zu den [[Karawanken]]. Es gibt Fundortangaben für die Länder [[Frankreich]], Deutschland, die [[Schweiz]], [[Liechtenstein]], [[Österreich]], [[Slowenien]] und [[Italien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gestreifte Seidelbast ist in [[Österreich]] zerstreut bis selten in den Bundesländern Kärnten, Tirol und Vorarlberg von der [[Höhenstufe (Ökologie)|subalpinen bis alpinen Höhenstufe]] verbreitet. In Deutschland beschränkt sich sein Vorkommen auf [[Südbayern]]; dort wächst er verbreitet in den [[Bayerische Alpen|Bayerischen Alpen]] und im [[Allgäu]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;/&amp;gt;. In den Allgäuer Alpen steigt er von 860 Meter am Vorderen Heidach bei [[Hinterstein]] bis zu einer Höhenlage von 2200 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot; /&amp;gt; In Tirol erreicht er am Solstein bei [[Innsbruck]] eine Höhenlage von 2500 Meter und in Graubünden am Piz Corviglia bei [[Celerina]] 2864 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gestreifte Seidelbast gedeiht am besten auf kalkreichen, feuchten [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], steinigen Weiden, Bergföhrenwäldern, [[Zwergstrauchheide]]n und Felsschutt in Höhenlagen von 1000 bis 2800 Metern. &amp;#039;&amp;#039;Daphne striata&amp;#039;&amp;#039; ist gebietsweise eine [[Charakterart]] des Erico-Rhododendretum aus dem Verband Erico-Pinion, kommt aber auch in Seslerietea-Gesellschaften vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 1+ (unter-alpin, supra-subalpin und ober-subalpin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] von &amp;#039;&amp;#039;Daphne striata&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1814 durch [[Leopold Trattinnick]] in &amp;#039;&amp;#039;Archiv der Gewächskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 1,  S. 120. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;striata&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „gestreift“ und bezieht sich auf den auf der Außenseite fein gestreiften Achsenbecher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Der Gestreifte Seidelbast ist durch [[Daphnetoxin]] stark giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3854741405}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3576114823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|1883|Daphne striata Tratt., Gestreifter Seidelbast}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1014910|WissName=Daphne striata Tratt.|Abruf=2021-03-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=661}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finkenzeller1985&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-570-01349-9|Seite=152}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eckehart J. Jäger, Klaus Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von [[Werner Rothmaler]]. 18., bearbeitete Auflage. Band 2. &amp;#039;&amp;#039;Gefäßpflanzen: Grundband,&amp;#039;&amp;#039; Spektrum, Heidelberg u. a. 2002, ISBN 3-8274-1359-1, S. 248f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 243.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 2. Verlag Carl Hanser, München 1965. S. 719–721.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. Pedrol (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Thymelaeaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/9860fe0c-2c1a-45cf-bf3f-1730b230e42c Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Daphne striata&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Daphne striata|Gestreifter Seidelbast (&amp;#039;&amp;#039;Daphne striata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|963}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|1883}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/xKleineFamilien/daphne_rot.htm#Gestreifter%20Seidelbast  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seidelbastgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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