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	<title>Gestreifter Matapfel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:34:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2</title>
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		<updated>2022-11-08T02:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Synonyme         = Berliner, Berliner Schafsnase, Runde Schafsnase, Steilapfel (auch Steul- oder Stoilapfel), Rettigapfel&lt;br /&gt;
| Bild             = Malus Gestreifter Matapfel 4320.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft         = &amp;#039;&amp;#039;unbekannt&amp;#039;&amp;#039;; alte Landsorte, bereits im 18. Jahrhundert durch Christ beschrieben&lt;br /&gt;
| Züchter          =&lt;br /&gt;
| Abstammung       = &amp;#039;&amp;#039;unbekannt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Elternsorte1     = &lt;br /&gt;
| Elternsorte2     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gestreifter Matapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste von Apfelsorten|Sorte]] des [[Äpfel|Kulturapfels]] (Malus domestica) und gehört zur Gruppe der [[Matapfel|Matäpfel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Sorte war bereits im 18. Jahrhundert stark verbreitet, wurde damals aber vermutlich unter anderen Namen beschrieben. Bekannte Synonyme sind Berliner, Berliner Schafsnase, Runde Schafsnase oder Steilapfel (auch Steul- oder Stoilapfel) in Wiesbaden und Rettigapfel in Collenberg-Fechenbach. 1869 wurde die Sorte mit folgenden Worten empfohlen: „Eine der allerbesten und ausdauerndsten Wirtschaftsfrüchte hiesiger Gegend“.&amp;lt;ref&amp;gt;J.J. Trapp: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung zu Bingen&amp;#039;&amp;#039; 1869&amp;lt;/ref&amp;gt; 1876 wurde der Apfel mit seinem aktuellen Namen von C. Thomae in einer Schrift über die Matäpfel korrekt benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Thomae: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie der Matäpfel&amp;#039;&amp;#039; in: Wiener Obst- und Gartenzeitung 1876, S. 72–80&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem, in den Jahren 1934 bis 1939 verfassten Manuskript von [[Richard Zorn]] wurde der Apfel erneut beschrieben und abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Zorn: &amp;#039;&amp;#039;Apfelsorten&amp;#039;&amp;#039; unveröffentlichtes Manuskript 1934–1939, Nr. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; Irrtümlicherweise wurde die Sorte im Jahr 1951 als anspruchsloser Apfel, erneut unter dem Namen Berliner Schafsnase, für einzelne Bezirke Hessen Nassaus zum Anbau empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verbreitungsgebiet ist vorwiegend Südhessen. Er ist heute noch vereinzelt auf [[Streuobstwiese]]n zu finden. Mitte des letzten Jahrhunderts war er häufig in der [[Wetterau]], [[Frankfurt am Main|Frankfurt]], [[Main-Taunus-Kreis|Main-Taunus]] und Wiesbaden anzutreffen. 2010 war der Gestreifte Matapfel &amp;#039;&amp;#039;[[Streuobstsorte des Jahres#Liste der Hessischen Lokalsorten|Hessische Lokalsorte des Jahres]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.pomologen-verein.de/fileadmin/user_upload/Landesgruppen/Faltblatt_Lokalsorte_2010.pdf |wayback=20190416171726 |text=Faltblatt Lokalsorte 2010 |archiv-bot=2022-11-08 02:42:32 InternetArchiveBot }} des [[Pomologen-Verein e. V.|Pomologen-Vereins e. V.]] – Landesgruppe Hessen: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Lokalsorte des Jahres 2010&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 383&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Blüte und Frucht ===&lt;br /&gt;
Die Blüte des Gestreiften Matapfels ist relativ spät und unempfindlich. Die Frucht ist recht groß, mit glatter Schale und grüngelber Grundfarbe, darüber lebhaft rot gestreift. Der reife Apfel hat zwar einen leichten Duft, aber auch eine wenig druckfeste Schale. Das mürbe Fruchtfleisch ist grün-gelblich-weiß, etwas säuerlich, sehr saftig, aber ohne besonderes Aroma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
Der Gestreifte Matapfel reift Ende September bis Anfang Oktober und wird als [[Wirtschaftsapfel]] sowie für die Apfelweinerzeugung ([[Mostapfel]]) verwendet. Er ist genussreif ab November und haltbar bis Januar/Februar ([[Winterapfel|Wintersorte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau ==&lt;br /&gt;
Der Gestreifte Matapfel wächst mittelstark bis stark und entwickelt eine sparrige (raumgreifende) Krone. Die Erträge des Baumes sind hoch und regelmäßig, tendieren aber zur [[Alternanz (Gartenbau)|Alternanz]]. Daher benötigt der Erziehungsschnitt besondere Sorgfalt und der Erhaltungsschnitt sollte mäßig ausfallen. Der Baum ist anspruchslos und auch für höhere Lagen geeignet, die Anfälligkeit für [[Obstbaumkrebs]] ist gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Christ]] – &amp;#039;&amp;#039;Vollständige Pomologie&amp;#039;&amp;#039; in zwei Bänden, Bd. I Kernobst, 1809&lt;br /&gt;
* [[Adrian Diel|August Friedrich Adrian Diel]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer systematischen Beschreibung in Deutschland vorhandener Kernobstsorten&amp;#039;&amp;#039; 8. Heft, 1806, S. 207&lt;br /&gt;
* Landesobstsortiment für Hessen-Nassau 1951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lokalsorte des Jahres in Hessen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
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