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	<title>Gestorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gestorf&amp;diff=442732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-02T17:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Springe&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Gestorf.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/12/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 09/42/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 85 &amp;lt;!-- Quelle: Google Maps Koordinaten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 14.54&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1774&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 31832&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 05045&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Springe Gestorf Haus gegenueber Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Haus gegenüber der Kirche, früher Schule, dann Gemeindebüro und Dorfbücherei&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Springe Gestorf Kirche mit Kriegerdenkmal.jpg|mini|Kirche mit Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gestorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit 1807 Einwohnern der fünftgrößte Ortsteil der Stadt [[Springe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Limberg-Achse.jpg|mini|Blick von Westen auf ein Zuckerrübenfeld und dahinter liegende Limberg-Achse]]&lt;br /&gt;
Im Süden und Westen von Gestorf wurde das Festgestein des [[Jura (Geologie)|Jura]] durch die &amp;#039;&amp;#039;Limberg-Überschiebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohde&amp;quot; /&amp;gt; (auch &amp;#039;&amp;#039;Limberg-Achse&amp;#039;&amp;#039; genannt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dahlgrün&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamm&amp;quot; /&amp;gt; durchschnitten, bei der Schichten der [[Trias (Geologie)|Trias]], die auf Schichten des [[Oberer Buntsandstein|Oberen Buntsandsteins]] wurzeln, auf die Schichten des Jura aufgeschoben worden sind. Die aufragenden Schichten von [[Unterer Muschelkalk|Unterem Muschelkalk]], [[Mittlerer Muschelkalk|Mittlerem Muschelkalk]], [[Oberer Muschelkalk|Oberem Muschelkalk]], [[Mittlerer Keuper|Mittlerem Keuper]], [[Oberer Keuper|Oberem Keuper]] und Oberem Buntsandstein bilden zwischen [[Bennigsen]] und [[Hallerburg]] die Höhenzüge &amp;#039;&amp;#039;Limberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Abraham (Calenberger Land)|Abraham]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Haarberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hallerburger Holz&amp;#039;&amp;#039;. Diese befinden sich in dem Landschaftsschutzgebiet LSG-H&amp;amp;nbsp;34: &amp;#039;&amp;#039;Limberg, Hallerburger Holz und Jeinser Holz&amp;#039;&amp;#039; (1315&amp;amp;nbsp;ha). Das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hallerburger Holz&amp;#039;&amp;#039; gehört in dem europäischen Schutzgebietssystem [[Natura 2000]] zu den in Niedersachsen gelegenen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebieten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Natura&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das wirkliche Alter lässt sich wegen fehlender schriftlicher Nachrichten nicht feststellen. Vor und nach der Zeitrechnung haben sich erst Jäger, anschließend Bauern sesshaft gemacht. Viele Siedlungen wurden gegründet und wieder aufgegeben. Einige aber entwickelten sich zu Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestorf wurde 873&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. erstmals namentlich genannt. Ein Graf Riddag übertrug dem Kloster Lamspringe 3&amp;amp;nbsp;Hufen Land bei „Gestorpe“. Gestorf lag im sächsischen Marstemgau und gehörte zum sächsischen Teilstamm der Engern. Gestorf war der Hauptsitz des Go’s „Up der Horst“, der später „Go Gestorf“ genannt wurde. Dieser südlichste Go des Marstemgau hatte bis zum 13./14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert seine größte Ausdehnung. Nördlich der Haller gelegen, reichte er von Springe bis zur Leine. Der auf fünf Dörfer geschrumpfte Go Gestorf wurde erst 1854 durch eine Justizreform aufgelöst. Bis dahin war Gestorf auch immer Wohnsitz des Gografen gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 wurde Gestorf in die Stadt Springe in der heutigen Region Hannover eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BibISBN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr          || 1910 || 1925 || 1933 || 1939 ||  1950 ||  2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]] ||  917 ||  812 ||  864 ||  816 || 1.716 || 1.757&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: 1910,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; 1925–1939,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt; 1950,&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt; 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot; /&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
* Die Kirche in Gestorf gehört zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Gestorf, diese gehört zum Kirchenkreis Laatzen-Springe.&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Bernward (Gestorf)|St.-Bernward-Kapelle]] wurde 1994 aufgegeben, sie gehörte zuletzt zur Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Maria von der Immerwährenden Hilfe&amp;#039;&amp;#039; in [[Bennigsen]]. Bereits ab 1940 fand katholischer Gottesdienst auf dem Gut in Gestorf statt, zunächst in Räumen des Gutshauses. 1975 wurde im ehemaligen Landarbeiterhaus des Gutes eine Kapelle eingerichtet, bis 1991 wurde sie für Gottesdienste genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]] von Gestorf setzt sich aus zwei Ratsfrauen und drei Ratsherren zusammen. Im Ortsrat befindet sich zusätzlich ein beratendes Mitglied ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]-[[Wählergruppe|FWS]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;O-Bürgermeister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitzverteilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl]] 12.&amp;amp;nbsp;September 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] von Gestorf ist Eberhard Brezski (SPD). Seine Stellvertreterin ist Susanne Estorf (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;quot;O-Bürgermeister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Gestorf stammt von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und Wappenmaler [[Gustav Völker]], der zahlreiche Wappen in der Region Hannover erschaffen hat. Die Genehmigung des Wappens wurde durch den Regierungspräsidenten in Hannover am 16.&amp;amp;nbsp;November 1961 erteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Auf [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grünem]], mit einem [[Silber#Heraldik|silbernen]] [[Gemeine Figur#Bekleidung|Fausthandschuh]] belegten [[Schildfuß|Boden]] ein grüner [[Linde (Heraldik)|Lindbaum]], belegt mit einem [[gestürzt]]en [[Schwert (Heraldik)|Schwert]] und begleitet von zwei [[Rot#Heraldik|roten]] [[Rose (Heraldik)|Rosen]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Hrsg=[[Landkreis Hannover]] |Titel=Wappenbuch des Landkreises Hannover: 100&amp;amp;nbsp;Jahre Landkreis Hannover |Verlag=Selbstverlag |Ort=Hannover |Datum=1985 |Umfang=543 |Seiten=434–435 |OCLC=256065728 |Online={{Google Buch |BuchID=Oc7btgAACAAJ}} |Abruf=2022-02-26}}&lt;br /&gt;
|ref= &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Die Linde und das Schwert weisen auf die alte Gerichtsstätte auf der Horst und die jahrhundertealte [[Gografschaft]] Gestorf hin. Die Hallermunder Rosen erinnern an die Zugehörigkeit zur [[Grafschaft Hallermund]]. Der Fausthandschuh versinnlicht das vorwiegend bäuerliche und handwerkliche Element des Dorfes, das sich in den letzten zweihundert Jahren durch ein Fausthandschuhe herstellendes Schneiderhandwerk ausgezeichnet hat.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die drei [[Rittergut|Rittergüter]] prägen das Ortsbild von Gestorf: Gestorf&amp;amp;nbsp;I (seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Besitz derer &amp;#039;&amp;#039;[[Ilten (Adelsgeschlecht)|von Ilten]]&amp;#039;&amp;#039;), Gestorf&amp;amp;nbsp;II (war seit 1407 im Besitz derer &amp;#039;&amp;#039;[[Jeinsen (Adelsgeschlecht)|von Jeinsen]]&amp;#039;&amp;#039; und gehört heute Herrn Flohr aus Rethen) und [[Rittergut III (Gestorf)|Gestorf&amp;amp;nbsp;III]] (war im Besitz derer &amp;#039;&amp;#039;[[Linsingen (Adelsgeschlecht)|von Linsingen]]&amp;#039;&amp;#039; und ist heute im Besitz derer &amp;#039;&amp;#039;von Jeinsen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Gestorf]] (Gut&amp;amp;nbsp;I)&lt;br /&gt;
* Das Gebäude der heutigen [[Kirche Gestorf|Kirche zu Gestorf]] wurde 1640 errichtet. Sie blieb als einziges Gebäude des Ortes während der großen Feuersbrunst von 1794 unversehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe: [[Liste der Baudenkmale in Springe#Gestorf|Liste der Baudenkmale in Gestorf]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG Zigeunerwaeldchen 1.JPG|mini|Südwestecke vom Naturschutzgebiet „Zigeunerwäldchen“]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel| Zigeunerwäldchen}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Zigeunerwäldchen&amp;#039;&amp;#039; (offizielle Schreibweise: &amp;#039;&amp;#039;Ziegeunerwäldchen&amp;#039;&amp;#039;, z.&amp;amp;nbsp;B. in der Verordnung zum Naturschutzgebiet)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLWKN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt; ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] in der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt Springe in der [[Region Hannover]]. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG HA 115 ist 15&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] groß. Es ist größtenteils vom [[Landschaftsschutzgebiet]] „Hallerniederung“ umgeben. Das Gebiet steht seit dem 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1986 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist die Region Hannover. Das Naturschutzgebiet liegt zwischen den Springer Stadtteilen [[Stadt Eldagsen]] und Gestorf am Fuße des [[Abraham (Calenberger Land)|Abrahams]]. Es stellt ein Teilstück der [[Niederung]] der [[Haller (Fluss)|Haller]], einem [[Nebenfluss]] der [[Leine (Aller)|Leine]], unter Schutz. Der größtenteils naturnahe Waldrest ist heute ungenutzt, jedoch noch durch frühere Nutzung beeinflusst. [[Weiden (Botanik)|Weiden]] und ein hoher Anteil an [[Baumpilz]]en prägen den Waldbestand, in dem sich recht viel liegendes und stehendes [[Totholz]] befindet. Auf [[sumpf]]igen [[Lichtung]]en wachsen ausgedehnte [[Röhricht]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bestände und [[Großseggenried]]er. Im Westen und Süden sind [[Grünland]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bereiche in das Naturschutzgebiet einbezogen. Das Naturschutzgebiet grenzt größtenteils an [[ackerbau]]lich genutzte Flächen. Die &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Landgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; erwarb das Naturschutzgebiet Zigeunerwäldchen für einen Flächenpool. Es wurde auf den Verein &amp;#039;&amp;#039;Biotop-Management-Initiative e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestorf-Neustadtstrasse 31.JPG|mini|Die [[Grundschule Gestorf]]]]&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Gestorf]]&lt;br /&gt;
* DRK-KiTa Gestorf&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaftshaus&lt;br /&gt;
* Sporthalle Suderbruchtrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Buslinien des Großraum-Verkehrs Hannover (GVH) stellen die Anbindung an die [[S-Bahn Hannover|S-Bahn Stationen]] in Bennigsen und [[Völksen]] sicher. Direkte Busverbindungen bestehen weiterhin nach [[Springe]] und [[Pattensen]]. Die nächstgelegene Bundesstraße ist die B&amp;amp;nbsp;3 in ca. 3&amp;amp;nbsp;km Entfernung. Zur A&amp;amp;nbsp;7 – Anschlussstelle Laatzen – sind es ca. 20&amp;amp;nbsp;km, zur A&amp;amp;nbsp;2 – Anschlussstelle Lauenau ca. 30&amp;amp;nbsp;km. Der Flughafen Hannover ist ca. 45&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jobst Hermann von Ilten]] (1649–1730), kurfürstlich-hannoverscher Offizier, Staatsminister und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Karl August von Linsingen]] (1803–1899), hannoverscher Verwaltungsbeamter und Berghauptmann&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Ilten]] († 1883), Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Alfred Harms (Jurist)|Alfred Harms]] (1905–nach 1970), Jurist und Generalstaatsanwalt am Oberlandesgericht Celle&lt;br /&gt;
* [[Lizzy Scharnofske]] (* 1981), Jazz- und Fusion-Musikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Westermann († 1585), Pastor (→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: [[Brand Westermann]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Molinus]] (16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert–1655), herzoglicher Vogt und Obristleutnant, unter seiner Bau-Verwaltung wurden für die Calenberger Neustadt vor Hannover die baulichen Grundlagen errichtet für eine eigenständige Stadt, besaß ein Haus in Gestorf (1614–1623)&lt;br /&gt;
* [[Barthold Janus]] († 1675), lutherischer Theologe und Generalsuperintendent der Generaldiözese Göttingen, er war von 1643 bis 1646 Pastor in Gestorf&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hellner]] (1791–1862), Architekt, er arbeitete ab 1822 als Konsistorialbaumeister für das evangelisch-lutherische Konsistorium in Hannover, er leitete den Umbau der St.-Marien-Kirche in Gestorf (1842–1843)&lt;br /&gt;
* [[Werner Graf von Bassewitz-Levetzow]] (1894–1964), Offizier, zuletzt Kapitän zur See im Zweiten Weltkrieg sowie Kommandeur der 2.&amp;amp;nbsp;Marine-Infanterie-Division, in Gestorf verstorben&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Jeinsen]] (* 1952),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jeinsen&amp;quot; /&amp;gt; Rechtsanwalt und Notar, Honorarprofessor und Honorarkonsul der Vereinigten Mexikanischen Staaten für Niedersachsen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrung&amp;quot; /&amp;gt; er besuchte die Grundschule in Gestorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gert Rode: &amp;#039;&amp;#039;Beziehungen zwischen der Bodenvegetation und der Mächtigkeit der carbonatfreien Bodenschicht über kalkhaltigem Untergrund im Naturwaldreservat „Hallerburger Holz“.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1977.&lt;br /&gt;
* Hans-Christian Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Deutsche mit jüdischer Religion. Geschichte der Juden in Eldagsen und Springe, Bennigsen, Gestorf, Völksen.&amp;#039;&amp;#039; Hallermunter Schriften 2.&amp;amp;nbsp;Museum auf dem Burghof e.&amp;amp;nbsp;V., Springe 1999.&lt;br /&gt;
* Florian Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Kirche in Gestorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Springer Jahrbuch 2014 für die Stadt und den Altkreis Springe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.&amp;amp;nbsp;V., Springe 2014, S.&amp;amp;nbsp;26–41.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flurnamensammlung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Flurnamenkarte&amp;#039;&amp;#039; 1:10.000 Blatt 5/3 &amp;#039;&amp;#039;Gestorf&amp;#039;&amp;#039; des Landkreises Hannover, Hannover 1986. In dieser Flurnamenkarte befindet sich ein historischer Ortsplan, auf dem die am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1794 in Gestorf abgebrannten Gebäude eingetragen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.springe.de/portal/seiten/stadtteile-der-stadt-springe-900000042-24600.html?s_sprache=de Gestorf auf der Website der Stadt Springe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BibISBN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3170032631&lt;br /&gt;
 |Seite=203}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.heimatbund-gestorf.de/gestorf/chronik.php?jh=1&lt;br /&gt;
 |titel=Gestorfer Chronik 873–1903&lt;br /&gt;
 |werk=Internetseite des Gestorfer Heimatvereins&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dahlgrün&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Fritz Dahlgrün&lt;br /&gt;
 |Titel=Tektonische, insbesondere kimmerische Vorgänge im mittleren Leinegebiete&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jahrbuch der Preußischen Geologischen Landesanstalt zu Berlin&lt;br /&gt;
 |Band=42&lt;br /&gt;
 |Nummer=Heft&amp;amp;nbsp;2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Norddeutsche Verlagsanstalt O. Goedel&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1923&lt;br /&gt;
 |Seiten=723–776 (hier: S.&amp;amp;nbsp;731–733)&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Sonderabdruck 1921}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Statistisches Bundesamt]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13.&amp;amp;nbsp;September 1950&lt;br /&gt;
 |Band=33&lt;br /&gt;
 |Verlag=W. Kohlhammer Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart/Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1950&lt;br /&gt;
 |Seiten=32&lt;br /&gt;
 |Kommentar=S.&amp;amp;nbsp;41&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEAusgabe_derivate_00000755/GV-1950.PDF#page=41 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=26400&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.hannover.de/Service/Presse-Medien/Landeshauptstadt-Hannover/Meldungsarchiv-f%C3%BCr-das-Jahr-2016/Verdienstkreuz-f%C3%BCr-Professor-Dr.-Ulrich-von-Jeinsen | wayback=20181226232734 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ehrung/Verdienstkreuz für Ulrich von Jeinsen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.springe.de/portal/seiten/stadtteile-der-stadt-springe-900000042-24600.html&lt;br /&gt;
 |titel=Stadtteile der Stadt Springe&lt;br /&gt;
 |werk=Internetseite der Stadt Springe&lt;br /&gt;
 |datum=2025-01-01&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-06-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ulrich Schubert&lt;br /&gt;
 |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900///gem1900.htm?hannover/springe.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Springe&lt;br /&gt;
 |titelerg=Angaben vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910&lt;br /&gt;
 |werk=www.gemeindeverzeichnis.de&lt;br /&gt;
 |offline=2026-02-17&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230409184300if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/springe.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2023-04-09&lt;br /&gt;
 |datum=2019-02-03&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Friedrich Hamm&lt;br /&gt;
 |Titel=Erdgeschichtliches Geschehen rund um Hannover&lt;br /&gt;
 |Verlag=Norddeutsche Verlagsanstalt O. Goedel&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1952&lt;br /&gt;
 |Seiten=75–77}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jeinsen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ulrich v. Jeinsen&lt;br /&gt;
 |url=https://www.jura.uni-hannover.de/fileadmin/fakultaet/Institute/Wolf/pdfs/2011/tabellarischer_Lebenslaufjeinsen.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Lebenslauf&lt;br /&gt;
 |werk=www.jura.uni-hannover.de&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170816201206/https://www.jura.uni-hannover.de/fileadmin/fakultaet/Institute/Wolf/pdfs/2011/tabellarischer_Lebenslaufjeinsen.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2017-08-16&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.kirchenkreis-laatzen-springe.de/gemeinden/gestorf/kirche&lt;br /&gt;
 |titel=Die Gestorfer Kirche&lt;br /&gt;
 |werk=Internetseite Kirchenkreis Laatzen-Springe&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Natura&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/24151/Liste_der_FFH-Gebiete_in_Niedersachsen_Stand_Maerz_2006_.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Liste der FFH-Gebiete in Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |werk=Internetseite Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)&lt;br /&gt;
 |seiten=7&lt;br /&gt;
 |datum=2006-03&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 80&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |kommentar=Hallerburger Holz – Interne Nummer in Niedersachsen: 361, Melde-Nr.&amp;amp;nbsp;3724–331&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLWKN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/die_einzelnen_naturschutzgebiete/-39507.html &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet „Ziegeunerwäldchen“&amp;#039;&amp;#039;] beim NLWKN, abgerufen am 20. April 2023.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/die_einzelnen_naturschutzgebiete/-44602.html &amp;#039;&amp;#039;Verordnungstext zum Naturschutzgebiet &amp;quot;Ziegeunerwäldchen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] beim NLWKN, abgerufen am 20. April 2023.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;O-Bürgermeister&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://ratsinfoservice.de/ris/springe/organization/details/26&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsrat Gestorf&lt;br /&gt;
 |werk=Internetseite Stadt Springe – Ratsinfoservice Provox&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Verwaltungsgeschichte.de&lt;br /&gt;
 |pfad=springe.html&lt;br /&gt;
 |name=Landkreis Springe (→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: Nr.&amp;amp;nbsp;17&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Rohde&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung&lt;br /&gt;
 |Titel=Erläuterungen zu Blatt Nr.&amp;amp;nbsp;3724 Pattensen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Beiheft zu der Geologischen Karte von Niedersachsen 1:25.000&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1983&lt;br /&gt;
 |Seiten=110 f. und Abbildung 40}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Stadt Springe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Springe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Region Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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