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	<title>Gestohlene Kinder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:13:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gestohlene_Kinder&amp;diff=765704&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Fuchs: Bot: IB akt</title>
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		<updated>2025-09-30T14:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: IB akt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Deutscher Titel  = Gestohlene Kinder&lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Il ladro di Bambini&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = Italien, Frankreich, Schweiz&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = Italienisch&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1992&lt;br /&gt;
|Länge            = 110&lt;br /&gt;
|FSK              = 12&lt;br /&gt;
|Regie            = [[Gianni Amelio]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = &lt;br /&gt;
* Gianni Amelio&lt;br /&gt;
* [[Sandro Petraglia]]&lt;br /&gt;
* [[Stefano Rulli]]&lt;br /&gt;
|Produzent        = [[Angelo Rizzoli Jr.|Angelo Rizzoli]]&lt;br /&gt;
|Musik            = [[Franco Piersanti]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = &lt;br /&gt;
* [[Tonino Nardi]]&lt;br /&gt;
* [[Renato Tafuri]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Simona Paggi]]&lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Enrico Lo Verso]]: Antonio&lt;br /&gt;
* [[Valentina Scali]]: Rosetta&lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Ieracitano]]: Luciano&lt;br /&gt;
* [[Florence Darel]]: Martine&lt;br /&gt;
* [[Marina Golovine]]: Nathalie&lt;br /&gt;
* [[Fabio Alessandrini]]: Grignani&lt;br /&gt;
* [[Agostino Zumbo]]: Priester&lt;br /&gt;
* [[Vincenzo Peluzo]]: Carabiniere&lt;br /&gt;
* [[Santo Santonocito]]: Carabiniere&lt;br /&gt;
* [[Vitalba Andrea]]: Antonios Schwester&lt;br /&gt;
* [[Massimo De Lorenzo]]: Papaleo&lt;br /&gt;
* [[Celeste Brancato]]: Mädchen beim Abendessen&lt;br /&gt;
* [[Renato Carpentieri]]: Polizeichef&lt;br /&gt;
* [[Maria Pia Di Giovanni]]: Mutter von Rosetta und Luciano&lt;br /&gt;
* [[Lello Serao]]: Häftling&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gestohlene Kinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Il ladro di bambini&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Film aus dem Jahr 1992 unter Regie des Italieners [[Gianni Amelio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Gezeigt wird die Geschichte des [[Carabinieri|Carabiniere]] Antonio und der beiden Geschwister Rosetta und Luciano, nachdem die Mutter der beiden Geschwister verhaftet wurde, da sie Rosetta zur [[Prostitution]] zwang. Antonio soll die Geschwister zusammen mit einem Kollegen von [[Mailand]] nach [[Sizilien]] bringen, wo sie in einem [[Heimerziehung|Kinderheim]] erzogen werden. Der Kollege setzt sich unterwegs ab, das Kinderheim verweigert die Aufnahme der Geschwister, Antonio kann seinen Vorgesetzten nicht informieren, da der Kollege seinen Pflichten nicht nachgekommen ist. Antonio bringt die Geschwister in sein Heimatdorf, wo er sie seinen Verwandten als Kinder eines Kollegen vorstellt. Zu diesem Zeitpunkt hat sich bereits ein bedingtes Vertrauensverhältnis entwickelt. Rosetta, der durch ihre Vergangenheit keine guten Erfahrungen vorgegeben sind, eröffnen sich neue Perspektiven, als sie erfährt, dass es auch Menschen gib, die ihr lediglich Gutes tun wollen. Luciano, der ohne Vater aufwuchs, findet in Antonio einen Ersatzvater. Die Beziehung zwischen den drei ist jedoch strapaziert. Rosetta und Luciano sehen sich nicht miteinander verbunden, das Schicksal des anderen ist ihnen gleichgültig. Antonio versucht dem entgegenzuwirken. Rosetta solle sich um Luciano kümmern, was sie auch durchaus tut, Luciano würdigt dies jedoch nur gering, und Luciano solle seiner Schwester helfen, ihre Vergangenheit zu überwinden. Rosetta wird während eines Aufenthalts als ehemalige Prostituierte erkannt und so macht sich eine Weiterreise  unentbehrlich. Antonio entwickelt sich zum Ersatzvater, obwohl er in derartigen Belangen erfahrungslos ist. Den Geschwistern wird Gelegenheit geboten, ihre Kindheit nachzuholen. Luciano lernt schwimmen, Rosetta wird zum scheinbar normalen Kind. Sie trifft auf zwei französische Touristinnen, die sich zu allgegenwärtigen Begleitern dieser Episode entwickeln. Als den Touristinnen der Fotoapparat gestohlen wird, verfolgt Antonio den Dieb und stellt diesen. Er wird dazu vernommen, wobei herausgefunden wird, dass er eigentlich den Auftrag gehabt hätte, die Kinder in ein Heim zu bringen. Seine Vorgesetzten werden benachrichtigt, Antonio muss die Kinder in ein Heim bringen. Der Film endet offen. Der Zuseher erfährt nichts über das Schicksal Antonios oder der Kinder, nichts über das Fortlaufen der Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Großer Preis der Jury, [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1992|Cannes 1992]]&lt;br /&gt;
* [[Europäischer Filmpreis]] für den besten Film 1992&lt;br /&gt;
* [[David di Donatello]] 1992 für den besten Film und die beste Regie, sowie für den besten Produzenten, den besten Schnitt und die beste Musik&lt;br /&gt;
* Publikumspreis, [[Locarno]] 1992&lt;br /&gt;
* [[Nastro d’Argento/Regie des besten italienischen Films|Nastro d’Argento]] 1993 für den besten Film und das beste Drehbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Film erzählt seine Geschichte mit beeindruckender Schlichtheit und Poesie. Durch die schnörkellose Kameraarbeit, die einfühlsame Musik und das intensive Spiel der überzeugenden Hauptdarsteller entstand ein kleines, stilles Meisterwerk.|Lexikons des Internationalen Films|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|48824|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das ganze Geheimnis, der ganze innere Reichtum dieses Films liegt darin, daß Amelio sich bedingungslos den Figuren und ihrer Geschichte anvertraut: So entdeckt er darin eine Schönheit, die weh tut.|Der Spiegel|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681398.html Der Spiegel vom 16. November 1992]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Amelio macht kein cinema paradiso, er zieht die Hölle auf Erden vor. Er zeigt sich versöhnlich gegenüber den Verdammten.|Die Zeit|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1995/13/Freund_der_Verdammten/komplettansicht DIE ZEIT vom 24. März 1995]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0104663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Gianni Amelio}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Sizilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gianni Amelio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Fuchs</name></author>
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