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	<title>Gespensterbuch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gespensterbuch Vol. 1 - Title Page Engraving.png|miniatur|hochkant=1.5|Titelkupfer von Band 1 mit einer Szene aus &amp;#039;&amp;#039;Der Freischütz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Anthologie]] von [[Gruselgeschichte]]n von [[August Apel]] und [[Friedrich August Schulze|Friedrich Laun]], dem Pseudonym von Friedrich August Schulze. Die Reihe erschien in 7 Bänden von 1810 bis 1817, wobei die letzten drei Bände sowohl unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuch&amp;#039;&amp;#039; als auch unter &amp;#039;&amp;#039;Wunderbuch&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor= Felix Woitkowski&lt;br /&gt;
 | Titel= Ein Gespensterbuch von erhabener Unschlüssigkeit. Nachwort&lt;br /&gt;
 | Hrsg= August Apel, Friedrich Laun, Felix Woitkowski&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk= Das Gespensterbuch. Von Ruine bis Ehrenfried.&lt;br /&gt;
 | Band= 3&lt;br /&gt;
 | Nummer= &lt;br /&gt;
 | Auflage= 1&lt;br /&gt;
 | Verlag= Blitz Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort= Windeck&lt;br /&gt;
 | Datum= 2017&lt;br /&gt;
 | ISBN=  &lt;br /&gt;
 | Seiten= 399-405&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Apels Tod 1816 war [[Friedrich de la Motte Fouqué]] Mitherausgeber des letzten Bandes. Eine von Fouqué und Laun herausgegebene Fortsetzung erschien 1818 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geisterwelt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
In seinen Memoiren beschreibt Friedrich Laun die Entstehungsgeschichte des &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuchs&amp;#039;&amp;#039; und berichtet von einem einwöchigen Aufenthalt auf dem Familiensitz von Apel in [[Ermlitz]] bei [[Schkopau]]. Dort erzählte man sich abends Geschichten über angebliche Gespenster, die aus der Zeit stammten, als sich ein Hochgericht in der Nähe befand, und die nach Einbruch der Dämmerung auftauchten. Diese schaurigen Erzählungen hinterließen einen tiefen Eindruck bei Apel und Laun. Nach ihrer Rückkehr nach [[Leipzig]] gaben sie die Geschichten bei einem Teeabend im Haus ihrer Freunde wieder. Die Mischung aus Grusel und Heiterkeit begeisterte die Zuhörer derart, dass man beschloss, solche Abende regelmäßig zu veranstalten. Aus diesen sogenannten „Gespenstertees“ entstand schließlich die Idee, eine Sammlung von Erzählungen über Geister und unheimliche Begebenheiten herauszugeben: das &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Memoiren&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Friedrich Laun | Titel=Memoiren | Band=2 | Ort=Bunzlau | Datum=1837 | Seiten=17–21 | Online={{Google Buch | BuchID=UWCRbbriqWEC | Seite=21 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im ersten Band bemühten sich Apel und Laun, Abwechslung zu schaffen, indem sie zwei komische [[Märchen]] einfügten: Apels Nacherzählung von [[Marie-Catherine d’Aulnoy|Madame d’Aulnoys]] &amp;#039;&amp;#039;La Princesse Rosette&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;König Pfau&amp;#039;&amp;#039; sowie Launs Märchen &amp;#039;&amp;#039;Das Ideal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Richard Benz | Titel=Märchen-Dichtung der Romantiker | Verlag=F. A. Perthes | Ort=Gotha | Datum=1908 | Seiten=231 | Online={{Google Buch | BuchID=bUU8AQAAIAAJ | Seite=231 | Linktext=Volltext | Land=US}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Resonanz auf diese Geschichten war jedoch negativ, weshalb die Autoren in den folgenden Bänden auf weitere Märchen verzichteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Memoiren&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den fünften Band entschied man sich, das Thema von reinen [[Gespenstergeschichte]]n auf alles auszuweiten, was sich nicht mit den Naturgesetzen erklären ließ, und gab der Reihe einen zweiten Titel: &amp;#039;&amp;#039;Wunderbuch&amp;#039;&amp;#039;. Um noch mehr Abwechslung in die Reihe zu bringen, beschlossen Apel und Laun außerdem, noch andere Autoren zu Beiträgen einzuladen, was dazu führte, dass auch Apels Freunde [[Friedrich de la Motte Fouqué]] und [[Karl Borromäus von Miltitz]] Geschichten für den letzten Band des &amp;#039;&amp;#039;Wunderbuchs&amp;#039;&amp;#039; schrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Memoiren&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflüsse ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuch&amp;#039;&amp;#039; greifen Apel und Laun auf morgenländische Themen, heimisches poetisches Volksgut und französische Feenmärchen zurück. Jede der Geschichten behandelt dabei bestimmte Motivkreise des Gespenstischen und Übernatürlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=August Apel, Friedrich Laun | Titel=Gespensterbuch | Band=1 | Verlag=Göschen | Ort=Leipzig | Datum=1810 | Online={{Digitalisat | URL=https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000151CD00010009}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnet mit Apels Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der [[Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039; über einen Jäger, der einen [[Teufelspakt|Pakt mit dem Teufel]] schließt. Sie steht innerhalb der Geschichtensammlung für das Motiv der [[Dämon]]enbeschwörung. Das ebenfalls in die Geschichte eingearbeitete Motiv &amp;#039;&amp;#039;Zauberei bei Kugel-Giessen&amp;#039;&amp;#039; erscheint auch schon früher, etwa in den &amp;#039;&amp;#039;Unterredungen von dem Reiche der Geister&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto von Graben zum Stein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Otto von Graben zum Stein | Titel=Unterredungen von dem Reiche der Geister | Band=Band 1, V. Stück | Auflage=2. | Verlag=Samuel Benjamin Waltern | Ort=Leipzig | Datum=1731 | Seiten=609–614 | Online={{Google Buch | BuchID=rcU5AAAAcAAJ | Seite=609 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dortige Skizze einer Geistergeschichte aus einer böhmischen Gerichtssitzung von 1710 gelangte wahrscheinlich über Laun, der ein Exemplar des Buches besaß, an Apel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Johann Georg Theodor Grässe | Titel=Die Quelle des „Freischütz“ | Verlag=R. v. Zahn’s Verlag | Ort=Dresden | Datum=1875 | Seiten=6 f. | Online={{Google Buch | BuchID=gfMvEPdkoa4C | Seite=6 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie enthält allerdings weder einen Probeschuss vor einem Fürsten, noch eine Braut oder ihre Eltern, und nicht einmal das Wort &amp;#039;&amp;#039;Freikugel&amp;#039;&amp;#039;. Apel rechnete seinen Stoff zu den verbreiteten Sagen, die er erzählerisch verarbeitete, ohne Quellen zitieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Unterredungen von dem Reiche der Geister&amp;#039;&amp;#039; dienten Apel und Laun auch bei anderen Geschichten als Vorlage. Daneben war &amp;#039;&amp;#039;Der Höllische Proteus&amp;#039;&amp;#039; von [[Erasmus Francisci]], welchen auch [[Johann Wolfgang von Goethe]] für seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie|Faust]]&amp;#039;&amp;#039; benutzte, eine weitere wichtige Quelle für viele Geschichten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuch&amp;#039;&amp;#039;, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Die Bräutigamsvorschau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=A[ugust] W[ilhelm] Ambros | Titel=Bunte Blätter. Skizzen und Studien für Freunde der Musik und der bildenden Kunst | Verlag=Leuckart | Ort=Leipzig | Datum=1872 | Seiten=4 | Online={{Google Buch | BuchID=LrZTAAAAcAAJ | Seite=4 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Figuren in den Geschichten könnten auf persönlichen Bekanntschaften beruhen, wie etwa die mit [[Richard Wagner]]s Vater Karl Friedrich Wilhelm Wagner (1770–1813), einem Polizeiaktuar, der den „Aktuarius Wermuth“ in &amp;#039;&amp;#039;Die schwarze Kammer&amp;#039;&amp;#039; inspiriert haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joachim Köhler | Titel=Der letzte der Titanen. Richard Wagners Leben und Werk | Verlag=Claassen | Ort=München | Datum=2001 | ISBN=3-546-00273-3 | Seiten=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Geschichte wird außerdem Bezug auf die 1810 im &amp;#039;&amp;#039;Freimüthigen&amp;#039;&amp;#039; erschienene Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die graue Stube&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;H[einrich] C[lauren]: &amp;#039;&amp;#039;Die graue Stube. (Eine buchstäblich wahre Geschichte)&amp;#039;&amp;#039;. In: Dr.&amp;amp;nbsp;August Kuhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freimüthige, oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser&amp;#039;&amp;#039;. Nr.&amp;amp;nbsp;71, 9.&amp;amp;nbsp;April 1810, S.&amp;amp;nbsp;281&amp;amp;nbsp;f.; Nr.&amp;amp;nbsp;72, 10.&amp;amp;nbsp;April 1810, S.&amp;amp;nbsp;286–288 ({{Google Buch | BuchID=q2q9qcmMn0MC | Seite=281 | Linktext=Volltext}})&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Heinrich Clauren]] genommen, zu der Clauren bereits einen Monat nach Erscheinen der ursprünglichen Geschichte als Reaktion auf die heftige Kritik, die Geschichte verstärke Aberglauben, eine Fortsetzung&amp;lt;ref&amp;gt;H[einrich] C[lauren]: &amp;#039;&amp;#039;Die graue Stube&amp;#039;&amp;#039;. In: Dr.&amp;amp;nbsp;August Kuhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freimüthige, oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser&amp;#039;&amp;#039;. Nr.&amp;amp;nbsp;88, 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1810, S.&amp;amp;nbsp;349&amp;amp;nbsp;f.; Nr.&amp;amp;nbsp;89, 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1810, S.&amp;amp;nbsp;355&amp;amp;nbsp;f.; Nr.&amp;amp;nbsp;90, 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1810, S.&amp;amp;nbsp;357&amp;amp;nbsp;f. ({{Google Buch | BuchID=q2q9qcmMn0MC | Seite=349 | Linktext=Volltext}})&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichte und die Geistererscheinung als Scherz entlarvte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Maximiliaan van Woudenberg | Titel=Fantasmagoriana: The Cosmopolitan Gothic and Frankenstein | Sammelwerk=The Cambridge History of the Gothic | Band=Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Gothic in the Nineteenth Century&amp;#039;&amp;#039; | Verlag=Cambridge University Press | Datum=2020 | Sprache=en | ISBN=9781108561082 | DOI=10.1017/9781108561082 | Seiten=41–64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Apel als auch Laun kannten Goethe, dessen Stück [[Claudine von Villa Bella]] (1776) Launs &amp;#039;&amp;#039;Die Todtenbraut&amp;#039;&amp;#039; beeinflusst haben könnte. Der Literaturwissenschaftler [[Robert Stockhammer]] stellt fest, dass &amp;#039;&amp;#039;Der Todtenkopf&amp;#039;&amp;#039; Figuren enthält, die von [[Alessandro Cagliostro|Cagliostro]] inspiriert sind, über den Goethe geschrieben hatte und über den möglicherweise diskutiert wurde, als Laun Goethe 1804 besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Patrick Bridgwater | Titel=The German Gothic Novel in Anglo-German Perspective | Verlag=Editions Rodopi | Reihe=Internationale Forschungen zur Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft | BandReihe=165 | Datum=2013 | ISBN=978-94-012-0992-2 | Seiten=51 | Sprache=en | Online={{Google Buch | BuchID=bmYgAgAAQBAJ | Seite=51}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethes &amp;#039;&amp;#039;[[Erlkönig (Ballade)|Erlkönig]]&amp;#039;&amp;#039; (1782) inspirierte auch Apels Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Alp&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Heinrich Viehoff | Titel=Goethe&amp;#039;s Gedichte | Band=1 | Verlag=Bötticher | Ort=Düsseldorf und Utrecht | Datum=1846 | Seiten=456 f. | Online={{Google Buch | BuchID=XiBVAAAAcAAJ | Seite=456 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=M. W. Götzinger | Titel=Deutsche Dichter | Band=1 | Verlag=J. F. Hartknoch | Ort=Leipzig | Datum=1831 | Seiten=301 | Online={{Google Buch | BuchID=4LNXAAAAcAAJ | Seite=301 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gespensterbuch vol. 1 frontispiece.jpg|mini|Frontispiz des ersten Bandes von [[Johann Heinrich Ramberg]]]]&lt;br /&gt;
Der erste Band des &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuchs&amp;#039;&amp;#039; erschien zu Ostern 1810 bei [[G. J. Göschen’sche Verlagsbuchhandlung|G.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Göschen]] in [[Leipzig]] und enthielt ein farbiges [[Frontispiz]] von [[Johann Heinrich Ramberg]] zu der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Das Ideal&amp;#039;&amp;#039;. Von dieser Ausgabe sind nur wenige Exemplare erhalten, weshalb viele Quellen davon ausgehen, dass die Reihe erst ab 1811 veröffentlicht wurde, als der erste Band (diesmal ohne das Frontispiz) im ansonsten unveränderten Nachdruck erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Maximiliaan van Woudenberg | Titel=Coleridge&amp;#039;s Copy of Gespensterbuch | Sammelwerk=ANQ: A Quarterly Journal of Short Articles, Notes and Reviews | Band=26 | Nummer=4 | Datum=2013 | Sprache=en | ISSN=0895-769X | DOI=10.1080/0895769X.2013.844646 | Seiten=246–251}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zweite Band folgte schon Ende 1810, vordatiert auf 1811.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Verzeichniß der neuen Bücher, welche in der letzten Frankfurter und Leipziger Michaelismesse herausgekommen und nebst vielen andern um beygesetzte Preiße zu haben sind bey Johann Jacob Palm, Universitäts-Buchhändler | Band=4 | Ort=Erlangen | Datum=1810 | Seiten=73 | Online={{Google Buch | BuchID=xm5TAAAAcAAJ | SeitenID=PA73 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Allgemeiner Bericht von neuen Büchern und Kunst-Sachen | Band=4.&amp;amp;nbsp;Jahrgang | Nummer= Nr.&amp;amp;nbsp;11 (November) | Verlag=Mohr und Zimmer | Ort=Heidelberg | Datum=1810 | Seiten=326 | Online={{Google Buch | BuchID=rKmDWNXittkC | SeitenID=PA326 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Möglicherweise war man sich bei Druckbeginn noch nicht sicher, ob der Band bis Ende 1810 fertiggestellt werden würde, da die Autoren noch nicht alle Beiträge eingereicht hatten.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://weber-gesamtausgabe.de/A047929 | titel=Brief von Friedrich August Schulze an August Apel, Dresden, Mittwoch, 4. Juli 1810 | werk=Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition | abruf=2025-01-11 | kommentar=Version 4.11.0 vom 1. Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Band&amp;amp;nbsp;3 wurde zu Ostern 1811 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=M.&amp;amp;nbsp;A. von Thümmels sämmtliche Werke | Band=3 | Verlag=Göschen | Ort=Leipzig | Datum=1811 | Online={{Google Buch | BuchID=7UE7AAAAcAAJ | SeitenID=PT1 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vierte Band erschien zwar erst Ende 1812,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=August Mahlmann | Titel=Intelligenzblatt der Zeitung für die elegante Welt | Band=12. Jahrgang | Nummer= 16 | Datum=1812-12-01 | Online={{Google Buch | BuchID=1ohEAAAAcAAJ | SeitenID=PA1919-IA1 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Leipziger Literatur-Zeitung | Nummer= 312 | Datum=1812-12-15 | Spalten=2495 | Online={{Google Buch | BuchID=yrVFAAAAcAAJ | SeitenID=PA2495 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trug jedoch ebenfalls die Jahresangabe 1811. Da der Druck aber erst 1812 begann,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://weber-gesamtausgabe.de/A047723 | titel=Brief von Friedrich August Schulze an August Apel, Dresden, Mittwoch, 15. Juli 1812 | werk=Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition | abruf=2025-01-11 | kommentar=Version 4.11.0 vom 1. Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Jahresangabe eindeutig fehlerhaft. 1813 wurde diese Angabe korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fünfte Band wurde 1815 mit zwei Titelblättern veröffentlicht: eines mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuch. Fünftes Bändchen&amp;#039;&amp;#039;, das andere mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wunderbuch. Erstes Bändchen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Allgemeines Verzeichniß der Bücher, welche in der Frankfurter und Leipziger Ostermesse des 1815 Jahres entweder ganz neu gedruckt oder sonst verbessert wieder aufgelegt worden sind, auch inskünftige noch herauskommen sollen | Verlag=Weidmann | Ort=Leipzig | Datum=1815 | Seiten=178 | Online={{Google Buch | BuchID=NShPAAAAcAAJ | SeitenID=PA178 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dahinter steckte die Absicht, den Themenkreis über Gespenstergeschichten hinaus zu erweitern, was man bereits zuvor innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuchs&amp;#039;&amp;#039; mit einigen Märchen versucht hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Memoiren&amp;quot;/&amp;gt; Band&amp;amp;nbsp;6 wurde 1816 auf die gleiche Weise veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Verzeichniß neuer Bücher, die vom Januar bis Juny 1816 wirklich erschienen sind | Verlag=Hinrichs | Ort=Leipzig | Datum=1816 | Seiten=2 | Online={{Google Buch | BuchID=BRg_AAAAcAAJ | SeitenID=RA1-PA2 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Band erschien 1817 nur noch als 3.&amp;amp;nbsp;Band des &amp;#039;&amp;#039;Wunderbuchs&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Klopstocks Werke | Band=12 | Verlag=Göschen | Ort=Leipzig | Datum=1817 | Online={{Google Buch | BuchID=77g6AAAAcAAJ | SeitenID=PT1 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wurde er in manchen späteren Ausgaben weiterhin als 7.&amp;amp;nbsp;Band des &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuchs&amp;#039;&amp;#039; betitelt, eine Bezeichnung, die auch Laun selbst verwendete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Friedrich v. Fouqué, Friedr. Laun | Titel=Aus der Geisterwelt | Band=1 | Ort=Erfurt | Verlag = Keyser | Datum=1818 | Seiten=III | Online={{Google Buch | BuchID=wRRXAAAAcAAJ | SeitenID=PP7 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer hohen Popularität wurde die Reihe mehrfach nachgedruckt, unter anderem zwischen 1814 und 1818 als [[Raubdruck]] bei Macklot in [[Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Eveline Bartlitz | Titel = Zur Korrespondenz von Friedrich August Schulze mit August Apel | Sammelwerk = Weberiana. Mitteilungen der Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft e. V. | Nummer = Heft 33 | Verlag = Allitera Verlag | Ort = München | Datum = 2023 | Seiten = 133–138 | DOI = 10.70327/wb.2023.33.p133-138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch [[Carl Maria von Weber|Webers]] Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039; (1821 uraufgeführt) erlangte Apels gleichnamige Geschichte zusätzliche Bekanntheit und wurde 1823 von Fleischer in einem eigenen Band herausgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Johann August Apel | Titel=Der Freischütz. Eine Volkssage | Verlag=Fleischer | Ort=Leipzig | Datum=1823}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Neuere Ausgaben:&lt;br /&gt;
* Reclam, Leipzig 1883, [[Reclams Universal-Bibliothek]] 1791/1795, 662 S. (Band 1–4, {{Google Buch | BuchID=rzDuwvbfA1EC | Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* Reclam, Leipzig 1927, 670 S. Mit einem Nachwort von [[Robert Neumann (Schriftsteller)|Robert Neumann]]&lt;br /&gt;
* Belser, Stuttgart 1987–1990, ISBN 3-628-36571-6 (Band 1–4)&lt;br /&gt;
* Aufbau-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-7466-0077-4, 419 S., mit einem Nachwort von Mathias Heydenbluth (Auswahlband)&lt;br /&gt;
* Insel, Frankfurt a. M. 1992, ISBN 3-458-33088-7, 300 S. (Auswahlband)&lt;br /&gt;
* Olms, Hildesheim 2007 (Band 5–7, entspricht den &amp;#039;&amp;#039;Wunderbüchern&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Blitz, Windeck 2016–2017, vollständige Neuauflage (1–7) in drei Bänden (Band 1, 399 S., mit einem Vorwort von Markus K. Korb; Band 2, 366 S., mit einem Nachwort von Urania Milevski, Band 3. 406 S., mit einem Nachwort von Felix Woitkowski)&lt;br /&gt;
* BoD, Norderstedt, 2017, ISBN 978-3-7392-2823-5, 572 S. (Band 1–5)&lt;br /&gt;
* BoD, Norderstedt 2018, ISBN 978-3-7460-9544-8, 380 S. (Band 5–7)&lt;br /&gt;
* BoD, Norderstedt 2024, ISBN 978-3-7597-6210-8, 856 S. (Band 1–7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt der Originalbände ==&lt;br /&gt;
* Band 1 (Hrsg. von Apel und Schulze):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vorrede&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Freischütz&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Ideal&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Geist des Verstorbenen&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;König Pfau&amp;#039;&amp;#039; (Apel, nach französischer Vorlage)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandtschaft mit der Geisterwelt&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Nachrede&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
* Band 2 (Hrsg. von Apel und Schulze):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Todtenbraut&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Bräutigamsvorschau&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Todtenkopf&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die schwarze Kammer&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Todesvorzeichen&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Brautschmuck&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Kleine Sagen und Märchen&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Empusa-Lamia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Asvit und Asmund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Alp&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Der Rabe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Hildur’s Zauberlied&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Band 3 (Hrsg. von Apel und Schulze):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Vorbedeutungen&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Klara Mongomery&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Gespensterläugner&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Geisterschloß&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Geisterruf&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Todtentanz&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
* Band 4 (Hrsg. von Apel und Schulze):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zwei Neujahrsnächte&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der verhängnißvolle Abend&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zauberliebe&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Braut im Sarge&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das unterirdische Glück&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
* Band 5 (Hrsg. von Apel und Schulze):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Heckethaler&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Liebesschwur&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Ruine von Paulinzell&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Hausehre&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Schuhe auf den Stangen&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Legende&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das silberne Fräulein&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
* Band 6 (Hrsg. von Apel und Schulze):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vorrede&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Swanehild&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Schutzgeist&amp;#039;&amp;#039; (Apel)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Wachsfigur&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Blendwerke&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Meerfräulein&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Mönch&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der rothe Faden&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Lügenstein&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
* Band 7 (Hrsg. von Schulze und de la Motte Fouqué)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vorrede&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die drei Templer&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich de la Motte Fouqué)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Liebesring&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Jungfrau des Pöhlberges&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Bergmönch&amp;#039;&amp;#039; (Karl Borromäus von Miltitz)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Fräulein vom See&amp;#039;&amp;#039; (Schulze)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Muhme Bleich&amp;#039;&amp;#039; (Karl Borromäus von Miltitz)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Friedbert&amp;#039;&amp;#039; (Karl Borromäus von Miltitz)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Altmeister Ehrenfried und seine Familie&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich de la Motte Fouqué)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Der Freischütz ===&lt;br /&gt;
Die erste Erzählung des ersten Bandes, &amp;#039;&amp;#039;Der Freischütz&amp;#039;&amp;#039;, diente als Vorlage für die 1821 uraufgeführte Oper [[Der Freischütz]] von [[Carl Maria von Weber]]. Jahrzehnte später erinnerte sich [[Johann Friedrich Kind|Friedrich Kind]], ein Mitschüler (Thomasschule Leipzig) von August Apel,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.deutsche-biographie.de/pnd118885235.html#adbcontent |title= Allgemeine Deutsche Biographie 15 (1882), S. 742-743}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dass &amp;#039;&amp;#039;Der Freischütz&amp;#039;&amp;#039; die letzte Geschichte in einem Stapel war, den er 1817 für Weber zusammengestellt hatte und den sie auf der Suche nach Stoff für eine [[Oper]] durchmusterten. Aber das allzu tragische Ende machte die Erzählung nach ihrem Urteil ungeeignet. Erst mit einem abgeänderten, glücklichen Ende, mit einem Eremiten, einem dämonischen Kaspar und einem fröhlich jungen Ännchen ist sie schließlich in Kinds Libretto (1820) des &amp;#039;&amp;#039;Freischützen&amp;#039;&amp;#039; eingegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url= http://www.goethezeitportal.de/wissen/enzyklopaedie/carl-maria-von-weber/carl-maria-von-weber-freischuetz-illustrationen-von-ramberg.html#Entstehung |author=Friedrich Kind |title= Schöpfungsgeschichte des Freischützen |work=Der Freischütz, Volks-Oper in drei Aufzügen, Göschen, Leipzig, 1843, S. 117–123}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die 1812 und 1813 in München entstandene, nie aufgeführte Oper &amp;#039;&amp;#039;Der Freischütz&amp;#039;&amp;#039; mit Text von [[Franz Xaver von Caspar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://edition.freischuetz-digital.de |title=Caspars Libretto des Münchener Freischützen 1812 und 1813}}&amp;lt;br/&amp;gt; Im Fenster &amp;#039;&amp;#039;Referenztexte&amp;#039;&amp;#039; den Unterpunkt &amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039; öffnen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Musik von [[Carl Neuner|Carl B. Neuner]] basiert auf Apels Erzählung, ebenso ein 1817 erstaufgeführtes Schauspiel mit Gesang von [[Josef Alois Gleich]] mit Musik von [[Franz de Paula Roser|Franz Roser]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Alois Gleich | Titel=Die Schreckensnacht am Kreuzwege, oder: Der Freyschütze | Kommentar=Handschrift | Online={{Digitalisat | URL=https://www.theatermuseum.at/it/object/1003193/ | LT=Digitalisat}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ein [[Tragödie|Trauerspiel]] von [[Franz von Riesch]] aus dem Jahr 1821&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Franz von Riesch | Titel=Der Freischütz. Trauerspiel in fünf Aufzügen | Verlag=Tendler und v. Manstein | Ort=Wien | Datum=1821 | Online={{Digitalisat | URL=https://hdl.handle.net/2027/ien.35556007395387}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine neuere Adaption stellt das [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;[[The Black Rider]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tom Waits]] und [[Robert Wilson (Regisseur)|Robert Wilson]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fantasmagoriana ===&lt;br /&gt;
Fünf Erzählungen aus den ersten beiden Bänden bildeten den Großteil einer 1812 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Fantasmagoriana, ou Recueil d’Histoires d’Apparitions de Spectres, Revenans, Fantomes, etc.; traduit de l’allemand, par un Amateur&amp;#039;&amp;#039; in zwei Bänden erschienenen französischen Anthologie deutscher Gruselgeschichten, übersetzt von [[Jean-Baptiste Benoît Eyriès]].&lt;br /&gt;
Die Sammlung enthielt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Amour Muet&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;[[Stumme Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Karl August Musäus]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portraits de Famille&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Die Bilder der Ahnen&amp;#039;&amp;#039; von Apel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Tête de Mort&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Der Todtenkopf&amp;#039;&amp;#039; von Schulze)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Morte Fiancée&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Die Todtenbraut&amp;#039;&amp;#039; von Schulze)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Heure Fatale&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandtschaft mit der Geisterwelt&amp;#039;&amp;#039; von Schulze)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Revenant&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Der Geist des Verstorbenen&amp;#039;&amp;#039; von Schulze)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Chambre Grise&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Die graue Stube&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich Clauren]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Chambre Noire&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Die schwarze Kammer&amp;#039;&amp;#039; von Apel)&lt;br /&gt;
Fünf der Geschichten aus den &amp;#039;&amp;#039;Fantasmagoriana&amp;#039;&amp;#039; (darunter drei aus dem &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuch&amp;#039;&amp;#039;) erschienen 1813 in einer englischen Übersetzung von [[Sarah Elizabeth Utterson]] (zusammen mit einer Erzählung der Übersetzerin) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Tales of the Dead&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Family Portraits&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Die Bilder der Ahnen&amp;#039;&amp;#039; von Apel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Fated Hour&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandtschaft mit der Geisterwelt&amp;#039;&amp;#039; von Schulze)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Death’s Head&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Der Todtenkopf&amp;#039;&amp;#039; von Schulze)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Death-Bride&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Die Todtenbraut&amp;#039;&amp;#039; von Schulze)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Storm&amp;#039;&amp;#039; (Utterson)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Spectre-Barber&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Stumme Liebe&amp;#039;&amp;#039; von Musäus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Fantasmagoriana&amp;#039;&amp;#039; war eine der Inspirationen, als im [[Jahr ohne Sommer|Sommer 1816]] in der [[Villa Diodati]] in [[Cologny]] am [[Genfersee]] [[George Gordon Byron|Lord Byron]], [[Percy Bysshe Shelley]], [[Mary Shelley|Mary Wollstonecraft Shelley]] und [[John Polidori|Dr. William Polidori]] sich mit dem Schreiben von Gruselgeschichten die Zeit vertrieben. So entstanden zwei der prägendsten Werke der fantastischen Literatur, Shelleys &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenstein (Roman)|Frankenstein]]&amp;#039;&amp;#039; und Polidoris &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vampyr (Polidori)|Der Vampyr]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Geschichten aus den &amp;#039;&amp;#039;Fantasmagoriana&amp;#039;&amp;#039; hatten einen direkten Einfluss auf &amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039;. So beschrieb Shelley in ihrer Einleitung zur &amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039;-Ausgabe von 1831 neben Apels Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Bilder der Ahnen&amp;#039;&amp;#039; (die nicht im &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuch&amp;#039;&amp;#039;, sondern bereits 1805 anonym in Kinds &amp;#039;&amp;#039;Malven&amp;#039;&amp;#039; erschienen war und später auch in Apels &amp;#039;&amp;#039;Cicaden&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen wurde) auch &amp;#039;&amp;#039;Die Todtenbraut&amp;#039;&amp;#039; von Laun, welche den Tod von Frankensteins Frau Elizabeth inspiriert haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Maximiliaan van Woudenberg | url=https://www.romtext.org.uk/frankenstein-and-fantasmagoriana-story-4-la-morte-fiancee/ | titel=Frankenstein and Fantasmagoriana, Story 4: La Morte Fiancée | werk=Romantic Textualities | datum=2015-04-06 | sprache=en | abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Die schwarze Kammer&amp;#039;&amp;#039; hingegen ähnelt Shelleys Bericht über einen Traum von einer geisterhaften Gestalt an ihrem Bett, der sie zu Frankenstein inspirierte und aus dem die Szene, in der das Monster an Frankensteins Bett auftaucht, entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Maximiliaan van Woudenberg | url=https://www.romtext.org.uk/frankenstein-and-fantasmagoriana-stories-7-8-la-chambre/ | titel=Frankenstein and Fantasmagoriana, Stories 7 &amp;amp; 8: La Chambre | werk=Romantic Textualities | datum=2015-09-05 | sprache=en | abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geringe Parallelen wie die Zerstörung einer Familie oder das anklingende Doppelgängermotiv finden sich auch mit &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandtschaft mit der Geisterwelt&amp;#039;&amp;#039; (in den &amp;#039;&amp;#039;Fantasmagoriana&amp;#039;&amp;#039; übersetzt als &amp;#039;&amp;#039;L’Heure Fatale&amp;#039;&amp;#039;). Wesentlich auffälliger ist bei dieser Geschichte jedoch der wahrscheinliche Einfluss auf die Astarte-Szene in Byrons &amp;#039;&amp;#039;[[Manfred (Byron)|Manfred]]&amp;#039;&amp;#039;, den er Ende 1816 begann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Maximiliaan van Woudenberg | url=http://www.romtext.org.uk/frankenstein-and-fantasmagoriana-story-5-l-heure-fatale/ | titel=Frankenstein and Fantasmagoriana, Story 5: L&amp;#039;Heure fatale | werk=Romantic Textualities | datum=2015-06-20 | sprache=en | abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Manfred Eimer | Titel=Einflüsse deutscher Räuber- und Schauerromantik auf Shelley, Mrs.&amp;amp;nbsp;Shelley und Byron | Hrsg=Johannes Hoops | Sammelwerk=Englische Studien | Band=48 | Nummer=2.&amp;amp;nbsp;Heft | Verlag=Reisland | Ort=Leipzig | Datum=1915 | Seiten=231–245 | Online={{Google Buch | BuchID=MwpB8NpoMhsC | Seite=231 | Linktext=Volltext | Land=US}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Auswirkungen ===&lt;br /&gt;
[[Joseph von Auffenberg]]s Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Viola, oder die Vorschau&amp;#039;&amp;#039; von 1824 basiert auf Apels &amp;#039;&amp;#039;Die Bräutigamsvorschau&amp;#039;&amp;#039; aus dem zweiten Band des &amp;#039;&amp;#039;Gespensterbuchs&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph von Auffenberg | Titel=Viola | Verlag=Wesché | Ort=Bamberg | Datum=1824 | Online={{Google Buch | BuchID=wHYtKSAvkeUC | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv der tanzenden Toten aus Apels &amp;#039;&amp;#039;Der Todtentanz&amp;#039;&amp;#039; könnte eine Inspiration für Goethes [[Der Totentanz (Ballade)|gleichnamige Ballade]] gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=M. W. Götzinger | Titel=Deutsche Dichter | Band=1 | Auflage=3., vermehrte | Verlag=Hartknoch | Ort=Leipzig | Datum=1857 | Seiten=454 | Online={{Google Buch | BuchID=jpY6AAAAcAAJ | Seite=454 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Libretto zur Oper &amp;#039;&amp;#039;Der Bergmönch&amp;#039;&amp;#039;, die auf der gleichnamigen Erzählung von Carl Borromäus von Miltitz aus dem letzten Band basiert und von [[Joseph Wolfram|Joseph Maria Wolfram]] komponiert wurde, stammt von Miltitz selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Otto Eduard Schmidt | Titel=Fouqué, Apel, Miltitz. Beiträge zur Geschichte der deutschen Romantik | Verlag=Dürr | Ort=Leipzig | Jahr=1908 | Seiten=55, 198 | Online={{Digitalisat | IA= fouquapelmiltit00schmgoog}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Uraufführung fand am 14. März 1830 in Dresden statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Karl Goedeke | Titel=Grundrisz zur Geschichte der deutschen Dichtung aus den Quellen | Band=3 | Verlag=Ehlermann | Ort=Dresden | Jahr=1881 | Seiten=893 | Online={{Google Buch | BuchID=d9b8KUzFGuAC | Seite=893 | Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Neues Gespensterbuch“ ==&lt;br /&gt;
Der Dichter [[Theodor Storm]] hatte in der Zeit von 1848 eine Sammlung von Spukgeschichten angelegt und zur Herausgabe vorbereitet, die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Neues Gespensterbuch&amp;#039;&amp;#039; erscheinen sollte. Aus unbekannten Gründen hatte er dann das Projekt nicht weiter verfolgt. Das Manuskript tauchte im Jahr 1988 wieder auf und wurde von dem Storm-Experten [[Karl Ernst Laage]] erstmals im Jahre 1991 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor= Theodor Storm&lt;br /&gt;
 | Titel= Neues Gespensterbuch&lt;br /&gt;
 | Hrsg= Karl Ernst Laage&lt;br /&gt;
 | Auflage= 1&lt;br /&gt;
 | Verlag= Insel&lt;br /&gt;
 | Ort= Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 | Datum= 1991&lt;br /&gt;
 | ISBN= 3-458-33046-1&lt;br /&gt;
 | Seiten= 179-213&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Abegg: &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria von Weber: Der Freischütz. Romantische Oper – Finstere Mächte – Bühnenwirkung.&amp;#039;&amp;#039; Wißner, Augsburg 2005, ISBN 3-89639-368-5.&lt;br /&gt;
* [[Markus Bernauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung Fantasmagoriana.&amp;#039;&amp;#039; Rippberger &amp;amp; Kremers, Berlin 2017, ISBN 978-3-943999-88-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Digitalisat|URL=https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000151CD00010009|LT=Bd. 1, Göschen, Leipzig 1810}}&lt;br /&gt;
* {{Digitalisat|GB=3GY6AAAAcAAJ|LT=Bd. 1, Göschen, Leipzig 1811}} (bis auf die Zeile mit der Jahreszahl und das fehlende Frontispiz unveränderter Nachdruck)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Digitalisat|IA=GespensterbuchBand3|LT=Bd. 1, Göschen, Leipzig 1811}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Digitalisat|GB=62Y6AAAAcAAJ|LT=Bd. 2, Göschen, Leipzig 1811}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Digitalisat|IA=gespensterbuch00schugoog|LT=Bd. 2, Göschen, Leipzig 1811}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Digitalisat|GB=AGc6AAAAcAAJ|LT=Bd. 3, Göschen, Leipzig 1811}}&lt;br /&gt;
* {{Digitalisat|GB=L2c6AAAAcAAJ|LT=Bd. 4, Göschen, Leipzig 1811}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Digitalisat|IA=gespensterbuch01schugoog|LT=Bd. 4, Göschen, Leipzig 1813}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Digitalisat|GB=QGc6AAAAcAAJ|LT=Bd. 5, Göschen, Leipzig 1815}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Digitalisat|IA=bub_gb_QGc6AAAAcAAJ|LT=Bd. 5, Göschen, Leipzig 1815}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Digitalisat|GB=SxVXAAAAcAAJ|LT=Bd. 7, Göschen, Leipzig 1817}} (als &amp;#039;&amp;#039;Wunderbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3)&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/apellaun.html Bde. 1–5] im [[Projekt Gutenberg-DE]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=279953 Bde. 1–7 als E-Book] bei MobileRead&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gespensterbuch #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horrorliteratur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Benjamin Engels</name></author>
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