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	<title>Gesmold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gesmold&amp;diff=1293059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
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		<updated>2026-03-09T15:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gesmold&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Melle&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Gesmold COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/12/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/16/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 90 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 28.7&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3151&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.melle.info/portal/seiten/daten-und-fakten-der-stadt-melle-919000018-20301.html|titel=Daten und Fakten der Stadt Melle|werk=Webseite Stadt Melle|abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 49326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05422&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gesmold in Melle.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesmold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Melle]] im [[Landkreis Osnabrück]] in [[Niedersachsen]] und befindet sich zwischen dem [[Teutoburger Wald]] und dem [[Wiehengebirge]]. Der Stadtteil ist in vier Ortsteile gegliedert, darunter auch das Kirchdorf Gesmold. Der Mittelpunkt des Ortes ist die [[Römisch-katholische Kirche|katholische Kirche]] [[St.-Petrus-Kirche (Gesmold)|&amp;#039;&amp;#039;St. Petrus zu den Ketten&amp;#039;&amp;#039;]] und die [[Gerichtslinde|Femlinde]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Der Meller Stadtteil Gesmold setzt sich aus vier Ortsteilen zusammen, die bis 1972 Mitgliedsgemeinden der ehemaligen Samtgemeinde Gesmold waren:&lt;br /&gt;
* [[Dratum-Ausbergen]] (südwestlich)&lt;br /&gt;
* Gesmold (Mitte)&lt;br /&gt;
* [[Üdinghausen-Warringhof]]  (nordwestlich)&lt;br /&gt;
* [[Wennigsen (Melle)|Wennigsen]] (östlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Melle - Schloss Gesmold -BT- 04.jpg|mini|Ostansicht von [[Schloss Gesmold]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Jahre 800 besiedelten [[Angrivarier|engrische]] und [[Westfalen (Stammesherzogtum Sachsen)|westfälische]] Einwanderer kleine Lichtungen des bis dahin noch unerschlossenen Gesmolder Raumes. Sie bevorzugten windgeschützte Abhänge der Hügel (&amp;#039;&amp;#039;Brinke&amp;#039;&amp;#039;) in Wassernähe, vermieden aber die Niederungen. Das unwegsame Gelände der Flüsse [[Hase (Fluss)|Hase]], [[Else (Werre)|Else]] und Uhle teilte das Gebiet als natürliche Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil des Ortes entstand die älteste Siedlung Dratum (&amp;#039;&amp;#039;Drohten&amp;#039;&amp;#039;) mit zunächst fünf Höfen. Im Osten am Bomsbrink entstand die Siedlung Wennigsen (&amp;#039;&amp;#039;Wanninghusen&amp;#039;&amp;#039;) mit acht Höfen. Westlich vom &amp;#039;&amp;#039;Loh&amp;#039;&amp;#039; entstand das Urdorf Westberghöfen (&amp;#039;&amp;#039;Westeborn&amp;#039;&amp;#039;) mit zwei Höfen. Am Königsbach entstand die lockere Siedlung Ausbergen (&amp;#039;&amp;#039;Osteburen&amp;#039;&amp;#039;) mit fünf Höfen. Am Sauerbach entstand die Bauernsiedlung Üdinghausen, nach &amp;#039;&amp;#039;Udo&amp;#039;&amp;#039; benannt, mit fünf Höfen. Die Schwarmsiedlung Warringhof (&amp;#039;&amp;#039;Herrenhof des Warning&amp;#039;&amp;#039;) war die jüngste der Siedlungen mit zunächst vier Bauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 legten [[Franken (Volk)|Franken]] an der alten westöstlichen Heerstraße entlang dem [[Wiehengebirge]] am &amp;#039;&amp;#039;Loh&amp;#039;&amp;#039; einen [[Meierhof|Meyerhof]] an, der zur Beaufsichtigung und zum Schutz der Wege von [[Osnabrück]] über Gesmold und Melle nach [[Herford]] diente. Die Ansiedlung erhielt den Namen „Gesmelle“, frei übersetzt „Hof vor Melle“. Die älteste Urkunde stammt aus dem Jahr 1160. Zu dieser Zeit gab es bereits die Bauerschaften: Wennigsen, Westberghöfen, Dratum, Ausbergen und Üdinghausen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gesmold-geschichte.de/7.html Geschichte von Gesmold]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1160 übertrug der [[Liste der Bischöfe von Osnabrück|Osnabrücker Bischof]] der Probstei von St. Johann in Osnabrück das Dekanat über die Kirche in Gesmold. Im Sumpfgelände an der Else wurde auf Eichenstämmen ein Wohn- und [[Wehrturm]] erbaut und mit drei breiten Gräben gesichert. Zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert wurden weitere Hofstellen errichtet. Etwa um 1600 war die bäuerliche Eigenbesiedlung von Gesmold abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesmold war seit jeher das Kirchdorf des [[Kirchspiel]]s Gesmold, das bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zum [[Amt Grönenberg]] des [[Hochstift Osnabrück|Hochstifts Osnabrück]] gehörte. Von 1807 bis 1810 gehörte Gesmold zum [[Kanton Melle (Departement der Weser)|Kanton Melle]] im [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]] [[Königreich Westphalen]]. Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort unmittelbar zu [[Frankreich]] und war Sitz der [[Mairie]] (Bürgermeisterei) Gesmold im [[Arrondissement Osnabrück]] des [[Département de l’Ems-Supérieur|Departements der Oberen Ems]]. 1814 kam Gesmold zum [[Königreich Hannover]] und gehörte dort wieder zum Amt Grönenberg. 1867 fiel Gesmold mit dem gesamten Königreich Hannover an [[Preußen]] und seit 1885 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Melle. Im Landkreis Melle war Gesmold Sitz der [[Samtgemeinde]] Gesmold, die mit den vier Gemeinden Gesmold, [[Dratum-Ausbergen]], [[Üdinghausen-Warringhof]] und&lt;br /&gt;
[[Wennigsen (Melle)|Wennigsen]] den gleichen Umfang wie das alte Kirchspiel und der heutige Stadtteil hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] wurde die Samtgemeinde Gesmold am 1. Juli 1972 aufgelöst. Ihre vier Mitgliedsgemeinden wurden in die Stadt Melle eingemeindet und bilden seitdem den Meller Stadtteil Gesmold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=256}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Banner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Gesmold.svg|mini|100px|Banner der ehemaligen Gemeinde Gesmold]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Gesmold, Landkreis Melle&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Gold (Gelb) eine grüne Linde, deren Stamm sich innerhalb eines roten Zinnenkranzes befindet.&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://melle-gesmold.de/index.php?id=33&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1445&amp;amp;cHash=c2b9b776555d10c462cc9835453586b4 Wappen der ehem. Gemeinde Gesmold]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das 1962 entworfene Wappen wurde 1967 vom [[Regierungsbezirk Osnabrück#Regierungspräsidenten|Regierungspräsidenten in Osnabrück]] genehmigt. Es zeigt die Gerichtslinde umgeben von einem Steinkranz, welche heute noch in der Ortsmitte zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das grüne Banner zeigt zwischen zwei weißen Streifen im Bannerhaupt und -fuß, begrenzt von je einem grünen schmalen Streifen, in der Mitte das Wappen der Gemeinde; auf dem unteren weißen Streifen der Schriftzug &amp;#039;GESMOLD&amp;#039;.“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Bevölkerung der früheren Gemeinde bzw. des heutigen Ortsteils Gesmold:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}588 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1871&amp;quot;&amp;gt;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11157797?page=210&amp;amp;q=Suttorf Volkszählung 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}571 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;gv1900&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/melle.htm |titel=Landkreis Melle |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241213040958if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/melle.htm |archiv-datum=2024-12-13 |abruf=2026-02-27 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}670 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=melle.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1082 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html#124272 Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1193 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1546 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bevölkerung der früheren Samtgemeinde bzw. des heutigen Stadtteils Gesmold:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1729 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1871&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1620 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;gv1900&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1741 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2648 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2309 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2655 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. November 2011 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 3315 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;melleinfo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2022 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 3151 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;melleinfo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2023 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3205 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;melleinfo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.melle.info/portal/seiten/daten-und-fakten-der-stadt-melle-919000018-20301.html |titel=Daten und Fakten der Stadt Melle |werk=melle.info |hrsg=melle.info |datum=2021-12-31 |sprache=de |abruf=2025-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsrat ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der den Meller Stadtteil Gesmold vertritt, setzt sich aus 15 Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 76,64 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=SPD|ERGEBNIS2=26.2|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=13.2|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=60.6}}Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/0120210912/03459024/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=272&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1215 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=Grüne|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=9|SPD=4|Grüne=2|Spalten=3}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesmold, die Sankt Petruskirche foto11 2013-09-29 16.09.jpg|mini|[[St.-Petrus-Kirche (Gesmold)|St.-Petrus-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerichtslinde Gesmold.jpg|mini|hochkant|[[Mittelalter]]liche Gesmolder Gerichtslinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Petrus-Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St.-Petrus-Kirche (Gesmold)}}&lt;br /&gt;
Bereits 1510 wurde in der Dorfmitte eine einschiffige Kirche erbaut. Die Kirche umgibt bis auf den heutigen Tag der Friedhof. Das [[Patrozinium|Patronat]] der Kirche heißt &amp;#039;&amp;#039;[[Simon Petrus|Petrus]] ad vincula&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[St. Peter ad Vincula|St. Petrus zu den Ketten]]&amp;#039;&amp;#039;). 1835 beauftragte der damalige Pastor Mathias Schürmann den aus [[Dendermonde]] stammenden Architekten [[Bruno Emanuel Quaet-Faslem]], eine neue Kirche zu bauen. Als Vorbild diente das [[Pantheon (Rom)|römische Pantheon]], ein antiker Kuppelbau. Quaet-Faslems Konzept wandelte die Rundform in eine [[Zwölfeck|zwölfeckige]] klassizistische Kirche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1835 war die Grundsteinlegung. Der alte Kirchturm sollte erhalten werden, er stürzte jedoch am 7. Mai 1836 ein. Am 1. Adventssonntag desselben Jahres wurde die &amp;#039;&amp;#039;neue Kirche&amp;#039;&amp;#039; feierlich geweiht. Der Turm, ein quadratischer Unterbau mit zwei achteckigen Obergeschossen, wurde 1838 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Femlinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der frühen Dorfsiedlung stand auf einem Versammlungshügel in der Ortsmitte eine [[Gerichtslinde]], unter der das &amp;#039;&amp;#039;[[Burgericht]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Burstie&amp;#039;&amp;#039;, abgehalten wurde. Der Richter war der Gesmolder Schlossherr. Die Bauern, nach deren Auskunft und Mitsprache er Gericht sprach, umstanden ihn dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlossherr [[Amelunxen (Adelsgeschlecht)|Hermann von Amelunxen]] erneuerte den Steinkranz, der die Linde umgab, und ließ eine starke Mauer mit Sitzplatten und elf Eckpfeilern bauen. Am Eingang der Gerichtslinde hängen an einer Kette zwei Steinblöcke, die Schand- oder Lästersteine. Es ist nicht bekannt, dass jemals ein Verurteilter am &amp;#039;&amp;#039;Pranger&amp;#039;&amp;#039; stehen musste. Eher war er ein Zeichen der im &amp;#039;&amp;#039;Freien Hagen&amp;#039;&amp;#039; erstrebten Gerichtsbarkeit zu &amp;#039;&amp;#039;Haut und Haar – zu Hals und Hand&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tradition der &amp;#039;&amp;#039;Burstie&amp;#039;&amp;#039; lebt bis heute weiter. Am Sonntag nach dem [[Johannistag]] ruft die große Kirchenglocke zur Versammlung, der &amp;#039;&amp;#039;Mittsommerburstie&amp;#039;&amp;#039;. Heute wird nicht mehr beratschlagt, sondern man trifft sich zu einem Fest. Dabei empfängt der [[Pfarrer]] das &amp;#039;&amp;#039;Burlicht&amp;#039;&amp;#039; und der [[Küster]] einen &amp;#039;&amp;#039;Weizenstuten&amp;#039;&amp;#039; (Brotlaib). Die Femlinde stellt durch die Zeiten ein Symbol dörflicher Gemeinschaft dar. Sie ist zugleich das Symbol des Ortswappens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Gesmold ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Gesmold Panorama.jpg|mini|Schloss Gesmold]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Gesmold}}&lt;br /&gt;
Das Schloss Gesmold, erbaut zunächst als Fliehturm im 13. Jahrhundert, wurde 1544 zu einem Schloss ausgebaut. Die Anlage hatte zwei [[Vorburg]]en und war von drei Befestigungsgräben umgeben. Über diese führte jeweils eine [[Zugbrücke]] zum Hauptgebäude. In der Barockzeit wurde um das Wasserschloss ein Park angelegt. Der Fluss Else speist den Wassergraben des auf Holzpfählen stehenden Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Turm des Schlosses befinden sich vier Evangelistenstatuen, die aus der Zeit stammen, als dem Bischof von Osnabrück das Schloss gehörte. Zwischen der Ortsmitte und der südlich gelegenen Schlossanlage führt heute die [[Bundesautobahn 30|A&amp;amp;nbsp;30]] entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bifurkation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bifurkation-Melle.JPG|mini|Bifurkation der [[Hase (Fluss)|Hase]] (links) und [[Else (Werre)|Else]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich vom Gesmolder Ortskern liegt die [[Flussbifurkation|Bifurkation]], eine Flussgabelung, wo von der [[Hase (Fluss)|Hase]], die im [[Teutoburger Wald]] entspringt, ein zweiter Fluss [[Else (Werre)|Else]] abzweigt. Die Hase fließt weiter in Richtung [[Osnabrück]] und mündet bei [[Meppen]] in die [[Ems]]; diese mündet bei [[Emden]] in den [[Dollart]]. Die Else fließt bei [[Kirchlengern]] in die [[Werre]]. Sie fließt weiter in die [[Weser]] und mündet bei [[Bremerhaven]] in die [[Nordsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Geschichte kam es über die Verteilung der Wassermengen, die mittlerweile durch ein Bauwerk reguliert werden kann, zu Konflikten. So soll bei Streitigkeiten durch Zuschüttung das gesamte Wasser entweder in die Hase oder die Werre umgeleitet worden sein. Heute wird von der Hase an der Bifurkation rund ein Drittel des ankommenden Wassers abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Die „Burstie“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gesmold-geschichte.de/10.html Geschichte der Gesmolder Burstien] (siehe Nr. 2)&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine auf das Mittelalter zurückgehende Versammlung der Einwohner der Bauerschaften. Traditionsverbunden findet sie auch heute noch regelmäßig statt.&lt;br /&gt;
* Die „Gesmolder Kirmes“ findet jeweils am dritten Septemberwochenende des Jahres statt. Sie ist das größte Volksfest im [[Grönegau]] und ist Höhepunkt des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Gesmold besitzt einen eigenen Sportverein mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;SV Viktoria Gesmold&amp;#039;&amp;#039;. Dieser hat verschiedene Abteilungen, unter anderem eine Fußballabteilung. Gesmold trägt seine Heimspiele im „Sportpark an der Else“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste-Herren-Mannschaft spielt in der Saison 2023/2024 in der Landesliga Weser-Ems.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fussball.de/verein/sv-viktoria-gesmold-niedersachsen/-/id/00ES8GN80K00008HVV0AG08LVUPGND5I#!/ Fußballmannschaften von Viktoria Gesmold]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 besitzt Gesmold außerdem einen „Beach-Park“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://yellow.place/en/beachpark-gesmold-gesmold-germany Beach-Park]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Industriegebiete bestehen direkt neben der [[Bundesautobahn 30|A&amp;amp;nbsp;30]]–Abfahrt Gesmold (Abf. Nr. 22), wo viele [[Mittelstand|mittelständische]] Firmen ansässig sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort befindet sich auch [[DPD Deutschland|DPD]], früher „Deutscher Paket Dienst“, mit ihrem größten Umschlaglager in Europa. Ferner ist hier die Firma Spies Kunststoffe ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gesmold besitzt mit einer eigenen Auffahrt zur [[Bundesautobahn 30]] ([[Europastraße 30]]) eine gute Verkehrsanbindung (westliche Richtung [[Osnabrück]], östliche Richtung [[Hannover]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesmolder Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedächtnis Kapelle Gesmold.jpg|mini|Kapelle zum Gedenken der in Kriegen gefallenen Gesmolder]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Amelunxen]] († 1580), [[Drost]] und [[Schloss Gesmold|Gesmolder Schlossherr]] von 1540 bis 1575, Beisitzer am [[Reichskammergericht]].&lt;br /&gt;
* [[Georg Christoph von Hammerstein]] (* 1624; † 1687), erwarb 1664 Schloss Gesmold&lt;br /&gt;
* [[Johann Matthias Seling]] (* 1792; † 1860), Lehrer am [[Gymnasium Carolinum (Osnabrück)]] und Priester an [[St. Johann (Osnabrück)]], Prediger der [[Abstinenzbewegung|Mäßigkeit]].&lt;br /&gt;
* Mathias Schürmann, [[Professor]], von 1828 bis 1866 [[Pfarrer]] in Gesmold, Erbauer der St. Petruskirche.&lt;br /&gt;
* [[Emil von Hammerstein-Gesmold]] (1827–1897), preußischer Generalmajor und Kommandant von Stralsund&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Hammerstein]] (* 1832; † 1905), [[Jesuit]]enpater und geistlicher Schriftsteller.&lt;br /&gt;
* Heinrich Seling, (19. Jh.) Bildhauer, gebürtiger Gesmolder, lebte in Osnabrück.&lt;br /&gt;
* Bernhard Olthaus (* 1862; † 1952), von 1904 bis 1949 Pfarrer und [[Dekan (Kirche)|Dechant]] in Gesmold.&lt;br /&gt;
* August Niehaus (* 1880; † 1961), Lehrer und Heimatforscher, Ehrenbürger von Gesmold.&lt;br /&gt;
* Heinrich Rahe (* 1892; † 1975), [[Hauptschule|Hauptlehrer]], Dichter und Heimatforscher, Ehrenbürger von Gesmold.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Stühlmeyer]] (* 1907; † 1978), von 1930 bis 1978 Mitarbeiter der [[St.-Petrus-Kirche (Gesmold)|St.-Petrus-Kirche]] und &amp;#039;&amp;#039;Stiller Held des [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstands]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Macht der leisen Töne oder: Ein stiller Held aus Gesmold.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold (Hrsg.), Nr. 134, März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Niederwestberg (* 1913; † 1986), [[Prälat]] und [[Generalvikar]] in [[Schwerin]].&lt;br /&gt;
* Günter Kellersmann (* 1928; † 2011), Dechant in [[Freren]].&lt;br /&gt;
* Franz Stühlmeyer (* 1936; † 2024), [[Kirchenmusiker]] an der [[St. Matthäus (Melle)|St.-Matthäus-Kirche]] in Melle.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Stühlmeyer: &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre als Kirchenmusiker in Melle und im Dekanat Grönenberg : Franz Stühlmeyer (1936–2024)&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Grönegau. Meller Jahrbuch 2024, Band 43. Herausgegeben von Fritz-Gerd Mittelstädt in Zusammenarbeit mit der Stadt Melle, 2024, ISSN 0724-6161 S. 154–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludger Stühlmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgel der St. Petrus-Kirche Gesmold.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Uwe Pape]]: &amp;#039;&amp;#039;Orgelatlas.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1980, ISBN 3-921140-22-6.&lt;br /&gt;
* Franz Nieweg, Klaus Rahe, Maria Winkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Gesmold Gestern und Heute. In Bildern-Berichten-Gedichten.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold 1986.&lt;br /&gt;
* Andreas Loheide: &amp;#039;&amp;#039; Die St. Petrus Kirche Gesmold&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden Gemeindepastoral St. Petrus Gesmold.&amp;#039;&amp;#039; Gesmold 1993.&lt;br /&gt;
* Bernard Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Gesmold – In alten Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold 1995.&lt;br /&gt;
* Bernard Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Gesmold – In alten und neuen Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold 1997.&lt;br /&gt;
* Irmgard und Bernard Meyer: &amp;#039;&amp;#039;St. Petrus ad vincula.&amp;#039;&amp;#039; Gesmold 1998.&lt;br /&gt;
* Bernard Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Gesmold – Im neuen Jahrtausend.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold 2001.&lt;br /&gt;
* Ludger Stühlmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der leisen Töne oder: Ein stiller Held aus Gesmold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dat Gessemske Blättken. Mit Berichten, Geschichten und Gedichten über Gesmolder Ereignisse aus Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold 2010.&lt;br /&gt;
* Bernard Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Gesmold – Im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold 2010.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Gesmold Bernard Meyer und Marlies Kellenbrink: &amp;#039;&amp;#039;Dat Gessemske Blättken.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold 1975 – heute. Eine 16-seitige Schrift mit über 140 Ausgaben mit Themen aus Gesmold, alt und neu.&lt;br /&gt;
* Maria Breeck: &amp;#039;&amp;#039; Irrwege meiner Flucht.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Gesmold 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gesmold.de/ Homepage von Gesmold]&lt;br /&gt;
* [http://www.gesmold-geschichte.de/ Gesmolder Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Melle}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4307738-9|VIAF=237848538}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Melle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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