<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Geschichte_des_Kantons_Solothurn</id>
	<title>Geschichte des Kantons Solothurn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Geschichte_des_Kantons_Solothurn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geschichte_des_Kantons_Solothurn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T08:45:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geschichte_des_Kantons_Solothurn&amp;diff=350562&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geschichte_des_Kantons_Solothurn&amp;diff=350562&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-26T06:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kantons Solothurn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet des schweizerischen [[Kanton Solothurn|Kantons Solothurn]] von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Die menschliche Besiedlung der [[Solothurn]]er Region reicht Jahrtausende zurück (z.&amp;amp;nbsp;B. Funde von Resten einer [[Pfahlbau]]-Siedlung bei [[Aeschi SO|Aeschi]]). Die nachstehende Chronik beginnt erst mit dem Auftreten erster schriftlicher Zeugnisse.&lt;br /&gt;
== Römerzeit und Germanen ==&lt;br /&gt;
[[Solothurn]] (Salodurum), ursprünglich wohl keltisch, war schon zur Römerzeit ein Knotenpunkt grosser Heerstrassen. Die [[Pattusius]]-Steininschrift deutet darauf hin, dass in Salodurum ein römischer Apollon-Augustus-Tempel stand. Bei Schauenburg im [[Selzach]]er [[Jura (Gebirge)|Jura]] unweit Solothurns steht eine [[Europäische Eibe|Eibe]], von der behauptet wird, dass sie in der Römerzeit gekeimt sei. Zur Zeit der [[Völkerwanderung]] befand sich bei Solothurn die Schnittstelle zwischen den in die Schweiz zuwandernden Germanen-Stämmen der [[Burgunden|Burgunder]] und [[Alemannen]]: [[Bellach]] scheint eine burgundische Gründung mit galloromanischer (altfranzösischer) Sprache gewesen zu sein, [[Lommiswil]] eine alemannische. Später hat sich dann etwa bis [[Biel]] das alemannische Althochdeutsch gegenüber dem Galloromanischen durchgesetzt. Die übrigen Teile des heutigen Kantons waren grossteils von Beginn weg alemannisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Mittelalter ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 888 kam das Gebiet des heutigen [[Kanton Solothurn|Kantons Solothurn]] an das [[Königreich Burgund]] und 1032 mit diesem an das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich]]. Im [[Mittelalter]] hatte das [[Kanoniker|Chorherrenstift]] des heiligen [[Ursus von Solothurn|Ursus]] vorerst alle Hoheitsrechte über Solothurn mit Ausnahme des Blutbanns ([[Blutgerichtsbarkeit|höchste Gerichtsbarkeit]]) inne, doch die Bürgerschaft emanzipierte sich allmählich. Das Stift besass schon früh eine recht ausgedehnte Grundherrschaft im Umland der Stadt, die erbhörigen Bauern der kleinen Dörfer dort waren ihm zehntpflichtig, und es übte die niedere Gerichtsbarkeit über sie aus. Vor der Stiftsgründung im 10. Jahrhundert ist etwa seit dem 8. Jahrhundert ein Kloster nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Zähringer (1218), welche die Reichsvasallen waren, wurde Solothurn [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbar]], durfte also mit der Zeit seinen eigenen [[Schultheiß|Schultheissen]] (Stadtvorsteher) wählen. 1295 schloss Solothurn mit [[Bern]] ein ewiges Bündnis und hatte 1318 eine Belagerung durch Herzog [[Leopold I. (Habsburg)|Leopold I. von Habsburg]] auszustehen (der 1315 von den Eidgenossen am Morgarten besiegt worden war), weil es [[Friedrich der Schöne|Friedrich den Schönen]] nicht als König anerkannte. 1344 erwarb die Stadt Solothurn ihr erstes ausserstädtisches Territorium (Untertanengebiet), den unteren Leberberg, was damals gleichbedeutend war mit dem Erwerb der hohen Gerichtsbarkeit darüber. 1375 wüteten die [[Gugler]] in der Region und vernichteten die der Stadt unmittelbar benachbarten Dörfer Gurzelen und Wedelswil. Ein späterer Versuch des überschuldeten Grafen Rudolf von Neu-[[Kyburg-Buchegg|Kyburg]], sich städtischer Pfänder zu bemächtigen, wurde vereitelt ([[Solothurner Mordnacht]] vom 10. zum 11. November 1382) und führte zum [[Burgdorferkrieg]], in welchem Bern und Solothurn das Grafenhaus entscheidend schlugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben im Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Freiherr und Ritter Hesso von [[Grenchen]] lebte im 12. Jahrhundert. Er bewohnte vermutlich mit seiner Familie die Burg Grenchen. Er war höchstwahrscheinlich ein [[Vasall]] des damaligen [[Reichsvogt]]es dieser Gegend, des Herzogs von [[Zähringer|Zähringen]]. Als Gegenleistung zur Entlehnung des Gebiets bei Grenchen musste Hesso für den Zähringer und damit indirekt für den deutschen Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] gelegentlich Kriegsdienste leisten. Hesso war Katholik, die Gegend war seit Gründung des Klosters Moutier-Grandval im 7. Jahrhundert christlich missioniert worden. Ganz in der Nähe, an der Sigger bei [[Flumenthal]], verlief die damals sehr wichtige Grenze der Bistümer [[Bistum Basel|Basel]] und [[Bistum Lausanne, Genf und Freiburg|Lausanne]], wobei Grenchen in letzterem lag. Wenn Hesso mit Gefolge den Berg hinunter ritt, dann war auch in der Ebene drunten, beim Ort Grenchen und bis zur [[Aare]] herüber, fast alles nur dichter Wald. Den Ort Grenchen bildeten einige wenige Strohdach-Hütten, in denen Bauernfamilien in ärmlichen Verhältnissen hausten. Sie besassen in Waldschneisen einige Felder, die sie mit einfachem Handwerkszeug und Ochsen bewirtschafteten. Einen stattlichen Teil (den [[Zehnten]]) ihrer Erträge, die in Hungerjahren nicht mal zur Selbstversorgung reichten, mussten sie dem Ritter Hesso abliefern, denn sie waren seine [[Erbhörige]]n, über die er auch die [[niedere Gerichtsbarkeit]] ausübte. Diese Situation änderte auch in den Jahrhunderten nach Hesso nicht grundlegend, auch nicht durch den [[Bauernkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätmittelalter und Frühe Neuzeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte-Territoriale-Entwicklung-Kanton-Solothurn.png|mini|500px|Territoriale Entwicklung des Kantons Solothurn]]&lt;br /&gt;
=== Eintritt in die Eidgenossenschaft ===&lt;br /&gt;
Als treuer Verbündeter Berns war Solothurn seit dem 14. Jahrhundert [[zugewandter Ort]] der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossenschaft]], wurde aber infolge des Widerstandes der ländlichen Kantone erst am 22. Dezember 1481 gleichzeitig mit [[Kanton Freiburg|Freiburg]] als elfter Stand in das Bündnis aufgenommen ([[Stanser Verkommnis]]). Das heutige Kantonsgebiet [[Arrondierung|arrondierte]] Solothurn durch Eroberungszüge und Zukäufe bis ins 16. Jahrhundert (vorläufige Einteilung in 15 [[Vogt]]eien). Einige der erworbenen Dörfer wie [[Dornach SO|Dornach]] oder [[Gänsbrunnen]] hatten zuvor zum [[Fürstbistum Basel]] gehört, waren also auch weltlich von einem Bischof regiert. Zudem umfasste das damalige Kantonsgebiet noch einige wenige Dörfer mehr, etwa das heute bernische [[Etzelkofen]] am Stiefelabsatz des Bucheggbergs (das als Grundherrschaft seit dem Hochmittelalter dem St. Ursenstift gehörte) oder das heute baselländische [[Oltingen]] bei [[Kienberg SO|Kienberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenreformation ===&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[Reformation]] verhielt sich Solothurn eine Zeitlang schwankend, aber nach der [[Zweiter Kappelerkrieg|Schlacht von Kappel]] waren die Katholiken im Begriff, die [[Reformierte Kirche|reformierte]] Minderheit mit den Waffen zu vernichten, als der katholische Schultheiss [[Niklaus von Wengi]] sich vor die Mündung der Kanonen stellte. Durch dieses mutige Vorgehen wurde ein blutiger Zusammenstoss vermieden. Mit Ausnahme der reformierten Vogtei [[Bucheggberg]], in der Bern die hohe Gerichtsbarkeit und [[Kirchenhoheit]] zukam, blieb Solothurn katholisch und schloss sich 1586 dem [[Goldener Bund|Borromäischen Bund]] (der katholischen Orte der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]]) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel in Spätmittelalter und Früher Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Solothurn war zwar – verglichen etwa mit Bern – nicht sehr erfolgreich beim Erwerb seines Territoriums, dafür lag sein Gebiet in sehr verkehrsgünstiger Lage. Vor allem [[Olten]] war mit dem [[Unterer Hauenstein|Unteren Hauenstein]] im Mittelalter und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] eine Schlüsselstelle des Nord-Süd-Handelsverkehrs. Aber auch Solothurn selber lag an einer strategisch günstigen Stelle: Zwei der drei Strassenstränge des teils internationalen West-Ost- und West-Nord-Verkehrs, nämlich derjenige über Neuenburg-Biel und derjenige über [[Aarberg]]-[[Büren an der Aare]], führten über Solothurn. Die Stadt profitierte von erheblichen Zoll-Einnahmen, das Gewerbe (Gasthöfe, Hufschmiede) profitierte ebenfalls. Dies ungeachtet dessen, dass Bern gelegentlich versuchte, den Verkehr – etwa mittels massiver Zolltarif-Anhebungen am Brückenkopf Aarberg – auf den rein bernischen Strassenstrang Burgdorf-Bern umzulenken; zum Nachteil Solothurns, aber auch seiner eigenen Orte Aarberg, [[Lyss]] und Büren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ambassadorenstadt ===&lt;br /&gt;
Frankreichs Ambassadoren (Botschafter bei der Eidgenossenschaft) hatten Solothurn 1530 zu ihrer regelmässigen Residenz erwählt. Aus ihrem glänzenden Hofhalt und den reichlich fliessenden französischen Gnadengeldern schöpfte die Stadt einen Wohlstand, den der Adel in höfischen Festlichkeiten zu entfalten liebte. Militärische Solddienste für den französischen König bildeten die volkswirtschaftliche Haupteinnahmequelle. Beim [[Sturm auf die Bastille|Sturm des Volkes auf die Pariser Bastille]] anlässlich der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] von 1789 führte der Solothurner Patrizier [[Peter Viktor von Besenval]] ein französisches Regiment an, das von aussen her gegen die Demokratie fordernden Aufständischen vorging, wobei er die Eingeschlossenen nicht zu schützen vermochte. In den darauffolgenden Jahren bis ca. 1797 fanden viele vor der Revolution fliehende französische Adlige in Solothurn Zuflucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territoriale Gliederung im Ancien Régime ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte-Historische-Gliederung-Solothurn.png|mini|Gliederung Solothurns in innere und äussere Vogteien im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Kantons Solothurn war im 18. Jahrhundert in vier innere und sieben äussere Vogteien gegliedert. Die inneren Vogteien wurden durch Mitglieder des Kleinen Rates verwaltet, die für zwei Jahre gewählt wurden. Die äusseren Vogteien erhielten Landvögte, die in den jeweiligen Amtsschlössern residierten und für zwei bis drei Jahre gewählt wurden. In Olten war der Schultheiss gleichzeitig Landvogt über das sog. Schultheissenamt Olten. Er wurde für sechs Jahre gewählt. Dazu kamen drei Landschreiber, die in der [[Klus (Balsthal)|Klus bei Balsthal]], in Olten und [[Dornach SO|Dornachbrugg]] residierten. Das Stadtgebiet wurde vom Bürgermeister und dem Thüringvogt verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Bd. 6, Neuenburg 1931, S. 414f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innere Vogteien:&lt;br /&gt;
* Bucheggberg&lt;br /&gt;
* Flumenthal&lt;br /&gt;
* Lebern&lt;br /&gt;
* Kriegstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äussere Vogteien:&lt;br /&gt;
* Bechburg, Vogt residierte in [[Burg Neu-Bechburg|Schloss Neu-Bechburg]]&lt;br /&gt;
* Dorneck, Vogt residierte in [[Ruine Dorneck|Schloss Dorneck]]&lt;br /&gt;
* Falkenstein, Vogt residierte in [[Ruine Neu-Falkenstein (Balsthal)|Schloss Neu-Falkenstein]]&lt;br /&gt;
* Gösgen, Vogt residierte in [[Niedergösgen|Schloss Gösgen]]&lt;br /&gt;
* Schultheissenamt Olten&lt;br /&gt;
* Thierstein, Vogt residierte in [[Burg Neu-Thierstein|Schloss Thierstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Helvetik, Mediation und Restauration ===&lt;br /&gt;
In Solothurn hatte sich seit dem 17. Jahrhundert nach französischem aristokratischem Vorbild ein erbliches [[Patrizier (Schweiz)|Patriziat]] herausgebildet, dessen absolutistische Herrschaft erst am 1. März 1798 mit dem Einrücken der Franzosen unter dem Revolutionsgeneral [[Napoleon]] ein vorläufiges Ende nahm. Die [[Mediationsakte]] Bonapartes erhob 1803 Solothurn zu einem von 19 Kantonen mit je einer [[Repräsentativverfassung]]. Nach der definitiven Niederlage Napoleons und dem Einrücken der [[Österreich]]er bemächtigten sich die noch lebenden Mitglieder der alten patrizischen Räte in der Nacht vom 8. zum 9. Januar 1814 des Rathauses, erklärten sich für die rechtmässige Regierung und schlugen eine Erhebung der Landschaft mit bernischer Hilfe nieder. In der Folge wurde der Landschaft (ganzes Kantonsgebiet ausserhalb der Hauptstadt) nur noch ein Drittel des Grossen Rats zugestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bistums-Neuordnung ===&lt;br /&gt;
Vor 1815 gehörte das Territorium des Kantons Solothurn zu drei verschiedenen Bistümern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Franz Wigger | Titel=Die Diözesanverhältnisse im Kanton Solothurn vor 1815 | Sammelwerk=Jahrbuch für solothurnische Geschichte | Band=31 | Jahr=1958 | Seiten=21-50 | DOI=10.5169/seals-324081}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet südlich der Aare gehörte zum [[Bistum Konstanz]], das Gebiet zwischen erster Jurakette und Aare westlich der [[Siggern]], also der heutige [[Bezirk Lebern]] und die Stadt Solothurn, gehörten zum [[Bistum Lausanne, Genf und Freiburg|Bistum Lausanne]], das restliche Gebiet zum [[Bistum Basel]]. Nach der Reformation wurde die Stadt Solothurn mehrmals als Bischofssitz für das Bistum Lausanne ins Spiel gebracht, zuletzt 1714 durch Charles-François de Vintimille, comte du Luc, 1708–1715 französischer Ambassador in Solothurn, dessen Plan auch von [[Ludwig XIV.]] unterstützt wurde; aber der Sitz des Lausanner Bischofs blieb seit 1613 in [[Freiburg im Üechtland]]. 1815 kam der ganze Kanton Solothurn zum neu geordneten Bistum Basel, 1828 wurde die Stadt Solothurn durch ein [[interkantonales Konkordat|Konkordat]] der Kantone Bern, [[Kanton Luzern|Luzern]], [[Kanton Zug|Zug]], Solothurn, [[Kanton Aargau|Aargau]] und [[Kanton Thurgau|Thurgau]] zum Sitz des neu gegründeten Bistums erhoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Solothurn 2-859g Av.JPG|mini|Solothurner Batzen von 1810]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Solothurn 2-859g Rv.JPG|mini|Wertseite, Solothurner Batzen, 1810]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassungskämpfe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanton Solothurn 1843.jpg|mini|Obligation des Kantons Solothurn von 1843]]&lt;br /&gt;
1830 musste das Patriziat dem stürmischen Verlangen der Landschaft, dem sich auch die Garnisons-Soldaten angeschlossen hatten, nachgeben und vereinbarte mit den Ausschüssen derselben eine neue liberal-demokratische [[Verfassung des Kantons Solothurn|Kantonsverfassung]], welche, obwohl sie der Hauptstadt noch 37 Vertreter auf 109 (also ein zu starkes Gewicht) gewährte, am 13. Januar 1831 mit grosser Mehrheit angenommen wurde. Nach dem [[Züriputsch]] wurde das Wahlvorrecht der Stadt beseitigt und die Mitgliederzahl der Regierung vermindert, worauf die neue Verfassung am 10. Januar 1841 angenommen und das liberale Regiment durch fortschrittliche Wahlen aufs Neue befestigt wurde. Daher gehörte der Kanton trotz seiner überwiegend katholischen Bevölkerung zu den entschiedensten Gegnern des katholischen [[Sonderbund]]es auf eidgenössischer Ebene und nahm die neue [[Schweizer Bundesverfassung 1848|Bundesverfassung von 1848]] mit grosser Mehrheit an. Solothurn verlor damit seine staatliche Eigenständigkeit und wurde zum [[föderal]]en Gliedstaat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Thomas Wallner | Titel=Der Kanton Solothurn und die Eidgenossenschaft 1841–1847 | Sammelwerk=Jahrbuch für solothurnische Geschichte | Band=40 | Jahr=1967 | Seiten=5-273 | DOI=10.5169/seals-324362 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zehntenablösung ===&lt;br /&gt;
Im Kanton Solothurn wie anderswo bestand seit dem frühen [[Mittelalter]] das System der Erbhörigkeit der Bauernfamilien, d.&amp;amp;nbsp;h. ihre Abhängigkeit von einem Grundherren. Einer der bekanntesten war das bereits erwähnte Chorherren-Stift St. Ursen, aber auch die meisten Adeligen gehörten dazu (siehe [[#Leben im Mittelalter|Ritter Hesso]]), und nach dem Aufstreben der Stadt Solothurn während des Mittelalters gehörte auch sie als institutionelle Zehntherrin dazu. Die Bauern unterstanden der Gerichtsbarkeit des Grundherren und mussten ihm regelmässig den Natural-Zehnten (später auch Geldzinsen) abliefern. Die liberale Verfassung von 1831 (wie auch bereits die napoleonisch-helvetische Verfassung von 1798) sah ein Loskaufs-Recht von diesen [[Feudallasten]] vor. Es dauerte aber noch geraume Zeit, bis es sich die Bauernfamilien finanziell leisten konnten, dieses Recht wahrzunehmen. War es dann so weit, so waren sie freie Bauern, die als [[Pachtvertrag (Schweiz)|Pächter]] Verträge abschliessen oder einen Hof kaufen konnten, wie das noch heute üblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassungsrevisionen zwischen 1851 und 1887 ===&lt;br /&gt;
Durch zwei Verfassungsrevisionen (1851 und 1856) wurde das lange festgehaltene System der indirekten Wahlen (durch Wahlmänner) und der Allmacht der Regierung in Kommunalangelegenheiten beseitigt. Nachdem 1869 [[Referendum#Schweiz|Referendum]] und [[Volksinitiative (Schweiz)|Initiative]] und damit die [[Direkte Demokratie in der Schweiz|direkte Demokratie]] eingeführt worden waren, wurde 1875 die gesamte Verfassung revidiert. 1874 wurde zudem die kantonale Todesstrafe abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 trat die Kantonsregierung geschlossen zurück, nachdem sie sich durch Beteiligung mehrerer ihrer Mitglieder an einem Bankenschwindel blossgestellt hatte. Das Volk beschloss am 23. Oktober jenes Jahres eine neue, rein demokratische Verfassung. Durch diese wurde die Volkswahl des Regierungsrates eingeführt sowie die Kantonalbank verstaatlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturkampf ===&lt;br /&gt;
Inzwischen war der Konflikt der Basler Diözesankantone gegen den in Solothurn residierenden Bischof [[Eugène Lachat]] ausgebrochen, in welchem Solothurn sich der Mehrheit anschloss und den Bischof polizeilich nötigte, nach seiner Absetzung seine Amtswohnung zu räumen (siehe [[Kulturkampf in der Schweiz]]). Zugleich strengte die Regierung namens der Stände einen Aufsehen erregenden Prozess gegen Lachat wegen stiftungswidriger Verwendung von bedeutenden Legaten an, der 1877 vom Obergericht zu ihren Gunsten entschieden wurde. Eine Folge dieses Konflikts war die Aufhebung einer Anzahl kirchlicher Stiftungen am 18. September 1874, deren etwa vier Millionen Franken betragendes Vermögen für Schul- und Krankenfonds verwendet wurde. Auch fand das neue [[Christkatholische Kirche|christkatholische]] Bistum staatliche Anerkennung in Solothurn, doch vermieden sowohl die Regierung als die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Geistlichkeit einen offenen Bruch, und die letztere unterwarf sich auch 1879 der in der Verfassung vorgesehenen periodischen Wiederwahl durch die Gemeinden. 1885 wurde der Friede mit der [[Kurie]] durch Wiedererrichtung des Bistums Basel und des Domkapitels in Solothurn hergestellt, wo der neue Bischof [[Friedrich Fiala]] seinen Sitz nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
War der Kanton Solothurn noch bis ins 19. Jahrhundert hinein – abgesehen von einigen Ausnahmen wie die Von Roll’schen Eisenwerke oder das gewerbliche Handwerk – ein reiner Landwirtschafts-Kanton, so setzte dann unter tatkräftiger Förderung vor allem von Regierungsrat [[Wilhelm Vigier (Politiker, 1823)|Wilhelm Vigier]], eine rapide [[Industrialisierung]] ein. Ende des 19. Jahrhunderts gehörte der Kanton zu den stärkst industrialisierten des Landes überhaupt. Vigier, ein abtrünniger Patrizier und überzeugter Freisinniger, hat das Förderungs-Ziel teils ohne Rücksicht auf soziale Belange verfolgt, was ihm den Zorn der [[Arbeiterbewegung]] eintrug (mit ersten Gründungen regionaler Gewerkschaften). Massgeblich zum industriellen Aufschwung beigetragen hat die Hebung des Bildungsniveaus nach 1830 mit der Einführung der obligatorischen Volksschule sowie der Gründung von Kantonsschule und Berufsschulen. Im Jura bei [[Bärschwil]] wurde im 19. Jahrhundert sogar noch das heute national völlig fehlende [[Eisenerz]] abgebaut. Einer Statistik von 1907 ist zu entnehmen, dass der Bezirk [[Bezirk Lebern|Lebern]] die höchste Zahl industrieller Arbeitsplätze aufwies, dies vor allem dank der Grenchner Uhrenindustrie und der nicht mehr existierenden [[Langendorf SO|Langendorfer]] Uhren-Grossfirma Lanco. Heute überwiegt der Dienstleistungs-Sektor den Industriesektor bezüglich Anzahl Beschäftigter, letzterer ist aber vergleichsweise noch immer stattlich gross. Die grösste Bekanntheit haben wohl die Grenchner Uhrenindustrie (dies in einer Tradition seit Mitte des 19. Jahrhunderts), die Stahl Gerlafingen AG (ehemals von Roll), die nicht mehr existierende Schuhfabrik Bally [[Schönenwerd]], die von Roll-Isola in [[Breitenbach SO|Breitenbach]], das Kernkraftwerk Gösgen-Däniken und – im Bereich Dienstleistungen – der Eisenbahn-Knotenpunkt [[Olten]] erlangt. Die Bevölkerungsentwicklung: 1850 70&amp;#039;000 Einwohner, 1950 170&amp;#039;000, 2004 249&amp;#039;700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asylpolitik und Toleranz ===&lt;br /&gt;
Das christliche Solothurn bot vielen Asyl. In den Tälern und auf den schwer zu bewirtschaftenden Höfen fanden viele Glaubensverfolgte Zuflucht. Juden stiessen allerdings auch im Kanton Solothurn lange auf Ablehnung: Trotz langer Anwesenheits-Tradition erhielten sie aufgrund religiöser und anderer Abneigungen erst in den 1860er Jahren die Niederlassungs-Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20. und 21. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge des Automobils ===&lt;br /&gt;
Die Eisenbahn hatte im Kanton Solothurn bereits mit der Industrialisierung Einzug gehalten, Anfang des 20. Jahrhunderts kam dann auch das Automobil zusehends in Mode. Aus der offiziellen Dorfchronik von [[Dornach SO|Dornach]] ist zu erfahren, dass dort 1922 die erste kommunale Verkehrsordnung geschaffen wurde, mit vielen Fahrverboten und einer Innerorts-Höchstgeschwindigkeit von gerade mal 15&amp;amp;nbsp;km/h. Allerdings habe es erst mangelhafte Kontroll-Möglichkeiten gegeben, es seien viele Klagen eingegangen über {{&amp;quot;|Sprache=de-CH|Text=rasende Lenker in ihren Luxus-Karossen}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Weltkriege ===&lt;br /&gt;
Prägendes Ereignis des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914 bis 1918 war nebst Mobilmachung und [[Grenzbesetzung]] in den Bezirken [[Bezirk Dorneck|Dorneck]] und [[Bezirk Thierstein|Thierstein]] vor allem der landesweite [[Generalstreik]] am Kriegsende, bei dem die Armee in Grenchen drei streikende Uhrenarbeiter erschoss. Die militärischen Gegebenheiten für den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ähnelten 1939 dem vorangegangenen Krieg. Allerdings gab es diesmal konkrete Planspiele der deutschen Militärs für einen Angriff auf die Schweiz, worin die damalige [[Waffenfabrik Solothurn|Waffenfabrik Zuchwil]] eines der Hauptziele war. Dem Grenchner Bundesrat [[Hermann Obrecht]] wird eine der mutigsten öffentlichen Äusserungen gegen einen Anschluss an Hitler-Deutschland zugeschrieben. Er verstarb allerdings kurz nach Kriegsausbruch. Auch der Kanton Solothurn musste [[1933]] bis [[1945]] mit gewissen inneren nationalsozialistischen Umtrieben fertigwerden, die aber das demokratische System nie grundsätzlich zu bedrohen vermochten. Der Solothurner Jus-Student Ubald von Roll etwa war in den 1930er Jahren Leiter der Ortsgruppe Bern der [[Nationale Front (Schweiz)|Nationalen Front]] und sprach zum Beispiel vom Kampf gegen {{&amp;quot;|Sprache=de-CH|Text=das Judentum und das ganze dazugehörende Gewürm}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Catherine Arber: &amp;#039;&amp;#039;Frontismus und Nationalsozialismus in der Stadt Bern. Viel Lärm, aber wenig Erfolg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berner Zeitschrift für Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 65. Jahrgang 2003, Heft 1 ({{Webarchiv|text=online |url=http://www.bzgh.ch/1_03/arber.pdf |wayback=20091024222449 }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geistesleben Solothurns hinterliessen diese Krisenzeiten ebenfalls ihre Spuren. So wird im Vortragsprogramm der [[Töpfergesellschaft Solothurn]] während des Ersten Weltkriegs deutlich, dass dort – in vollem Gegensatz zur übrigen Deutschschweiz – eher mit der Kriegspartei Frankreich sympathisiert wurde, was stark mit der Ambassadoren-Tradition (s.&amp;amp;nbsp;oben) zusammenhing. Aus heutiger Sicht unbestritten problematisch für die nachfolgende NS-Zeit war die Einladung des Freiburger [[Mussolini]]-Bewunderers [[Gonzague de Reynold]] im Jahr [[1937]]. Und auch der Vortrag über den römischen Kaiser [[Augustus]] am Ende des ersten Expansionsjahrs Hitlers [[1938]] ergab sich wohl nicht ganz zufällig. Selbst ein Referat von Regierungsrat [[Urs Dietschi (Politiker, 1901)|Urs Dietschi]] im Kriegsjahr 1941 war nicht völlig frei von problematischen zeitgenössischen Wortschöpfungen, im Sinne zum Beispiel der Formulierung «Solothurner Rasse».&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Dietschi: &amp;#039;&amp;#039;Solothurner Geist&amp;#039;&amp;#039;, 1941&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fronten-Initiative]] auf Bundesebene, die zum Beispiel eine «Führer-Demokratie» forderte, wurde vom Kanton klar verworfen. Allerdings stimmten der Bezirk Thal knapp und der Bezirk Thierstein bei hoher Enthaltung deutlich zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Politisch prägend für die Solothurner Nachkriegszeit waren die drei Bundesräte [[Walther Stampfli]] (FdP), [[Willi Ritschard]] (SP) und [[Otto Stich]] (SP). Sodann der bisher definitive Verlust der absoluten Regierungsrats-Mehrheit der Freisinnigen Partei 1952, einige kleinere Staatsaffären und in den 1990er Jahren das [[Solothurner Kantonalbank|Kantonalbank]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;debakel. 1964 wurde die Genossenschaft [[VEBO]], eine Eingliederungs-Werkstätten für Behinderte, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde auf kantonaler und kommunaler Ebene das [[Frauenstimmrecht in der Schweiz|Wahl- und Stimmrecht für die Frauen]] eingeführt. 1986 nahm das Stimmvolk die Totalrevision der Kantonsverfassung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 errang die bis ins 20. Jahrhundert auch im Kanton Solothurn staatstragende FdP erstmals nur einen einzigen von sieben [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrats]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sitzen. Der Kanton war 2007 zweithäufigster Schauplatz illegaler rechtsextremer Vorkommnisse, wobei aber grossteils Auswärtige hauptverantwortlich waren. 2008 war Solothurn Gastkanton am Zürcher [[Sechseläuten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauen in der Solothurner Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter und der Frühneuzeit wurden im Kanton Solothurn etwa 70 Frauen als Hexen verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hans Sigrist | Titel=Aus der solothurnischen Rechts- und Kulturgeschichte. Kapitel: Die letzte Hexenverbrennung in Solothurn | Sammelwerk=Jahrbuch für solothurnische Geschichte | Band=52 | Jahr=1979 | Seiten=256-267 | DOI=10.5169/seals-324709}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur wenige Frauen fanden Eingang in die Geschichtsschreibung des Kantons. So stellte sich [[Maria Schürer]] 1798 in Grenchen mit einigen weiteren Männern und Frauen und bescheidenster Bewaffnung den von Biel her einmarschierenden französischen Revolutionstruppen entgegen. Sie vermochte offenbar einen oder zwei ihrer Gegner zu töten, bevor sie selber erschossen wurde. Sie erhielt in Grenchen einen Gedenkstein. Am 6. Juni 1971 führte der Kanton das [[Frauenstimmrecht in der Schweiz|Frauenstimmrecht]] ein. Die Freisinnige [[Cornelia Füeg]] war von 1975 bis 1983 die erste Solothurner Nationalrätin und von 1987 bis 1997 auch die erste Solothurner Regierungsrätin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Frauen aus dem Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bündnisse der eidgenössischen Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Schweizer Schlachten]]&lt;br /&gt;
* [[Solothurner Schultheissen]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Solothurner Steuerwesens]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Solothurner Parteiensystems]]&lt;br /&gt;
* [[Kanton Solothurn in der Nazi-Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Amiet]], Hans Sigrist, Thomas Wallner: &amp;#039;&amp;#039;Solothurnische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Regierungsrat des Kantons Solothurn. – Bd. 1: Bruno Amiet: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Kanton Solothurn von der Urgeschichte bis zum Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; 1952. Bd. 2: Bruno Amiet und Hans Sigrist: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Kanton Solothurn von der Reformation bis zum Höhepunkt des patrizischen Regimes&amp;#039;.&amp;#039; 1976. Bd. 3: Hans Sigrist: &amp;#039;&amp;#039;Die Spätzeit und das Ende des patrizischen Regimes.&amp;#039;&amp;#039; 1981. Bd. 4,1: &amp;#039;Thomas Wallner: &amp;#039;Geschichte des Kantons Solothurn, 1831–1914: Verfassung, Politik, Kirche.&amp;#039;&amp;#039; 1992. Bd. 4,2: [[André Schluchter]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kantons Solothurn, 1831–1914: Landschaft und Bevölkerung, Wirtschaft und Verkehr, Gesellschaft, Kultur.&amp;#039;&amp;#039; 2011. ISBN 978-3-905470-51-2.&lt;br /&gt;
* Urs Amacher: &amp;#039;&amp;#039;Heilige Körper. Die elf Katakombenheiligen des Kantons Solothurn.&amp;#039;&amp;#039; Knapp, Olten 2016, ISBN 978-3-906311-29-6.&lt;br /&gt;
* [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hirsebrei und Hellebarde. Auf den Spuren des mittelalterlichen Lebens in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1985, ISBN 3-530-56707-8.&lt;br /&gt;
* Hermann Büchi: &amp;#039;&amp;#039;Die Zehnt- und Grundzinsablösung im Kanton Solothurn&amp;#039;&amp;#039;. Buchdr. Gassmann A.-G., Solothurn 1929 (auch in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für solothurnische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;2, 1929, S.&amp;amp;nbsp;187–300 [[doi:10.5169/seals-322437]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|7386|Solothurn (Kanton)|Autor=Hanspeter Spycher, Hans Braun, Erich Meyer, André Schluchter, Urban Fink, Andreas Fankhauser, Ruedi Graf, Thomas Wallner, [[Peter Heim (Historiker)|Peter Heim]]}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-solothurn.ch/de/wohnenleben/wohnen/geschichte/ Solothurner Geschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.zbsolothurn.ch/db/bsg/index.html Bibliographie der Solothurner Geschichtsliteratur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschichte Schweizer Kantone}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Solothurn)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
	</entry>
</feed>