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	<title>Geschichte der Stadt Witten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geschichte_der_Stadt_Witten&amp;diff=717868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Picmaen: /* 20. Jahrhundert */</title>
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		<updated>2026-03-14T16:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;20. Jahrhundert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:IMG 2652-Witten-Gemaelde.jpg|mini|Witten vor der Industrialisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt [[Witten]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eng mit der [[Geschichte des Ruhrgebiets]] verbunden. Das Wittener [[Muttenbach (Ruhr)|Muttental]] wird in der Forschung gemeinhin als Wiege des [[Ruhrbergbau]]s betrachtet und gilt als Keimzelle des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühmittelalter ==&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil Herbede wurde erstmals 851 urkundlich erwähnt. Man geht davon aus, dass bereits im 9. Jahrhundert eine Kapelle im [[Oberdorf-Helenenberg|Oberdorf]] errichtet wurde. Um das Jahr 1000 müssen erste Steinkohlegrabungen an der Ruhr stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochmittelalter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten-Mitte Haus Witten Seitenansicht.jpg|mini|[[Haus Witten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der urkundlichen Erwähnung eines Geistlichen, „Antonius, decanus in Wittene“, wird Witten 1214 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die [[Schloss Steinhausen|Burg Steinhausen]] findet 1297 ihre erste urkundliche Erwähnung. Zum Ende des 13. Jahrhunderts beginnen die [[Kötter]] aus der Region ihre Waren auf einem Gelände neben der Wittener Kirche zu verkaufen. An seiner Stelle befand sich lange Jahre bis Anfang 2012 der Wittener Busbahnhof. Das Gelände trägt den Namen Kornmarkt in Anspielung auf die Tatsache, dass auf diesem Platz bis 1884 mit Korn gehandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätmittelalter ==&lt;br /&gt;
Die beiden Ruhrmühlen werden 1321 erstmals erwähnt. Am Fuße der Kirche wird um 1375 ein Verkaufshaus, &amp;#039;&amp;#039;Steynghademe&amp;#039;&amp;#039; genannt, errichtet. Dort werden verschiedene Waren gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1350 und etwa 1400 wird Witten von der [[Pest]] heimgesucht. Im Gegensatz zum nahen [[Hattingen]], wo sehr genau über Ausbruch und Verlauf der Pest Buch geführt wurde, sind genaue Daten aus Witten nicht überliefert. Aus Aufzeichnungen der Gerichtsherren von Witten geht allerdings hervor, dass in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts die Einwohnerzahl Wittens massiv zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Mit dem Tod von Rötger von Witten 1505 endet die von den [[Grafschaft Mark|Grafen von der Mark]] an die Herren von Witten übertragene Gerichtsbarkeit. Vermutlich um 1510 findet die erste Kohleförderung am [[Ruhr]]ufer statt. Die ersten urkundlich beglaubigten Kohleabbaustätten werden 1552 und 1578 im [[Muttenbach (Ruhr)|Muttental]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer Heinrich Heitmann tritt 1557 seinen Dienst in der [[Johanniskirche (Witten)|Johanniskirche]] als katholischer Geistlicher an, wendet sich aber später von der katholischen Kirche ab. 1582 gilt als Jahr, in dem sich Witten der [[Reformation]] anschließt, allerdings hat Heitmann vermutlich bereits 1575 das protestantische Glaubensbekenntnis angenommen. Heitmann stirbt am 3. September 1602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Jahren 1580–1647 sind im Gericht Witten etwa 30 [[Hexenprozess]]e bekannt, von denen schriftliche Aufzeichnungen existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.anton-praetorius.de/downloads/namenslisten/Namensliste%20der%20Opfer%20der%20Hexenprozesse%20in%20Witten.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Angeklagten wurden Opfer der Auseinandersetzungen um die Gerichtsherrschaft in Witten. Die Obrigkeit demonstrierte durch die Hinrichtungen, dass die Gerichtsbarkeit in ihrer Hand lag.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf-Peter Fuchs, Hexenverfolgung an Ruhr und Lippe. Die Nutzung der Justiz durch Herren und Untertanen. Westfälisches Institut für Regionalgeschichte. Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Münster. Forum Regionalgeschichte 8. Hrsg. Von Bernd Walter. Ardey Verlag Münster 2004, S. 87ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders bekannt wurde der Hexenprozess gegen [[Arndt Bottermann]].&lt;br /&gt;
Die Stadt Witten beschloss am 15. September 2014, die Opfer der Wittener [[Hexenverfolgung]]en moralisch-sozialethisch zu rehabilitieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.anton-praetorius.de/downloads/Witten%20Beschluss%202014.pdf |titel=Beschluss des Stadtrates der Stadt Witten |format=PDF, 363 kB |datum=2014-09-23 |zugriff=2014-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Holländischer Krieg|Holländischen Krieges]] wird Witten von 1672 bis 1675 von den Franzosen besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April / 2. Mai 1675 erhält Witten in [[Kleve]] das [[Marktrecht]] durch den [[Kurfürst]]en [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm von Brandenburg]]. Gemäß der durch den Regierungs-, Justiz- und Hofgerichtsrat [[Recke (Adelsgeschlecht)|Mordio von der Reck]] überbrachten Urkunde wurde der Donnerstag als Markttag festgelegt. Zudem wurde der Wiederaufbau der 1503 durch extremen Eisgang zerstörten Ruhrbrücke nach [[Bommern]] zur Auflage gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Himmelfahrtskirmes findet 1693 in Witten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1722 werden gleich drei [[Eisenhammer|Hammerwerke]] in Witten gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] wird Witten von 1757 bis 1763 zum zweiten Mal von den Franzosen besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre bevor auf Initiative von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] die gesamte [[Ruhrschifffahrt|Ruhr schiffbar gemacht]] wird, geschieht dies bereits 1776 in Witten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1789 begonnene [[Chaussee]] vom [[Crengeldanz|Wittener Crengeldanz]] nach [[Bochum]] wird 1790 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19. Jahrhundert – Industrielle Revolution ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 2657-Haus Witten.jpg|mini|[[Haus Witten]] als Sitz eines [[Stahlerzeugung|Stahlwerks]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der dritten französischen Besatzungszeit von 1806 bis 1813 durch die Napoleonischen Truppen endet die Zugehörigkeit Wittens zur preußischen Grafschaft Mark. Witten wird Teil des von den gegründeten Ruhrdepartements des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]. Im Zuge der Neuorganisation wird 1809 die [[Mairie Witten]] gegründet und ein [[Bürgermeister]] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witten gehört in der Folge vorübergehend zum [[Preußen|preußischen Gouvernement]] zwischen Weser und Rhein und ab 1815 endgültig zu preußischen Provinz Westfalen. Die Bürgermeisterei Witten umfasst neben Witten die Gemeinden [[Langendreer]], [[Stockum (Witten)|Stockum]], [[Düren (Witten)|Düren]], [[Somborn (Dortmund)|Somborn]] und [[Werne (Bochum)|Werne]]. Sie wird dem [[Kreis Bochum]] zugeordnet. Am 14. November 1825 werden Witten die [[Stadtrechte]] verliehen. Die Gemeinde Witten wird bei der Einführung der Provinzialständischen Verfassung zu den Abgeordnetenwahlen im 4. (Märkischen) Wahlbezirk zugelassen. Damit wird das Dorf Witten offiziell zur Stadt Witten erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft]] (BME) eröffnet am 20. Dezember 1848 die [[Bahnstrecke Elberfeld–Dortmund]], zunächst nur für den Güterverkehr. Am 9. März 1849 wird der neugebaute Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Witten BME&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Synagoge.jpg|mini|[[Synagoge (Witten)|Wittener Synagoge]], 1911]]&lt;br /&gt;
Am 7. November 1858 wird ein [[Marienhospital Witten|katholisches Hospital]] als erstes Wittener [[Krankenhaus]] eingeweiht. In den Statuten steht zu lesen, dass „alle heilbaren Kranken ohne Unterschied der Confession aufgenommen werden“. Die [[Glockengießerei Munte]] wird 1864 gegründet. Die Kommune kauft 1865 die bis dahin private Hauptverkehrsachse, die heutige Ruhr- und Hauptstraße. Im Jahr 1866 kommt es zu einem [[Cholera]]-Ausbruch in Witten. Die neue Ruhrbrücke zwischen Witten und Bommern wird 1881 errichtet. Am 27. November 1885 wird die [[Judentum in Witten|Wittener Synagoge]] ihrer Bestimmung übergeben. Nachdem sich die Gütertransporte auf die Eisenbahn verlagerten, wird der Transport auf der Ruhr wirtschaftlich uninteressant, so dass die Ruhrschifffahrt in Witten 1890 eingestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1872 traf der spätere Mitbegründer des [[Rheinmetall]]-Konzerns und Erfinder [[Heinrich Ehrhardt]] in Annen als Betriebsingenieur bei der Stahlgießerei &amp;#039;&amp;#039;König und Reunert&amp;#039;&amp;#039; erstmals mit dem französischen Stahltechniker [[Pierre-Émile Martin]] zusammen. Ehrhardt gelingt danach durch eine Abwandlung der Fertigungstechnologie für Eisenbahnachsen der Firma einen finanziellen Vorteil zu verschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Erhardt: &amp;#039;&amp;#039;Hammerschläge&amp;#039;&amp;#039; (Autobiographie) Leipzig 1927, S.&amp;amp;nbsp;36–37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Dezember 1892 wird die Gedächtniskirche {{Coordinate|NS=51.4404296|EW=7.3335943|type=building|region=DE-NW|text=(Lage)|name=Platz der Gedächtniskirche}} eingeweiht. Sie wird im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ein Opfer der Bomben. Das Gebäude war 49,5 m lang, 24,1 m breit und 71,5 m hoch und wurde für 792.085,65 Mark errichtet, wovon 419.222,25 allein auf das Grundstück entfielen. 1923 musste sie vorübergehend aufgrund von [[Setzung (Bauwesen)|Setzungen]] geschlossen werden. Nachdem sich der Untergrund beruhigt hatte, begann man 1927 mit der Restaurierung. Die Gedächtniskirche hatte vier Bronzeglocken, die in der früheren Wittener Glockengießerei Munte gegossen wurden. Im Ersten Weltkrieg brauchte die Kirchengemeinde nur eine Glocke abzugeben. Die anderen drei Glocken wurden im Zweiten Weltkrieg im Turm zerschlagen und dann eingeschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witten scheidet am 1. April 1899&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/viewer/reichsanzeiger/film/015-9422/0431.jp2 &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischer Staats-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 27. März 1899]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Kreis Bochum aus und wird eine &amp;#039;&amp;#039;kreisfreie Stadt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosion in Witten 1906.jpg|mini|Folgen der Roburit-Explosion]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Sacktraeger August 1951.jpg|mini|Wittener Kornmarkt 1951]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UniWitten aussen Front1.jpg|mini|Campus der Universität Witten/Herdecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Wasserhochbehälter Helenenberg&amp;#039;&amp;#039; wird 1900 in Betrieb genommen. Wegen der burgähnlichen Gestaltung und seiner exponierten Lage wird er unter dem volkstümlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Wasserschloss&amp;#039;&amp;#039; für sechs Jahrzehnte eines der Wahrzeichen der Stadt. Da man im Gegensatz zu heute noch nicht den Begriff des Industriedenkmals definiert hatte, wurde er 1960 beim Bau eines größeren Wasserbehälter komplett abgerissen. Der heutige [[Witten Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] wird 1901 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. November 1906 rückte eine industrielle Katastrophe Witten für kurze Zeit in den Fokus der internationalen Aufmerksamkeit: Gegen 19:45 Uhr brach im Maschinenraum der &amp;#039;&amp;#039;Roburit-Fabrik Witten a. d. Ruhr GmbH&amp;#039;&amp;#039; ein Feuer aus. Das Unternehmen stellte den [[Wettersprengstoff]] Roburit her. Die Ursache konnte nie geklärt werden, doch liegt eine spontane [[Selbstentzündung]] nahe. Der Brand ließ sich mit den vorhandenen Löscheinrichtungen nicht eindämmen. Um 20:17 Uhr kam es daher zur ersten Explosion, die brennende Trümmer über das Firmengelände verteilte. Die Explosion lockte Tausende Schaulustige an, die durch Feuerwehr und Polizei nicht zurückgehalten werden konnten. Um 21:13 Uhr explodierte das Rohstofflager, in dem große Mengen [[Trinitrotoluol]] (TNT) und Ammonsalpeter ([[Ammoniumnitrat]]) aufbewahrt wurden. Infolge der Explosionen starben insgesamt 41 Menschen, darunter 7 Werksangehörige, 4 Feuerwehrleute, außerdem vor allem jugendliche Schaulustige. Hinzu kamen etwa 60 Schwer-, etwa 200 Leichtverletzte und etwa 2000 vorübergehend Obdachlose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1919/20 existierte in Witten ein Operettentheater in der Ruhrstraße mit einem Fassungsvermögen von rund 1300 Sitzplätzen. Die Spielstätte befand sich im großen Saal des Hotels Voss und stand unter der Leitung von Hans Brechel. Eröffnet wurde der Spielbetrieb am Samstag, dem 4. Oktober 1919, um 20 Uhr mit der Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Die Faschingsfee (Operette)|Die Faschingsfee]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Emmerich Kálmán]]. Die Spielzeit endete am 30. Mai 1920 mit der Aufführung der Operette &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Hermelin&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Gilbert]], im Anschluss an die Vorstellung fand im Hotel ein Abschlussball statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wittener Volkszeitung |Hrsg=Peter Koll |Band=Jahrgang 25 |Nummer=122 |Datum=1920-05-28|Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von &amp;#039;&amp;#039;Konrad-Maria Krug&amp;#039;&amp;#039; entsteht in Witten in der zweiten Hälfte der 1920er drei Sommer lang die größte Freilichtbühne Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=vKc7T5uig0U&amp;amp;t=326 |titel=Um Ruhr und Lippe 1929 - Durch das schöne Westfalen 01/04 (Min. 5:25)|hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) |zugriff=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1921 wird die Gemeinde [[Heven]] aus dem [[Amt Heven-Herbede]] und am 1. August 1929 werden die Gemeinden [[Annen (Witten)|Annen]] (mit dem am 1. April 1922 eingemeindeten [[Rüdinghausen]]), [[Stockum (Witten)|Stockum]], [[Düren (Witten)|Düren]], Teile von [[Bommern]] sowie Teile von [[Langendreer]] ([[Krone (Witten)|Krone]]) nach Witten eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=297}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Ruhrbesetzung]] erlebt Witten von 1923 bis 1925 seine vierte französische Besatzungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Witten-Mitte#Rathaus|Wittener Rathaus]] wird 1926 eingeweiht. Im Rahmen der Gemeindereform des Jahres 1929 wird das [[Annen-Wullen|Amt Annen]] aufgelöst und Annen wird, zusammen mit seinem Stadtteil [[Rüdinghausen]], ein Wittener Stadtteil. Aufgrund der Auflösung des [[Amt Langendreer|Amtes Langendreer]] werden auch [[Stockum (Witten)|Stockum]] und [[Düren (Witten)|Düren]] als Stadtteile aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] wird die [[Judentum in Witten#Synagoge|Wittener Synagoge]] zerstört. Im September 1944 wurde im Stadtteil Annen ein [[KZ-Außenlager Annener Gußstahlwerk|Außenlager des Konzentrationslager Buchenwald]] eingerichtet. Die Häftlinge mussten im [[Annener Gussstahlwerk]] arbeiten. Am 12. November 1944 kamen bei einem Luftangriff 409 Menschen ums Leben, und rund 20 000 wurden obdachlos.&amp;lt;ref&amp;gt;A.C. Grayling: &amp;#039;&amp;#039;Die toten Städte: Waren die alliierten Bombenangriffe Kriegsverbrechen?&amp;#039;&amp;#039; S. 382. München 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Großangriff in der Nacht vom 18. auf den 19. März 1945 forderte rund 500 Todesopfer und machte weitere 20 000 Menschen obdachlos.&amp;lt;ref&amp;gt;A.C. Grayling: &amp;#039;&amp;#039;Die toten Städte: Waren die alliierten Bombenangriffe Kriegsverbrechen?&amp;#039;&amp;#039; S. 388. München 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Kriegsende hatte [[Walter Model]], Oberkommandierender der deutschen Truppen im Westen, kurzzeitig sein Hauptquartier in der Dorfschule in Heven. Das gesamte Stadtgebiet, vor allem der Bereich um die Ruhrbrücken, wurde zum Schauplatz eines erbitterten Abwehrkampfes zwischen US-Truppen und Wehrmachtsverbänden, die den Ort jedoch bald nach und nach räumen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hohenstein (Witten)|Hohenstein]] erlebt in den 1950er Jahren eine zweite Blütezeit als [[Naherholungsgebiet]] für die umliegenden Städte. Der in unmittelbare Nachbarschaft gelegene Ruhrhof entwickelt sich zu einem bedeutenden Tanzlokal der Region. Am 6. September 1953 wird [[Alma Kettig]] als erste Frau aus Witten in den Bundestag gewählt. Die [[Jewish Trust Corporation]] kommt 1955 zu dem Entschluss, das Grundstück, auf dem sich die Wittener Synagoge befand, einem Wittener Bauunternehmer zu verkaufen, da nach dem Krieg nur wenige jüdische Mitbürger, die den [[Holocaust]] überlebt haben, nach Witten zurückgekehrt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einer [[Bürgerinitiative]] wird 1956 der Bau eines [[Stadtbad Witten|Stadtbades]] initiiert. Die Initiative nimmt über Spenden und mehrere Lotterien 318.000&amp;amp;nbsp;DM ein. Aufgrund dieser massiven Bürgerbewegung unterstützt dann auch die Politik das Projekt, so das 1958 auf dem Gelände des im 2.&amp;amp;nbsp;Weltkrieg zerstörten Stadtbades der Neubau eröffnet werden kann. Anfang des 21. Jahrhunderts ließ Kommune teils aus Geldmangel, teils um dem nahen [[Freizeitbad Heveney|Freizeitbad des RVR]] keine Konkurrenz zu machen, das Bad soweit verfallen, dass es 2004 aus baupolizeilichen Gründen geschlossen werden musste. 2005 wurde es schließlich abgerissen. Auf dem Grundstück am Voß’schen Garten wurde eine Wohnanlage für Senioren gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wird das Haus Lindemann in Annen zum bevorzugten Tanzlokal dieser Zeit. Die Erschließung der innerstädtische Brach- und Grünfläche zwischen Humboldtplatz und Bahnhofstraße beginnt. In der Folge entstehen hier als markante Neubauten die Hauptpost, das Kempfhaus und das Citycenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wird die Kellergaststätte Treppchen in der Innenstadt ein wichtiger Treffpunkt der deutschen [[Dixieland (Jazz)|Dixielandszene]]. Durch den persönlichen Einsatz von [[Hildegard Doebner]], der Gründerin des &amp;#039;&amp;#039;Wittener Folkclub&amp;#039;&amp;#039;, wird Witten zu einer Anlaufstelle für internationale [[Folkmusik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Witten - ab 1871.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Witten von 1871 bis 2018 zum jeweiligen Gebietsstand. Gut erkennbar die Eingemeindungen 1921, 1929 und 1975]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Ruhrgebiet-Gesetz|Kommunalreform]] in Nordrhein-Westfalen verliert Witten am 1. Januar 1975 seine Kreisfreiheit und wird dem [[Ennepe-Ruhr-Kreis]] zugeordnet. Gleichzeitig wird die Stadt [[Herbede]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=330}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das kommunale Veranstaltungszentrum [[Saalbau Witten|Saalbau]] wird am 19. September 1975 eröffnet. Die Schließung der letzten westdeutschen Kleinzeche [[Zeche Egbert|Egbert]] in [[Buchholz-Kämpen|Kämpen]] im Jahr 1976 markiert das Ende der Kohleförderung in Witten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der aus Steuermittel geförderten Wittener Werkstadt entsteht in den 1980er Jahren ein zweites Kulturzentrum am Rand der Innenstadt. Die [[Universität Witten-Herdecke|Universität Witten/Herdecke]] wird 1983 als erste Volluniversität in privater Trägerschaft in Deutschland gegründet. 1993 schließen sich die Städte [[Bochum]], [[Hattingen]], [[Herne]] und Witten zur [[Region Mittleres Ruhrgebiet]] zusammen. Die [[Ruhrbühne Witten]] baut 1999 in Eigenregie ein eigenes Theater mit 99 Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Fachwerkhaus Oberstrasse.jpg|mini|Eines der letzten drei [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] in der Innenstadt, abgerissen 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2009: Abriss eines der letzten drei [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] in der Innenstadt, deren Bild bis zur Zerstörung großer Teile der Innenstadt bei alliierten Bombenangriffen im November 1944 überwiegend von Fachwerkhäusern geprägt gewesen war. Der Ausschuss für Stadtentwicklung hatte im August 2006 einem Abriss des Hauses zugestimmt, obwohl es unter Denkmalschutz stand. Als Grund wurde der schlechte Zustand des Hauses genannt, der eine Sanierung unmöglich mache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 wird das [[Wittener Stadtbad]] abgerissen. Bürgerproteste konnten die Schließung und den Abriss nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Stadtgalerie.jpg|mini|Stadtgalerie Witten, eröffnet 2009]]&lt;br /&gt;
24. September 2009: Eröffnung des [[Einkaufszentrum]]s Stadtgalerie Witten (Neubau nach Abriss der Hauptpost und des wirtschaftlich wenig erfolgreichen Citycenters).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.stadtgalerie-witten.de/allg_infos/historie/|publisher=StadtGalerie Witten|title=Von der Entwicklung bis zur Eröffnung |archiveurl=https://web.archive.org/web/20121217113834/http://www.stadtgalerie-witten.de/allg_infos/historie/ |archivedate=2012-12-17 |accessdate=2015-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtsvereine in Witten ==&lt;br /&gt;
* [[Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark]], gegründet 1886&lt;br /&gt;
* [[Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia|Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn]], gegründet 1986&lt;br /&gt;
* Buchholzer Heimatverein, gegründet 1997&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://heimatverein-buchholz.de/pages/wir-FCber-uns.php |titel=Wir über uns |hrsg=Buchholzer Heimatverein |zugriff=2015-12-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151228143316/http://heimatverein-buchholz.de/pages/wir-FCber-uns.php |archiv-datum=2015-12-28 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-12 12:56:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bürger- und Heimatverein [[Heven]], gegründet 1897&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.heimatverein-heven.de/verein/vereinsgeschichte.htm |titel=Kurzabriß der Geschichte des Bürger- und Heimatvereins Heven |hrsg=Bürger- und Heimatverein Heven |zugriff=2012-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burg Hardenstein|Burgfreunde Hardenstein]], gegründet 1974&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burgfreunde-hardenstein.de/verein.html |titel=Verein zur Erhaltung der Burgruine Hardenstein |hrsg=Burgfreunde Hardenstein |zugriff=2012-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier]], gegründet 1982&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein Annen, gegründet 1987&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.indukult-vereine.de/Witten-Annen.html |titel=Witten. Geschichtsverein Annen e.&amp;amp;nbsp;V. |hrsg=Industriekultur und Technikgeschichte in Nordrhein-Westfalen |zugriff=2012-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heimat- und Geschichtsverein Bommern, gegründet 1984&lt;br /&gt;
* Heimatfreunde [[Stockum (Witten)|Stockum]]/[[Düren (Witten)|Düren]]&lt;br /&gt;
* Heimatverein [[Herbede]]&lt;br /&gt;
* Heimatverein [[Rüdinghausen]]&lt;br /&gt;
* [[Rosi Wolfstein|Rosi-Wolfstein]]-Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Witten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bodendenkmäler in Witten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|History of Witten|Geschichte der Stadt Witten}}&lt;br /&gt;
* [https://gk.historic.place/historische_objekte/index.html?zoom=14&amp;amp;lat=51.43702&amp;amp;lon=7.33512 Geschichtskarte &amp;#039;&amp;#039;Historische Objekte&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Heinrich Schoppmeyer (Historiker)|Heinrich Schoppmeyer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten. Geschichte von Dorf, Stadt und Vororten&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark|VOHM]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-040266-1&lt;br /&gt;
   |Kommentar=2 Bände}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   | Autor=Heinrich Schoppmeyer&lt;br /&gt;
   | Herausgeber=VOHM&lt;br /&gt;
   | Titel=Kleine Studien zur Geschichte Wittens&lt;br /&gt;
   | Reihe=Beiträge zur Geschichte Wittens&lt;br /&gt;
   | BandReihe=7&lt;br /&gt;
   | Ort=Witten&lt;br /&gt;
   | Jahr=2018}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bruno J. Sobotka]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Ostermann (Unternehmen)|Einrichtungshaus Ostermann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten an der Ruhr. Aus Vergangenheit und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=C.&amp;amp;nbsp;L. Krüger&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9800852-2-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedrich Wilhelm August Pott&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Stadt Witten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Märkische Druckerei und Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=1924}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerrit Haren&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Stadt Witten von der Urzeit bis zur Gegenwart&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Nebst Anhang: Bommern, Steinhausen, Hardenstein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Böduel &amp;amp; Comp. Buchdruckerei&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=1924}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martina Kliner-Lintzen, Siegfried Pape&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stadt Witten&lt;br /&gt;
   |Titel=„… vergessen kann man das nicht“. Wittener Jüdinnen und Juden unter dem Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Dr. Dieter Winkler&lt;br /&gt;
   |Ort=Bochum&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-924517-44-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ralph Klein&lt;br /&gt;
   |Titel=„Ein böser Blitzstrahl des Feindes durchbohrte unsere jungen Herzen“. Zwangsarbeit in Witten während der Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag de Noantri&lt;br /&gt;
   |Ort=Wuppertal, Bremen&lt;br /&gt;
   |Datum=2023&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-943643-25-1&lt;br /&gt;
   |Kommentar=nur im [[Stadtarchiv Witten]] erhältlich&lt;br /&gt;
   |Online=[https://openlibrary.org/books/OL51481689M/%E2%80%9EEin_b%C3%B6ser_Blitzstrahl_des_Feindes_durchbohrte_unsere_jungen_Herzen%E2%80%9C Open Library]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2024-03-23}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Brandenburg, Karl-Heinz Hildebrand&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten. Straßen, Wege, Plätze&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit einem Beitrag zur Siedlungsgeschichte Wittens von Heinrich Schoppmeyer&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Geschichte der Stadt Witten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 1&lt;br /&gt;
   |Verlag=VOHM&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-920611-13-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Erich Keyser]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Westfälisches Städtebuch&lt;br /&gt;
   |Reihe=Deutsches Städtebuch&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 3,2&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Kohlhammer Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1954}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Andreas Heinrich Blesken&lt;br /&gt;
   |Titel=Bilder aus der Geschichte der Stadt Witten. Ein Heimatbuch für Schule und Haus&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[SCM Bundes-Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=1948}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Walther Hubatsch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bundes- und Reichsbehörden&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Schutzgebiete des Deutschen Reiches 1884–1920. Auszüge aus Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 22&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Herder-Institut (Marburg)|Johann-Gottfried-Herder-Institut]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87969-183-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rüdiger Jordan&lt;br /&gt;
   |Titel=Von Kapitellen, Kanzeln und Taufsteinen. Ein spannender Führer zu 67 Kirchen und Klöstern im Ruhrtal&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Klartext Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Essen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89861-436-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Michael Schenk&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten. Neue Bilder aus alter Zeit&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Reihe Archivbilder&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Sutton Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86680-409-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Zemter&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten. Aus alter Zeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Meinerzhagener Druck- und Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Meinerzhagen&lt;br /&gt;
   |Datum=1981}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimatbuch zur Jahrhundertfeier der Stadt Witten. 1825–1925&lt;br /&gt;
   |Verlag=C.&amp;amp;nbsp;L. Krüger&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Witten)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Ortsgeschichte|Witten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Picmaen</name></author>
	</entry>
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