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	<title>Geschichte Katars - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geschichte_Katars&amp;diff=168160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehler</title>
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		<updated>2024-11-05T00:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Der Artikel ist deutlich ausbaufähig, siehe etwa die Artikel über die [[Geschichte Omans]] oder die [[Geschichte der Vereinigten Arabischen Emirate|Vereinigten Arabischen Emirate]]. Außerdem besteht eine inhaltliche Überschneidung mit dem Abschnitt „Geschichte“ im Länderartikel [[Katar#Geschichte|Katar]], der hier integriert werden sollte. [[Benutzer:R2Dine|R2Dine]] ([[Benutzer Diskussion:R2Dine|Diskussion]]) 10:29, 23. Nov. 2022 (CET)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte Katars&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet des heutigen Staates [[Katar]] von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Katar wurde zwar während der Steinzeit von Jägern und Sammlern bewohnt, doch wurde das Land durch die zunehmende Austrocknung seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. von den Menschen verlassen. In den folgenden Jahrtausenden wurde Katar nur sporadisch besiedelt. 628 schlossen sich die Bewohner Katars dem Propheten [[Mohammed]] an und traten zum [[Islam]] über. Aber auch in der Folgezeit hatte das Land wegen des fehlenden Wassers kaum eine Bedeutung. Von sporadischen Handelssiedlungen und Lagerplätzen der Perlentaucher an der Küste abgesehen, war das Land nur von [[Beduinen]] bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zwei archäologische Stätten - die Festung [[Zekrit (Festung)|Zekrit]] und die im Landesinneren gelegene Siedlung Murwab - werden seit 2002 durch ein französisches Archäologenteam eingehend erforscht ([http://www.diplomatie.gouv.fr/de/themen_6/archaologie_1303/archaologieberichte_1304/afrika-arabien_1361/katar_1785/wissenschaftliche-fragestellungen_3693.html Archäologiebericht „Katar“]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1760 wanderten Beduinen unter dem Clan der [[Al Thani (Clan)|Al Thani]] aus dem Zentrum der arabischen Halbinsel in den Nordwesten von Katar ein, denen wenige Jahre später die Sippe der [[Al Chalifa]] aus der Gegend von [[Kuwait]] folgte. Zwischen diesen Sippen kam es in der Folgezeit zu vielen Machtkämpfen. Die Al Thani unterhielten ein weit gespanntes Handelsnetzwerk und erlangten so eine herausgehobene Stellung unter den zahlreichen kleineren ansässigen Sippen, die lediglich in der engeren Region aktiv waren. In dieser Epoche gründeten die Al Chalifa die heute unbewohnte Stadt [[az-Zubāra]] im Norden Katars, die schnell zum wichtigsten Handelsort wurde. Formal befand sich Katar zu dieser Zeit im Einflussbereich des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]], wurde aber wegen geringer wirtschaftlicher Bedeutung von den Sultanen kaum beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 gelang den Al Chalifa die Abwehr eines persischen Angriffes und die Eroberung von [[Bahrain]], worauf sich ein Großteil des Stammes auf der Insel niederließ, was zur Neuordnung der Machtverhältnisse in Katar führte. Ende des 18. Jahrhunderts geriet Katar zunehmend zwischen die widerstreitenden Interessen von [[Geschichte des Iran|Persien]], [[Oman]] und den [[Araber]]n der Piratenküste. In dieser unsicheren Zeit gewann der Clan der Al Thani mit seinem Zentrum [[Doha]] an der Ostküste Katars die Vorherrschaft, auch durch ein Bündnis mit dem saudischen Machthaber [[Faisal ibn Turki Al Saud]] und durch Abkommen und familiäre Verbindungen zu anderen ansässigen Clans. Die Gründung der Al-Thani-Dynastie wird auf 1822 datiert. Zugleich löste Dohar az-Zubāra als wichtigste Handelsstadt ab. Zwischen 1850 und dem Ende des Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung der Stadt von rund 400 auf 12.000 an.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Sons: Katar. Info aktuell 39/2022. Bundeszentrale für politische Bildung, 2022. S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kam es 1867 noch einmal zu einem heftigen Kampf um die Herrschaft in Katar zwischen den Al Thani und den Al Chalifa von Bahrain. Hierbei wurden die katarischen Siedlungen Doha und al-Wakra von bahrainischen Truppen überfallen und zerstört. Zwar schlug ein Angriff der Al Thani auf Bahrain fehl, doch intervenierte [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]] und erzwang einen Frieden. Im folgenden Jahr wurde, auch wegen der wiederholten saudischen Überfälle in den vorangegangenen Jahrzehnten, ein Schutzvertrag zwischen Katar und Britannien abgeschlossen, wodurch das Land unter britischen Einfluss geriet. Dabei banden sich Vertreter des Hauses Al Thani persönlich eng an die Briten. Insbesondere der 1878 an die Macht gekommene Scheich Jassim Al Thani stärkte die Bindung an die Briten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit erfolgte die Anerkennung der Halbinsel Katar als eigenständiger Staat und zugleich die endgültige Trennung von Katar und der Insel Bahrain. Allerdings versuchten auch die Osmanen ab 1871 ihre Ansprüche auf Katar verstärkt durchzusetzen. 1872 schloss Katar mit dem Osmanischen Reich einen ähnlichen Vertrag wie mit den Briten, wodurch das Land über zwei Schutzmächte verfügte. Das Verhältnis zu Istanbul blieb aber zugleich spannungsreich. So wurden Teile des Landes besetzt und in Doha eine osmanische [[Garnison]] stationiert. 1892 wurde Ahmad bin Muhammad bin Thani, ein Bruder von Scheich Jassim, entführt. In der darauf folgenden Schlacht von Al Wajbah im März 1893 schlug eine katarische Stammeskoalition die osmanischen Truppen, was zu einer weiteren Festigung des Staatsverbands und zu einer Aufwertung Jassims als erfolgreichem Kriegerfürst führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Sons: Katar. Info aktuell 39/2022. Bundeszentrale für politische Bildung, 2022. S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der zunehmenden Einmischung der Osmanen in die Verwaltung des Landes wandte sich Qassim Al Thani um Hilfe an die [[Wahhabiten]]. Diese Bewegung war unter [[Ibn Saud]] angetreten, die Osmanen in der Golfregion zurückzudrängen. Nun intervenierte Großbritannien (1913) um den osmanischen Einfluss auszuschalten und den Einfluss der Wahhabiten zu verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fred Scholz, Werner Stern |Hrsg=Fred Scholz |Titel=Qatar - Wüstenstaat mit industrieller Zukunft? |Sammelwerk=Perthes Länderprofile |Verlag=Klett-Perthes |Ort=Gotha und Stuttgart |Datum=1999 |ISBN=3-623-00695-5 |Kapitel=Historische und politische Tradition |Seiten=182–84}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1916 mussten die letzten [[Osmanische Armee|osmanischen Truppen]] das Land verlassen. Im gleichen Jahr unterzeichnete der Scheich einen formalen Schutzvertrag mit Großbritannien. Ähnlich wie in anderen Kleinstaaten der arabischen Welt gewährten die Briten militärischen Schutz, während die örtliche Regierung auf eine eigene Außenpolitik verzichtete und dieses Feld der britischen Regierung überließ. Katar war damit Teil des [[Vertragsoman]]. In der Folgezeit wuchs der politische und wirtschaftliche Einfluss Großbritanniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1925 die gesamte Perlenfischerflotte des Staates in einem Sturm zerstört wurde und die Weltwirtschaftskrise von 1929 sowie nach 1930 der [[Perle]]nhandel im Golf durch das Aufkommen japanischer Zuchtperlen weitgehend zusammenbrach, führte dies zu einer schweren Wirtschaftskrise, die viele Katarer zur Auswanderung zwang. Zuvor hatte mehr als die Hälfte der Bevölkerung vom Sammeln, Verarbeiten und dem Handel mit Perlen gelebt. Allerdings hatte zu diesem Zeitpunkt bereits die Suche nach Erdöl begonnen. 1935 vergab Katar eine entsprechende Konzession an die britische [[Turkish Petroleum Company|Iraq Petroleum Company]]. 1939 folgten die ersten Erdölfunde. Eine ernsthafte wirtschaftliche Ausbeutung begann 1949, wodurch die Ölförderung bald das neue wirtschaftliche Standbein Katars wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Sons: Katar. Info aktuell 39/2022. Bundeszentrale für politische Bildung, 2022. S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1913 bis 1949 regierte Scheich Abdullah ibn Dschāsim das Land, ihm folgte sein Bruder Scheich [[Ali bin Abdullah Al Thani]] bis 1960. Familieninterne Auseinandersetzungen im Herrscherhaus führten zu zwei Staatsstreichen: zunächst entmachtete [[Ahmad bin Ali Al Thani]] im Oktober 1960 seinen Vater Scheich Ali bin Abdullah Al Thani, 1972 fiel Ahmad dann selbst einem Putsch seines Vetters [[Chalifa bin Hamad Al Thani]] zum Opfer. Die absolute Herrschaft der Dynastie blieb aber weiter bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrscher&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fred Scholz, Werner Stern |Titel=Qatar .. |Datum=1999 |Kapitel=Herrscherhaus und Staat |Seiten=184–85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briten kündigten 1968 ihren Rückzug aus der Golfregion an. Nach dessen Umsetzung proklamierte Katar am 3.&amp;amp;nbsp;September 1971 seine Unabhängigkeit und lehnte damit, wie Bahrain, einen Anschluss an die Vereinigten Arabischen Emirate zur [[Föderation Arabischer Emirate]] ab. Auch nahmen die Scheichs von Katar nun den Titel eines Emirs an. Zugleich begann ein wirtschaftlicher Aufstieg, weil die Öleinnahmen zunehmend für inländische Investitionen eingesetzt wurden und eine Modernisierung der Staatsverwaltung erfolgte. 1961 wurde Katar Mitglied der [[Organisation erdölexportierender Länder|Opec]]. Eine weitere Einnahmensteigerung erfolgte in den 1990er Jahren mit der beginnenden Ausbeutung von Erdgasfeldern.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Sons: Katar. Info aktuell 39/2022. Bundeszentrale für politische Bildung, 2022. S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1981 wurde mit [[Oman]], den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrein, [[Saudi-Arabien]] und [[Kuwait]] der [[Golf-Kooperationsrat]] gegründet. 1995 wurde Chalifa ibn Hamad aber seinerseits von seinem Sohn [[Hamad bin Chalifa Al Thani|Hamad ibn Chalifa]] (seit 1995) gestürzt, der mit der Einleitung demokratischer Reformen begann. 1996 kam es zu einem erfolglosen Putschversuch durch einen Cousin des Emirs. 2003 wurde das [[Frauenwahlrecht]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jad Adams: &amp;#039;&amp;#039;Women and the Vote. A World History.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2014, ISBN 978-0-19-870684-7, Seite 438&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch versuchte Chalifa bin Hamad Al Thani zunächst das lange konfliktreiche Verhältnis zu Saudi-Arabien zu verbessern. Nachdem die Saudis 1990 jedoch nicht in der Lage waren, die [[Zweiter Golfkrieg|irakische Invasion in Kuwait]] zu verhindern, wandte sich auch Katar verstärkt den USA als Schutzmacht zu, unter Hamad bin Chalifa Al Thani noch stärker als unter seinem Vater.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Sons: Katar. Info aktuell 39/2022. Bundeszentrale für politische Bildung, 2022. S. 4 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1998 ist Katar der Sitz des [[Hauptquartier]]s der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Truppen]] im Nahen Osten, seit 2003 auch der übergeordneten Befehlsebene, des [[United States Central Command]] auf der [[Al Udeid Air Base]]. Diese war auch Kommandozentrale im Krieg der [[Vereinigte Staaten|USA]] gegen den [[Irak]] im März 2003. Der ehemalige Emir [[Hamad bin Chalifa Al Thani|Hamad bin Chalifa]] entwickelte starke Beziehungen zum Westen, insbesondere zu den USA, und diese Politik wurde fortgesetzt, als die Macht im Juni 2013 durch einen weiteren, allerdings relativ konfliktarm umgesetzten Palastputsch an seinen Sohn [[Tamim bin Hamad Al Thani|Tamim bin Hamad]] überging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=The Peninsula Newspaper |url=https://thepeninsulaqatar.com/editorial/01/02/2022/cementing-strong-qatar-us-ties |titel=The Peninsula Qatar |sprache=en |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2022 wurde Katar von den USA als ein [[Major non-NATO ally]] erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aljazeera.com/news/2022/3/10/us-officially-designates-qatar-as-a-major-non-nato-ally |titel=US officially designates Qatar as a major non-NATO ally |sprache=en |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte Katars beteiligten sich bis zur [[Katar-Krise 2017]] an der [[Militärintervention im Jemen seit 2015]] mit ca. 1000 Soldaten und 10 Jagdflugzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Qatar sends 1,000 ground troops to Yemen conflict: al Jazeera |Sammelwerk=Reuters |Datum=2015-09-07 |Online=https://www.reuters.com/article/us-yemen-security-idUSKCN0R710W20150907 |Abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sitz des Nachrichtenkanals [[Al-Dschasira]] geriet Katar während des [[Arabischer Frühling|arabischen Frühlings]] mit seinen regionalen Nachbarn in Konflikt. Auch die Unterstützung Katars für islamistische Bewegungen in der Region löste Spannungen aus. Emir Tamim bin Hamad Al Thani begann diese Aktivitäten zwar herunterzufahren und Katar vermehrt als neutralen Vermittler in den Konflikten der Region zu positionieren. Unter Führung von [[Saudi-Arabien]] brachen am 5. Juni 2017 dennoch mehrere Staaten ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar ab. Sie warfen dem Land Unterstützung des Terrorismus vor. In der Folge kam es zur [[Katar-Krise 2017 bis 2021]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/ausland/article165235148/Saudi-Arabien-schliesst-Grenze-Katar-von-arabischer-Halbinsel-abgeschnitten.html Saudi-Arabien schließt Grenze – Katar von arabischer Halbinsel abgeschnitten.] [[Die Welt]] vom 5. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Sons: Katar. Info aktuell 39/2022. Bundeszentrale für politische Bildung, 2022. S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli 2017 stellten US-amerikanische Geheimdienstvertreter dann gegenüber der [[Washington Post]] fest, dass die [[Vereinigte Arabische Emirate|Vereinigten Arabischen Emirate]] (VAE) am 24. Mai einen [[Hacker]]angriff auf offizielle Internetseiten der Regierung Katars initiiert hatte, bei dem die Angreifer erfundene Zitate von Scheich bin Hamad in die Seiten und in [[Social Media|Soziale Medien]] einschleusten, in denen er beispielsweise den Iran und die [[Hamas]] lobte. Diese Zitate sollen dann wiederum als Beweise gedient haben, mit denen Saudi-Arabien, die VAE, [[Ägypten]] und [[Bahrain]] Katars Medien blockierten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.washingtonpost.com/world/national-security/uae-hacked-qatari-government-sites-sparking-regional-upheaval-according-to-us-intelligence-officials/2017/07/16/00c46e54-698f-11e7-8eb5-cbccc2e7bfbf_story.html Karen DeYoung und Ellen Nakashima: &amp;quot;UAE orchestrated hacking of Qatari government sites, sparking regional upheaval, according to U.S. intelligence officials&amp;quot;] Washington Post vom 16. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2021 beendete Saudi-Arabien seine Blockade gegen Katar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/ausland/saudi-arabien-katar-101.html |titel=Vermittlung durch Kuwait: Saudi-Arabien beendet Blockade von Katar |werk=[[tagesschau.de]] |datum=2021-01-04 |abruf=2021-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herrscher der Al-Thani-Dynastie von Katar&lt;br /&gt;
* Thani ibn Muhammad (1822–1850)&lt;br /&gt;
* Muhammad Al Thani (1850–1878)&lt;br /&gt;
* Qassim Al Thani (1878–1913)&lt;br /&gt;
* [[Abdullah bin Dschasim Al Thani]] (17.&amp;amp;nbsp;Juli 1913 bis 20.&amp;amp;nbsp;August 1949)&lt;br /&gt;
* [[Ali bin Abdullah Al Thani]] (20.&amp;amp;nbsp;August 1949 bis 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1960)&lt;br /&gt;
* [[Ahmad bin Ali Al Thani]] (24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1960 bis 22.&amp;amp;nbsp;Februar 1972)&lt;br /&gt;
* [[Chalifa bin Hamad Al Thani]] (22.&amp;amp;nbsp;Februar 1972 bis 27.&amp;amp;nbsp;Juni 1995)&lt;br /&gt;
* [[Hamad bin Chalifa Al Thani|Hamad Al Thani]] (27.&amp;amp;nbsp;Juni 1995 bis 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2013)&lt;br /&gt;
* [[Tamim bin Hamad Al Thani]] (seit 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Hellyer&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Union National Bank&lt;br /&gt;
   |Titel=Hidden Riches – An Archaeological Introduction to the United Arab Emirates&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |Seiten=226}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kerim Kami  Key&lt;br /&gt;
   |Titel=The state of Qatar – an economic and commercial survey&lt;br /&gt;
   |Verlag=K. Key Publications&lt;br /&gt;
   |Ort=Washington&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |Seiten=60}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Fred Scholz, Werner Stern&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Fred Scholz&lt;br /&gt;
   |Titel=Qatar – Wüstenstaat mit industrieller Zukunft?&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Perthes Länderprofile&lt;br /&gt;
   |Verlag=Klett-Perthes&lt;br /&gt;
   |Ort=Gotha und Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-623-00695-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=182–206}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wiegand Ritter, Ernst Weigt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gesellschaft für Regionalforschung und angewandte Geographie&lt;br /&gt;
   |Titel=Qatar – Ein arabisches Erdölemirat&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nürnberger Wirtschafts- und Sozialgeographische Arbeiten&lt;br /&gt;
   |Band=38&lt;br /&gt;
   |Ort=Nürnberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISSN=0546-9112}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christoph Baldus&lt;br /&gt;
   |Titel=Entwicklung des Emirates Qatar. Strategien – Probleme – Erfolge&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Seiten=104&lt;br /&gt;
   |Online=[http://ubm.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2010/2430/pdf/doc.pdf Volltext]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=6500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|History of Qatar|Geschichte Katars}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschichte nach Staat/Asien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Katar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
	</entry>
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