<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gesamthandsgemeinschaft</id>
	<title>Gesamthandsgemeinschaft - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gesamthandsgemeinschaft"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gesamthandsgemeinschaft&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T01:37:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gesamthandsgemeinschaft&amp;diff=88636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Millbart: Revert auf Version von :Benutzer:Rosenfalter (14:02 Uhr, 20. Dezember 2024). Grund: keine Verbesserung des Artikels (hat nichts mit WP:Belege oder H:Einzelnachweise  zu tun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gesamthandsgemeinschaft&amp;diff=88636&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-28T20:05:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Rosenfalter&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Rosenfalter (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Rosenfalter&lt;/a&gt; (14:02 Uhr, 20. Dezember 2024). Grund: keine Verbesserung des Artikels (hat nichts mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Belege&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Belege (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Belege&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;/index.php?title=H:Einzelnachweise&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:Einzelnachweise (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:Einzelnachweise&lt;/a&gt;  zu tun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamthandsgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinschaft]] von [[Person]]en, denen ein bestimmtes [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögen]] gemeinschaftlich zusteht. Nach früheren Rechtsbegriffen entspricht dies einer [[Ganerbschaft]]. Jede Person hat einen [[Ideeller Anteil|ideellen Anteil]] am &amp;#039;&amp;#039;Gesamthandsvermögen&amp;#039;&amp;#039;, nicht dagegen an den einzelnen zum Vermögen gehörenden Gegenständen (körperliche Gegenstände (Sachen) und nichtkörperliche Gegenstände (Rechte) wie z.&amp;amp;nbsp;B. Forderungen). Diese stehen den Personen vielmehr gemeinschaftlich zu, aber in &amp;#039;&amp;#039;gesamthänderischer Gebundenheit&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Gesamthandseigentum]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur [[Bruchteilsgemeinschaft]] ({{§§|bgb|juris|seite=BJNR001950896.html#BJNR001950896BJNG006602377|text=§§ 741 ff.}} [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]) ist also jeder Gesamthänder Eigentümer der ganzen Sache und Inhaber der gesamten Forderung („Jedem gehört alles“). Das Gesamthandsvermögen ist rechtlich selbständig und losgelöst vom sonstigen Privatvermögen der Gesamthänder. Da jeder Gesamthänder gleichberechtigter Träger des Gesamthandsvermögens ist, ist das Eigentum gesamthänderisch gebunden und die Gesamthänder können über die Gegenstände des Vermögens nur zusammen verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Gegenständen des Vermögens ist der ideelle Anteil am Gesamtvermögen zu unterscheiden. Über diesen Anteil kann jeder Gesamthänder frei verfügen. Dieser Anteil am Gesamtvermögen wird auch als Gesamthandsanteil (Beteiligungsanteil) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Das BGB kennt drei Gesamthandsgemeinschaften: Die eheliche [[Gütergemeinschaft (Ehe)|Gütergemeinschaft]] ({{§|1419|bgb|juris}} BGB), die [[Erbengemeinschaft]] ({{§|2032|bgb|juris}} BGB) und den [[Verein ohne Rechtspersönlichkeit|Idealverein ohne Rechtspersönlichkeit]] ({{§|54|BGB|dejure}} S. 1 BGB).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Bork |Titel=Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches |Hrsg= |Sammelwerk=Lehrbuch des Privatrechts |Band= |Nummer= |Auflage=2. neubearbeitete Auflage |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=2006 |Seiten=81 |ISBN=3-16-149040-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nicht rechtsfähige Gesellschaft bürgerlichen Rechts hat hingegen gem. § 740 Abs. 1 BGB kein Vermögen, sie ist weder rechtsfähige Personengesellschaft noch Gesamthandsgemeinschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;MüKoBGB/Schäfer, § 740 BGB Rn. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Gesellschaft bürgerlichen Rechts auch das Grundgerüst für die [[Personengesellschaft#Deutschland|Personenhandelsgesellschaften]] bildet, wurden auch die [[offene Handelsgesellschaft]] ({{§|105|hgb|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;3 [[Handelsgesetzbuch|HGB]]) und die [[Kommanditgesellschaft (Deutschland)|Kommanditgesellschaft]] ({{§|161|hgb|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 HGB) teilweise als Gesamthandsgemeinschaften betrachtet. Weitere Gesamthandsgemeinschaften stellen die [[Wohnungseigentümergemeinschaft]] und die [[Urhebergemeinschaft]] ({{§|8|urhg|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 S.&amp;amp;nbsp;1 [[Urheberrechtsgesetz (Deutschland)|UrhG]]) dar. Bis zum Inkrafttreten des [[Gleichberechtigungsgesetz]]es im Jahr 1958 existierte zudem die [[Errungenschaftsgemeinschaft]], eine modifizierte Form der Gütergemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Außengesellschaft bürgerlichen Rechts hat sich bereits vor der Novellierung des Personengesellschaftsrechts aus der Anerkennung von deren [[Rechtsfähigkeit (Deutschland)|Teilrechtsfähigkeit]] durch die Rechtsprechung eine gewisse Änderung der Sichtweise ergeben. Für diese ging die herrschende Lehre – nicht jedoch die Rechtsprechung – davon aus, dass Träger des Gesellschaftsvermögens nicht mehr die Gesamthänder in ihrer Verbundenheit, sondern die Außen-GbR selbst ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Palandt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliches Gesetzbuch.&amp;#039;&amp;#039; 69. Auflage, Beck, München, Randnr. 1 zu § 719.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschränkungen ==&lt;br /&gt;
Die Gesamthandsgemeinschaft kann eine Beschränkung der Rechte einzelner Berechtigter zugunsten anderer Gesamthandsberechtigter vorsehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsteilung ===&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsteilung führt zur Erlangung unterschiedlicher Vorteile auf der Gesamthandsgemeinschaft für die ansonsten gleichermaßen Berechtigten. Diese wurde früher auch als &amp;#039;&amp;#039;Auszeigung&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Verwaltungsteilung bedeutet daher die faktische Teilung der Verfügungsgewalt über die Gesamthandssache.&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Auszeigung&amp;#039;&amp;#039; für die Verwaltungsteilung wurde in der Vergangenheit auch in verschiedenen anderen Zusammenhängen verwendet (Grenzangaben, Holzanweisung, Maut, Zuweisung).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu die Beispiele in der Online-Ausgabe des [https://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/ Deutschen Rechtswörterbuch].&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Verwaltungsteilung wird die Verwaltung des Gesamthandseigentums auf die Gesamthänder entsprechend der Vereinbarung zur Sonderverwaltung in Verbindung mit einer Sondernutzung aufgeteilt. Die Gesamthand als gemeinschaftliches Eigentum wird dabei beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einmal erfolgte Verwaltungsteilung kann durch Wiedervereinigung der Rechte zur einheitlichen Gesamthand rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzungsteilung ===&lt;br /&gt;
Durch die Nutzungsteilung wird die Nutzung am Gesamthandseigentum auf die Gesamthänder entsprechend der Vereinbarung zur Sondernutzung aufgeteilt. Die Gesamthand als gemeinschaftliches Eigentum wird dabei beibehalten. Diese wurde früher auch als &amp;#039;&amp;#039;Nutzteilung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Örterung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mutschierung&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Örterung ist die Vereinbarung, {{&amp;quot;|durch die Teile eines Lehens oder eines Herrschaftskomplexes Personen zur Sondernutzung zugewiesen werden}}.&lt;br /&gt;
* Mutschierung (Mutschar)&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wort Mutschierung wird aus &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039; (Adelung bezieht es teilweise auf das schwedische „Muta“ - Lohn, Gabe, Einkünfte) und „schieren“ (Teilung) abgeleitet. In &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von J. S. Ersch und J. G. Gruber, Leipzig ab 1832, ISBN 3-201-00093-0, S. 380 f., wird &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Muth&amp;#039;&amp;#039; (freier Wille) abgeleitet. Die Mutschierung wäre somit eine vom freien Willen geleitete Teilung.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Vereinbarung,&lt;br /&gt;
** {{&amp;quot;|bei einem gesamthänderisch besessenen Gut (Erbe, Lehen) eine Nutzungsteilung vornehmen}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRW&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Rechtswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Nach [[Johann Christoph Adelung|Adelung]] bedeutet Mutschierung auch {{&amp;quot;|eine Abwechselung in der Regierung, da in einer untheilbaren Provinz oder Herrschaft mehrerer Brüder oder Stammesverwandte die Regierung wechselweise führeten, und die Einkünfte unter sich theilten, oder auch die Regierung dem ältesten allein mit Theilung der Einkünfte überließen}}.&amp;lt;ref&amp;gt;(ähnlich auch im &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Rechtswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** {{&amp;quot;|ein Familienmitglied mit seinem Anteil am Familienvermögen aussteuern}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzungsteilung wurde oftmals auf eine bestimmte Zeit vereinbart.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Friedrich Eichhorn: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Staats- und Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1836, Band III, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nutzungsteilung kann durch Wiedervereinigung der Rechte zur einheitlichen Gesamthand rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Substanzteilung ===&lt;br /&gt;
Die Substanzteilung bedeutet die Auflösung der Gesamthandsgemeinschaft und des Gesamthandseigentums durch Realteilung. Diese wurde früher als Watschierung (Watschar), Totteilung,&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem mittellateinischen Rechtsbegriff der &amp;#039;&amp;#039;divisio totalis&amp;#039;&amp;#039;, vgl. Reinhard Sprenger: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte sozialen Schutzes in der Bauernfamilie des Hoch- und Spätmittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Trude Ehlert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit. Vorträge eines interdisziplinären Symposions vom 6.–9. Juni 1990 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Mit einem Register von Ralf Nelles.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4156-X, S. 91–105, hier: S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatteilung,&amp;lt;ref&amp;gt;Auch als Dattheilung oder Thatteilung bezeichnet – Aufteilung durch eine aktive Handlung (&amp;#039;&amp;#039;Tat&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; und vornehmlich in Bezug auf Grundstücke als Grundteilung&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Grundteilung&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich darauf, dass die Gesamthandsgemeinschaft durch diese Teilung der Grundsubstanz (Gesamthandsobjekt) endgültig aufgelöst wird. Die Bezeichnung bezieht sich somit nicht nur auf die Aufteilung von [[Grundstück]]en oder eines [[Fruchtgenuss]]es aus der Gesamthand.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Wurde die Substanzteilung im Rahmen eines belehnten Gesamteigentums vollzogen, konnte dies unter Umständen das [[Lehen]] selbst beeinträchtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Friedrich Eichhorn, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Staats- und Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1836, Band III, S.&amp;amp;nbsp;251.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde in der Praxis versucht, überwiegend nur eine Nutzungs- oder Verwaltungsteilung des Gesamthandseigentums zu etablieren, um diese Rechtsfolgen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Substanzteilung kann durch Wiedervereinigung der Rechte zur einheitlichen Gesamthand rückgängig gemacht werden (zum Beispiel durch Vorkaufs- oder Einstandsrechte), sofern die Gesamthandsgemeinschaft teilweise fortbestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Erzherzogtum Österreich#Entwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Ganerbschaft]], [[Ganerbenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hausgesetz]], [[Primogenitur]], [[Senioratsprinzip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Friedrich Eichhorn: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Staats- und Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1836.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Rechtswörterbuch&amp;#039;&amp;#039; [https://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/  (Online-Ausgabe)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4156919-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4156919-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbrecht (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Millbart</name></author>
	</entry>
</feed>