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	<title>Gesäuse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:49:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ges%C3%A4use&amp;diff=427795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Bergsport */</title>
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		<updated>2026-01-08T09:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bergsport&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/35/16/N |EW=14/38/41/E&amp;lt;!--amtlich ÖK/geonam --&amp;gt; |type=landmark |dim=20000 |region=AT-6 |article=/ |map=right |maptype=relief}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Hollinger-7474 NPG.jpg|mini|Gesäuseeingang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of the Gesäuse National Park (view from the west).jpg|mini|Das Gesäuse von Westen aus der Luft gesehen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesäuse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gebirgsgruppe]] in den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Mit schroffen Kalkgipfeln und dem [[Durchbruchstal]] der [[Enns (Fluss)|Enns]] bildet es den nordöstlichen Teil der [[Ennstaler Alpen]] in der [[Steiermark]], [[Österreich]]. 2002 wurde ein großer Teil des Gesäuses zum [[Nationalpark Gesäuse]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topografie und benachbarte Gebirge ==&lt;br /&gt;
Streng genommen bezeichnet das Gesäuse lediglich das 16&amp;amp;nbsp;km lange Durchbruchstal der [[Enns (Fluss)|Enns]] zwischen [[Admont]] und [[Hieflau]], sowie die Seitentäler von [[Radmer]] und [[Johnsbach (Gemeinde Admont)|Johnsbach]]. Die Enns überwindet innerhalb dieser kurzen Strecke ein Gefälle von über 150 Metern. Das wildschäumende, schnell dahinsausende Wildwasser gab diesem hochalpinen Abschnitt seinen Namen. Das [[Steirisches Ennstal|Steirische Ennstal]] flussaufwärts ist westlich durch einen sehr breiten, nahezu ebenen Talboden geprägt. Flussabwärts folgt das weitere Engtal der Enns, das [[Oberösterreichisches Ennstal|Oberösterreichische Ennstal]], das gemeinsam mit dem Gesäuse den [[Durchbruchstal|Durchbruch]] der Enns durch die [[Nordalpen]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beiden Seiten des Flusses ragen steile Kalkberge über das Tal und bilden die bekannten Kletterwände des Gesäuses. Das Gebiet des Gesäuses wird regional – ebenso wie in der Literatur – sehr unterschiedlich eingegrenzt. In den meisten Bergführern werden die [[Haller Mauern]] dazugerechnet. Gesäuseberge, Haller Mauern und [[Eisenerzer Alpen]] bilden zusammen die Gebirgsregion der [[Ennstaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Enns bestimmen die Berge der &amp;#039;&amp;#039;Buchsteingruppe&amp;#039;&amp;#039; die Landschaft. Südlich des Flusses erheben sich die Gipfel der &amp;#039;&amp;#039;Admonter-Reichensteingruppe&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Hochtorgruppe&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Zinödl-Lugauer-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;. Im Nordwesten trennt der Buchauer Sattel die &amp;#039;&amp;#039;Haller Mauern&amp;#039;&amp;#039; vom Großen Buchstein. Im Norden der Gesäuseberge treffen das [[Reichraminger Hintergebirge]] und die [[Ybbstaler Alpen]] aufeinander, getrennt von der zur [[Donau]] hin abfließenden Enns. Im Osten grenzt das Gesäuse an die bewaldeten westlichen Ausläufer des [[Hochschwab]]s und an die Eisenerzer Alpen. Ebenso begrenzt im Süden der Hauptkamm der Eisenerzer Alpen das Gesäuse und trennt es vom [[Paltental|Palten-]] und [[Liesingtal]]. Westlich erheben sich der [[Totes Gebirge]]/[[Warscheneckstock]] nördlich sowie die Kette der [[Rottenmanner Tauern]] südlich der Enns, der erste vom [[Pyhrnpass]] westwärts, die zweite vom Paltental südwestwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergruppen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchsteingruppe text.jpg|mini|Blick vom Haindlkar auf die Buchsteingruppe (1993)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochtorgruppe.jpg|mini|Die [[Wallfahrtskirche Frauenberg an der Enns]] vor den Wänden der Hochtorgruppe (1993)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AdmonterReichensteingruppe text.jpg|mini|Blick aus den Haller Mauern auf die Admonter Reichensteingruppe (1993)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lugauer1.jpg|mini|Blick von Osten auf den Lugauer-Ost-Gipfel (1993)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchsteingruppe ===&lt;br /&gt;
Bis 1700&amp;amp;nbsp;Meter ragen die Berge der Buchsteingruppe nördlich über die Enns empor. Im westlichen Teil der Gruppe bieten markante Felsbänder aus griffigem Dachsteinkalk hervorragende Kletterwände für jeden Anspruch. Höchster und westlichster Berg ist der [[Großer Buchstein|Große Buchstein]] (2224&amp;amp;nbsp;m). Vom [[Buchsteinhaus]] wird der Gipfel häufig von erfahrenen Bergwanderern über den [[Normalweg]] bestiegen. Jenseits der Enns bieten die steil aufragenden Nordwände der Hochtorgruppe einen beeindruckenden Anblick. Der [[Bruckgraben]] entwässert die Buchsteingruppe in einer tiefen, engen Klamm Richtung [[Enns (Fluss)|Enns]]. Bis zur [[Tieflimauer]] (1820&amp;amp;nbsp;m) ist der Gratverlauf ausgesetzt und erfordert deshalb vom Wanderer Klettererfahrung, [[Schwindelfreiheit]] und [[Trittsicherheit]]. Nordöstlich vom Großen Buchstein befindet sich der 1990&amp;amp;nbsp;m hohe [[Kleiner Buchstein|Kleine Buchstein]], dessen Gipfel lange Zeit als unersteigbar galt. Im östlichen Teil der Buchsteingruppe liegt am Fuße des 2035&amp;amp;nbsp;m hohen [[Tamischbachturm]]s die [[Ennstaler Hütte]]. Sie ist die älteste Schutzhütte in den Ennstaler Alpen. Der markante Tamischbachturm ist von weniger erfahrenen Bergwanderern leicht zu ersteigen und bietet ein umfassendes Panorama.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochtorgruppe ===&lt;br /&gt;
Die Hochtorgruppe ragt mit ihren bis 1000&amp;amp;nbsp;Meter ansteigenden Kalkwänden imposant aus dem Ennstal empor. Die berühmten Nordwände bieten Klettertouren aller [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrade]]. Viele Bergsteiger verloren in diesen Wänden ihr Leben. Die Hochtorgruppe ist die beliebteste und meistbesuchte Kletterregion der Ennstaler Alpen. Sämtliche Anstiege auf die Gipfel, auch über die Normalwege, erfordern vom Bergwanderer Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Teilweise gesicherte Zustiege aus dem Ennstal über den &amp;#039;&amp;#039;Wasserfallweg&amp;#039;&amp;#039;, durch das &amp;#039;&amp;#039;Haindlkar&amp;#039;&amp;#039; und über den historischen &amp;#039;&amp;#039;Peternpfad&amp;#039;&amp;#039; zeugen seit über 100&amp;amp;nbsp;Jahren von der Beliebtheit dieser Bergsteigerregion. Im Westen, direkt unter den Nordwänden, ist die traditionsreiche [[Haindlkarhütte]] Stützpunkt für Wander- und Klettertouren aus dem Haindlkar. Im Osten befindet sich unterhalb des Hochtors die [[Heßhütte]]. Sie ist Ausgangspunkt zur Ersteigung des Hochzinödls und aller Hochtorgipfel. Im Gratverlauf von Ost nach West ist die [[Planspitze]] (2117&amp;amp;nbsp;m) mit ihrer bis 780&amp;amp;nbsp;m hohen Kletterwand der erste Gipfel der Gruppe. Nach den beiden Peternschartenköpfen folgt die 2152 m hohe [[Roßkuppe]]. Hauptgipfel und höchster Berg der gesamten Ennstaler Alpen ist das 2369&amp;amp;nbsp;m hohe [[Hochtor (Ennstaler Alpen)|Hochtor]]. Der Berg bricht nach allen Seiten mit steilen Wänden ab. Über den [[Haindlkarturm]] (2238&amp;amp;nbsp;m) und den Festkogel (2261&amp;amp;nbsp;m) führt der Grat im Westen zum wuchtigen Gipfel des 2335&amp;amp;nbsp;m hohen [[Großer Ödstein|Großen Ödstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Admonter-Reichenstein-Gruppe ===&lt;br /&gt;
Die Admonter-Reichenstein-Gruppe hat für Bergwanderer und Bergsteiger eine ähnlich große Bedeutung wie die Hochtorgruppe. Südlich der Enns erhebt sich die Reichensteingruppe vom Gesäuseeingang bis zur Marktgemeinde [[Admont]]. Von der Hochtorgruppe wird sie durch das schluchtartige [[Johnsbach (Enns)|Johnsbachtal]] getrennt. Östlichster Gipfel ist das Totenköpfl, knapp westlich davon liegt der höchste Gipfel der Gruppe; der 2251&amp;amp;nbsp;m hohe [[Admonter Reichenstein]]. Auf ihn führt kein Weg, der leicht zu begehen ist. Stützpunkt für den Anstieg ist die südlich auf der Treffner Alm gelegene [[Mödlinger Hütte]]. Durch die Wildscharte getrennt folgen westlich die Gipfel des 2247&amp;amp;nbsp;m hohen [[Sparafeld]]s und des 2196&amp;amp;nbsp;m hohen [[Kalbling|Admonter Kalblings]]. Nach Süden hin fallen die Wände der Gruppe zur Flitzenalm ab. Ein besonders beliebter Kletterberg ist der [[Kalbling]], wegen des einfachen Zugangs über die [[Klinke-Hütte]] und vor allem wegen der berühmten Kletterrouten der West- und Südwand. Über den [[Normalweg]] ist der Gipfel des Kalbling relativ leicht von erfahrenen Bergwanderern zu ersteigen. Im Westen schließt der 2011&amp;amp;nbsp;m hohe [[Kreuzkogel (Gesäuse)|Kreuzkogel]] die Admonter Reichensteingruppe ab. Zu Füßen dieses Gipfels liegt die Marktgemeinde Admont. Der Übergang vom Kreuzkogel zum Kalbling über den aussichtsreichen [[Riffel (Berg)|Riffelgrat]] sollte nur von erfahrenen Bergwanderern begangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lugauer-Zinödl-Gruppe ===&lt;br /&gt;
Südöstlich der Hochtorgruppe befindet sich die Lugauer-Zinödl-Gruppe. Von der Hesshütte ist der aussichtsreiche Gipfel des [[Hochzinödl]]s (2191&amp;amp;nbsp;m) leicht erreichbar. Die nach Südosten 600&amp;amp;nbsp;m steil abfallenden Schrofenwände bieten einige Kletterrouten. Nach Nordwesten und Norden fällt der Berg mit einem Waldhang ab, der zum Ennstal mit bis zu 800&amp;amp;nbsp;m hohen Wänden abbricht. In diesem Wald, der bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jh. Weidefläche war, liegt die verfallene Zinödlalm (Wolfbauernhochalm, 1480&amp;amp;nbsp;m).&amp;lt;ref&amp;gt;1960 war noch an der halb eingestürzte Almhütte ein Türsturz mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1786 zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war von Norden, vom Ennstal aus, für das Vieh gar nicht erreichbar, für Jäger und Sennen nur über den steilen und gefährlichen sogenannten Handhabenriegel. Der erhielt seinen Namen von den gekappten und entrindeten Jungbäumen, den „Handhaben“, die als frühe Vorform einer Wegversicherung dienten. Das Vieh trieben die Johnsbacher Bauern von der entgegengesetzten Seite auf: über das Ennseck und den Westhang des Zinödl zur „Gass“ (1930&amp;amp;nbsp;m) auf dem nördlichen Gipfelgrat des Zinödl, danach im Abstieg über die Almwiesen (die heute zugewachsen sind) oberhalb der Wandabbrüche zur Zinödlalm. Der Handhabensteig wird nicht erhalten und kaum mehr begangen. Die Zinödlalm ist kulturhistorisch bezeichnend für die intensive Weidewirtschaft bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Jh., die trotz enormen Zugangsschwierigkeiten noch die letzten Wiesenflächen nutzte. Sie ist heute einer der am seltensten besuchten und einsamsten Orte des Gesäuses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besteigung des isoliert aus dem [[Radmer]]tal aufragenden [[Lugauer]]s (2217&amp;amp;nbsp;m) mit seinem Doppelgipfel erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit und ist von allen Seiten sehr lang (Höhenunterschied vom Ennstal 1700&amp;amp;nbsp;m, von Radmer 1500&amp;amp;nbsp;m). Aus östlicher Richtung wirkt der Lugauer besonders markant, was ihm bei den Einheimischen die etwas überspitzte Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Steirisches Matterhorn&amp;#039;&amp;#039; eingebracht hat. Die Rundsicht vom Lugauer ist hervorragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gesäuseberge sind ein Teil der Nördlichen Kalkalpen. Hier beginnt die Schichtenfolge mit den [[Präbichl-Formation|Präbichl-Schichten]] (vermutlich [[Perm (Geologie)|Perm]]). Dies ist eine Folge von [[Konglomerat (Gestein)|Konglomeraten]], [[Quarzit]]en und [[Tonstein]]en im [[Liegendes|Liegenden]] der [[Werfen-Formation|Werfener Schichten]] (Unter-[[Trias (Geologie)|Trias]]). Über Werfener [[Sandstein]]en und [[Schiefer]]n schließt sich eine salinare Folge mit Gips und [[Haselgebirge]] an, die mit [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]] und verschiedenen [[Kalkstein|Kalken]] verzahnt ist. Darüber folgt der dunkle Gutensteiner Dolomit, der Linsen von Gutensteiner Kalk enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorherrschende Gestein der Mittleren Trias ist der [[Wettersteinkalk|Wetterstein-Dolomit]], der die Basis aller hohen Gesäuseberge bildet. Er ist ursprünglich als Kalk in einem tropischen Meer entstanden und später zum größten Teil in Dolomit umgewandelt worden. Eine ganze Reihe von Kalkvorkommen ist jedoch nicht von dieser Umwandlung erfasst worden, das größte ist der Bruckstein. Darüber folgen die geringmächtigen [[Raibler Schichten]], die im Norden aus Sandstein und Schiefer sowie im Süden aus buntem Kalk und Dolomit bestehen. Die Obere Trias besteht aus Dachsteindolomit und dem überlagernden [[Dachsteinkalk]], aus dem die steilen und landschaftsprägenden Felswände der hohen Berge bestehen. Der Dachsteinkalk kann ebenso wie der ältere Wettersteinkalk in einen zentralen Riffbereich und das Rückriff gegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteine aus der [[Jura (Geologie)|Jura]]- und [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]] sind nur in tektonisch begünstigter Position erhalten geblieben. Dies sind [[Fleckenmergel]] und [[Crinoidenkalk]] des Jura sowie Gosau (Konglomerate, Sandstein mit Kohle und Ton). Aus dem [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] haben sich lokal [[Augensteinschotter]] auf hochgelegenen Altflächen erhalten, die noch vor der starken Heraushebung der Kalkalpen von Flüssen aus dem Süden heran transportiert worden sind. Im [[Quartär (Geologie)|Quartär]] schließlich sind [[Moräne]]n, Terrassen und zuletzt Moore entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;K.-H. Büchner: &amp;#039;&amp;#039;Geologie der nördlichen und südwestlichen Gesäuse-Berge (Ober-Steiermark, Österreich)&amp;#039;&amp;#039;., Diss.-Druck Marburg 1970&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
=== Nationalpark Gesäuse ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Np gesaeuse.svg|mini|hochkant=1.6|Übersichtskarte des Nationalparks]]&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Gesäuses wurde im Jahr 2002 zum [[Nationalpark]] Gesäuse erklärt. Er ist damit der jüngste von sechs [[Nationalparks in Österreich|österreichischen Nationalparks]]. Der Nationalpark umfasst 12.000 Hektar und damit 0,7 % der Fläche des Bundeslandes Steiermark. Im Nationalpark Gesäuse werden die Ressourcen, wie der Wald, nicht genutzt, die Natur bleibt sich selbst überlassen. Daher überlebt hier eine besondere Artenvielfalt, die sich frei weiterentwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nationalpark-gesaeuse.at/nationalpark-gesaeuse/kurz-und-buendig/ |titel=Kurz und Bündig |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen ===&lt;br /&gt;
Der Naturpark und UNESCO Global Geopark Steirische Eisenwurzen, der 1996 gegründet wurde, erstreckt sich über die heutigen Gemeinden Altenmarkt bei St. Gallen, Landl, St. Gallen und Wildalpen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eisenwurzen.com/kontakt/ueber-uns/ |titel=Über uns |werk=Steirische Eisenwurzen - Naturpark &amp;amp; UNESCO Global Geopark |sprache=de-DE |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
In freier Wildbahn können etwa 90&amp;amp;nbsp;Brutvogelarten, [[Murmeltiere]], [[Gämse]]n, Rehe und Hirsche beobachtet werden. Zur Flora gehören rund 50&amp;amp;nbsp;Orchideenarten. Entlang des ungezähmten Wassers der Enns findet sich eines der letzten Brutgebiete für Flussuferläufer. Die wilden Wälder sind sich selbst überlassen und auf den furchteinflößenden Felsgiganten wachsen endemische Raritäten wie die Zierliche Federnelke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nationalpark-gesaeuse.at/nationalpark-gesaeuse/kurz-und-buendig/ |titel=Kurz und Bündig |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturnachtgebiet Eisenwurzen ===&lt;br /&gt;
Das Naturnachtgebiet Eisenwurzen ist ein gemeinschaftlich getragenes Projekt in einem der größten, zusammenhängenden Schutzräume Österreichs. Über 2.396 km² hinweg vereint das Gebiet Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark, sechs Schutzgebiete und 22 Gemeinden, um Lichtverschmutzung zu reduzieren und den natürlichen Nachthimmel und deren Lebensraum zu bewahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://naturnacht.eisenwurzen.com/ |titel=Naturnachtgebiet Eisenwurzen |sprache=de |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Johnsbachtal gibt es [[Kupfer]]vorkommen, die bereits im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. ausgebeutet wurden, wie Schlackenfunde belegen. Im späten [[Mittelalter]] erfolgten die erste Nutzung von Almen und der Beginn der Holzfällertätigkeit in diesem Bereich. Weite Teile des Gebiets gehörten damals dem [[Benediktiner]]-[[Stift Admont]] (gegründet 1074).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die touristische Erschließung begann mit Eröffnung der [[Rudolfsbahn|Kronprinz-Rudolfsbahn]] (1872), die durch das Gesäuse führt. Als „Entdecker“ gilt der Wiener Bergpionier [[Heinrich Heß (Alpinist)|Heinrich Heß]], der viele Erstbesteigungen durchführte (wie am Hochtor 1877). Er ist Autor des ersten Gesäuseführers, welcher als [[Prototypensemantik|Prototyp]] für diese Art von Literatur gilt. Nach dem Gesäusepionier ist die [[Hesshütte]] benannt, der wichtigste Stützpunkt für Bergsteiger im Hochtorgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwiegend in den 1920er Jahren erfolgte die Erschließung zahlreicher Kletterrouten in den Nordwänden der Hochtorgruppe, am Admonter Reichenstein und am Buchstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Talorte und kulturelle Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Gstatterboden 02.jpg|mini|Bahnhof Gstatterboden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossKassegg.jpg|mini|[[Schloss Kassegg]] (1993)]]&lt;br /&gt;
Neben der Landschaft und den Bergen ist das [[Stift Admont]] ein bedeutender Anziehungspunkt für Touristen. Es bietet den größten klösterlichen [[Bibliothek]]ssaal der Welt mit umfangreicher Büchersammlung, eine sehenswerte Stiftskirche, eine naturhistorische Sammlung und zeitgenössische Kunst. Über Admont erhebt sich das [[Schloss Röthelstein]], ein ehemaliger Sommersitz der Admonter Äbte. Die Pfarrkirchen in den Ortsteilen Weng und Hall sind sehenswert. Einige Kilometer weiter westlich dominiert die [[Wallfahrtskirche Frauenberg an der Enns]] das Tal, sie bietet einen Rundblick zu den Haller Mauern und den Kalkwänden der westlichen Gesäuseberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den [[Buchauer Sattel]] (850&amp;amp;nbsp;m) führt die Straße nach [[Sankt Gallen (Steiermark)|Sankt Gallen]] mit einer schönen Pfarrkirche und der Ruine Gallenstein, einer ehemaligen Fluchtburg der Admonter Äbte. Das Sträßchen nach Großreifling führt vorbei am neoromantischen Bau des [[Schloss Kassegg|Schlosses Kassegg]]. In [[Großreifling]] ist das Österreichische Forstmuseum &amp;#039;&amp;#039;Silvanum&amp;#039;&amp;#039; beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hieflau]] ist eine alte Eisenwerksiedlung an der Mündung des Erzbachs in die Enns. Früher benötigten die Einwohner viel Holz zur Eisenverhüttung in den Schmelzöfen. Dieses Holz wurde durch die Gesäuseschlucht getriftet und durch einen riesigen Holzrechen in Hieflau aufgefangen, von dem Reste aus dem frühen 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch heute zu sehen sind. Weitere Sehenswürdigkeiten: die Pfarrkirche, das Heimatmuseum und Gebäude der ehemaligen Bergbaugesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Ort im Durchbruchstal des Gesäuses ist [[Gstatterboden]]. Er ist Ausgangspunkt für Touren auf alle Gesäuseberge beiderseits der Enns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Seitentäler südlich der Enns sind beachtenswert. Die Gemeinde [[Radmer]] im Radmertal besteht aus den Ortsteilen Radmer an der Stube und Radmer an der Hasel. Radmer an der Stube hat eine sehr schöne Wallfahrtskirche. Radmer an der Hasel ist Ausgangspunkt für eine Besteigung des [[Lugauer]]s und für Touren in die Eisenerzer Alpen. Im Johnsbachtal liegt das Bergdorf [[Johnsbach (Gemeinde Admont)|Johnsbach]], eine Streusiedlung und touristisch ein Hauptort des Gesäuses. Die kleine Bergkirche ist von einem bekannten [[Bergsteigerfriedhof Johnsbach|Bergsteigerfriedhof]] umgeben. Die Inschriften auf den Kreuzen und Grabsteinen zeugen vom Schicksal der Bergsteiger, die in den Bergen des Gesäuses ihr Leben gelassen haben. Dem Friedhof direkt gegenüber erheben sich die reich gegliederten Felswände des [[Großer Ödstein|Großen Ödsteins]], dessen Zacken und Türme im Kirchengrat fast bis an die Friedhofsmauer reichen. Bei Wanderungen über die [[Mödlinger Hütte]] und über die Hesshütte wird die Gipfelregion erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die zum 1. Oktober 2021 in Kraft getretene Tourismus-Strukturreform führte von 96 Tourismusverbänden und neun Regionalverbänden zur Bildung von elf größeren Erlebnisregionen, von denen eine die Erlebnisregion Gesäuse ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steiermark.com/de/B2B/Unternehmen/Tourismus-Strategie |titel=Tourismus Strategie {{!}} Steiermark Tourismus |sprache=de |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erlebnisregion Gesäuse gehören die neun Gemeinden Admont, Ardning, Gaishorn, Landl, Lassing, Liezen, Rottenmann, Sankt Gallen und Wildalpen. Sie werden vom Tourismusverband Gesäuse touristisch verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steiermark.com/de/Gesaeuse/Staedte-Orte |titel=Städte und Orte {{!}} Das Gesäuse in der Steiermark |sprache=de |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch ist das Gesäuse vor allem bekannt für:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steiermark.com/de/Gesaeuse |titel=Das Gesäuse – Willkommen im Gesäuse in der Steiermark |sprache=de |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* den Nationalpark Gesäuse mit seinen alpinen Kalkformationen, Schluchten und Wildflüssen,&lt;br /&gt;
* Kletter- und Bergsport, insbesondere an der Hochtor-, Buchstein- und Reichensteingruppe,&lt;br /&gt;
* Wildwassersport auf der Enns und auf der benachbarten Salza,&lt;br /&gt;
* das Stift Admont mit der größten klösterlichen Bibliothek der Welt,&lt;br /&gt;
* verschiedene Weitwanderwege und Pilgerwege, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse-Hüttenrunde&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Hemma-Pilgerweg&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Benediktweg&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* sowie Rad- und Mountainbike-Strecken wie den &amp;#039;&amp;#039;Ennsradweg&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Rastlandradweg&amp;#039;&amp;#039; und die überregionale &amp;#039;&amp;#039;Trans Nationalpark&amp;#039;&amp;#039;-Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergsport ===&lt;br /&gt;
Nicht nur traditionelle Alpinkletterer, sondern auch [[Sportklettern|Sportkletterer]] schätzen das Gebiet, weil es anspruchsvolle Felswände mit leichten Zugängen bietet. Im Winter bietet das Gesäuse Skifahrern einige [[Skitour]]en. 1967 wurde der Kalbling-Skilift erbaut, dessen Betrieb nach drei Jahrzehnten eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gesäuse verlaufen mit dem [[Nordalpenweg]] und dem [[Eisenwurzenweg]] zwei österreichische Weitwanderwege. Außerdem führen Etappen der Route &amp;#039;&amp;#039;Vom Gletscher zum Wein&amp;#039;&amp;#039;, des Hemma Pilgerwegs und des Benediktwegs durch das Gesäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse Hüttenrunde&amp;#039;&amp;#039; werden zehn Gesäuse-Hütten miteinander verbunden – auf sieben davon wird übernachtet. In acht Etappen werden dabei über 7.000 Höhenmeter zurückgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steiermark.com/de/Gesaeuse/Region/Am-Berg/Wandern/Huettenrunde |titel=Hüttenrunde {{!}} Das Gesäuse in der Steiermark |sprache=de |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sieben Elemente – Der Weg&amp;#039;&amp;#039; ist ein weiterer, im Jahr 2025 eröffneter Weitwanderweg im Gesäuse. Auf diesem Weitwanderweg werden 126 Kilometer und 6.100 Höhenmeter im Gebiet des Natur- und Geoparks Steirische Eisenwurzen zurückgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://siebenelemente-derweg.at/ |titel=SIEBEN ELEMENTE – der Weg |sprache=de |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radsport ===&lt;br /&gt;
Zum Radfahren und Mountainbiken sind der Ennsradweg, der Rastlandradweg, die Buchsteinrunde und die Trans Nationalpark beliebt. Letztere verbindet den Nationalpark Kalkalpen mit dem Nationalpark Gesäuse. Auf über 230 Kilometern absolviert man an die 6400 Höhenmeter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steiermark.com/de/Gesaeuse/Region/Am-Berg/Radfahren |titel=Radfahren {{!}} Das Gesäuse in der Steiermark |werk=steiermark.com |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wassersport ===&lt;br /&gt;
Die Enns im Gesäuse bietet Möglichkeiten zum [[Wildwasserpaddeln]] bis zu den höchsten [[Wildwasserschwierigkeitsskala|Schwierigkeitsgraden]]. Die Staumauer bei der Kummerbrücke unterhalb Gstatterbodens hat einen Teil der Wildwasserstrecke erheblich verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghütten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mödlinger Hütte, Gesäuse 1.jpg|mini|Die Mödlinger Hütte mit (v. li. n. re.): Admonter Kalbling, Sparafeld, Admonter Reichenstein und Totenköpfl (1993)]]&lt;br /&gt;
* [[Admonter Haus]] (1723&amp;amp;nbsp;m): am Grabnertörl in den Haller Mauern&lt;br /&gt;
* Ardning Alm Hütte (1037 m): südseitig am Bosruck&lt;br /&gt;
* [[Buchsteinhaus]] (1546&amp;amp;nbsp;m): südlich unterhalb des Großen Buchsteins&lt;br /&gt;
* [[Ennstaler Hütte]] (1544&amp;amp;nbsp;m): auf dem Sattel westlich des Tamischbachturms in den Gesäusebergen&lt;br /&gt;
* [[Goferhütte]] (978&amp;amp;nbsp;m): im Gofergraben unter den Nordwänden des Admonter Reichensteins, Selbstversorgerhütte&lt;br /&gt;
* Grabneralm (1395 m): südwestlich unterhalb des Grabnersteins in den Haller Mauern&lt;br /&gt;
* [[Haindlkarhütte]] (1121&amp;amp;nbsp;m): im Haindlkar am Fuß des Hochtors&lt;br /&gt;
* [[Hesshütte]] (1699&amp;amp;nbsp;m): auf dem Ennseck, östlich des Hochtors&lt;br /&gt;
* [[Mödlinger Hütte]] (1523&amp;amp;nbsp;m): auf der Treffner Alm südlich des Admonter Reichensteins&lt;br /&gt;
* [[Klinke-Hütte]] (1486&amp;amp;nbsp;m): nahe dem Kalblinggatterl, südlich des Admonter Kalblings&lt;br /&gt;
* [[Rohrauerhaus]] (1308 m): an der oberösterreichischen Grenze am Pyhrgasgatterl in den Haller Mauern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter und Luise Auferbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse mit Eisenerzer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Wanderführer, [[Bergverlag Rother]], Ottobrunn 2001, ISBN 3-7633-4213-3.&lt;br /&gt;
* [[Willi End]]: &amp;#039;&amp;#039;Ennstaler Alpen – Gesäuseberge&amp;#039;&amp;#039;. Alpenvereinsführer, Bergverlag Rudolf Rother, München 1988, ISBN 3-7633-1248-X.&lt;br /&gt;
* Hubert Walter: &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse mit Admont&amp;#039;&amp;#039;. Gebiets- und Auswahlführer, Bergverlag Rudolf Rother, München 1989, ISBN 3-7633-3248-0.&lt;br /&gt;
* Hubert Wolf, Josef Hasitschka: &amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Gesäuse&amp;#039;&amp;#039;, Styria, Graz 2002, ISBN 3-222-12997-5.&lt;br /&gt;
* Toni Kerschbaumer, Herfried Marek: &amp;#039;&amp;#039;Drei Farben Natur&amp;#039;&amp;#039;. Bild-Text-Band, Verlag Marek &amp;amp; Kerschbaumer, Wörschach 2005, ISBN 3-9501573-3-6.&lt;br /&gt;
* Jürgen Reinmüller, Andreas Hollinger: &amp;#039;&amp;#039;XEIS-AUSLESE&amp;#039;&amp;#039;. Auswahlkletterführer Gesäuse, Alpiner Rettungsdienst Gesäuse, 2009.&lt;br /&gt;
* Ernst Kren, Wolfgang Heitzmann: &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse – Nationalpark und Ennstaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Steirische Verlagsgesellschaft, Graz 2002, ISBN 3-85489-081-8.&lt;br /&gt;
* Ernst Kren: &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse – Vielfalt zum Staunen&amp;#039;&amp;#039;. Steirische Verlagsgesellschaft, Graz 2007, ISBN 978-3-7011-7602-1.&lt;br /&gt;
* Ernst Kren: &amp;#039;&amp;#039;Tourenbuch Gesäuse – Wege – Hütten – Gipfel&amp;#039;&amp;#039;. Schall-Verlag 2011, ISBN 978-3-900533-64-9.&lt;br /&gt;
* Hasitschka, Kren, Mokrejs: &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse-Pioniere – Geschichten aus der Universität des Bergsteigens&amp;#039;&amp;#039;. Schall-Verlag, 2008, ISBN 978-3-900533-53-3. ([https://austria-forum.org/web-books/gesausepioniere00de2008iicm online])&lt;br /&gt;
* Hasitschka, Kren, Mokrejs: &amp;#039;&amp;#039;Der Ödstein – Ein König unter Königen&amp;#039;&amp;#039;. Schall-Verlag, 2010, ISBN 978-3-900533-61-8.&lt;br /&gt;
* Hasitschka, Kren, Mokrejs: &amp;#039;&amp;#039;Erlesenes Gesäuse – Eine alpinliterarische Zeitreise&amp;#039;&amp;#039;. Schall-Verlag, 2012, ISBN 978-3-900533-72-4. ([https://austria-forum.org/web-books/erlesenesgesause00de2012iicm online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nationalpark.co.at/ Nationalpark Gesäuse]&lt;br /&gt;
* [https://www.gustav-jahn.at/ Gesäusepionier Gustav Jahn - Homepage der Familie des Alpenmalers und Alpinisten]1&lt;br /&gt;
* [https://steiermark360.com/vr/link/5ebe97072b3f4 Steiermark360, 360°-Panorama Gesäuseeingang (Luftaufnahme)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4020452-2|VIAF=240314392}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gesause}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschwab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Enns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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