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	<title>Gervais-Zweizahnwal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T13:05:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gervais-Zweizahnwal&amp;diff=281630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SilvioMartin: Besseres Bild</title>
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		<updated>2024-01-14T14:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Besseres Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Tabelle siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gervais-Zweizahnwal&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mesoplodon europaeus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Paul Gervais (Zoologe)|Gervais]], 1855)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zweizahnwale&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mesoplodon&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schnabelwale&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ziphiidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Zahnwale&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Odontoceti&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Wale&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cetacea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Mesoplodon europaeus 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gervais-Zweizahnwal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mesoplodon europaeus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Europäischer Schnabelwal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Wale|Walart]] aus der Gattung der [[Zweizahnwale]] (&amp;#039;&amp;#039;Mesoplodon&amp;#039;&amp;#039;), die zur Familie der [[Schnabelwale]] (Ziphiidae) gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cetacea range map Gervais Beaked Whale.png|thumb|Verbreitung Gervais-Zweizahnwal]]&lt;br /&gt;
Das erste Exemplar wurde vom französischen Biologen [[Paul Gervais (Zoologe)|Paul Gervais]] 1855 im [[Ärmelkanal]] entdeckt und benannt. Diese Fundstelle erwies sich allerdings als untypisch, da das Hauptverbreitungsgebiet der Art den westlichen mittleren [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] umfasst. Gervais-Zweizahnwale finden sich von [[New York (Bundesstaat)|New York]] im Norden bis [[Venezuela]] im Süden und sind insbesondere im [[Golf von Mexiko]] und in der [[Karibik]] häufig. Im östlichen Atlantik gibt es weit weniger Funde, gestrandete Tiere wurden auf den [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]], der Westküste [[Afrika]]s und der Insel [[Ascension]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC 4326ca.jpg|mini|Gervais-Zweizahnwal]]&lt;br /&gt;
Gervais-Zweizahnwale sind dunkelgrau gefärbt, wobei die Unterseite heller ist. Der Kopf ist für Wale sehr klein, hat eine angedeutete [[Melone (Wal)|Melone]] und endet manchmal in einer weißen Spitze, wie bei allen Zweizahnwalen ragen die zwei Zähne des Unterkiefers aus dem geschlossenen Maul hervor. Mit einer Länge von bis zu 5,2 Metern sind Weibchen größer als die Männchen, die maximal 4,5 Meter lang werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Diese Wale leben in den wärmeren Regionen des Atlantiks. Sie leben pelagisch (im offenen Meer) in Paaren oder kleinen Schulen, Narben auf den Rücken und Flanken insbesondere der Männchen lassen auf Rivalenkämpfe schließen. Ihre Hauptnahrung besteht aus [[Tintenfische]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung ==&lt;br /&gt;
Gervais-Schnabelwale wurden nie kommerziell gejagt, allerdings gibt es Berichte, wonach sie sich in Fischernetzen verfingen und ertranken. Ob der dichte Schiffsverkehr in ihrem Verbreitungsgebiet und die Irritationen durch das [[Sonar]] von [[U-Boot]]en eine Bedrohung darstellt, ist nicht restlos geklärt, Massenstrandungen während eines [[NATO]]-Manövers, bei dem auch Niederfrequenz-Sonar eingesetzt wurde, deuten jedenfalls darauf hin. Für eine Schätzung der Gesamtpopulation oder des realen Gefährdungsgrades gibt es aber zu wenig Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rüdiger Wandrey: &amp;#039;&amp;#039;Die Wale und Robben der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Franckh-Kosmos Verlags GmbH, 1997, ISBN 3-440-07047-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mesoplodon europaeus|Gervais-Zweizahnwal}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2006&lt;br /&gt;
|ID=13245&lt;br /&gt;
|ScientificName=Mesoplodon europaeus&lt;br /&gt;
|YearAssessed=1996&lt;br /&gt;
|Assessor=Cetacean Specialist Group&lt;br /&gt;
|Download=12. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnabelwale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SilvioMartin</name></author>
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