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	<title>Gerulf Pannach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:16:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerulf_Pannach&amp;diff=408344&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorbjoern: /* Ehrungen */</title>
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		<updated>2025-03-15T13:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerulf Pannach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1948]] in [[Arnsdorf]]; † [[3. Mai]] [[1998]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Liedermacher]] und Texter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur und der Ableistung des Wehrdienstes bei der [[Nationale Volksarmee|NVA]] begann Pannach ein Jurastudium in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]], das er allerdings abbrach. Zwischen 1970 und 1971 war er Referent im Kabinett für Kulturarbeit der Stadt [[Leipzig]] und arbeitete mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Klaus Renft Combo]]&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;Renft&amp;#039;&amp;#039;, zusammen. Seit 1972 war er als freischaffender Künstler tätig. In dieser Zeit entwickelte er auch Kontakte und Freundschaften zu regimekritischen Sängern und Schriftstellern. So trat er 1974 gemeinsam mit [[Christian Kunert]] auf und war ein Freund des Schriftstellers [[Jürgen Fuchs (Schriftsteller)|Jürgen Fuchs]], mit dem er ebenfalls auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Auftrittsverbote bzw. befristete [[Spielerlaubnis (DDR)|Spielerlaubnis]]se, und ihm war nur noch der Auftritt bei inoffiziellen [[Veranstaltung]]en möglich. Im November 1976 unterzeichnete er die Protesterklärung gegen die Ausbürgerung von [[Wolf Biermann]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/themen/145376/offener-brief-prominenter-kuenstler Prominenter Protest vom 17. November 1976] auf &amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundeszentrale für politische Bildung]] / [[Robert-Havemann-Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.), gesichtet am 15. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. November 1976 wurde er auf dem [[Alexanderplatz]] in [[Ost-Berlin]] vom [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]] verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/zeitzeugen/145514/christian-kunert?video=145094#vplayer Zeitzeuge Christian Kunert] auf &amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundeszentrale für politische Bildung]] / [[Robert-Havemann-Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.), gesichtet am 15. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Christian Kunert und Jürgen Fuchs, der schon zwei Tage zuvor aus dem Auto des Regimekritikers [[Robert Havemann]] heraus verhaftet worden war, wurde Pannach in das zentrale Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit in [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen|Berlin-Hohenschönhausen]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/themen/145382/fuchs-kunert-und-pannach Fuchs, Kunert und Pannach] auf &amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundeszentrale für politische Bildung]] / [[Robert-Havemann-Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.), gesichtet am 15. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach neun Monaten der Verhöre wurden alle drei Künstler am 26. August 1977 ohne Prozess aus dem Gefängnis entlassen, [[Ausbürgerung#DDR|ausgebürgert]] und nach West-Berlin ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge lebte Pannach in [[West-Berlin]], trat gemeinsam mit Biermann auf, arbeitete mit Christian Kunert zusammen und betätigte sich als Textautor und Schauspieler in Film und Theater. 1986 spielte Pannach die Hauptrolle in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039; des britischen Regisseurs [[Ken Loach]]. Am 12. November 1989 gehörten Pannach und Kunert zu den wenigen Musikern aus der DDR, die am [[Konzert für Berlin]] in der Berliner [[Deutschlandhalle]] teilnahmen. Nach der Wende konnte er am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1989 gemeinsam mit anderen ausgewiesenen Künstlern erneut in der DDR auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pannach starb am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1998 in Berlin im Alter von 49 Jahren an [[Nierenkrebs]]. Der Verdacht, sein Tod sei darauf zurückzuführen, dass ihn das MfS als Häftling [[Röntgenstrahlung]] ausgesetzt habe,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13395385|Autor=[[Peter Wensierski]]|Titel=Stasi: In Kopfhöhe ausgerichtet|Jahr=1999|Nr=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte bisher nicht bewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau Amrei Pannach war eine Tochter des Literaturwissenschaftlers [[Rolf Recknagel]]. Sie starb am 2. April 2019 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerulf Pannachs Nachlass befindet sich im &amp;#039;&amp;#039;Archiv der DDR-Opposition&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Robert-Havemann-Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.havemann-gesellschaft.de/aktuelles/aus-dem-archiv/neu-im-archiv-der-ddr-opposition-der-nachlass-des-oppositionellen-liedermachers-gerulf-pannach/ |titel=Neu im Archiv der DDR-Opposition: Der Nachlass des oppositionellen Liedermachers Gerulf Pannach |abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine musikalischen Spuren in Berlin sammelt das Projekt RockinBerlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rockinberlin.de/index.php?title=Gerulf_Pannach Gerulf Pannach-Seite] bei RockinBerlin (abgerufen am 27. Mai 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Am bekanntesten waren wohl seine für Renft geschriebenen Lieder &amp;#039;&amp;#039;Apfeltraum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Als ich wie ein Vogel war&amp;#039;&amp;#039;. Charakteristisch für Pannach sind etwa folgende Liedzeilen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mensch, wir werden fett gefüttert.&lt;br /&gt;
Mit Kampagnen immer neu.&lt;br /&gt;
Und ich krieg das große Kotzen.&lt;br /&gt;
Mensch, ich fraß schon massig Heu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: aus &amp;#039;&amp;#039;Überholen ohne einzuholen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pannach ist mit seinen Texten und Liedern ein Beispiel für jene Künstler und Oppositionellen, die im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] zwischen die Fronten gerieten, als Grenzgänger in Ost und West wenig Freunde fanden und unter einem seltsamen deutsch-deutschen [[Exil]] litten. Dafür stehen seine kurz nach der [[Ausbürgerung|Zwangsausbürgerung]] entstandenen Zeilen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob im Osten oder Westen&lt;br /&gt;
wo man ist, ist&amp;#039;s nie am besten&lt;br /&gt;
suche, Seele suche&lt;br /&gt;
fluche, Seele, fluche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: nach dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Weiter immer weiter&amp;#039;&amp;#039; des von den Nationalsozialisten ermordeten Dichters [[Erich Mühsam]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/material/144949/gerulf-pannach-fluche-seele-fluche Lied &amp;#039;&amp;#039;Fluche, Seele, fluche&amp;#039;&amp;#039; im Netz] Live-Aufnahme 1985 im &amp;#039;&amp;#039;Flöz&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundeszentrale für politische Bildung]] / [[Robert-Havemann-Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.), gesichtet am 15. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im November 2008 wurde am Kulturhaus „Sonne“ in [[Schkeuditz]], dem Ort, wo Pannach seine Kindheit und Jugend verbrachte, eine Gedenktafel für ihn enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* Fuchs, Pannach, Kunert: &amp;#039;&amp;#039;Für uns, die wir noch hoffen&amp;#039;&amp;#039; (CBS, 1977)&lt;br /&gt;
* Pannach und Kunert live in Schweden: &amp;#039;&amp;#039;Sånger mot Rädslan&amp;#039;&amp;#039; (1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pannach und Kunert&amp;#039;&amp;#039; (CBS, 1979)&lt;br /&gt;
* Pannach und Kunert: &amp;#039;&amp;#039;Fluche Seele, fluche&amp;#039;&amp;#039; (MOOD Records 1981 / als CD bei Nebelhorn/Buschfunk, 1996)&lt;br /&gt;
* Pannach und Kunert live: &amp;#039;&amp;#039;Pretty Woman guck nicht so!&amp;#039;&amp;#039; (Bluesong, 1991)&lt;br /&gt;
* Gerulf Pannach: &amp;#039;&amp;#039;Yorck 17&amp;#039;&amp;#039; (BMG Ariola, 1996)&lt;br /&gt;
* Pannach und Kunert: &amp;#039;&amp;#039;Gib mir &amp;#039;ne Hand voll Glück&amp;#039;&amp;#039;. Live 1977–1993 (Buschfunk, 2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für uns, die wir noch hoffen.&amp;#039;&amp;#039; Lieder von Gerulf Pannach &amp;amp; [[Christian Kunert]]. Prosa von [[Jürgen Fuchs (Schriftsteller)|Jürgen Fuchs]]. Leipzig 1976, West-Berlin 1977. Herausgegeben von [[Doris Liebermann]] und [[Bodo Strecke]]. Hörbuch, 3 CDs (Marktkram, 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fatherland&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039;), 1986, Regie: [[Ken Loach]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Für die Liebe noch zu mager?]]&amp;#039;&amp;#039;, 1973, Regie: [[Bernhard Stephan]],  [[Soundtrack]] zum Film mit den Titeln &amp;#039;&amp;#039;Was machen die Leute, wenn sie keine Fahne tragen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Als ich wie ein Vogel war&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerulf Pannach: &amp;#039;&amp;#039;Anpasser oder Aufmüpfer. Ein Songschreiber über Bands und Legenden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Irmela Hannover]], Peter Wicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Puhdys. Eine Kultband aus dem Osten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994, S. 31–36.&lt;br /&gt;
* Detlef Kriese: &amp;#039;&amp;#039;Nach der Schlacht. Die Renft-Story – von der Band selbst erzählt. Aufgeschrieben von Delle Kriese.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1998, ISBN 3-89602-170-2.&lt;br /&gt;
* [[Michael Sallmann|Salli Sallmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Als ich wie ein Vogel war. Gerulf Pannach: Die Texte.&amp;#039;&amp;#039; Mit Anmerkungen von Christian Kuno Kunert. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-186-9.&lt;br /&gt;
* Heike Buhmann / Hanspeter Haeseler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Balladen, Blues und Rocklegenden&amp;#039;&amp;#039;. Rock und Song-Poesie Ost. Best of Collection, Schlüchtern 1999, ISBN 978-3927638044.&lt;br /&gt;
* Gerulf Pannach: &amp;#039;&amp;#039;Aus einem Interview von 1992.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolf Biermann]] und andere Autoren: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung. Anfang vom Ende der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Fritz Pleitgen]], München 2001, S. 95–105.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=gerulf-pannach|lemma=Pannach, Gerulf|autor=Rainer Bratfisch|band=2|idNum=2596}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Kunert]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Rot das brennt. Gerulf Pannach zum 20. Todestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gerbergasse 18]], Thüringer Vierteljahreszeitschrift für Zeitgeschichte und Politik&amp;#039;&amp;#039;, 2/2018, Heft 87, S. 39–41.&lt;br /&gt;
* [[Doris Liebermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Verbotene Lieder in Bad Köstritz. Über ein Konzert mit Gerulf Pannach, [[Bettina Wegner]] und Jürgen Fuchs im Februar 1975.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gerbergasse 18]], Thüringer Vierteljahreszeitschrift für Zeitgeschichte und Politik&amp;#039;&amp;#039;, 2/2019, Heft 91, S. 42–46.&lt;br /&gt;
* Doris Liebermann: &amp;#039;&amp;#039;Das geheime Tonband von Pannach, Fuchs und Kunert&amp;#039;&amp;#039;, Feature, Hessischer Rundfunk 2019,[https://www.hr2.de/podcasts/dokumentation-reportage/das-geheime-tonband-von-pannach-fuchs-und-kunert,podcast-episode-57964.html]&lt;br /&gt;
* Doris Liebermann: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Gegen die Angst, seid nicht stille&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Das geheime Tonband von Pannach, Kunert und Fuchs, Mitteldeutscher Verlag Halle 2022, ISBN  	978-3-96311-689-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121112985}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendopposition.de/lexikon/personen/148132/gerulf-pannach Kurzbiografie] Pannach auf jugendopposition.de&lt;br /&gt;
* [https://www.chronikderwende.de/lexikon/biografien/biographie_jsp/key=pannach_gerulf.html Kurzbiografie] Pannach auf chronik-der-wende.de&lt;br /&gt;
* [https://www.stiftung-hsh.de/geschichte/stasi-gefaengnis/haftschicksale/1960er-und-1970er-jahre/gerulf-pannach/ Gerulf Pannach] auf der Website der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121112985|LCCN=nr/97/145|VIAF=34359739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pannach, Gerulf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klaus Renft Combo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Arnsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pannach, Gerulf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Liedermacher und Texter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorbjoern</name></author>
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