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	<title>Gerulf Murer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerulf_Murer&amp;diff=1533997&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18114-11: Link geändert</title>
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		<updated>2026-03-27T09:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerulf Murer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1941]] in [[Gaishorn am See]]; † [[14. November]] [[2025]] in [[Rottenmann]]) war ein [[österreich]]ischer [[Landwirt]] und [[Politiker]] ([[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]). Murer war Abgeordneter zum österreichischen [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] und [[Staatssekretär]] im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Gerulf Murer ist der Sohn des als „Schlächter von [[Wilna]]“ bekannten [[Franz Murer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14019967|Titel=Saubere Kraft|Jahr=1983|Nr=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und absolvierte nach der Pflichtschule zwei Semester an einer Landwirtschaftsschule. Zudem besuchte Murer drei Semester die &amp;#039;&amp;#039;Höhere Landbauschule der Land- und Forstwirtschaftskammer in Hessen-Nassau&amp;#039;&amp;#039; und schloss seine Ausbildung mit dem Grad &amp;#039;&amp;#039;Ing. agr.&amp;#039;&amp;#039; ab. Murer übernahm zwischen 1966 und 1968 Verwaltungs- und Assistententätigkeiten auf einer Farm in Südwestafrika und war danach Landwirt auf dem elterlichen Hof. 1995 wurde er zum Ökonomierat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Murer war in den Jahren 1980 bis 1983 sowie 1990 bis 1995 Mitglied des Gemeinderates der Marktgemeinde Gaishorn am See und hatte die Funktion des Landesparteiobmann-Stellvertreters der FPÖ Steiermark inne. Er war zudem Bezirksparteiobmann der FPÖ [[Liezen]] und Landesbauernobmann der FPÖ Steiermark. Zwischen 1979 und 1983 war er Bundesbauernobmann der FPÖ und zwischen 1978 und 1986 Vorstandsmitglied des Milchhofes [[Leoben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murer vertrat die FPÖ vom 5. Juni 1979 bis zum 18. Mai 1983 im Nationalrat. Er war im Anschluss bis zum 21. Jänner 1987 Staatssekretär im [[Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft]] und vom 17. Dezember 1986 bis zum 14. Jänner 1996 erneut Abgeordneter zum Nationalrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vater ==&lt;br /&gt;
Gerulf Murers Vater [[Franz Murer]] war ein österreichischer Kriegsverbrecher. Er war als „Schlächter von Wilna“ bekannt und wurde 1948 in [[Vilnius]] zu 25 Jahren [[Zwangsarbeit]] verurteilt. 1955 wurde er an Österreich überstellt, dort aber umgehend auf freien Fuß gesetzt. Beim späteren österreichischen Wiederaufnahme-Prozess 1962/63 sollen seine Söhne jüdische Opfer und Zeugen verhöhnt haben, Franz Murer wurde in erster Instanz freigesprochen, die Ermittlungen schließlich 1974 eingestellt. Gerulf Murer kündigte 1989 an, dass neutrale Historiker aus Deutschland mit einem von ihnen verfassten Buch die Unschuld seines Vaters beweisen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mein Freund Murer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Korso&amp;#039;&amp;#039;, Das nachhaltige Magazin für Graz und die Steiermark, Juli 2009 [http://korso.at/content/view/3514/186/index.html korso.at] online lesbar&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Buch ist bis heute nicht erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01297}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=38974410 Radiobeiträge mit Gerulf Murer] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Sinowatz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Vranitzky I&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133715035|VIAF=72590471}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Murer, Gerulf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Gaishorn am See)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarpolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonomierat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Murer, Gerulf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Landwirt und Politiker (FPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gaishorn am See]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rottenmann]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18114-11</name></author>
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