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	<title>Geruch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geruch&amp;diff=30471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 27. März 2026 um 05:08 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-27T05:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Geruch&lt;br /&gt;
|4=Odor&lt;br /&gt;
|12=f&lt;br /&gt;
|2=September 2018&lt;br /&gt;
|1=--[[Benutzer:DDRRei|DDRRei]] ([[Benutzer Diskussion:DDRRei|Diskussion]]) 12:03, 21. Sep. 2018 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Brueghel d. O. - Allegorie van de geur.jpg|mini|hochkant=1.5|„Geruch“, aus der „Allegorie der Sinne“ von [[Jan Brueghel der Ältere|Jan Brueghel dem Älteren]], [[Museo del Prado]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dog nose 0002.jpg|mini|Der [[Haushund]] besitzt eines der empfindlichsten Riechorgane]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu gleichbedeutend mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;ruch&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Bernhard Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2003 (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 50), ISBN 3-484-36050-X, S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Lateinische Sprache|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Olfactus&amp;#039;&amp;#039;, daher [[olfaktorische Wahrnehmung]]) ist die Interpretation der Sinneserregungen, die von den [[Chemorezeptor]]en der Nase oder anderer Geruchsorgane an das Gehirn eines [[Tier]]es übermittelt werden. Einer Studie von 2014 zufolge soll der Mensch über eine Billion Gerüche unterscheiden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. Bushdid, M. O. Magnasco, L. B. Vosshall, A. Keller |Titel=Humans Can Discriminate More than 1 Trillion Olfactory Stimuli. |Sammelwerk=Science 21 |Band=343 |Nummer=6177 |Datum=2014-03 |Seiten=1370–1372 |DOI=10.1126/science.1249168 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrnehmung von Gerüchen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Olfaktorische Wahrnehmung}}&lt;br /&gt;
Die Duftstoffe in der Luft gelangen bei [[Säugetiere]]n beim [[Atmung|Einatmen]] und verstärkt beim &amp;#039;&amp;#039;[[Jägersprache|Wittern]]&amp;#039;&amp;#039; (bewusstes Spüren) in die obere Nasenhöhle und an die [[Riechschleimhaut]]. Hier werden die Geruchsmoleküle gelöst, wodurch sie für die Zellen chemisch registrierbar werden. Dafür gibt es rund 350 verschiedene Rezeptortypen, die jeweils nur auf eine bestimmte Duftmolekülgruppe ansprechen. Aus der Kombination der angesprochenen Rezeptoren in den Zellen ergibt sich die Geruchsmischung. Das Riechen – der Sinn zur Duftwahrnehmung – hängt von [[Genetik|genetischen]] und Wahrnehmungsprozessen, vom Zustand der [[Luft]] und von der Lernfähigkeit des [[Gehirn]]s ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Vielfalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buttersäure Skelett.svg|mini|150px|Strukturformel der unangenehm riechenden Buttersäure]]&lt;br /&gt;
Für viele Tierarten ist der Geruchssinn essentiell. Für den Menschen wird der Geruchssinn gemeinhin für weniger wichtig gehalten als das Sehen, Hören oder Tasten, doch bedeutet sein Fehlen eine wesentliche Einbuße an Lebensqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wahrgenommenen [[Riechstoff|Riech-]] oder [[Duftstoff]]e dienen Lebewesen zur Identifizierung von [[Nahrung]], von Verdorbenem (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Buttersäure]] als Anzeichen von [[Fäulnis]], Aasgeruch, [[Schwefelwasserstoff]] aus Fäkalien), [[Körpergeruch]] von Artgenossen („[[Stallgeruch (Soziologie)|Stallgeruch]]“) und von Feinden, spielen aber auch beim Sozialverhalten eine große Rolle. Die [[Geschlechtsreife]] oder das Paarungsverhalten von weiblichen Tieren wird den männlichen Tieren hauptsächlich durch [[Pheromone]] (Sexuallockstoffe) signalisiert, und diese sind auch zur Kommunikation und [[Räumliche Orientierung|räumlichen Orientierung]] ein essentielles Hilfsmittel. Viele Tiere setzen [[Reviermarkierung|Duftmarken]], um ihr Revier abzustecken, oder folgen wie die [[Ameisen]] der Duftspur ihrer Vorgänger zur Nahrungsquelle. Die meisten [[Blüte]]n emittieren Duftstoffe, um [[Insekten]] zur Bestäubung anzulocken. Die Schädlingsbekämpfung im [[Obstbau]] macht sich die Wirkung solcher Pheromone nutzbar, beispielsweise um die Paarung von [[Pflaumenwickler]]n einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüche können wissbegierig machen und werden häufig mit Gefühlen in Verbindung gebracht, es können aber auch Emotionen die Assoziation an spezielle Gerüche hervorrufen. Die zwischenmenschliche Sympathie hat mit dem sprichwörtlichen „sich riechen können“ zu tun. Der Geruchssinn [[Warnung|warnt]] Mensch und Tier außerdem vor stofflichen Gefahren. Die hochgiftige Substanz [[Schwefelwasserstoff]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S) zum Beispiel hat eine sehr niedrige [[Geruchsschwelle]]. Eine andere Warnsubstanz ist [[2-Methylisoborneol]], die durch den Geruch auf ihre Anwesenheit in fauligem, ungenießbarem Wasser hinweist und so vor dem Genuss solcher Wässer schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
Obwohl wir viele Gerüche unterscheiden, können wir sie meist nicht benennen. Dieses Problem ist schon in der [[Antike]] untersucht worden. So befassten sich [[Platon]], [[Aristoteles]], [[Theophrastos von Eresos|Theophrast]] und [[Galenos|Galen]] mit der Frage, wie Gerüche abzugrenzen und zu benennen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Wöhrle |Titel=Antike Bemühungen um ein System der Gerüche |Sammelwerk=Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft (N.F.) |Nummer=13 |Datum=1987 |Seiten=95–100 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerüche können in verschiedene Duftkategorien von blumig, ätherisch und moschusartig bis schweißig und faulig eingeteilt werden. Duftkategorisierungen sind jedoch immer willkürlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Harry T. Lawless: &amp;#039;&amp;#039;Exploration of fragrance categories and ambiguous odors using multidimensional scaling and cluster analysis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chemical Senses]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 14, Nr. 3, 1989, S. 349–360. [[doi:10.1093/chemse/14.3.349]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der am häufigsten verwendeten Klassifizierungssysteme für Gerüche ist das System nach John E. Amoore, das sieben Grundgerüche unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bayern.de/lfu/umwberat/data/chem/luft/geruch_2005.pdf |wayback=20060625225550 |text=Gerüche und Geruchsbelästigungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Grundgeruch&lt;br /&gt;
! typischer Geruchsstoff&lt;br /&gt;
! Vorkommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| campherähnlich || [[Campher]] || [[Kleidermotte|Mottengift]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| moschusartig || [[Moschus-Keton]] || [[Arznei-Engelwurz|Engelwurz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| blumenduftartig || [[2-Phenylethanol]] || [[Rosen]]duft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| mentholartig || [[Menthon]] || [[Minzen|Minze]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ätherisch || [[1,2-Dichlorethan]] || Trockenreinigungsmittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| beißend || [[Ameisensäure]] || Wein[[essig]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| faulig || [[Schwefelwasserstoff]]|| faules Ei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:(R)-Limonen.svg|mini|110px|Strukturformel von (&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;)-(+)-[[Limonen]] – der Hauptgeruchsstoff der Zitrone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch noch andere Ansätze für eine Klassifizierung. Hennings Geruchsprisma (1915): Die Basisgerüche bilden die Ecken, die übrigen Gerüche lassen sich als Mischung von benachbarten Basisgerüchen darstellen und liegen damit auf den Kanten des Prismas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://webmail.inb.uni-luebeck.de/inb-publications/pdfs/Mada09.pdf |wayback=20191104213317 |text=Wie funktioniert eigentlich Riechen?}} www.inb.uni-luebeck.de, 25. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Grundgeruch&lt;br /&gt;
! typischer Geruchsstoff&lt;br /&gt;
! Vorkommen von – bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| blumig || [[2-Phenylethanol]] || [[Vanille (Gewürz)|Vanille]] – [[Geranie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fruchtig || [[Limonen]] || [[Orange (Frucht)|Orange]] – Zitrone&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| harzig || || [[Bitumen]] – [[Eukalyptus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| würzig || || [[Gewürznelke]] – [[Ingwer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| faulig || [[Schwefelwasserstoff]]|| faules Ei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| brenzlig || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Klassifikationssystem der Geruchsqualitäten hat [[Günther Ohloff]] erstellt, der einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Aromastoffe war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ href=&amp;quot;Chemical Senses&amp;quot; |Grundgerüche und die dazugehörigen Geruchsnoten nach Ohloff&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Ohloff: &amp;#039;&amp;#039;Irdische Düfte, Himmlische Lust. Eine Kulturgeschichte der Duftstoffe&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel, ISBN 3-7643-2753-7, Seite 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Grundgeruch:&lt;br /&gt;
!blumig&lt;br /&gt;
!fruchtig&lt;br /&gt;
!grün&lt;br /&gt;
!würzig&lt;br /&gt;
!holzig&lt;br /&gt;
!harzig&lt;br /&gt;
!animalisch&lt;br /&gt;
!erdig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|zugehörige Geruchsnoten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Jasmin&lt;br /&gt;
* Rose&lt;br /&gt;
* Veilchen&lt;br /&gt;
* Mimose&lt;br /&gt;
* Orangenblüte&lt;br /&gt;
* Maiglöckchen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Zitrusfrüchte&lt;br /&gt;
* Apfel&lt;br /&gt;
* Himbeere&lt;br /&gt;
* Erdbeere&lt;br /&gt;
* Ananas&lt;br /&gt;
* Passionsfrucht&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Buchenblätter&lt;br /&gt;
* Gurken&lt;br /&gt;
* Heu&lt;br /&gt;
* [[Myrtengewächse|Myrthe]]&lt;br /&gt;
* [[Galbanum]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Zimt&lt;br /&gt;
* Anis&lt;br /&gt;
* Vanillin&lt;br /&gt;
* Nelken&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Kampfer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Sandelholzbaum|Sandelholz]]&lt;br /&gt;
* [[Zedern|Zedernholz]]&lt;br /&gt;
* [[Vetiver-Öl|Vetiver]]&lt;br /&gt;
* [[Patschuli]]&lt;br /&gt;
* [[Koniferen]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Weihrauch]]&lt;br /&gt;
* [[Myrrhe]]&lt;br /&gt;
* [[Labdanum]]&lt;br /&gt;
* [[Kiefernholz]]&lt;br /&gt;
* [[Mastix]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Ambra]]&lt;br /&gt;
* [[Moschus]]&lt;br /&gt;
* [[Bibergeil]]&lt;br /&gt;
* [[Schweiß]]&lt;br /&gt;
* Fäkalien&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Erde&lt;br /&gt;
* Schimmel&lt;br /&gt;
* Ozean&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kärntner Institut für Seenforschung]] bietet auf dem Formblatt &amp;quot;Probenahmeprotokoll&amp;quot;, gültig ab Mai 2010, zur Wasseruntersuchung von [[Gewässer]]n folgende Palette von 21 Gerüchen an:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jeannine Böhmichen |Titel=Funktionskontrollen der FAHs Zwischenwässern und Rain in der Gurk |Sammelwerk=Kärntner Institut für Seenforschung |Datum=2013-02 |Seiten=123 |Online=[{{ZOBODAT|nurURL=1|pfad=pdf/Pub-Kaerntner-Institut-fuer-Seenforschung_86_0001-0171.pdf}} Online] |Format=PDF |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{column-multiple}}&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:11em; column-gap:0; max-width:33.1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* geruchlos&lt;br /&gt;
* aromatisch&lt;br /&gt;
* würzig&lt;br /&gt;
* erdig&lt;br /&gt;
* torfig&lt;br /&gt;
* muffig&lt;br /&gt;
* modrig&lt;br /&gt;
* faulig&lt;br /&gt;
* tranig&lt;br /&gt;
* fischig&lt;br /&gt;
* jauchig&lt;br /&gt;
* fäkalartig&lt;br /&gt;
* chemisch&lt;br /&gt;
* Schwefelwasserstoff&lt;br /&gt;
* Chlor&lt;br /&gt;
* Mineralöl&lt;br /&gt;
* Benzin&lt;br /&gt;
* Ammoniak&lt;br /&gt;
* Phenol&lt;br /&gt;
* Teer&lt;br /&gt;
* Silage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stärke ==&lt;br /&gt;
Die Stärke des von verschiedenen Stoffen hervorgerufenen Geruchsempfindens ist sehr verschieden. Je höher die Konzentration eines Riechstoffes in der eingeatmeten Luft, desto stärker ist das Empfinden. Schon eine außerordentlich geringe Menge bewirkt ein Geruchsempfinden. So ist [[Brom]] noch in einer Konzentration von 33 Milligramm Brom in einem Kubikmeter Luft riechbar. [[Moschus]] wird noch wahrgenommen, wenn der Nase weniger als 1/2.000.000 Milligramm eines [[Ethanol|weingeistigen]] Moschusextrakts dargeboten wird; von [[Schwefelwasserstoff]] wird weniger als ein Millionstel in der Luft deutlich wahrgenommen. Der Geruchssinn vieler Tiere ist noch deutlich feiner entwickelt. Als übelriechendste Verbindungen der Welt für den Menschen gelten dabei [[Butylselenomercaptan]] und [[Ethylmercaptan]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Guinness-Buch der Rekorde|Guinness World Records]] 2009&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Dauer eines Geruchseindrucks ermüdet nach und nach die Riechschleimhaut. Halten wir uns längere Zeit in einer riechenden Luft auf, so verschwindet schließlich die Geruchswahrnehmung für den beständigen Geruch (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;phasische Rezeption&amp;#039;&amp;#039;), ohne dass dadurch die Fähigkeit für die Wahrnehmung anderer Gerüche abnimmt. Dies ist in der stofflichen Verknüpfung begründet. Jeder Geruchsreiz (Geruchsstoff&amp;amp;nbsp;= Schlüssel) wird in einem (oder mehreren) speziellen Geruchsrezeptor (=&amp;amp;nbsp;Schloss) erkannt, der eine Reaktivierungsphase braucht; die nicht gereizten Rezeptoren mit ihren Nerven stehen weiterhin zur Verfügung. Die Bezeichnung der Gerüche als angenehm oder unangenehm, die rein individuell und willkürlich ist, beruht zum Teil auf Vorstellungen, die sich auf das Geruchsempfinden beziehen. Diese Vorstellungen wechseln schon mit den physiologischen Körperzuständen. Dem [[Hunger|Hungrigen]] zum Beispiel duftet eine [[Gericht (Speise)|Speise]] äußerst angenehm in die Nase, während sie dem Gesättigten Widerwillen erregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Einige Gerüche stehen in hohem kulturellen Ansehen, wie dies für den [[Weihrauch]] als Gabe der [[Hl. Drei Könige]] gilt. Der Begriff [[Aroma]] bedeutet im [[Altgriechische Sprache|Altgriechischen]] (ἄρωμα &amp;#039;&amp;#039;ároma&amp;#039;&amp;#039;) ‚Gewürz‘ oder ‚wohlriechendes Kraut‘ und drückt eine solche positive Bewertung aus. Die Ähnlichkeit von Geruchsstoffen aus Gewürzen wie Zimt oder Vanille mit menschlichen „Pheromonen“ wirkt euphorisierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft sollen durch [[Parfüm]]s unangenehme Gerüche überdeckt werden. Dazu gehören Mundgeruch (Stoffwechselprodukte von Bakterien infolge mangelnder Mundhygiene oder von Lebensmitteln wie Knoblauch herrührend), Blähungen, Schweiß (Buttersäure enthaltend). Die Parfümproduktion ist ein bedeutsamer Wirtschaftszweig der Kosmetikindustrie. Intensive Körpergerüche, auch angelegte Parfüms, können innerhalb von Menschengruppen (Gesangschor, Schulklasse) allerdings erheblich stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redensartlich sind Geruchsmetaphern häufig, wenn unbestimmte Ablehnung ausgedrückt wird:&lt;br /&gt;
* „Ich kann ihn nicht riechen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gestank}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physiologische Messung ===&lt;br /&gt;
Als Messverfahren für Gerüche hat sich die dynamische [[Olfaktometrie]] durchgesetzt, die durch die Norm [[Europäische Norm|EN]] 13725:2003 standardisiert wird. Hierbei wird ermittelt, wie stark eine Geruchsprobe verdünnt werden muss, um die [[Geruchsschwelle]] zu erreichen, also jene Konzentration, bei der der Geruch nur noch von der Hälfte eines Panels aus Prüfern wahrgenommen wird. Dieses Verdünnungsverhältnis stellt den Zahlenwert der Geruchsstoffkonzentration dar; ihre [[Maßeinheit|Einheit]] lautet GE&amp;lt;sub&amp;gt;E&amp;lt;/sub&amp;gt;/m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; („[[Europäische Geruchseinheit]] pro Kubikmeter“).&amp;lt;ref&amp;gt;DIN EN 13725:2003-07 Luftbeschaffenheit; Bestimmung der Geruchsstoffkonzentration mit dynamischer Olfaktometrie; Deutsche Fassung EN 13725:2003. Beuth Verlag, Berlin. S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn die Konzentration eines Geruchsstoffes unterhalb der [[Nachweisgrenze]] eines chemisch-physikalischen Messverfahrens liegt, besteht die Möglichkeit, dass trotzdem eine Geruchsempfindung hervorgerufen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;VDI 3881 Blatt 1:1986-05 Olfaktometrie; Geruchsschwellenbestimmung; Grundlagen (Olfactometry; Odour Treshold Determination; Fundamentals). Beuth Verlag, Berlin. S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere Einheit des Geruchs wurde das [[Olf]] vorgeschlagen. Mit einem Olf wird die Verunreinigung angegeben, die eine erwachsene Person mit 1,8 Quadratmeter Hautoberfläche in sitzender Tätigkeit mit einem Hygienezustand von 0,7 Bädern pro Tag (das entspricht etwa einer Dusche/einem Bad alle 36 Stunden) erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerüche an Innenraumarbeitsplätzen ==&lt;br /&gt;
Gerüche stellen (bis auf ekelerregende und Übelkeit auslösende Gerüche) per se keine Gesundheitsgefahr, sondern eine Beeinträchtigung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens dar. Gerüche können auch der Auslöser für Beschwerden an Innenraumarbeitsplätzen sein. Der Geruchssinn ist allerdings nicht zuverlässig in der Lage, harmlose Gerüche von gefährlichen zu unterscheiden. Der Geruch vieler aromatischer [[Kohlenwasserstoffe|Kohlenwasserstoffverbindungen]] wird z. B. als angenehm empfunden, obwohl sie oftmals bereits in niedrigen Konzentrationen toxisch sind. Es gibt auch völlig geruchlose Luftschadstoffe, die gefährlich sind, wie zum Beispiel [[Kohlenstoffmonoxid]]. So lässt ein Geruch keine Rückschlüsse auf seine gesundheitliche Bedeutung zu. Generell sind Meldungen über ungewöhnliche Geruchswahrnehmungen ernst zu nehmen, da sie darauf hinweisen können, dass die Luftqualität und andere Umgebungsbedingungen am Arbeitsplatz nicht optimal sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursächlich für Gerüche in Innenräumen sind vor allem bauliche Mängel (Feuchtschäden, [[Schimmelpilz in Gebäuden|Schimmelpilzbefall]], Fehler in der [[Lufttechnik|Lüftungstechnik]]). Weitere mögliche Geruchsquellen können Einrichtungsgegenstände (Teppichböden, Möbel), Baumaterialien (Wandfarben, Lacke) oder spezielle Reinigungsmittel sein. Besonders in Neubauten oder nach Umbau- oder Renovierungsarbeiten reichern sich bei unzureichender Lüftung oft chemische oder biologische Stoffe in der Luft an. Wenn Zersetzungsprozesse auftreten und Substanzen zu Sekundärprodukten reagieren, entstehen auffällige Gerüche erst längere Zeit nach den Baumaßnahmen. Dies kann etwa bei nicht aufeinander abgestimmten Materialien im Fußbodenaufbau passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden über auffällige Gerüche sind der häufigste Anlass für Schadstoffmessungen in Innenräumen. Um mögliche gesundheitliche Gefährdungen abzuklären, muss mit hochempfindlichen Analyseverfahren die Konzentration an [[Flüchtige organische Verbindungen|flüchtigen organischen Verbindungen]] (zum Beispiel als Summenwert „Total Volatile Organic Compounds“, TVOC) ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Absatz 3.6 &amp;quot;Lüftung&amp;quot; im Anhang der [[Arbeitsstättenverordnung (Deutschland)|Arbeitsstättenverordnung]] muss in umschlossenen Arbeitsräumen ausreichend gesundheitlich zuträgliche Atemluft vorhanden sein. Somit ist belästigender Geruch zu vermeiden, soweit es die Natur des Betriebes gestattet. Dabei sind die Arbeitsverfahren, die körperlichen Beanspruchungen und die Anzahl der Personen zu berücksichtigen. Es sollten keine belästigenden Geruchsemissionen von Produkten (beispielsweise Bauchemikalien) und Geräten (etwa [[Laserdrucker]] und -kopierer) oder raumlufttechnischen Anlagen ausgehen. Gütesiegel wie der [[Blauer Engel|Blaue Engel]] helfen bei der Auswahl geruchs- und emissionsarmer Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände. Zudem spielt die Häufigkeit des [[Lüftung|Lüftens]] eine wichtige Rolle und sollte auf Verbesserungsmöglichkeiten geprüft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) |url=https://www.dguv.de/ifa/praxishilfen/innenraumarbeitsplaetze/geruch-und-geruchssinn/index.jsp |titel=Geruch und Geruchssinn |abruf=2021-06-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerüche im Immissionsschutz ==&lt;br /&gt;
Mit Novellierung der TA Luft im Jahr 2021 wurde die [[Geruchsimmissions-Richtlinie]] (GIRL) in den Anhang 7 der Vorschrift übernommen. Dabei werden unzulässige Gerüche in Geruchstunden je Jahr, bzw. in Prozent der Jahresstunden angegeben (0,10 = 10 % der Jahresstunden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Gebietstyp (nach [[Baunutzungsverordnung]]) sind zulässig:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Tabelle 22 im Anhang 7 der TA Luft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=TA Luft begrenzt Schadstoffe |Sammelwerk=agrarzeitung |Band=76 |Nummer=22 |Datum=2021 |Seiten=4–4 |ISSN=1869-9707 |DOI=10.51202/1869-9707-2021-22-004-1 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Wohn-/Mischgebiete, Kerngebiete&lt;br /&gt;
mit Wohnen, urbane Gebiete&lt;br /&gt;
!Gewerbe-/ Industriegebiete, &lt;br /&gt;
Kerngebiete ohne Wohnen&lt;br /&gt;
!Dorfgebiete&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|0,10&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|0,15&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|0,15&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Übergangsbereich zwischen den Ortsrändern und dem Außenbereich sowie im Außenbereich kann von den Immissionswerten abgewichen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft - TA Luft |Hrsg=Hansmann, Röckinghausen |Sammelwerk=Bundes-Immissionsschutzgesetz |Auflage=40 |Verlag=Nomos Gesetze |Datum=2022-12-06 |ISBN=978-3-8487-8808-8 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Aroma|Duft]]&lt;br /&gt;
* [[Gestank]]&lt;br /&gt;
* [[Geruchsstunde]]&lt;br /&gt;
* [[sensorische Integration]], [[Geschmack (Sinneseindruck)]], [[Trigeminale Wahrnehmung]]&lt;br /&gt;
* [[Sick-Building-Syndrom]], [[Anosmie]], [[Kakosmie]], [[Hyposmie]]&lt;br /&gt;
* [[Sissel Tolaas]]&lt;br /&gt;
* [[Riechstörung|Riechstörungen (Dysosmie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- vorher WP: Lit lesen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Caroline Bushdid, Marcelo O. Magnasco, [[Leslie B. Vosshall]], Andreas Keller: &amp;#039;&amp;#039;Humans Can Discriminate More than 1 Trillion Olfactory Stimuli&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.sciencemag.org/content/343/6177/1370.abstract?sid=7da0ad51-d6bb-4aea-bfff-850403786590 sciencemag.org]).&lt;br /&gt;
* Thomas Hummel, Antje Welge-Luessen: &amp;#039;&amp;#039;Riech- und Schmeckstörungen&amp;#039;&amp;#039;. Thieme, Stuttgart 2008.&lt;br /&gt;
* Bayerisches Landesamt für Umwelt: &amp;#039;&amp;#039;Gerüche und Geruchsbelästigungen&amp;#039;&amp;#039;. In: {{Webarchiv |url=http://www.bayern.de/lfu/umwberat/data/chem/luft/geruch_2005.pdf |wayback=20060625225550 |text=Gerüche und Geruchsbelästigungen – Bayern.de}}&lt;br /&gt;
* [[Julius Bernstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die fünf Sinne.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1875.&lt;br /&gt;
* Thomas Braun: &amp;#039;&amp;#039;Chemische Sinne&amp;#039;&amp;#039;. In: Thomas Braun et al.: &amp;#039;&amp;#039;Kurzlehrbuch Physiologie&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer, 2007.&lt;br /&gt;
* Renate Cervinka, Ernst Neudorfer: &amp;#039;&amp;#039;Psychometrische Erfassung der Geruchsbelästigung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft|Gefahrstoffe&amp;amp;nbsp;– Reinhaltung der Luft]], 65 (6), 2005 {{ISSN|0949-8036}}, S. 271–274.&lt;br /&gt;
* Hippolyte Cloquet: &amp;#039;&amp;#039;Osphresiologie oder Lehre von den Gerüchen, von dem Geruchssinn etc.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Landes-Industrie-Comptoirs, Weimar 1824 ([https://books.google.de/books?id=iHA_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP3&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scan], kostenfreies [[E-Book]] bei [[Bayerische Staatsbibliothek]], München 2009).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hack]]: &amp;#039;&amp;#039;Riechen und Geruchsorgan. Eine populäre Vorlesung, gehalten zu Freiburg und Karlsruhe im Frühjahr 1885.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Bergmann, Wiesbaden 1885 ([https://archive.org/details/b22272513 Volltext, online-Zugang] zu vd. Dateiformaten, z.&amp;amp;nbsp;B. Daisy.zip).&lt;br /&gt;
* Hannah Monyer: &amp;#039;&amp;#039;Im Dschungel der Düfte&amp;#039;&amp;#039; In: [http://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca05-3/mony.html Magazin der Universität Heidelberg], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Ruperto Carola]], Heft 3, 2005.&lt;br /&gt;
* Tim C. Pearce et al. Nagle (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Machine Olfaction. Electronic Nose Technology&amp;#039;&amp;#039;, Wiley-VCH, Wiesbaden 2002, ISBN 3-527-30358-8.&lt;br /&gt;
* Jürgen Raab: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Geruchs&amp;#039;&amp;#039;. UVK, Konstanz 2001, ISBN 3-89669-980-6.&lt;br /&gt;
* Max von Vintschgau: &amp;#039;&amp;#039;Physiologie des Geruchssinns&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ludimar Hermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Physiologie der Sinnesorgane&amp;#039;&amp;#039;. Handbuch der Physiologie, Band 3, 2. C. W. Vogel, Leipzig 1880, S. 143–286 ([http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/references?id=lit19188 online]).&lt;br /&gt;
* R.H. Wright: &amp;#039;&amp;#039;The Sciene of Smell&amp;#039;&amp;#039;, George Allen &amp;amp; Unwin Ltd., London 1964, LCCN: http://lccn.loc.gov/64054720.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;kulturhistorische Darstellungen&lt;br /&gt;
* Alain Corbin: &amp;#039;&amp;#039;Pesthauch und Blütenduft. Eine Geschichte des Geruchs.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1993, ISBN 978-3-596-24402-7.&lt;br /&gt;
* Constance Classen, David Howes, Anthony Synnott: &amp;#039;&amp;#039;Aroma. The cultural history of smell.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 1994, ISBN 978-0-415-11472-1.&lt;br /&gt;
* Max Höfler: &amp;#039;&amp;#039;Der Geruch vom Standpunkte der Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zeitschrift des Vereins für Volkskunde]] 3, 1893, S. 438–448 ([https://archive.org/details/zeitschriftfrv03verbuoft Scan]).&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* Patrick Süskind: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Parfum]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bonnie-Sue Hitchcock]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Geruch von Häusern anderer Leute&amp;#039;&amp;#039;. Übers. [[Sonja Finck]]. Königskinder, Hamburg 2016 ([[Deutscher Jugendliteraturpreis]] 2017).&lt;br /&gt;
* Hans Reutimann: &amp;#039;&amp;#039;Bericht von der unteren Wiese oder Die Äpfel der Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; Peter Meili, Schaffhausen 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;Jugendbuch. Zitate mit Bezug auf Kindheitsgerüche aus dem Buch in der Rezension von [[Martin Jürgens]], &amp;#039;&amp;#039;Entfärbung der Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, [[konkret (Zeitschrift)|konkret]], 10, 2016, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Geruch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4020433-9}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.tu-dresden.de/medkhno/riechen_schmecken/art/neue_seite_2.htm |wayback=20120130122416 |text=Anatomie und Physiologie der verschiedenen chemorezeptiven Systeme im Nasen-Rachenraum.}} Ausführliches Skript der [[TU Dresden]], 2009, ohne Verfasserangabe; mit Lit.&lt;br /&gt;
* [http://www.manager-magazin.de/life/artikel/0,2828,284655,00.html Olf-Intensitäten gemessen]&lt;br /&gt;
* [https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/duftstoffe-am-scheideweg/ &amp;#039;&amp;#039;Duftstoffe am Scheideweg.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;wissenschaft.de&amp;#039;&amp;#039; vom 18. August 2005. Gelangt ein Duftmolekül statt durch die Nase durch den Mund zu den Geruchsrezeptoren, reagiert das Gehirn anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4020433-9|LCCN=sh85094110|NDL=00568532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riechen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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