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	<title>Gerty Cori - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:39:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerty_Cori&amp;diff=56777&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sascha: /* Leben und Forschen in den USA */Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-14T20:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Forschen in den USA: &lt;/span&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gerty Theresa Cori.jpg|mini|Gerty Cori (1947)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerty Theresa Cori&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Gertrude Theresa Radnitz&amp;#039;&amp;#039;; * [[15. August]] [[1896]] in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[26. Oktober]] [[1957]] in [[St. Louis]], [[Missouri]]) war eine österreichisch-US-amerikanische [[Biochemie|Biochemikerin]] und [[Nobelpreis]]trägerin. Für ihren Beitrag zur Entdeckung des [[Glykogen]]-Metabolismus wurde sie 1947 als erste Frau mit dem [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]] ausgezeichnet. Gemeinsam mit ihrem Ehemann [[Carl Ferdinand Cori]], der ebenfalls so ausgezeichnet wurde, und dem argentinischen Physiologen [[Bernardo Alberto Houssay]] beschrieb sie den Kreislauf von Glykogenabbau zu [[Milchsäure]] im [[Skelettmuskel]] und [[Gluconeogenese|Glucoseaufbau]] in der Leber, auch bekannt als [[Cori-Zyklus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben in Europa ==&lt;br /&gt;
Gerty Cori stammt aus einer jüdischen Prager Familie. Sie war die älteste von drei Töchtern von Martha (geb. Neustadtl)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.holocaust.cz/databaze-dokumentu/dokument/78395-radnitzova-marta-oznameni-o-umrti-ghetto-terezin/ Todesfallanzeige auf holocaust.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Otto Radnitz, Leiter einer Zuckerfabrik. Bis zu ihrer Einschulung mit zehn Jahren erhielt sie gemeinsam mit ihren Schwestern Privatunterricht. Um ihrem Interesse, der Medizin, nachgehen zu können, erwarb sie innerhalb eines Jahres das nötige Fachwissen in Latein, Physik, Chemie und Mathematik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shepley&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Shepley, Carol Ferring, 1949- |Titel=Movers and shakers, scalawags and suffragettes : tales from Bellefontaine Cemetery |Verlag=Missouri History Museum |Datum=2008 |ISBN=978-1-883982-65-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Reifeprüfung 1914 studierte sie von 1914 bis 1920 [[Medizin]] an der [[Karl-Ferdinands-Universität|Deutschen Universität]] in [[Prag]]. Während ihres [[Studium]]s freundete sie sich mit ihrem [[Kommilitone]]n [[Carl Ferdinand Cori]] an. Nach dem gemeinsamen Studienabschluss und Gertys Konversion vom [[Judentum]] zum [[Katholizismus]] heirateten die beiden 1920 und zogen nach [[Wien]]. Dort arbeitete Gerty zwei Jahre im [[Karolinen-Kinderspital]] als Assistenzärztin und forschte in Wien und [[Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20221010_OTS0039/oeaw-gruendet-neues-cori-institut-fuer-stoffwechselforschung-in-graz |titel=ÖAW gründet neues Cori-Institut für Stoffwechselforschung in Graz |sprache=de |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Rolle der [[Schilddrüse]] bei der Regulation der Körpertemperatur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.acs.org/content/acs/en/education/whatischemistry/landmarks/carbohydratemetabolism.html |titel=Carl and Gerty Cori and Carbohydrate Metabolism |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-12-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl wurde während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] einberufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shepley&amp;quot; /&amp;gt; Die schlechte Ernährungslage und der zunehmende [[Antisemitismus]] im Wien der Nachkriegszeit bestärkten die Coris in ihrem Entschluss auszuwandern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://chemheritage.org/women_chemistry/body/cori.html |titel=Women in Chemistry: Gerty Cori |datum=2010-06-20 |abruf=2019-12-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100620083837/http://chemheritage.org/women_chemistry/body/cori.html |archiv-datum=2010-06-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Forschen in den USA ==&lt;br /&gt;
1922 wanderte Carl Cori in die [[USA]] aus. Gerty folgte erst sechs Monate später aufgrund der Schwierigkeit, eine Stelle zu finden. Beide erhielten eine Position am &amp;#039;&amp;#039;Institute for the Study of Malignant Diseases&amp;#039;&amp;#039; (heute Roswell Park Cancer Institute) in [[Buffalo|Buffalo, New York]]. 1928 erhielten sie die [[amerikanische Staatsbürgerschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;cfmed&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cfmedicine.nlm.nih.gov/physicians/biography_69.html |titel=Changing the Face of Medicine {{!}} Gerty Theresa Radnitz Cori |abruf=2019-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Gerty und Carl immer gemeinsam forschten, machte vorerst nur er eine akademische Karriere. Ihm wurde an einer Universität sogar eine Professur nur unter der Bedingung angeboten, dass seine Frau nicht mehr mit ihm zusammenarbeite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit am Roswell Institute spezialisierten sich Gerty und Carl Cori auf den [[Kohlenhydrate|Kohlenhydrat]]-Metabolismus, insbesondere die Verstoffwechselung von [[Glucose]] im menschlichen Körper und die daran beteiligten [[Hormon|Hormone]]. Gerty veröffentlichte elf wissenschaftliche Artikel als Einzelautorin. 1929 stellten die beiden die Theorie des [[Cori-Zyklus]] vor, für dessen Entdeckung sie später den [[Nobelpreis]] erhielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cfmed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1931 an leitete Carl die Pharmakologie-Abteilung der [[Washington University in St. Louis]], und Gerty arbeitete als seine unbezahlte Forschungsassistentin. 1936 kam ihr Sohn Thomas zur Welt. Bald wechselte das Paar in die Biochemie-Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glucose 1-phosphate.svg|mini|hochkant|links|Strukturformel von α-&amp;lt;small&amp;gt;D&amp;lt;/small&amp;gt;-Glucose-1-phosphat, „Cori-Ester“]]&lt;br /&gt;
1936 gelang es den Coris, [[Glucose-1-phosphat]] (genannt „Cori-Ester“) und in der Folge die [[Glycogenphosphorylase|Glykogenphosphorylase]] zu identifizieren und zu isolieren. Sie folgerten, dass der Cori-Ester der erste Schritt bei der Umwandlung des Kohlenhydrats Glykogen in Glukose und auch der letzte Schritt bei der Umwandlung von Blutglukose in Glykogen sein kann, da er reversibel ist. 1940 formulierten die Coris in St. Louis einen Stoffwechselkreislauf, den „[[Cori-Zyklus]]“, wobei nichtoxidierte [[Milchsäure]] aus dem Muskel ins Blut diffundiert, zur Leber transportiert und dort in Glycogen umgewandelt wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerty Theresa Radnitz Cori (1896-1957) and Carl Ferdinand Cori - restoration1.jpg|mini|Gerty Cori mit ihrem Ehemann Carl Ferdinand Cori (1947)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 erhielten Gerty und Carl Cori gemeinsam mit [[Bernardo Alberto Houssay]] den [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]] für ihre Arbeiten über den Zucker-Stoffwechsel. Gerty Cori war damit die erste Frau mit einem Nobelpreis für Medizin und zugleich die dritte Frau und erste US-Amerikanerin, die einen Nobelpreis in den Disziplinen Physik, Chemie oder Medizin/Physiologie erhielt. Im gleichen Jahr erhielt sie eine Professur für Biochemie. 1948 wurde sie sowohl in die [[National Academy of Sciences]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nasonline.org/member-directory/deceased-members/20000986.html &amp;#039;&amp;#039;Gerty Cori, Washington University.&amp;#039;&amp;#039;] National Academy of Sciences, Deceased Members. Abgerufen am 18. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch in die [[American Philosophical Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Gerty+Teresa+Cori&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced| titel=Member History: Gerty T. Cori| hrsg=American Philosophical Society| zugriff=2018-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommen und erhielt die [[Garvan-Olin-Medaille]]. 1953 wurde sie in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Members of the American Academy. Listed by election year, 1950-1999 ([https://www.amacad.org/multimedia/pdfs/publications/bookofmembers/electionIndex1950-1999.pdf PDF]). Seite 4. Abgerufen am 23. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gerty Cori wurde dazu 1979 ein [[Mondkrater]] der südlichen Mondhemisphäre ([[Cori (Mondkrater)|Mondkrater Cori]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|1308|Mondkrater Cori}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1979 ein [[Liste der Venuskrater|Venuskrater]] der nördlichen Venushemisphäre ([[Cori (Venuskrater)|Venuskrater Cori]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|1309|Venuskrater Cori}}&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt. Der Asteroid [[(6175) Cori]] wurde im Jahr 2000 nach dem [[Biochemie#Biochemiker|Biochemiker]]-Ehepaar Gerty und Carl Ferdinand Cori (1896–1984) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde bei ihr [[Myelofibrose]], eine seltene Krankheit des [[Knochenmark]]s, festgestellt. Trotz ihrer schweren Krankheit arbeitete sie bis zu ihrem Tod mit 61 Jahren weiter, unter anderem an der Erforschung von [[Glykogenspeicherkrankheit]]en. Die Glykogenose Typ III wird nach ihr und ihrem Ehemann als [[Cori-Krankheit]] bezeichnet. Gerty Cori starb am 26. Oktober 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Susanne Paulsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schleier über dem Geheimnis der Natur scheint emporzuschweben&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Charlotte Kerner]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Madame Curie – Frauen, die den Nobelpreis bekamen.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Verlag, Weinheim/Basel 1999, ISBN 3-407-80862-3.&lt;br /&gt;
*Jutta Dick, Marina Sassenberg (Hrsg.): Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert. Lexikon zu Leben und Werk. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1993, ISBN 978-3-499-16344-9.&lt;br /&gt;
* Johannes Oehme: &amp;#039;&amp;#039;Pioniere der Kinderheilkunde&amp;#039;&amp;#039;. Themen der Kinderheilkunde, Band 7. Hansisches Verlagskontor Lübeck, 1993, S. 22, ISBN 3-87 302-076-9&lt;br /&gt;
* Antonius Lux (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Frauen der Weltgeschichte. Tausend Biographien in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. [[Sebastian Lux Verlag]], München 1963, {{OCLC|30327520}}, S. 118; Neuauflage: Erwin Angermayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grosse Frauen der Weltgeschichte : tausend Biographien in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Kaiser, Klagenfurt 1998, ISBN 3-7043-3064-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-med|1947|Gerty Theresa Cori}}&lt;br /&gt;
* ACS: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.acs.org/content/acs/en/education/whatischemistry/landmarks/carbohydratemetabolism.html Carl and Gerty Cori and Carbohydrate Metabolism.] National Historic Chemical Landmark&amp;#039;&amp;#039;, St. Louis (USA), 2004&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/gerty-cori}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nlm.nih.gov/changingthefaceofmedicine/physicians/biography_69.html Changing the Face of Medicine - Dr. Gerty Theresa Radnitz Cori] (engl.)&lt;br /&gt;
* Judah Ginsberg: [https://portal.acs.org/portal/acs/corg/memberapp?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=PP_ARTICLEMAIN&amp;amp;node_id=926&amp;amp;content_id=CTP_004449&amp;amp;use_sec=true&amp;amp;sec_url_var=region1 &amp;#039;&amp;#039;Carl and Gerty Cori and Carbohydrate Metabolism.&amp;#039;&amp;#039;] [[American Chemical Society]] (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://www.fh-luebeck.de/studium-und-weiterbildung/studienberatung/weibliche-vorbilder/cori-gerty-theresa/ Gerty Theresa Cori: Erste Nobelpreisträgerin für Medizin (1896-1957)] (Laureata 1947)&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|13318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Medizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120215500|LCCN=no2005082834|VIAF=69754373}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cori, Gerty}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Venuskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cori, Gerty&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cori, Gerty Theresa (vollständiger Name); Radnitz, Gerty Theresa (Geburtsname); Cori, Gerti&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmisch-US-amerikanische Biochemikerin, Nobelpreisträgerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Louis]], Missouri&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sascha</name></author>
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