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	<title>Gertrude Wondrack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-15T05:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oesterreichische Bundesregierung - Kabinett Kreisky I.jpg|mini|Gertrude Wondrack (links neben Bruno Kreisky) im [[Bundesregierung Kreisky I|Kabinett Kreisky I]] (1970)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gertrude Wondrack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1920]] in [[Wien]]; † [[31. Juli]] [[1971]] in [[Sankt Lorenzen bei Scheifling]], [[Steiermark]]) war eine österreichische Gewerkschafterin und Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gertrude Wondrack war von Beruf Schneiderin. Sie trat 1945 in die SPÖ ein. 1946 / 1947 arbeitete sie im Modesalon [[Fred Adlmüller|Adlmüller]] in Wien. Als es dort zu gewerkschaftlichen Problemen kam und man Wondrack entlassen wollte, engagierte sie sich in der [[Gewerkschaft]] der Textil-, Bekleidungs- und Lederarbeiter, für die sie dann von 1948 bis 1963 tätig war. Seit 1. Jänner 1964 war sie Bundesfrauensekretärin der SPÖ. 1964–1966 gehörte sie als Vertreterin Wiens dem [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrat]] an, anschließend war sie 1966–1971 Abgeordnete zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] und Vorsitzende von dessen Sozialausschuss. Sie war Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundeskanzler [[Bruno Kreisky]] berief sie im April 1970 nach seinem Wahlsieg in [[Bundesregierung Kreisky I|seine erste Regierung]], und zwar als [[Staatssekretär]]in im von Vizekanzler [[Rudolf Häuser]] geleiteten Bundesministerium für soziale Verwaltung. In dieser Funktion war sie vor allem für Volksgesundheit zuständig und engagierte sich stark für die Interessen berufstätiger Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückfahrt von einem Termin in [[Villach]] hatte ihr Dienstwagen im Sommer 1971 an der Grenze von Kärnten zur Steiermark einen Frontalzusammenstoß, nachdem der Wagen bei regennasser Straße auf die Gegenfahrbahn geraten war. Gertrude Wondrack wurde als Beifahrerin durch die Windschutzscheibe geschleudert und war sofort tot. Im anderen Wagen starben zwei Menschen; Wondracks Chauffeur überlebte den Unfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Gertrude Wondrack wurde in Wien, [[Hietzing|13. Bezirk]], in der Maygasse im Bezirksteil [[Speising]] ein Denkmal in Form einer Porträtbüste errichtet. 2006 benannte die Stadtverwaltung den &amp;#039;&amp;#039;Gertrude-Wondrack-Platz&amp;#039;&amp;#039; im [[Kabelwerk Wien-Meidling|„Kabelwerk“]], [[Meidling|12. Bezirk]], Bezirksteil [[Altmannsdorf (Wien)|Altmannsdorf]], nach der Politikerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bruckmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Personen Lexikon Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2001.&lt;br /&gt;
* Kurt Stimmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiter von Wien. Ein sozialdemokratischer Stadtführer&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1988.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr Tod läßt vieles unerfüllt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 3. August 1971, S. 3, {{Toter Link |url=http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19710803_A03;html=1 |date=2025-04-12 |text=arbeiter-zeitung.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01543}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|wondrak-gertrude|Gertrude Wondrack}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoyMDoiIldvbmRyYWNrLCBHZXJ0cnVkZSIiOw==/ Archivaufnahmen mit Gertrude Wondrack] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Parlamentsdebatten, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Kreisky I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12929456X|VIAF=47837244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wondrack, Gertrude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wondrack, Gertrude&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Gewerkschafterin und Politikerin (SPÖ), Abgeordnete zum Nationalrat, Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sankt Lorenzen bei Scheifling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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