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	<title>Gertrud von Andechs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:44:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gertrud_von_Andechs&amp;diff=498660&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xocolatl: /* Rezeption */ gramm</title>
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		<updated>2026-01-06T14:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption: &lt;/span&gt; gramm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gertrude of Merania (Hedwig Codex).jpg|mini|hochkant|Gertrud von Andechs]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gertrud von Andechs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gertrude von Andechs-Meranien&amp;#039;&amp;#039; (* um 1185 in [[Andechs]]; † [[28. September]] [[1213]] im Wald [[Pilis (Gebirge)|Pilis]]) war Gräfin von Andechs-Meranien und als Ehefrau von [[Andreas II. (Ungarn)|Andreas II.]] Königin von [[Königreich Ungarn|Ungarn]]. Sie war Mutter der heiligen [[Elisabeth von Thüringen|Elisabeth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Gertrud von Andechs-Meranien wurde ungefähr um 1185 als Tochter des Herzogs [[Berthold IV. (Andechs)|Berthold IV. von Andechs-Meranien]] und dessen zweiter Gemahlin [[Agnes von Rochlitz]] in Andechs geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot;&amp;gt;[https://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/andechs_diessener/gertrud_von_andechs_koenigin_von_ungarn_+_1213.html &amp;#039;&amp;#039;Quellensammlung der Gertrud von Andechs-Meranien.&amp;#039;&amp;#039;] bei Genealogie Mittelalter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold IV. von Andechs-Meranien war Graf von Andechs und Herzog von Meranien. Andechs war ein Schloss und eine Gegend nahe dem [[Ammersee]] in [[Bayern]]. [[Meranien]] liegt an der Adriaküste bei Fiume ([[Rijeka]]). Berthold war als direkter [[Vasall]] des Kaisers von den großen Herzogtümern in Deutschland unabhängig. Sein Sohn, ebenfalls [[Berthold V. (Andechs)|Berthold]], wurde Erzbischof von [[Kalocsa]] in Ungarn und 1218 Patriarch von [[Aquileia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnes von Rochlitz war die Tochter des [[Wettin]]ers Markgraf [[Dedo III. (Lausitz)|Dedo V. „der Feiste“ von der Ostmark]] und dessen Gemahlin Mathilde [[Herrschaft Heinsberg|von Heinsberg]], Tochter von Graf [[Goswin II. von Heinsberg]]. Dedo V. von Rochlitz und seine Gemahlin Mathilde hinterließen sechs Kinder: [[Konrad II. (Lausitz)|Konrad]], der seinem Vater in der Markgrafenwürde folgte, Dietrich, den späteren Grafen von [[Grafschaft Groitzsch|Groitzsch]], Philipp, der vor 1190 [[Propst]] des Stiftes St. Viktor in [[Xanten]] war, Heinrich, Goswin und Agnes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnes wurde die Ehefrau des Herzogs von Meranien und brachte vier Söhne, nämlich [[Otto VII. (Meranien)|Otto VII. Herzog von Meranien]], [[Heinrich (Istrien)|Heinrich]], Markgraf von [[Markgrafschaft Istrien|Istrien]], [[Eckbert von Andechs-Meranien|Ekbert]], Bischof von Bamberg, und Berthold V., Patriarch von Aquileja, sowie vier Töchter zur Welt: [[Mechthild von Andechs|Mechthild]], Äbtissin im [[Benediktinerinnenkloster Kitzingen|Kloster Kitzingen]], Agnes, (dritte) Gemahlin des französischen [[Philipp II. (Frankreich)|Königs Philipp II.]] Augustus, [[Hedwig von Andechs|Hedwig]], Gemahlin des [[Heinrich I. (Polen)|Herzogs Heinrich I. von Schlesien]], und Gertrud, Gemahlin des Königs Andreas II. von Ungarn.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Alois Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht der Andechs-Meranier im europäischen Hochmittelalter. In: Herzöge und Heilige. Das Geschlecht der Andechs-Meranier im europäischen Hochmittelalter,&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 1993, S. 22–187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königin von Ungarn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Getrude Ungarn.jpg|mini|Andreas II. von Ungarn und seine Ehefrau Gertrud von Andechs-Meranien (Miniatur im [[Landgrafenpsalter]], um 1211–1213)]]&lt;br /&gt;
Die Töchter [[Hedwig von Andechs|Hedwig]], Gertrud und [[Agnes-Maria von Andechs-Meranien|Agnes]] wurden von ihrem Vater mit Mitgliedern der bedeutendsten Adelsfamilien verheiratet. Gertrud heiratete um 1203 Andreas, den jüngeren Bruder des Königs [[Emmerich (Ungarn)|Emmerich von Ungarn]]. Mit dieser Eheschließung stellte Andreas sich politisch auf die Seite des deutschen Königs [[Philipp von Schwaben|Philipp]], während sein Bruder, König Emmerich von Ungarn, [[Otto IV. (HRR)|Otto IV.]] unterstützte. Andreas lehnte sich im Jahre 1203 gegen seinen Bruder auf. Er wurde gefangen genommen, Gertrud zu ihrem Vater zurückgeschickt. Als König Emmerich im Jahr 1204 starb, ließ er vorher seinen Bruder frei und bestimmte ihn zum Vormund für seinen kleinen Sohn. Gertrud kehrte nach Ungarn zurück. Andreas gab sich jedoch nicht mit einer Regentschaft zufrieden. Emmerichs Witwe floh mit ihrem Sohn nach Österreich. Als er im folgenden Jahr starb, war der Thron für Andreas frei. Die Krönung ihres Mannes zum König von Ungarn zu Pfingsten 1205 verschaffte Gertrud schließlich die Möglichkeit, über Jahre hinweg entscheidend Einfluss auf die Gestaltung der ungarischen Politik zu nehmen. Sie führte aufgrund der häufigen Abwesenheit ihres Gatten die Regierungsgeschäfte. Sie war von starkem Ehrgeiz und Familiensinn geprägt. Von [[Dietrich von Apolda]] wurde sie mit folgenden Worten beschrieben: „sie habe, von männlichem Geist erfüllt, selbst die Staatsgeschäfte geführt“.&amp;lt;!-- Beleg fehlt --&amp;gt; Die Rolle der Königin wird in den ungarischen Chroniken meist negativ beurteilt. Besonders die Bevorzugung der in ihrer Umgebung lebenden Deutschen, an erster Stelle ihres Bruders Berthold V., wurde ihr vorgeworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung im Wald Pilis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilig-Geist Lübeck Elisabeth 09.jpg|mini|Gertruds Ermordung, Gemälde des Elisabeth-Zyklus am [[Lettner]] des [[Heiligen-Geist-Hospital (Lübeck)|Heiligen-Geist-Hospitals]] in [[Lübeck]] (um 1450)]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1213, König Andreas befand sich auf einem Kriegszug nach [[Fürstentum Halitsch|Halitsch]] in [[Galizien]], wurde Gertrud von ungarischen Adeligen während einer Hofjagd im Wald [[Pilis (Gebirge)|Pilis]] ermordet. Grund dafür war die Empörung des ungarischen Adels gegen die üppigen Zuteilungen königlicher Ländereien an fremdländische Adlige aus dem Günstlingskreis Gertruds. So hatte Andreas 1206 Gertruds Bruder [[Berthold V. (Andechs)|Berthold]] im Widerspruch zum [[Kanonisches Recht|Kirchenrecht]] als [[Liste der Erzbischöfe von Kalocsa|Erzbischof von Kalocsa]] eingesetzt. 1212 wurde Berthold sogar zum [[Woiwode]]n von [[Siebenbürgen]] und zum Stellvertreter des Königs ernannt. Im Folgejahr nutzte der Adel die Abwesenheit des Königs, um das Gefolge der Königin zu überfallen, das gerade zu Ehren Herzogs [[Leopold VI. (Österreich)|Leopold VI.]] von Österreich eine Jagd veranstaltete. Die meisten fremden Adligen wurden erschlagen. Die Königin wurde von Ban Simon von [[Komitat Bihar|Bihar]] und Ban Peter von [[Petrovaradin|Peterwardein]] regelrecht zerstückelt. Berthold und Leopold konnten sich mit Verletzungen retten. Als der König vom Feldzug zurückkehrte, übergab man ihm seine minderjährigen Kinder, welche die Mörder verschont hatten. Andreas II. bestrafte die Mörder, Bánk bán&amp;lt;ref&amp;gt;Banus (ung. bán) Bánk (* ?, † nach 1228) stammt aus dem Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;Bár-Kalán&amp;#039;&amp;#039; und bekleidete am Hofe Andreas II. verschiedene hohe politische Ämter (u.&amp;amp;nbsp;a. Banus von [[Slawonien|Slavonien]], Obergespan von [[Bratislava|Preßburg]] etc.). 1228 wurde er von [[Béla IV. (Ungarn)|Bela IV.]] wegen der Teilnahme an der Ermordung seiner Mutter enteignet und sämtlicher Ämter enthoben. (Wiener Bilderchronik 1358)&amp;lt;/ref&amp;gt; verschonte er jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderen Berichten zufolge wurde Gertrud in ihrer Burg überfallen. Sie wurde in der [[Kloster Pilis|Zisterzienserabtei Pilisszentkereszt]] begraben. Fragmente ihres Grabmals im Stil der französischen [[Gotik|Hochgotik]] wurden in den Jahren zwischen 1967 und 1980 ausgegraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
* Maria (* 1204; † 1237), verheiratet seit 1221 mit [[Iwan Assen II.]], Zar von [[Geschichte Bulgariens#Zweites Bulgarisches Reich|Bulgarien]] (um 1190–1241)&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Béla IV. (Ungarn)|Béla IV.]] (* 1206; † 1270), König von Ungarn&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Thüringen|Elisabeth]] (* 1207; † 1231) verheiratet mit [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig IV.]], Landgraf von [[Geschichte Thüringens#Landgrafschaft|Thüringen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Koloman von Galizien|Koloman]] (* 1208; † 1241), Fürst von [[Fürstentum Galizien|Halitsch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Galizien|Andreas]] (* unbekannt; † 1234), Fürst von Halitsch-Przemysl, verheiratet seit 1221 mit Maria (Helena) von [[Republik Nowgorod|Nowgorod]], Tochter des Fürsten Mstislaw&amp;lt;ref name=&amp;quot;manfred-hiebl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Ermordung der Gertrud von Andechs bildete im 19. Jahrhundert, dem Zeitalter der „nationalen Erweckungen“, einen beliebten literarischen Stoff. Bereits [[Franz Grillparzer]] beschäftigte dieses Thema und regte ihn 1826 zur Abfassung des Theaterstückes &amp;#039;&amp;#039;[[Ein treuer Diener seines Herrn]]&amp;#039;&amp;#039; an. Der ungarische Schriftsteller [[József Katona (Dramatiker)|József Katona]] befasste sich bereits zwischen 1815 und 1819 mit dem Stoff, welchen er als Drama unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bánk bán&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Im Wesentlichen wird hier der Kampf der Magyaren gegen Überfremdung und das Streben nach Unabhängigkeit und Freiheit glorifiziert. 1861 komponierte [[Ferenc Erkel]] nach einem [[Libretto]] von [[Béni Egressy]] dann seine Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Bánk bán (Oper)|Bánk bán]]&amp;#039;&amp;#039;, die zur ‚Ungarischen Nationaloper‘ wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Gegenwart hinein genießt Gertrud in Ungarn kein gutes Ansehen. So wird sie auch im Drama von Katona und der Oper von Erkel negativ dargestellt. Der Titelheld ist der historisch belegte Banus ([[Ungarische Sprache|ung.]] Bán) Bánk, der als treuer Diener seines Herrn das Land von der ‚bösen‘ Frau befreit hat. Gertrud wird bei Erkel obendrein als Kupplerin für einen ihrer Brüder dargestellt, der sich der Gemahlin von Bánk Bán unsittlich nähert; bei Katona erweist sich dies als unzutreffender Verdacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|333|334|Gertrud, Königin von Ungarn|[[Hans Wagner (Historiker)|Hans Wagner]]|138779074}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|9|72|73|Gertrud von Meran|[[Heinrich von Zeißberg]]|ADB:Gertrud (Königin von Ungarn)}}&lt;br /&gt;
* Dezső Dümmerth: &amp;#039;&amp;#039;Az Árpádok nyomában&amp;#039;&amp;#039; (In den Fußstapfen der Árpáden), Budapest 1977, ISBN 963-243-224-X, S. 391f (ungarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gertrude of Merania|Gertrud von Andechs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER_GESCHLECHT=w&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Konstanze von Aragón]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER_GESCHLECHT=w&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Jolante von Courtenay]]&lt;br /&gt;
|AMT=Königin von Ungarn&lt;br /&gt;
|ZEIT=1205–1213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138779074|LCCN=nb2015022763|VIAF=95406425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gertrud #Andechs}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königin (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Andechs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Árpáde|⚭Gertrud #Andechs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1213]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gertrud von Andechs&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gertrude von Andechs-Meranien&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Gräfin von Andechs-Meranien und Königin von Ungarn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1185&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Andechs]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 1213&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Wald [[Pilis (Gebirge)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xocolatl</name></author>
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