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	<title>Gertrud Wehl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:47:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gertrud_Wehl&amp;diff=699227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-21T21:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine deutsche Missionarin; für die deutsche Klavierpädagogin und Pianistin siehe [[Gertrud Wehl-Rosenfeld]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gertrud Wehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1920]] in [[Słupsk|Stolp]]; † [[13. Mai]] [[2015]] in [[Hamburg]]) war eine deutsche christliche [[Mission (Christentum)|Missionarin]], die sich besonders für [[Sinti]] und [[Roma (Volk)|Roma]] engagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/mutter-der-zigeuner-mit-95-jahren-gestorben-90778.html |titel=„Mutter der Zigeuner“ mit 95 Jahren gestorben |werk=[[idea|idea.de]] |datum=2015-05-21 |zugriff=2018-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wehl stammte aus einem [[Pietismus|pietistischen]] Elternhaus. Sie war das zweite von vier Kindern des Baustoffhändlers Paul Wehl und seiner Frau Martha geb. Raygrotzki. Die Familie kam ursprünglich aus [[Mrągowo|Sensburg]]/[[Ostpreußen]] (heute [[Polen]]). Wehl wuchs in [[Słupsk|Stolp]]/[[Pommern]] (heute Polen) auf und absolvierte im elterlichen Betrieb eine Ausbildung zur Groß- und Einzelhandelskauffrau. Im Alter von 16 Jahren ist sie laut eigener Aussage eine entschiedene Christin geworden. 1945 flüchtete sie mit ihren Eltern vor dem Einmarsch der russischen Truppen. Ihre Flucht endete im [[Oldenburg (Land)|Oldenburger Land]]. Dort war sie als Gemeindehelferin für evangelische Kirchengemeinden tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Wölk |url=http://archiv.mopo.de/archiv/2000/20000510/20000510121.html |titel=Gertrud, die Schwester der Sintis |werk=[[Hamburger Morgenpost]] |datum=2000-05-10 |zugriff=2018-07-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070310163131/http://archiv.mopo.de/archiv/2000/20000510/20000510121.html |archiv-datum=2007-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Aufenthalt im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] wurde Wehl 1953 Mitarbeiterin der Mission für Süd-Ost-Europa. Sie setzte sich besonders für die in Norddeutschland lebenden Sinti-Familien ein. In den 60er Jahren zog sie in der Zeit der Sommerferien wiederholt mit Sinti-Familien und deren Wohnwagen durch Westdeutschland, Österreich und die Schweiz, um Missionsveranstaltungen durchzuführen. Wehl wurde als „Mutter der [[Zigeuner]]“ verehrt. Seit den späten 60er Jahren führte sie auch in den Ländern der früheren Sowjetunion mit Mitarbeitern der [[Evangeliums-Christen]] regelmäßig Missionseinsätze durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Rösler |url=http://www.portal-oncken.de/news/2010/01/12/10767.php |titel=„Mutter der Zigeuner“ wurde 90 Jahre alt |werk=[[J. G. Oncken Nachf.|portal-oncken.de]] |datum=2010-01-12 |zugriff=2018-07-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141222231646/http://www.portal-oncken.de/news/2010/01/12/10767.php |archiv-datum=2014-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehl war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Missions-Konferenz&amp;#039;&amp;#039;. Sie war als Missionarin tätig und lebte bis zu ihrem Tod in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lothar von Seltmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chali hat uns Gott geschickt. Schwester Gertrud - ein Leben für die Sinti.&amp;#039;&amp;#039;, SCM R. Brockhaus, Witten 2002, ISBN 978-3-417-24712-1.&lt;br /&gt;
* Lothar von Seltmann: &amp;#039;&amp;#039;Du schickst deine Engel zur rechten Zeit: Schwester Gertruds neuer Auftrag - die Chali in Rußland&amp;#039;&amp;#039;, SCM R. Brockhaus Verlag, Witten 2004, ISBN 978-3-417-24877-7.&lt;br /&gt;
* Lothar von Seltmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Chali: Schwester Gertrud - eine Botschafterin Gottes&amp;#039;&amp;#039;,  SCM R. Brockhaus, Witten 2008, ISBN 978-3-417-26264-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124093825}}&lt;br /&gt;
*[https://msoe.org/ Web-Seite der Mission für Süd-Ost-Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124093825|VIAF=75690617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wehl, Gertrud}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wehl, Gertrud&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Missionarin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Słupsk|Stolp]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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