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	<title>Gertrud Eitner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: /* Einleitung */ wp:FVB</title>
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		<updated>2025-10-27T01:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wp:FVB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wp:FVB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;wp:FVB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gertrud Eitner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1880]] als &amp;#039;&amp;#039;Gertrud Eitner&amp;#039;&amp;#039; in [[Ramenskoje (Slawinsk)|Wilmsdorf]], [[Landkreis Wehlau]], [[Ostpreußen]]; † [[1. Oktober]] [[1955]] in [[Bochum]]) war eine deutsche Lehrerin und Politikerin ([[Christlich-Sozialer Volksdienst|CSVD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Gertrud Eitner wurde 1880 als Tochter des Pfarrers und späteren [[Generalsuperintendent]]en der Neumark und Niederlausitz [[Hans Kessler (Theologe, 1856)|Hans Kessler]] (1856–1939)&amp;lt;!--in einer späteren Generation gab es einen Architekten/Künstler (Bauhaus) mit gleichem Namen--&amp;gt; geboren. Der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler [[Gerhard Kessler (Wirtschaftswissenschaftler)|Gerhard Kessler]] (1883–1963) war ihr Bruder. In ihrer Jugend besuchte sie die Margarethenschule in [[Berlin]], danach das Lehrerinnenseminar der Fräulein Prox. 1899 bestand sie ihre Lehrerinnenprüfung für mittlere und höhere Schulen. Von 1900 bis 1904 arbeitete sie als Lehrerin an höheren Mädchenschulen. Von 1905 bis 1908 studierte sie [[Germanistik]], [[Geographie|Erdkunde]] und [[Philosophie]] in Berlin. 1909 heiratete sie in Ryńsk (Rheinsberg / Wpr.) den [[Pastor]] Martin Eitner (* 9. Oktober 1883, † 31. August 1958 in Bochum), der im selben Jahr ordiniert worden war. Die beiden lebten zunächst von 1920 bis 1928 in [[Burg (Spreewald)]], später in [[Breslau]], wo Eitners Gatte jeweils als Pfarrer beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ehefrau eines Pfarrers engagierte Eitner sich in der [[Evangelische Frauenhilfe in Deutschland|Evangelischen Frauenhilfe]] ihrer Heimatgemeinden und gehörte ab 1925 dem Vorstand des Gesamtverbandes der Evangelischen Frauenhilfe an. 1929 übernahm sie die Leitung des Breslauer Ortsverbandes der Frauenhilfe und wurde Leiterin der Evangelischen Mutterschule in Breslau. Außerdem trat Eitner in den 1920er Jahren in den [[Christlich-Sozialer Volksdienst|Christlich Sozialen Volksdienst]] (CSVD) ein – einer christlichen Partei, die als Gegenstück zur katholischen [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] gedacht war – und wurde schließlich stellvertretendes Mitglied im Vorstand des CSVD. Von 1930 bis 1932 gehörte Eitner für ihre Partei als Abgeordnete über den Reichswahlvorschlag dem Reichstag in Berlin an. Öffentlich trat sie zudem durch Vorträge und Aufsätze zu Erziehungs- und Frauenfragen sowie zur Mutterfürsorge und -schulung (v.&amp;amp;nbsp;a. in der Frauenhilfe) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Eitner mit ihrem Mann aus Breslau zwangsevakuiert. Danach kamen sie nach Bochum, wo sie ihre letzten Jahre verbrachten. Während Herr Eitner von 1946 bis 1948 die Verwaltung von Pfarrbezirken übernahm und Religionsunterricht gab, trat seine Frau nicht mehr öffentlich in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Leite Ich eine Frauenhilfe?&amp;#039;&amp;#039;, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11643774X}}&lt;br /&gt;
*{{ReichstagDB|11643774X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11643774X|VIAF=20431900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eitner, Gertrud}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Protestantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eitner, Gertrud&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kessler, Gertrud (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Lehrerin und Politikerin (CSVD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wilmsdorf (Ostpreußen)|Wilmsdorf]], [[Landkreis Wehlau]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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