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	<title>Gertrud Alexander - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gertrud_Alexander&amp;diff=1737158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-23T15:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gertrud Alexander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u. a. auch: &amp;#039;&amp;#039;GGL Alexander&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gertrud G. L. Alexander&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gertrude Alexander&amp;#039;&amp;#039;, (* [[7. Januar]] [[1882]] in [[Ruhla]] als &amp;#039;&amp;#039;Gertrud Mathilde Bertha Gaudin&amp;#039;&amp;#039;; † [[22. März]] [[1967]] in [[Moskau]]) war eine deutsch-sowjetische [[Kommunismus|Kommunistin]] und [[Politiker]]in sowie [[Autor]]in, [[Publizist]]in und [[Kunstkritiker]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Gertrud Gaudin wurde als Tochter eines Arztes im [[Thüringen|thüringischen]] Ruhla geboren. Sie studierte an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität]] in [[Jena]], anschließend an der Kunsthochschule in [[Eisenach]] und an der [[Preußische Akademie der Künste|Königlichen Akademie der Künste]] in [[Berlin]]. Um ihr Studium zu finanzieren, arbeitete sie als [[Zeichnung (Kunst)|Zeichenlehrerin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr-biografien&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Angaben über Gertrud Alexander auf www.ddr-biografien.de (s.&amp;amp;nbsp;Weblinks).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1908 Zeichenlehrerin im höheren Schuldienst.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Fähnders, Martin Rector (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur im Klassenkampf, Zur proletarisch-revolutionären Literaturtheorie 1919.1923.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1974 (Hanser, München 1971). Dort sind einige ihrer Aufsätze dokumentiert (Nr. 2, 4, 9–11, 41, 43, mit Anmerkungen). Zu ihrer Person, die knappe Anmerkung &amp;#039;&amp;#039;Nr. 2.&amp;#039;&amp;#039; S. 224f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 lernte sie [[Eduard Ludwig Alexander]] (1881–1945) kennen, der damals [[Rechtswissenschaft|Jura]] studierte und später u.&amp;amp;nbsp;a. ab 1911 in Berlin als [[Rechtsanwalt]] tätig wurde. 1908 heirateten Gertrud Gaudin und Eduard Ludwig Alexander in Berlin, sie hatte zwei Kinder, ihr ältester Sohn Karl wurde 1912 geboren;&amp;lt;ref&amp;gt;Beide Kinder gingen mit Gertrude Alexander 1925 nach Moskau. Der Sohn Karl lebt in Moskau. [[Michael Buckmiller]], 1988, S. 152 u. 145, zitiert Edler, 1982, S. 590.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Ehe wurde in den 1920er-Jahren geschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr-biografien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte 1907 Bekanntschaft mit [[Clara Zetkin]] und begann mit ersten publizistischen Arbeiten für die [[Sozialdemokratie|sozialdemokratische]] [[Presse (Medien)|Presse]]; unter anderem schrieb sie 1909 die Artikelserie &amp;#039;&amp;#039;Die Prometheussage&amp;#039;&amp;#039; für die Frauenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Gleichheit&amp;#039;&amp;#039;. Als verheiratete Gertrud Alexander wurde sie Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] arbeitete sie illegal für den von ihrem Mann 1917 mitgegründeten [[Spartakusbund]]. 1919 wurde sie wie ihr Mann Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], sie leitete innerhalb der [[Agitprop]]-Abteilung der Partei die [[Kulturarbeit]] und war für das [[Feuilleton]] der Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Von Anfang 1919 bis 1925 Feuilletonredakteurin der Roten Fahne; seit April 1923 Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Propaganda in der Zentrale der KPD; seit 1925 in Moskau, bis 1930 Korrespondentin für das Feuilleton der Roten Fahne. Michael Buckmiller, 1988, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1920 und 1925 erschienen von ihr rund 160&amp;amp;nbsp;Beiträge; sie galt in dieser Zeit als die bedeutendste [[Kunstkritik|Kunst-]] und [[Kulturkritik]]erin der KPD.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr-biografien&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Angaben über &amp;#039;&amp;#039;Gertrud Alexander.&amp;#039;&amp;#039; In: {{Webarchiv |url=http://www.orbis-linguarum.net/2000/15_00/SLIWIGOT.html |wayback=20070812144821 |text=&amp;#039;&amp;#039;Theorien und Organisation proletarisch-revolutionärer Literatur in der Weimarer Republik 1919–1923.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie vertrat in der [[Der Kunstlump|&amp;#039;&amp;#039;Kunstlump&amp;#039;&amp;#039;-Debatte]] ihre Meinung deutlich gegen [[John Heartfield]] und [[George Grosz]], ihre Ablehnung der dadaistischen Kunstfeindschaft wird auch in ihrer Besprechung der Premiere des Ersten Proletarischen Theater Berlins ([[Erwin Piscator]]) Ende 1920 deutlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Fähnders, Martin Rector (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur im Klassenkampf.&amp;#039;&amp;#039; 1974.  Für die Kunstlump Debatte vom Juni 1920, s. Nr. 1–5, S. 47–66. Für ihre Debatte mit [[Julian Gumperz]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Gegner&amp;#039;&amp;#039; über das Proletarische Theater im Oktober, 1920, Nr. 41–43, S. 208–213. Drei ihrer &amp;#039;&amp;#039;Rote Fahne&amp;#039;&amp;#039; Artikel gegen [[Proletkult]] (1921), Expressionismus (1921) und gegen Dada (1920), Nr. 9–11, S. 95–102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie publizierte meist unter den [[Pseudonym]]en „GGL Alexander“ oder „Gertrud G. L. Alexander“ (alias „Gertrud Gaudin Ludwig Alexander“), auch als &amp;#039;&amp;#039;G.G.L.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;G.G.(G.) Ludwig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gertruda Alexander&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;A.L.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;g.g.g.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Fr. Jerome&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Zentralkomitee: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung, Ausg.&amp;amp;nbsp;24&amp;#039;&amp;#039;. Karl Dietz Verlag, Berlin 1962, S.&amp;amp;nbsp;591ff. Ergänzt nach Michael Buckmiller, Die &amp;quot;Marxistische Arbeitswoche&amp;quot; 1923 und die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Sozialforschung&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Willem van Reijen]], G. Schmid Noerr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grand Hotel Abgrund, Eine Photobiographie der Frankfurter Schule.&amp;#039;&amp;#039; Junius, Hamburg 1988, S. 141–182, die Familie Alexander auf S. 142 (Eduard Ludwig), 145 (Karl), 151f. (Gertrud).&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilweise werden ihre Schriften auch unter „Gertrude Alexander“ archiviert bzw. gelistet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Group-photo Geraberg 1923.jpg|mini|Mai 1923 in [[Geraberg]]/[[Thüringen]]: Gertrud Alexander (sitzend ganz rechts) auf der  [[Marxistische Arbeitswoche|Marxistischen Arbeitswoche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gertrud Alexander erarbeitete 1923 gemeinsam mit [[Hermann Duncker]] und [[Karl August Wittfogel]] das „kulturpolitische Notprogramm der KPD“. Sie nahm mit Mann und Sohn Karl an der [[Marxistische Arbeitswoche|Marxistischen Arbeitswoche]] zur Vorbereitung des Frankfurter [[Institut für Sozialforschung|Instituts für Sozialforschung]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Wie Weil, Korsch, Lukacs, Pollock, Wittfogel, Gumperz, Sorge u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a., in Thüringen, Pfingsten, 1923. Dazu Michael Buckmiller in: &amp;#039;&amp;#039;Grand Hotel Abgrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1925 übersiedelte sie in die [[Sowjetunion]] und kam nach Moskau, wo sie in das Frauensekretariat der [[Kommunistische Internationale|Komintern]] aufgenommen wurde. 1926 wurde sie Mitglied der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] und war von 1931 bis 1939 als Bevollmächtigte von der Hauptverwaltung für Literatur (Gawlit) sowie als politische [[Redakteur]]in an der Moskauer Staatlichen Zentralbibliothek und der [[Russische Staatsbibliothek|Leninbibliothek]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr-biografien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Stalinsche Säuberungen|Stalinschen Säuberungen]] wurde sie 1937 für kurze Zeit in [[Haft]] genommen sowie von 1939 bis 1944 [[Evakuation|evakuiert]]. Nach 1945 arbeitete sie als freiberufliche [[Übersetzer]]in und Redakteurin für das [[Sowjetisches Informationsbüro|Sowjetische Informationsbüro]] und die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sowjetliteratur&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr-biografien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gertrud Alexander starb im Alter von 85&amp;amp;nbsp;Jahren in Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Kulturfront (Erinnerungen).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 22, Nr. 5, 1981, S. 714ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ugroza vojny i rabotnicy zapada&amp;#039;&amp;#039;. Gosudarstvennoe Izdatel’stvo, Moskva 1929. (russisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mobilisierung der Frauen. Die imperialistische Kriegsgefahr und die Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Hoym, Hamburg 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Clara Zetkins Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Vereinigung Internat. Verlag-Anstalt, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kämpfende Frauen&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;Historisch-materialistische Studien.&amp;#039;&amp;#039; 1). Neuer Dt. Verlag, Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wiederaufbau Rußlands muß durch das internationale Proletariat gefördert werden.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterhilfe und Sowjetrußland.&amp;#039;&amp;#039; 2). Berlin/Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus der &amp;#039;&amp;#039;Roten Fahne&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literaturbesprechung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fahne.&amp;#039;&amp;#039; 4, Nr. 264, 13. Juni und Nr. 265, 14. Juni, 1921. Fähnders/Rector, Nr. 10, S. 96–100.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Kritik bürgerlicher Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fahne.&amp;#039;&amp;#039; 4, Nr. 4, 4. Januar, 1921. F/R, Nr. 9, S. 95f.&lt;br /&gt;
* Mit einem Kommentar von [[Julian Gumperz]], &amp;#039;&amp;#039;Proletarisches Theater und &amp;quot;Gegner&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fahne.&amp;#039;&amp;#039; 3, Nr. 213, 21. Oktober, 1920. F/R, Nr. 42 und Nr. 43, S. 211–213.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proletarisches Theater.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fahne.&amp;#039;&amp;#039; 3, Nr. 210, 17. Oktober, 1020. F/R, Nr. 41, 208–211.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dada.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fahne.&amp;#039;&amp;#039; 3, Nr. 139, 25. Juli, 1920. F/R, Nr. 11, 100–102.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst, Vandalismus und Proletariat. Erwiederung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fahne.&amp;#039;&amp;#039; 3, Nr. 111, 23. Juni, und Nr. 112, 24. Juni, 1920. F/R, Nr. 4, S. 60–65.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrn John Heartfield und George Grosz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fahne.&amp;#039;&amp;#039; 3, Nr. 99, 9. Juni, 1920. F/R Nr. 2, S. 55–57.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Fähnders, Martin Rector: &amp;#039;&amp;#039;Linksradikalismus und Literatur. Untersuchungen zur Geschichte der sozialistischen Literatur in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Rowohlt, Reinbek 1974. behandeln im 1. Band die [[Der Kunstlump|Kunstlump]] Debatte (S. 100–107 u. Anmerkung 305, S. 344f.) und ihre Auseinandersetzung mit [[Lu Märten]] (S. 128f. u. Anmerkung 361, S. 348f.). Dort auch weitere Literaturangaben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Struss: &amp;#039;&amp;#039;Der Beitrag der Kunstkritik und -propaganda Gertrud Alexanders zu den ästhetischen und kulturpolitischen Verständigungsprozessen der revolutionären deutschen Arbeiterklasse.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Humboldt-Universität, Berlin 1989.&lt;br /&gt;
* B. Endler: &amp;#039;&amp;#039;„Ich stehe im politischen Tageskampf“, Gertrud Alexander.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 23, N. 4, 1982, S. 588 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander, Gertrud.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon sozialistischer deutscher Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1964, S. 53–55.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., überarbeitete und stark erweiterte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=3995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ddr-biografien.de/000000958a0bf8306/000000958a0c0c30d.html Angaben über Gertrud Alexander] auf www.ddr-biografien.de&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c6c5a7d6-8fe3-498b-b21e-1d880876f9d3/ Nachlass Bundesarchiv NY 4225 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11775319X|VIAF=47547898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alexander, Gertrud}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ruhla)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Moskau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alexander, Gertrud&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gaudin, Gertrud Mathilde Bertha (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-sowjetische Kommunistin, Politikerin, Publizistin, Redakteurin und Kulturkritikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ruhla]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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