<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gert_Ledig</id>
	<title>Gert Ledig - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gert_Ledig"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Ledig&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T00:08:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Ledig&amp;diff=150340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JKowar: /* Leben */  Form.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Ledig&amp;diff=150340&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-29T16:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;  Form.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gert Ledig.jpg|mini|Gert Ledig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Gerhard „Gert“ Ledig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1921]] in [[Leipzig]]; † [[1. Juni]] [[1999]] in [[Landsberg am Lech]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]]. Bekannt ist er durch die in den 1950er Jahren erschienenen Romane &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stalinorgel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Vergeltung (Ledig)|Vergeltung]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Faustrecht (Roman)|Faustrecht]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Die Stalinorgel&amp;#039;&amp;#039; wurde ein internationaler Erfolg, die beiden folgenden Romane jedoch von Presse und Publikum weitgehend abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gert Ledig entstammt einer Kaufmannsfamilie. Seine frühe Kindheit verbrachte er in [[Wien]]; ab 1929 lebte er in [[Leipzig]]. Nach dem Besuch der Volksschule übte er ab 1936 verschiedene Gelegenheitsarbeiten aus. Anschließend machte er eine Lehre als [[Elektrotechnik]]er und besuchte daneben eine private Theaterschule mit dem Berufsziel [[Regisseur]]. 1939 meldete er sich freiwillig zur [[Wehrmacht]]. Er nahm als [[Pionier (Militär)|Pionier]] am [[Westfeldzug]] teil, wurde zum [[Unteroffizier]] befördert und war seit 1941 an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Dort kam es wegen Streitigkeiten mit einem Vorgesetzten zur Versetzung in eine [[Strafkompanie]]. Ledig galt daraufhin als „politisch unzuverlässig“.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Radvan, Nachwort, in: Gert Ledig, Stalinorgel, Suhrkamp 2003, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1942 wurde Ledig vor [[Sankt Petersburg|Leningrad]] schwer verwundet; er erlitt u.&amp;amp;nbsp;a. eine schwere Kieferverletzung. Nach seiner Entlassung aus der Wehrmacht machte er eine Ausbildung zum [[Schiffbauingenieur]]. Im letzten Kriegsjahr arbeitete er bei der Marinerüstungsverwaltung in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nicolas Freund |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/gert-ledig-stalinorgel-1.5455716 |titel=100. Geburtstag des Schriftstellers Gert Ledig |sprache=de |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trat Ledig der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei. Er übte verschiedene Tätigkeiten aus, u.&amp;amp;nbsp;a. war er [[Holzfäller]] und [[Gerüstbauer]]. 1948 scheiterten sowohl der Versuch, die väterliche Firma zu übernehmen als auch die Gründung eines eigenen Werbebüros. Von 1951 bis 1953 war Ledig [[Dolmetscher]] bei der [[United States Army|US Army]], ab 1953 [[freier Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stalinorgel]]&amp;#039;&amp;#039; fand im In- und Ausland eine relativ positive Resonanz. Ledig wurde zu Tagungen der [[Gruppe 47]] eingeladen. Wegen seiner Kriegsverletzung und Skrupeln, ob er sich überhaupt als Schriftsteller verstehen dürfe, lehnte er es jedoch ab, dort selbst aufzutreten. Er sagte, er könne unmöglich neben einer Schriftstellerin wie [[Ilse Aichinger]] bestehen, &amp;#039;&amp;#039;Die Stalinorgel&amp;#039;&amp;#039; sei nur eine Kampfschrift; 1956 vertrat ihn [[Günter Eich]] und las aus Ledigs zweitem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Vergeltung (Ledig)|Vergeltung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR stieß Ledigs Roman &amp;#039;&amp;#039;Stalinorgel&amp;#039;&amp;#039; auf ein gemischtes, jedoch überwiegend positives Echo. [[Anna Seghers]] würdigte ihn auf dem IV. Deutschen Schriftstellerkongress 1956. Er wurde offiziell zur Schillerehrung der Deutschen Jugend 1955 nach Weimar eingeladen und erhielt von [[Harald Hauser (Autor)|Harald Hauser]] eine Einladung zu einem einjährigen Lehrgang an das Literatur-Institut in Leipzig, was Ledig ablehnte, da er gerade erst mit dem Schreiben begonnen hatte und diese Tätigkeit nicht unterbrechen wollte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gert Ledig, Oktober 1963.png|mini|Gert Ledig mit 42 Jahren, 1963]]&lt;br /&gt;
Ledig arbeitete öfter für den DDR-Rundfunk, und die positive Aufnahme seiner Arbeit in der DDR veranlasste Ledig, eine Übersiedlung in die DDR zu planen. In der Zeit vom 18. Februar 1958 bis in den August 1958 wurde über ihn eine insgesamt rund 100 Seiten umfassende Akte beim [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) angelegt. Das MfS sah Ledig, der sich häufiger in der DDR aufhielt, nicht nur als Objekt der Bespitzelung, sondern es gab wohl auch von Ledig eine aktive Zusammenarbeit. Am 3. April 1958 gab es eine offizielle Aussprache zwischen Ledig und einem Angehörigen des MfS, in deren Folge Ledigs Mitgliedschaft in der zu jenem Zeitpunkt in der BRD verbotenen KPD als Hindernis auftauchte. Am 7. Juli 1958 wurde Ledig vom MfS jedoch mitgeteilt, dass es kein Hindernis für die Zusammenarbeit gebe. Als Ledig einen Artikel in der Münchener Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, in der er mit dem [[Katholizismus]] sympathisierte, wurde seine Akte jedoch geschlossen und kein weiterer Kontakt zu Ledig vom MfS mehr aufgenommen, da er nun als [[Renegat]] galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ledigs überaus krasse Darstellungsweise von Kriegsereignissen stieß im restaurativen Klima der fünfziger Jahre zunehmend auf Ablehnung. Er zog sich ganz aus der Literatur zurück, als sein Manuskript &amp;#039;&amp;#039;Die Kanonen von Korčula&amp;#039;&amp;#039; von einigen Verlagen abgelehnt wurde. Daraufhin betrieb er ab 1963 ein Ingenieurbüro und eine Agentur für technische Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1998 wurde Ledig, der inzwischen zurückgezogen in [[Utting am Ammersee]] lebte, wiederentdeckt: [[Volker Hage]], seinerzeit Kulturredakteur beim [[Der Spiegel|&amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;]], suchte nach dem verschollenen Autor und spürte ihn dort auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=8591125 |Autor=Volker Hage |Titel=„Die Angst muß im Genick sitzen“ |Jahr=1999 |Nr=1 |Seiten=160–164 |Datum=1999-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es existiert eine Videoaufnahme des Interviews; es ist das einzige bekannte Dokument dieser Art.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=MlahjR6zGrY |titel=Volker Hage über Gert Ledig |abruf=2025-12-29 |upload=2020-11-11 |uploader=Julian Frei |kommentar=SWR, 2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einsatz Hages für Ledig führte zu Neuauflagen des Autors. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Zeugen der Zerstörung&amp;#039;&amp;#039; (2003, Taschenbuch 2008) widmete er dem Autor ein eigenes Kapitel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Hage |Titel=Zeugen der Zerstörung |Verlag=Fischer Taschenbuch Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2008 |ISBN=978-3-596-16035-8 |Seiten=44–51}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Und in einem neueren Porträt schreibt Hage: „Ledig kannte beides aus eigener Anschauung: den Klang der Stalinorgel an der Ostfront und den der Sirenen in einer Stadt vor einem Luftangriff.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Hage |Titel=Schriftstellerporträts |Auflage=2 |Verlag=Wallstein |Ort=Göttingen |Datum=2019 |ISBN=978-3-8353-3557-8 |Seiten=130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[W. G. Sebald]] war unter anderem auf Ledigs Werk &amp;#039;&amp;#039;Vergeltung&amp;#039;&amp;#039; als eines der wenigen Beispiele für die literarische Verarbeitung der alliierten [[Luftkrieg|Luftangriffe]] auf Deutschland während des Zweiten Weltkriegs hingewiesen worden. Er veröffentlichte ein Kapitel über die Reaktionen auf seine Zürcher Vorlesungen von 1997 und die dadurch ausgelöste Diskussion im deutschsprachigen Feuilleton in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Luftkrieg und Literatur]]&amp;#039;&amp;#039; 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 erlebte &amp;#039;&amp;#039;Vergeltung&amp;#039;&amp;#039; bei [[Suhrkamp Verlag|Suhrkamp]] eine Neuaufnahme und deutlich positivere Resonanz als bei seiner Erstveröffentlichung im Herbst 1956; Ledig erlebte das Erscheinen des Buches nicht mehr. Im August 1999 wurde dieser Roman im [[Das Literarische Quartett|Literarischen Quartett]] vorgestellt, von [[Marcel Reich-Ranicki]] besprochen und dadurch wieder bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Hage |url=http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/interview-mit-marcel-reich-ranicki-die-literatur-ist-dazu-da-das-leiden-der-menschen-zu-zeigen-a-258376.html |titel=Interview mit Marcel Reich-Ranicki: „Die Literatur ist dazu da, das Leiden der Menschen zu zeigen“ |werk=Spiegel Online |datum=2003-07-24 |zugriff=2019-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. August 2005 sendete Radio Bremen eine [[Hörspiel]]bearbeitung des Romans unter dem gleichen Titel. Die Bearbeitung unterlag hierbei Daniel Berger und die Regie führte Klaus Prangenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2016 wurde &amp;#039;&amp;#039;Gert Ledig: Gesammelte Werke und Briefe&amp;#039;&amp;#039; mit verschollenen, teilweise bisher unbekannten Texten und Briefen aus den 50er- und 60er-Jahren als E-Book von Ledigs Tochter Petra Weichel veröffentlicht. Im &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; hieß es dazu: „Der Band mit dem etwas missverständlichen Titel enthält alles, was bisher über die Romane hinaus aufgefunden werden konnte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ledigs Nachlass |Hrsg= |Sammelwerk=Der Spiegel |Band= |Nummer=34/2017 |Auflage= |Datum=2017-08-19|ISBN= |Seiten=125}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit November 2017 ist &amp;#039;&amp;#039;Gert Ledig: Gesammelte Werke und Briefe&amp;#039;&amp;#039; als Taschenbuch erhältlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Alexander Weber: [https://literaturkritik.de/ledig-gesammelte-werke-und-briefe-von-kampfschriften-kanonenfutter-und-kroatischen-inseln,24231.html &amp;#039;&amp;#039;Von Kampfschriften, Kanonenfutter und kroatischen Inseln&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[literaturkritik.de]], abgerufen am 31. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2019 erschien das bisher unveröffentlichte Skript &amp;#039;&amp;#039;Die Kanonen von Korčula&amp;#039;&amp;#039; mit von Ledig selbst gefertigten Illustrationen. Der historische Roman schildert politische Konflikte zur Zeit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] und des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gert Ledig &amp;quot;Die Kanonen von Korčula&amp;quot;.png|mini|hochkant|Gert Ledigs Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Kanonen von Korčula&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stalinorgel]].&amp;#039;&amp;#039; Claassen, Hamburg 1955 – Neuauflage bei [[Suhrkamp Verlag]], Frankfurt am Main 1999, 4. Aufl. 2002 (Nachwort Florian Radvan), ISBN 978-3-518-22333-8.&lt;br /&gt;
** Übersetzungen unter folgenden Titeln: &amp;#039;&amp;#039;Les Orgues de Staline&amp;#039;&amp;#039;, 1956, französisch | &amp;#039;&amp;#039;Stalinin urut&amp;#039;&amp;#039;, 1956, finnisch | &amp;#039;&amp;#039;Stalinorgeln&amp;#039;&amp;#039;, 1956, schwedisch | &amp;#039;&amp;#039;Ve dem, som bo paa jorden&amp;#039;&amp;#039;, 1956, dänisch &amp;#039;&amp;#039;De naakte heuvel&amp;#039;&amp;#039;, 1963, &amp;#039;&amp;#039;Het stalinorgel&amp;#039;&amp;#039;, 2002, niederländisch | &amp;#039;&amp;#039;The naked Hill &amp;#039;&amp;#039;, 1956, &amp;#039;&amp;#039;The Stalin organ&amp;#039;&amp;#039;, 2004, englisch | &amp;#039;&amp;#039;Os órgãos de Estaline&amp;#039;&amp;#039;, 2005, portugiesisch&lt;br /&gt;
** Deutsche ungekürzte Hörbuchfassung: Hierax Medien, Friedrichsfehn 2020 (gelesen von Samy Andersen), ISBN 978-3-86352-400-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vergeltung (Ledig)|Vergeltung]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. [[S. Fischer Verlag|S. Fischer]], Frankfurt am Main 1956 – 3. Neuauflage, mit einem Nachwort von Volker Hage, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001 (= &amp;#039;&amp;#039;suhrkamp taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 3241), ISBN 978-3-518-39741-1.&lt;br /&gt;
** Übersetzungen unter folgenden Titeln: &amp;#039;&amp;#039;Payback&amp;#039;&amp;#039;, 2003, englisch | &amp;#039;&amp;#039;Odplata&amp;#039;&amp;#039;, 1958, tschechisch | &amp;#039;&amp;#039;Vergelding&amp;#039;&amp;#039;, 2000, niederländisch | &amp;#039;&amp;#039;Sous les bombes&amp;#039;&amp;#039;, 2003, französisch (Neuauflage Éditions Zulma, coll. Z/a, 2013) | &amp;#039;&amp;#039;Represalia&amp;#039;&amp;#039;, 2006, spanisch | &amp;#039;&amp;#039;Odmazda&amp;#039;&amp;#039;, 2008, kroatisch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Faustrecht (Roman)|Faustrecht]].&amp;#039;&amp;#039; Desch, München [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1957 (übersetzt ins Englische und Französische), Neuaufl.&amp;amp;nbsp;bei [[Piper Verlag]], München 2003 (Nachwort Volker Hage), ISBN 3-492-23776-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Staatsanwalt.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Holzschnitt-Zyklus „Gegen den dritten Weltkrieg“ von Hermann Landefeld. Steinklopfer-Verlag, Fürstenfeldbruck, 1958. DDR-Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Das Duell. Hörspiel um den Fall Nitribitt&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau-Verlag, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke und Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort Emma Luise Weichel. Petra Weichel, Berlin 2016, ISBN 978-1-5495-9604-9. E-Book: via tolino media, München 2016, ISBN 978-3-7393-6642-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kanonen von Korčula.&amp;#039;&amp;#039; Unveröffentlichtes Romanprojekt mit Illustrationen aus dem Nachlass. Herausgegeben und redaktionell bearbeitet von Petra Weichel. Petra Weichel, Berlin 2019, {{Falsche ISBN|978-3-00-064786-4}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theateradaption ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faustrecht&amp;#039;&amp;#039; nach dem Roman von Gert Ledig, für die Bühne bearbeitet von Barbara Wendland. Uraufführung am 13. Februar 2016 im [[Pfalzbau|Theater im Pfalzbau]], Ludwigshafen. Koproduktion mit dem [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Badischen Staatstheater Karlsruhe]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.staatstheater.karlsruhe.de/programm/info/2169/, abgerufen am 21. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Regie: [[Tilman Gersch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Henkelmann: [http://www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/regionale-kultur/erfahrungen-aus-zerstorung-und-schuld-1.2644403 &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen aus Zerstörung und Schuld&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 15. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Musik: [[Alex Gunia]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://spielzeit15-16.staatstheater.karlsruhe.de/programm/info/2169/ |titel=FAUSTRECHT {{!}} Programm {{!}} Badisches Staatstheater Karlsruhe |zugriff=2018-06-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180617193335/http://spielzeit15-16.staatstheater.karlsruhe.de/programm/info/2169/ |archiv-datum=2018-06-17 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-11 14:26:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Hage]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeugen der Zerstörung : Die Literaten und der Luftkrieg : Essays und Gespräche.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, 2003, ISBN 3-10-028901-3, S. 44–51.&lt;br /&gt;
* Florian Radvan: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort&amp;#039;&amp;#039;. In: Gert Ledig: &amp;#039;&amp;#039;Die Stalinorgel.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-39962-4, S. 203–229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121579018}}&lt;br /&gt;
* Oliver Bentz: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?tabID=3946&amp;amp;alias=wzo&amp;amp;lexikon=Auto&amp;amp;letter=A&amp;amp;cob=5145 |wayback=20050418230857 |text=Ein gnadenloser Realist}}&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Wiener Zeitung]]“ vom 30. November 2001.&lt;br /&gt;
* Florian Radvan: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20040219224504/http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/krieg/radvan.pdf Der Krieg als hermetischer Raum – Gert Ledig und Die Stalinorgel]&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Kritische Ausgabe (Zeitschrift)|Kritische Ausgabe]]“ Nr. 1/2003. (PDF; 51&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|337}}&lt;br /&gt;
* Angelika Brauchle: &amp;#039;&amp;#039;Gert Ledig und die Sprache der Gewalt&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] (2008) {{URN|nbn:de:hbz:5-14787}}&lt;br /&gt;
* André Maertens: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/9953 Möglichkeiten kriegskritischen Schreibens in „Die Stalinorgel“ von Gert Ledig]&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]] (2014) (PDF-Datei; 1,46&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* http://www.sueddeutsche.de/kultur/theater-eine-generation-die-vor-die-hunde-ging-1.2867594?reduced=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121579018|LCCN=nr93002748|NDL=00523682|VIAF=56780420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ledig, Gert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachkriegsliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ledig, Gert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ledig, Robert Gerhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Landsberg am Lech]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JKowar</name></author>
	</entry>
</feed>