<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gert_Hoffmann</id>
	<title>Gert Hoffmann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gert_Hoffmann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Hoffmann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T06:13:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Hoffmann&amp;diff=286092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: ZU</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gert_Hoffmann&amp;diff=286092&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-13T08:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZU&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Gert Hoffmann. Zum Schauspieler siehe [[Gert Günther Hoffmann]], zu anderen Personen siehe [[Gerd Hoffmann]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerthoffmann.jpg|mini|Gert Hoffmann (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gert Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1946]] in [[Berlin-Kreuzberg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verwaltungsjurist]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], zuvor [[NPD]]). Vom 1. November 2001 bis 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 war er [[Oberbürgermeister]] der Stadt [[Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am Berliner [[Arndt-Gymnasium Dahlem]] im Jahr 1967 und Wehrdienst in [[Wesendorf]] ([[Landkreis Gifhorn]]) studierte Hoffmann [[Rechtswissenschaft]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen]]. Das [[Referendariat]] machte er von 1972 bis 1974 bei der Stadt [[Göttingen]] und beim [[Regierungsbezirk Hildesheim]]. Nach dem [[Assessor]]examen im Jahr 1974 war er bis 1975 wissenschaftlicher Assistent an der Universität. 1987 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er bei [[Edzard Schmidt-Jortzig]] an der [[Christian-Albrechts-Universität Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gert Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die sogenannte Zweigleisigkeit der niedersächsischen Kommunalverfassung. Ein Beitrag zur aktuellen Reformdiskussion.&amp;#039;&amp;#039; Zugleich: Dissertation, Universität Kiel, 1987. Enke, Gifhorn 1987, {{DNB|890789010}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf ===&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1976 war Hoffmann Assessor beim [[Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund|Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund]] und beim [[Landkreis Land Hadeln]] in [[Otterndorf]]. Im Mai 1976 wurde er [[Gemeindedirektor (Niedersachsen)|Samtgemeinde- und Gemeindedirektor]] der [[Samtgemeinde Hemmoor]]. 1979 stellte er sich in [[Gifhorn]] zur Wahl des Stadtdirektors, dort war Hoffmann von 1980 bis 1991 tätig.&amp;lt;!--wieso erst zwei Jahre nach der Kandidatur?--&amp;gt; Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde er im Januar 1991 der erste [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] im [[Regierungsbezirk Dessau]]. In diese Zeit fallen zahlreiche wichtige Weichenstellungen für die Region. So regte Hoffmann den Umzug des [[Umweltbundesamt (Deutschland)|Umweltbundesamts]] nach [[Dessau]] an, war maßgeblich an der raschen Ansiedlung der [[Bayer AG]] in [[Bitterfeld]] beteiligt und setzte sich durch eine konsequente [[Raumordnung]]spolitik für eine Stärkung der [[Innenstadt|Innenstädte]] ein. Daneben gründete Hoffmann die Gesellschaft der Freunde des [[Dessau-Wörlitzer Gartenreich]]s, des heute größten privaten Fördervereins für Kultureinrichtungen in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 1994]] zum [[Magdeburger Modell]] geführt hatte, wurde Hoffmann vom neuen Ministerpräsidenten [[Reinhard Höppner]] entlassen. Hoffmann arbeitete danach als [[Rechtsanwalt]] in der Wirtschaftsberatung und wurde stellvertretender [[Aufsichtsratsvorsitzender]] der Stahl- und Maschinenbau AG in [[Regis-Breitingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 war er als möglicher Chef der [[Treuhandanstalt|Treuhand-Liegenschaftsgesellschaft]] in der engsten Auswahl. Das [[Bundeskabinett]] entschied sich für [[Thilo Sarrazin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
==== Anfänge in der NPD ====&lt;br /&gt;
Hoffmann trat 1967 in die [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] ein und kandidierte 1968 als Student auf einer Liste namens UNS (Unabhängige Studenten) erfolgreich für den Göttinger [[Studentenrat]]. Laut den „[[Deutsche Nachrichten|Deutschen Nachrichten]]“ (DN) war das bundesweit die „erstmalige Wahl eines Nationaldemokraten“ in einen Studentenrat. Er begründete sein Engagement mit dem „aufgrund der Teilung Berlins entstandene(n) [[Antikommunismus]]“, einer „emotionalen“ Ablehnung der [[Studentenbewegung]], der [[Außerparlamentarische Opposition|Außerparlamentarischen Opposition]] und der [[Große Koalition|Großen Koalition]]. Im Sommer 1968 wurde Hoffmann Gründungsvorsitzender der Göttinger Hochschulgruppe des [[Nationaldemokratischer Hochschulbund|Nationaldemokratischen Hochschulbundes]] (NHB) und stellvertretender NHB-Bundesvorsitzender. In der Funktion wurde er im Sommer 1969 bestätigt. Das Scheitern der NPD bei der [[Bundestagswahl 1969]] an der [[Sperrklausel]] erklärte er in den DN mit „Manipulation durch die Meinungsinstitute“ und die angebliche „Hetz- und Verleumdungskampagne in Presse, Funk und Fernsehen“ und des „APO- und [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]]-Terrors“ und schrieb weiter: „Die NPD muß nicht um ihrer selbst, sondern um des deutschen Volkes willen die Partei der denkenden und schaffenden Jugend werden … Wir haben nur die erste ‚Schlacht‘ verloren: Uns gehört die Zukunft – diese Gewißheit läßt auf unsere Stunde warten!“ Im gleichen Jahr verließ er jedoch die NPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Karriere in der CDU ====&lt;br /&gt;
1970 trat Hoffmann in die CDU ein und bekleidete dort bald einige Posten. 1972 wurde er Stellvertretender Kreisvorsitzender der [[Junge Union|Jungen Union]] und kurz darauf [[Pressesprecher]] des Göttinger Kreisverbandes der CDU. 1983 zog er nach öffentlichen Diskussionen um seine ehemalige NPD-Mitgliedschaft eine Bewerbung als [[Oberstadtdirektor]] in [[Hildesheim]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Einwohnerzahl von [[Gifhorn]] durch den Zuzug von etwa 1.500 [[Aussiedler]]n und zahlreichen [[Übersiedler]]n aus der [[DDR]] innerhalb von drei Jahren auf knapp 37.000 gestiegen war, fasste der Verwaltungsausschuss im Dezember 1989 unter Federführung des Stadtdirektors Hoffmann einen Beschluss, in dem es hieß, die „Harmonie“ sei durch den „ungebrochenen Zustrom von Aus- und Übersiedlern nach Gifhorn“ gestört; es solle deshalb „der Asylantenbestand kurzfristig und mittelfristig ganz abgebaut“ werden, die Stadt werde keine „Unterbringungsprogramme für ehemalige Nichtseßhafte“ mehr fördern. In der Regionalpresse ließ Hoffmann Anzeigen schalten, in denen diese Maßnahmen begründet wurden. Gifhorn kam dadurch bundesweit in die Presse. Unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; kritisierte: „Was der Stadtdirektor will, bringen rechtsradikale Schmierer gern auf eine kurze Formel: »Ausländer raus«.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Oberbürgermeister in Braunschweig ====&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2001]] trat Hoffmann als Kandidat der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] für die Wahl zum [[Oberbürgermeister]] [[Braunschweig]]s an. Er setzte sich dabei am 23. September 2001 erst in einer Stichwahl mit 57,4 % gegen [[Gernot Tartsch]] (SPD) durch. Ein Versprechen in seinem Wahlkampf war die Konsolidierung des Haushalts der Stadt durch eine rigide Sparpolitik. Hoffmann realisierte das durch ein striktes Sparpaket mit der linearen Kürzung aller Zuschüsse u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m. sowie die Teilprivatisierung städtischer Unternehmen wie der Braunschweiger Versorgungs-AG unter Behalt einer Sperrminorität von 25,1 Prozent oder Schließung des besonders bei Jugendlichen beliebten [[Freizeit- und Bildungszentrum]]s. Im Jahr 2005 wurde erstmals ein positiver Haushaltsabschluss erreicht. Die Entschuldung durch den Verkauf des städtischen „Tafelsilbers“ wurde als Einmal-Effekt kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massive Unterstützung im Wahlkampf erhielt er durch eine Koalition aus lokalen Wirtschaftsgrößen, die unter anderem ganzseitige Anzeigen in der [[Braunschweiger Zeitung]] finanzierten. Die wichtigsten Unterstützer wirkten später als „Schlossfreunde“ darauf hin, dass anstelle des [[Schlosspark (Braunschweig)|Schlossparks]] ein Hybridgebäude realisiert werden konnte, das aus der Rekonstruktion des Braunschweiger Residenzschlosses und dem Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;Schloss Arkaden&amp;#039;&amp;#039; besteht. Voran ging [[Richard-Borek-Stiftung|Richard Borek]], der sich auch für den Wiederaufbau des [[Berliner Stadtschloss]]es einsetzte. Hoffmann sorgte dafür, dass in der Schlossrekonstruktion im Wesentlichen wichtige kulturelle Einrichtungen der Stadt untergebracht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Hoffmanns Initiative bewarb sich Braunschweig als [[Kulturhauptstadt Europas]] 2010, unterlag aber der Stadt [[Essen]] und dem [[Ruhrgebiet]]. Dagegen setzte sich die Stadt Braunschweig mit ihrer Bewerbung um den Titel „[[Stadt der Wissenschaft]] 2007“ im Wettbewerb des [[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft|Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft]] im März 2006 gegen [[Aachen]] und [[Freiburg im Breisgau]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem trieb Hoffmann mit den Ratsfraktionen von CDU und FDP das in der Bevölkerung kontrovers diskutierte Projekt des Baus eines [[Einkaufszentrum]]s durch die Firma [[ECE Projektmanagement]] auf dem erwähnten Areal des Schlossparks entschlossen voran. Der Rat stimmte mit einer Stimme Mehrheit für die Überbauung des Schlossparks. Nach einem Auswahlverfahren unter renommierten deutschen Architekturbüros und der Empfehlung einer Jury unter dem Vorsitz von [[Peter Kulka]] errichtete ECE das Einkaufscenter als &amp;#039;&amp;#039;Shopping-Mall&amp;#039;&amp;#039; sowie unter Verwendung von rund 650 originalen Fassadenteilen die Schlossrekonstruktion, die rund ein Viertel des gesamten Bauvolumens ausmacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/fake-und-fassade/798118.html?print=true Michael Zajonz: &amp;#039;&amp;#039;Fake und Fassade.&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Tagesspiegel]] vom 13. Januar 2007, abgerufen am 29. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; 80 Prozent der Grundfläche der Schlossrekonstruktion werden mit der öffentlichen Stadtbücherei, der städtischen Bibliothek, dem Stadtarchiv, dem Kulturinstitut, einem Veranstaltungssaal und seit 2011 auch einem Schlossmuseum von der Stadt als Mieterin kulturell genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2004 sorgte Hoffmann für Aufsehen, als auf sein Bestreben hin in der Stadtverwaltung die konventionelle [[Orthographische Konferenz von 1901|Rechtschreibung von 1901]] eingeführt und die [[Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996|neue Rechtschreibung]] abgeschafft wurde. Daraufhin wurde er von der &amp;#039;&amp;#039;[[Bild-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem sogenannten „BILD-Orden – Retter der deutschen Sprache“ geehrt. Am 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 2004 beschlossen die deutschen [[Ministerpräsident]]en jedoch einstimmig, dass die neue Rechtschreibung termingerecht eingeführt werden solle. Im August des Jahres 2005 wurde auch in Braunschweig wieder entschieden, sich prinzipiell nach der neuen Rechtschreibung zu richten.&amp;lt;!--unklar durch Passiv: wer hat entschieden, wer „akzeptiert“?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann wurde bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|Kommunalwahl 2006]] bereits im ersten Wahlgang mit 58,0 % bei 49,3 % Wahlbeteiligung für acht Jahre als Oberbürgermeister im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satiriker [[Hartmut El Kurdi]] im Braunschweiger Stadtmagazin [[Subway (Magazin)|Subway]] Hoffmann wiederholt kritisiert und dabei auch dessen NPD-Mitgliedschaft thematisiert hatte, wies dieser 2007 die Mitarbeiter seiner Stadtverwaltung an, bei offiziellen Anlässen nicht mehr gemeinsam mit El Kurdi aufzutreten, was einem faktischen Auftrittsverbot bei städtischen und städtisch finanzierten Kulturveranstaltungen gleichkam. Das zumeist kritische Echo in den Medien reichte von „überzogen“ bis „versuchte Einschränkung der Meinungsfreiheit“. Vom [[Deutscher Kulturrat|Deutschen Kulturrat]] wurde Hoffmann für sein Verhalten gegen El Kurdi gerügt. Er nahm die umstrittene Anweisung trotz erheblicher Kritik nicht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 2014 wurde Hoffmann die [[Niedersächsische Landesmedaille]] von Ministerpräsident [[Stephan Weil]] (SPD) für seine Verdienste um das Land Niedersachsen verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.der-loewe.info/landesmedaille-fuer-dr-gert-hoffmann |titel=Landesmedaille für Dr. Gert Hoffmann |autor=Ralph-Herbert Meyer |datum=2014-06-11 |abruf=2016-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 2014 übergab Hoffmann, der altersbedingt nicht für eine weitere Periode kandidieren konnte, sein Amt an den zuvor gewählten Nachfolger [[Ulrich Markurth]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Braunschweig:  {{Webarchiv |url=http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/140615Markurth.html |text=&amp;#039;&amp;#039;OB gratuliert Ulrich Markurth zur Wahl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Markurth wird sein neues Amt am 1. Juli antreten.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140619084854}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann brachte im Frühjahr 2018 seine Erinnerungen „Von Irrwegen in die Verantwortung“ heraus und stellte sie in Berlin zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralph-Herbert Meyer, Ralph-Herbert Meyer |url=https://www.der-loewe.info/die-andere-68er-biografie |titel=Die andere 68er-Biografie |werk=Der Löwe |sprache=de-DE |abruf=2021-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Funktionen ====&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2017 war Hoffmann Präsident der [[Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Hoffmann ist seit 1973 verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Artikel in Fachzeitschriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schleichende Aushöhlung der kommunalen Selbstverwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Städte- und Gemeindebund (StGB), 1977, S.&amp;amp;nbsp;132&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für eine Überprüfung der Zweigleisigkeit in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Niedersächsischer Städtetag (NST-N), 1985, S.&amp;amp;nbsp;57&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zweigleisigkeit – umstritten seit 40 Jahren&amp;#039;&amp;#039;. Niedersächsischer Städtetag (NST-N), 1987, S.&amp;amp;nbsp;205&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sogenannte Zweigleisigkeit der niedersächsischen Kommunalverfassung. Ein Beitrag zur aktuellen Reformdiskussion&amp;#039;&amp;#039;. 1987, ISBN 3-509-01551-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Abwahl kommunaler Wahlbeamter als Konsequenz ihrer Einbindung in die Politik&amp;#039;&amp;#039;. Die Öffentliche Verwaltung (DÖV), 1990, S.&amp;amp;nbsp;320&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die staatliche Mittelinstanz in den neuen Bundesländern&amp;#039;&amp;#039;. Die Öffentliche Verwaltung (DÖV), 1992, S.&amp;amp;nbsp;689&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Situation des Kommunalverwaltungsrechts nach den Gesetzgebungen in den neuen Bundesländern&amp;#039;&amp;#039;. Die Öffentliche Verwaltung (DÖV), 1994, S.&amp;amp;nbsp;621&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitungsartikel ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerstand der akademischen Jugend. Aufgabe und Einsatz der nationalen Studenten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 43/1968, S.&amp;amp;nbsp;8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir Jungen stehen zur Sache. Stärker noch auf die deutsche Jugend setzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 43/1969, S.&amp;amp;nbsp;13.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lohnende Ziele für Bürgerprotest&amp;#039;&amp;#039;. (&amp;#039;&amp;#039;Fremde Federn&amp;#039;&amp;#039;, Gastkommentar). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 13. April 2011, S.&amp;amp;nbsp;10.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Verhältnisse gelebt&amp;#039;&amp;#039; (Gastkommentar). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Februar 2012, S.&amp;amp;nbsp;4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juristische Kommentare ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommentierung zu §§&amp;amp;nbsp;30 bis 50 NGO.&amp;#039;&amp;#039; In: Thieme/Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Gemeindeordnung – Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge in Sammelbänden ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an den Aufbau der staatlichen Verwaltung in Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Kilian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sachsen-Anhalt, Land der Mitte.&amp;#039;&amp;#039; 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stärkerer Zusammenhalt ist Überlebensfrage für die Region.&amp;#039;&amp;#039; In: Biegel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigischer Kalender 2010.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;26&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Privatisierungen und PPP im Lichte praktischer Erfahrungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Kurth, Anne Baum-Rudischhauser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ressource Abfall – politische und wirtschaftliche Betrachtungen anläßlich&amp;lt;!--sic--&amp;gt; des 50-jährigen Bestehens des BDE.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;204&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiografie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Irrwegen in die Verantwortung: Zeitzeuge und Gestalter in bewegten Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 2018, ISBN 9783837519150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Asylanten verstopfen alles. Wie das Städtchen Gifhorn mit seinen vielen Fremden fertig werden will.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3/1990, {{ISSN|0038-7452}}, S.&amp;amp;nbsp;78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verstimmung über Weigel in der ostdeutschen CDU.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 7. Februar 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder von Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 22. Januar 2006, S.&amp;amp;nbsp;40.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Tafelsilber bleibt im Museum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 1.&amp;amp;nbsp;April 2006, S.&amp;amp;nbsp;24.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Braunschweig: Und sanieren geht doch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübecker Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 9.&amp;amp;nbsp;Februar 2007, S.&amp;amp;nbsp;13.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sparmeister aus Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordwest-Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Februar 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt hebt ab.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 18. November 2010, S.&amp;amp;nbsp;19.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mission erfüllt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Allgemeine]].&amp;#039;&amp;#039; 22.&amp;amp;nbsp;Mai 2014 ([https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Braunschweigs-Oberbuergermeister-Gert-Hoffmann-verabschiedet-sich online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streitbar und erfolgreich – der letzte Preuße geht von Bord.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 30. Juni 2014, S.&amp;amp;nbsp;6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Braunschweig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1014943485|REMARK=[[viaf:17690555]] mischt mit einem Geowissenschaftler (Stand: November 2020)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffmann, Gert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressesprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Dessau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Niedersächsischen Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffmann, Gert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist und Politiker (CDU), Regierungspräsident in Dessau, Oberbürgermeister von Braunschweig&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
	</entry>
</feed>