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	<title>Gerstruben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T11:55:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerstruben&amp;diff=308337&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno413: Archiv-Link geprüft</title>
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		<updated>2025-06-19T06:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archiv-Link geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oberstdorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/22/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/18/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 1155&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 87561&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08322&lt;br /&gt;
| Bild                   = Weiler Gerstruben in Winterstimmung - Blick auf alle Häuser mit der Kapelle.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gerstruben im Dietersbachtal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das ehemalige Bergbauerndorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerstruben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Markt [[Oberstdorf]] im [[Landkreis Oberallgäu]] ist einer der höchstgelegenen Orte Deutschlands (1155 m über NHN). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] liegt am Beginn des [[Dietersbachtal]]s und zählte einst elf Gehöfte und eine Kapelle. Heute stehen noch fünf Häuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie die Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Ein weiteres Gebäude ist die „Rechtler“-Wirtschaft, ein ganzjährig geöffneter und bewohnter Berggasthof. Im „Jakobe-Haus“ ist heute ein [[Museum]] untergebracht, das während der Saison jeden Samstag von 13:00 bis 16:00 Uhr geöffnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weiler Gerstruben mit der Höffats-Spitze im Allgaeu.jpg|mini|Gerstruben mit Einwohnern um 1850]]&lt;br /&gt;
Der genaue Ursprung der Siedlung in Gerstruben lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Eine mündliche Volksüberlieferung nennt das Jahr 893, dies ist aber nicht gesichert. Es wird vermutet, dass die [[Herren von Rettenberg]], deren Sitz die [[Burg Rettenberg]] war, eine Ansiedelung von [[Walser]]n im Gerstrubener Tal gefördert haben. Nach dem Tod [[Heinrich von Rettenberg|Heinrichs von Rettenberg]] um 1350 ging der Besitz von seiner Witwe an die [[Heimenhofen (Adelsgeschlecht)|Gebrüder von Heimenhofen]] über. Diese teilten den Besitz auf. Damit stammt die erste gesicherte Besiedlung aus der Teilungsurkunde des Jahres 1361. Im gleichen Zeitraum haben sich die Gerstrubener vermutlich dem Tiroler &amp;#039;&amp;#039;Gericht Ehrenberg&amp;#039;&amp;#039; unterworfen, dessen Untertanenverzeichnis aus dem Jahr 1427 lässt diesen Schluss zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oberstdorf.de/dorf/tradition/museum-gerstruben.html |wayback=20130614173346 |text=Museum Gerstruben}}. oberstdorf.de, abgerufen am 27. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert, vermutlich nach Erlöschen der [[Pest]] in der Pfarrei Oberstdorf, wurde die kleine Marienkapelle in Gerstruben errichtet. Der Altar ist aus dem frühen 18. Jahrhundert. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] 1917 wurde die Glocke abgebaut und zu Kriegszwecken verwendet. 1941 beschädigte eine [[Lawine]] die Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerstruben war bis 1892 ganzjährig von Bergbauern bewohnt. Es wurde von den Einwohnern verlassen, da ein Damm geplant war, um das Dietersbachtal zu Zwecken der Energiegewinnung aufzustauen. In dem Stausee wäre Gerstruben untergegangen. Das Vorhaben wurde jedoch nicht verwirklicht, da sich zu wenig Stromabnehmer fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 erwarb [[Cornelius Wilhelm von Heyl zu Herrnsheim]] das Tal zu Jagdzwecken. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass die alten Holzhäuser erhalten blieben. Seit 1953 ist der gesamte Grundbesitz Eigentum des „Oberstdorfer Vereins der ehemaligen Rechtler“ und wird als Museum unterhalten und gepflegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rechtler.de/gerstruben-geschichte.htm Geschichte Gerstrubens vom Verein der ehemaligen Rechtler]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eine historische Sägemühle von 1846 wurde von dem Verein restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerstruben B (4).JPG|Marienkapelle in Gerstruben, aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Gerstruben B (5).JPG|Weg in Gerstruben mit alten Bauernhäusern&lt;br /&gt;
Gerstruben B (3).JPG|Altes Bauernhaus in Gerstruben&lt;br /&gt;
Gerstruben B (10).JPG|Altes Bauernhaus in Gerstruben am Hang&lt;br /&gt;
Gestruben.JPG|Blick von Gerstruben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Oberstdorf#Gerstruben|Liste der Baudenkmäler in Gerstruben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gerstruben.de/ www.gerstruben.de]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Gerstruben |ID= ODB_S00008432 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Oberstdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberstdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno413</name></author>
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