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	<title>Gerstengrund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerstengrund&amp;diff=379150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Einwohnerentwicklung */ Wert 2024</title>
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		<updated>2025-10-23T07:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Wert 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/3//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gerstengrund in WAK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Wartburgkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 500&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36419&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036967&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16063033&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 27&amp;lt;br /&amp;gt;36419 Geisa&lt;br /&gt;
|Website           = [https://stadt-geisa.org/ich-bin-buerger/geisa-und-geisaer-land/gemeinde-gerstengrund/ stadt-geisa.org]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Antonius Schütz&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = [[Geisa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerstengrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. Sie ist nach Einwohnerzahl gegenwärtig die [[Liste der kleinsten Gemeinden in Deutschland nach Einwohnerzahl|kleinste selbstständige Gemeinde]] im Wartburgkreis sowie die drittkleinste in Thüringen. [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)|Erfüllende Gemeinde]] für Gerstengrund ist die Stadt [[Geisa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gerstengrund befindet sich in einem engen Seitental der [[Ulster (Werra)|Ulster]] in der [[Auersberger Kuppenrhön]] im [[Biosphärenreservat Rhön]]. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|500|DE-NHN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Ort=Erfurt |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gerstengrund grenzt im Norden an die Gemeinde [[Oechsen]], im Osten folgt der Ortsteil [[Brunnhartshausen]] der Gemeinde [[Dermbach]], im Süden und Südwesten folgen die Gemeinde [[Schleid (Rhön)|Schleid]] mit dem Ortsteil [[Zitters]] und im Nordwesten die Stadt [[Geisa]] mit den Stadtteilen [[Bremen (Geisa)|Bremen]] und [[Geblar]]. Drei Kilometer südlich von Gerstengrund verläuft die hessisch-thüringische Landesgrenze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Gerstengrund 21.jpg|mini|Im Gerstengrund (2012)]]&lt;br /&gt;
Unmittelbar südlich der Ortslage Gerstengrund befindet sich der teilweise bewaldete &amp;#039;&amp;#039;Kuhberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|642.6|DE-NN}}), er gilt als die höchste Erhebung der Gemarkung. Der Mannsberg ({{Höhe|698.7|DE-NN}}) und der nur 3&amp;amp;nbsp;km entfernte Rossberg ({{Höhe|693.6|DE-NN}}) bestimmen die Landschaft westlich von Gerstengrund und lassen nur einen schmalen Zugang in das obere Kohlbachtal frei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot; /&amp;gt; An den genannten Bergen können geologische Aufschlüsse des [[Muschelkalk]], [[Buntsandstein]] und des [[Vulkanismus]] der Rhön studiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geyer, Jahne, Storch |Hrsg=Landratsamt Wartburgkreis, Untere Naturschutzbehörde |Titel=Geologische Sehenswürdigkeiten des Wartburgkreises und der kreisfreien Stadt Eisenach |Sammelwerk=Naturschutz im Wartburgkreis |Band=Heft 8 |Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach und Bad Salzungen |Datum=1999 |ISBN=3-9806811-1-4 |Seiten=151–153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüsse ===&lt;br /&gt;
Das Gewässersystem wird vom &amp;#039;&amp;#039;Kohlbach&amp;#039;&amp;#039; (bereits 1044 als &amp;#039;&amp;#039;Cholobach&amp;#039;&amp;#039; erwähnt) – einem Zufluss der [[Ulster (Werra)|Ulster]] gebildet, ihm fließt der &amp;#039;&amp;#039;Gabelbach&amp;#039;&amp;#039; zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Gerstengrund 20.jpg|mini|Am Ortsrand von Gerstengrund (2012)]]&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bereits in frühgeschichtlicher Zeit war die Rhön von Menschen besiedelt. Auf dem Gipfel der &amp;#039;&amp;#039;Sachsenburg&amp;#039;&amp;#039; – etwa 3&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Ortslage von Gerstengrund und dem benachbarten Gipfel &amp;#039;&amp;#039;Altes Schloß&amp;#039;&amp;#039; befinden sich zwei Wallburgen der [[Kelten]]zeit und des frühen Mittelalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Gerstengrund 16.jpg|mini|Das vermutlich älteste Gebäude befindet sich am südlichen Ortseingang von Gerstengrund]]&lt;br /&gt;
Über die Anfänge der Siedlung Gerstengrund ist nur wenig bekannt, zunächst bestand vor 1500 nur ein einziges Gehöft – 1450 heißt es &amp;#039;&amp;#039;im Grund zu Gerstorfs&amp;#039;&amp;#039;. Wegen des verordneten Wechsels zum protestantischen Glauben durch Hartmann von der Tann, einem engen Freund [[Martin Luther]]s, flüchteten sich 25 Familien, Einwohner des damals am Oberlauf des Kohlbach befindlichen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Godermann&amp;#039;&amp;#039; in das von Fulda beherrschte Gebiet, sieben dieser Familien siedelten sich bei dem bestehenden Hof im Gerstengrund an – kaum zwei Kilometer von ihrer alten Heimat aber im &amp;#039;&amp;#039;Ausland&amp;#039;&amp;#039; – der Ort Godermanns wurde so zur Wüstung. Der Ort Gerstengrund gehörte zum Amt Rockenstuhl, später [[Amt Geisa|Geisa]] im Herrschaftsgebiet des [[Kloster Fulda|Fuldaer Klosters]]; kirchlich gehörte Gerstengrund ursprünglich zur Pfarrei Schleid. Wegen der rauen klimatischen Bedingungen war der Ackerbau nur bedingt möglich, die landwirtschaftliche Grundlage bildete die Schaf- und Rinderzucht auf den Hochweiden über dem Ort. Von gewisser Bedeutung für den Ort soll zunächst auch das Köhlerhandwerk gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Adalbert Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Schleid und der Kohlbachsgrund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Land an der Straße.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1989, S. 108–110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreißigjähriger Krieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden die Ortschaften des Geisaer Amtes schwer mitgenommen. Bereits 1622 beginnen die Truppendurchzüge im Feldatal, Plünderungen und Hungersnöte finden statt, dramatisch ist eine erste, 1626 genannte [[Pest]]epidemie im Pfarrsprengel [[Schleid (Rhön)|Schleid]], sie fordert insgesamt 430 Todesopfer, 1635 folgte eine zweite Pestwelle mit 429 Todesopfern. Die kleinen, meist nur aus wenigen Höfen bestehenden Siedlungen waren bereits stark entvölkert, als 1637 die Durchmärsche der feindlichen Söldnerhaufen einsetzten. Für dieses Jahr wurden im [[Sterberegister]] von Schleid nochmals 271 Opfer des Krieges aufgenommen. Nach dem Krieg erholte sich die Bevölkerungszahl rasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexenwahn und Rekatholisierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Gerstengrund 11.jpg|mini|Fachwerkhäuser in der historischen Ortslage von Gerstengrund]]&lt;br /&gt;
Mitte des 17. Jahrhunderts erfasste die [[Hexenverfolgung]] auch die Orte in den damaligen Ämtern [[Fischbach/Rhön|Fischbach]] und [[Rockenstuhl]]: in den Nachbarorten [[Oberalba|Ober-]] und [[Unteralba]], [[Klings]], [[Motzlar]] fanden mehrere überführte Hexen und Schadzauberer den Tod auf dem Scheiterhaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rollberg&amp;quot;&amp;gt;Fritz Rollberg: &amp;#039;&amp;#039;Vom Hexenwahn in Westthüringen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Thüringer Fähnlein.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, 1938, S. 105–133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitens der Obrigkeit wurde in verschiedenen Orten, ausgehend von der 1718 im Nachbarort erbauten [[Propstei Zella (Rhön)|Propstei Zella]] und dem neu geschaffene Kloster in Dermbach versucht, eine [[Rekatholisierung]] der mit der [[Reformation]] überwiegend evangelisch gewordenen Kirchgemeinden durchzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;&amp;gt;Gerd Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Eisenacher Land und seine wechselnden Ausdehnungen im Laufe der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;EP Report 2 – Heimatblätter des Eisenacher Landes.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1992, ISBN 3-924269-94-7, S. 60–64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies rief den Unwillen der angrenzenden Landesherrschaften [[Sachsen-Weimar]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] hervor. Die Spannungen führten 1741 zum Aufmarsch einer von Herzog [[Ernst August I. (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Ernst August]] befehligten Armee von 1000 Soldaten und 100 [[Husaren]] an der Grenze zu Dermbach. Dieses, als &amp;#039;&amp;#039;Dermbacher Krieg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Gefecht am Dermbacher Schloss eskalierte, als vom [[Fürstabt]] [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserliche Truppen]] zur Unterstützung angefordert wurden. 1765 führte ein Friedens- und Staatsvertrag mit der Herzogin [[Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel|Anna Amalia]] zur Neuordnung der Grenzen im Feldatal.&amp;lt;ref&amp;gt;Adalbert Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Ein falsches Spiel im Feldagrund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Land an der Straße.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1989, S. 119–121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nachbarort [[Kranlucken]] wurde 1737 eine katholische Pfarrei begründet, zu der neben Zitters auch Gerstengrund und verstreut liegende Höfe zugeteilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und frühes 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Gerstengrund 19.jpg|mini|Neubauten in der südlichen Ortslage von Gerstengrund]]&lt;br /&gt;
1802 entschied der [[Reichsdeputationshauptschluss]] im Gefolge des [[Friede von Lunéville]] für eine Auflösung der geistlichen und [[reichsritterschaft]]lichen Territorien in der Rhön, im Ergebnis entstand das [[Großherzogtum Frankfurt]]. Mit den territorialen Veränderungen im Ergebnis des [[Wiener Kongress]]es wurde das Gebiet des Feldatales und des Ulstertales zum [[Eisenacher Oberland]] vereint, dieses gelangte 1815 an das Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], Amtsgerichtsbezirke Kaltennordheim, Lengsfeld und Geisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Großherzogin [[Feodora von Sachsen-Meiningen (1890–1972)|Feodora von Sachsen-Weimar-Eisenach]] übergab die Schulrätin Heiland am 30. Mai 1911 im [[Schloss Dermbach]] eine mit 30 Reichsmark dotierte Prämie als Würdigung und Auszeichnung an Fräulein &amp;#039;&amp;#039;Klara Storch&amp;#039;&amp;#039; aus Gerstengrund, die sich bereits 10 Jahre in Frankfurt am Main als untadeliges Dienstmädchen in Stellung befand und von ihren Herrschaften für diese Auszeichnung vorgeschlagen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feodora&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=N.N. |Titel=Vor 100 Jahren |Sammelwerk=Thüringer Allgemeine (Lokalseite Eisenach) |Ort=Erfurt |Datum=2011-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwere Überschwemmungen führten 1913 zu erheblichen Schäden im Kohlbachgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenze in der DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Gerstengrund 10.jpg|mini|Die Gemeindeverwaltung von Gerstengrund]]&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der 1950er Jahre begannen die DDR-Behörden mit einer gezielten Entvölkerung der unmittelbar an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] gelegenen Kleinsiedlungen, dies betraf auch den [[Kohlbachshof]] südlich von Gerstengrund, er wurde 1972 abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leister&amp;quot;&amp;gt;Bruno Leister: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Kohlbachhofes im Geisaer Amt.&amp;#039;&amp;#039; Meiningen 1998, S. 11f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für große Unruhe unter der Bevölkerung sorgten Gerüchte über eine im Juni 1952 vorbereitete [[Deportation]] missliebiger Personen aus der Grenzregion von [[Kaltennordheim]], dort waren am Bahnhof ungewöhnlich viele Güterwagen eingetroffen, zahlreiche Familien verließen deshalb in Panik ihre Heimat und flüchteten über die noch offene Grenze nach Hessen. Ab 1952 wurde der Zugang in die Grenzorte dadurch erschwert, dass man einen behördlich ausgestellten Passierschein für Besuche in diese Orte beantragen musste, Einwohner der Grenzorte erhielten einen Vermerk im Personalausweis. In die &amp;#039;&amp;#039;[[Sperrgebiet#DDR|5-Kilometer-Sperrzone]]&amp;#039;&amp;#039; war auch Gerstengrund gefallen. Mit dem Bau der Grenztruppenkaserne wurde 1958 in Kaltennordheim begonnen. Im November 1989 führte der Druck der Bevölkerung während der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution]] zur Öffnung der Grenzsperranlagen, bei [[Andenhausen]] entstand ein provisorischer Grenzübergang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaltennordheim&amp;quot;&amp;gt;Stadtverwaltung Kaltennordheim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Kaltennordheim.&amp;#039;&amp;#039; Meiningen 1995, S. 91&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
2011/2012 wurde im Ort eine Kirche errichtet, die am 18. Mai 2012 geweiht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundertereignis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südthüringer Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 19. Mai 2012, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistische Angaben ===&lt;br /&gt;
1879 wurden, basierend auf der [[Volkszählung]] von 1875 erstmals statistische Angaben zum Ort Gerstengrund publiziert. Gerstengrund hatte in diesem Jahr 12 Wohnhäuser mit 67 Einwohnern, in den beiden Höfen von Hochrain lebten 17 Einwohner. Die Größe der Flur betrug 361,0 ha davon Höfe und Gärten 2,2 ha, Wiesen 111,3 ha, Ackerfläche 165,0 ha, Wald 45,5 ha, Teiche, Bäche und Flüsse 0,4 ha, auf Wege, Triften, Ödland und Obstbauplantagen entfielen 36,8 ha. Der Viehbestand in den beiden Ortsteilen: 18 Pferde, 128 Rinder, 164 Schafe und 16 Ziegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronfeld&amp;quot;&amp;gt;C. Kronfeld: &amp;#039;&amp;#039;Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Teil. Weimar 1879.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstung Hochrain ===&lt;br /&gt;
Etwa 500 m südlich befand sich in Gipfellage des Kuhberges eine Kleinsiedlung – die [[Hochrain (Gerstengrund)|Hochrain-Höfe]]. Diese Siedlung wurde bereits um 1515 erstmals urkundlich erwähnt und bestand aus zwei Schafhöfen, welche die gerodeten Wiesen in Almwirtschaft nutzten; 1912 erfolgte im Zusammenhang mit einer Tierseuche und dem Bergbaubetrieb eine freiwillige Umsiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Braunkohlebergbau ===&lt;br /&gt;
Bereits im 18. Jahrhundert waren durch Mineralogen unweit von Kaltennordheim und bei den Höfen am Hochrain Braunkohleflöze entdeckt worden, hieraus entwickelte sich ab 1704 der Bergbaubetrieb. Die abgebaute Kohle wurde zunächst als Brennmaterial an die [[Saline]] in [[Bad Salzungen]] geliefert, was zusätzliche Einnahmen durch Fuhrlöhne ermöglichte. In der zweiten Blütezeit nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] arbeiteten zeitweise bis zu 50 Bauarbeiter und Bergmänner in der Anlage. Im ersten Halbjahr 1920 hatten die Bergleute 634 Tonnen abgebaut. Zuletzt wurde von 1947 bis 1949 durch den &amp;#039;&amp;#039;Zweckverband Rhönkohle&amp;#039;&amp;#039; Bergbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1994 – 66&lt;br /&gt;
* 1995 – 63&lt;br /&gt;
* 1996 – 63&lt;br /&gt;
* 1997 – 63&lt;br /&gt;
* 1998 – 67&lt;br /&gt;
* 1999 – 67&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2000 – 67&lt;br /&gt;
* 2001 – 66&lt;br /&gt;
* 2002 – 66&lt;br /&gt;
* 2003 – 64&lt;br /&gt;
* 2004 – 62&lt;br /&gt;
* 2005 – 62&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2006 – 63&lt;br /&gt;
* 2007 – 60&lt;br /&gt;
* 2008 – 60&lt;br /&gt;
* 2009 – 61&lt;br /&gt;
* 2010 – 61&lt;br /&gt;
* 2011 – 60&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2012 – 63&lt;br /&gt;
* 2013 – 66&lt;br /&gt;
* 2014 – 67&lt;br /&gt;
* 2015 – 69&lt;br /&gt;
* 2016 – 67&lt;br /&gt;
* 2017 – 67&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2018 – 66&lt;br /&gt;
* 2019 – 67&lt;br /&gt;
* 2020 – 66&lt;br /&gt;
* 2021 – 65&lt;br /&gt;
* 2022 – 67&lt;br /&gt;
* 2023 – 67&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2024 – 67&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten:&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Gerstengrund 02.jpg|mini|Die 2012 geweihte katholische Kirche „Maria Hilf“ in Gerstengrund]]&lt;br /&gt;
* Wallburgen – von Gerstengrund gelangt man rasch auf die benachbarten Befestigungsanlagen &amp;#039;&amp;#039;Sachsenburg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Altes Schloß&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Siedlungs- und Bergbaurelikte – auf dem Kuhberg befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Wüstung Hochrain&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Kruzifix]] – in der Gemeinde Gerstengrund befindet sich ein hölzernes Kruzifix.&lt;br /&gt;
* Kirche „Maria Hilf“ – die Kirche des Ortes wurde im Mai 2012 geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Rossberg-Kohlbach-Hochrain&amp;#039;&amp;#039; – mit ({{Höhe|693.6|DE-NN}}) ist der &amp;#039;&amp;#039;Rossberg&amp;#039;&amp;#039; eine der höchsten Erhebungen im südlichen Kreisgebiet. Der zum südlichen Teil der Gemarkung Gerstengrund gehörende Bereich des Naturschutzgebietes zeigt eine geologische Auffälligkeit – ein aus [[Basalt]] bestehender [[Blockstrom]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geyer, Jahne, Storch: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Sehenswürdigkeiten des Wartburgkreises und der kreisfreien Stadt Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz im Wartburgkreis.&amp;#039;&amp;#039; Heft 8, Bad Salzungen 1999, S. 151&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am &amp;#039;&amp;#039;Rossberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kohlbach&amp;#039;&amp;#039; verläuft das [[Grünes Band Deutschland|Grüne Band]] – ein Lehrpfad entlang der ehemaligen Grenzsperranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Gerstengrund setzt sich nach der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Gemeinderatswahl 2024]] aus sechs Ratsmitgliedern zusammen:&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 6 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Wahlbeteiligung von 100 % (47 von 47 Stimmberechtigten gingen zur Wahl) erhielt die CDU 261 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63033&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-2&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart= |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 26. Mai 2024. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister &amp;#039;&amp;#039;Antonius Schütz&amp;#039;&amp;#039; (CDU) wurde zuletzt am 5. Juni 2016 wiedergewählt. Er erhielt 100 % der abgegebenen gültigen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=2016&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63033 |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 5. Juni 2016. Vorläufige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter |abruf=2019-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landtagswahlen ===&lt;br /&gt;
Zur [[Landtagswahl in Thüringen 2009]] stellte die Gemeinde Gerstengrund mehrere Rekorde auf: Zum einen wurde die höchste [[Wahlbeteiligung]] aller Thüringer Gemeinden (91,8 %) gemessen – von 49 wahlberechtigten Einwohnern gingen 45 zur Wahl. Die 45 Wähler gaben 44 gültige Stimmen ab, von denen 42 (95,5 %) auf die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und zwei (4,5 %) auf die [[Freie Demokratische Partei|FDP]] entfielen; alle anderen Parteien erhielten keine Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=2009&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=005&amp;amp;gemnr=63033 Landtagswahlergebnis für die Gemeinde Gerstengrund beim Landeswahlleiter]&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit erzielte die CDU in Gerstengrund (prozentual) ihr landesweit bestes Ergebnis, kam aber an das Ergebnis von 100 % aller gültigen Stimmen in der Gemeinde aus dem Jahr [[Landtagswahl in Thüringen 1999|1999]] nicht heran.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=1999&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=005&amp;amp;gemnr=63033 Landtagswahl 1999 in Thüringen – endgültiges Ergebnis, Wahlkreis 005 (Wartburgkreis I), Gemeinde 63033 (Gerstengrund)] Thüringer Landesamt für Statistik.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerstengrund war auch die einzige thüringische Gemeinde, in der sich keiner der Wähler für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] oder [[Die Linke]] entschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landtagswahl in Thüringen 2014]] zeigte ähnliche Ergebnisse. Diesmal waren alle 45 Stimmen gültig, erneut erzielte die CDU hier ihr landesweites Rekordergebnis (91,1 %, 41 Stimmen). Gerstengrund war die einzige Gemeinde Thüringens ohne Stimme für die Linke und eine von zwei Gemeinden ohne SPD-Stimme. Die vier Nicht-CDU-Stimmen verteilten sich auf FDP (2), Grüne (1) und AfD (1). Die Wahlbeteiligung von 83,3 % war die zweithöchste aller Thüringer Gemeinden (hinter [[Meusebach]] mit 88,5 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2019]] hatte die Gemeinde eine hohe Wahlbeteiligung von 87,8 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=005&amp;amp;gemnr=63033 |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber zwei ungültigen Stimmen. Einen deutlichen Wahlsieg erlangte die CDU (82,9 %, 34 Stimmen), dahinter folgten Die Linke und Grüne  (7,3 %, je 3 Stimmen) und die FDP (2,4 %, 1 Stimme). Der Wahlbezirk ist der einzige ohne Stimme für SPD und AfD in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Gerstengrund ist über die [[Liste der Kreisstraßen im Wartburgkreis|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;99]] an das Straßennetz angebunden. Nach Süden zweigt westlich der Ortslage eine Straße über den &amp;#039;&amp;#039;Mückenhof&amp;#039;&amp;#039; und [[Andenhausen]] nach [[Tann (Rhön)]] und [[Kaltennordheim]] ab. Durch den 7&amp;amp;nbsp;km entfernten Nachbarort [[Schleid (Rhön)|Schleid]] verläuft die [[Bundesstraße 278|B&amp;amp;nbsp;278]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Nach Stilllegung der [[Ulstertalbahn]] 1952 und der [[Feldabahn]] 2003 besteht der nächstgelegene Anschluss an den Schienenverkehr in der Kreisstadt Bad Salzungen am [[Bahnhof Bad Salzungen|dortigen Bahnhof]] im Streckennetz der [[Süd-Thüringen-Bahn]]. Anschluss an das Intercity- und ICE-Netz der Deutschen Bahn besteht in [[Fulda]] und [[Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ÖPNV ====&lt;br /&gt;
Nach Gerstengrund verkehrt die [[Verkehrsunternehmen Wartburgmobil|Wartburgmobil]]-Buslinie&amp;amp;nbsp;113, die den Ort mit Geisa verbindet, wo Anschluss an überregionale Buslinien besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fahrplanab2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-wartburgregion.de/fileadmin/user_upload/netzplaene/Gesamtnetzplan_gueltig_ab_28.07.2024.pdf |titel=Liniennetz Wartburgregion |werk=Verkehrsgemeinschaft Wartburgregion |datum=2024-06 |format=PDF; 828 kB |sprache=de |abruf=2024-08-29 |kommentar=Unten links, etwas unterhalb von Dermbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasser und Abwasser ===&lt;br /&gt;
Die Wasserver- und Abwasserentsorgung wird durch den [[Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen]] sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adelbert Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Land an der Straße. Die Geschichte der katholischen Pfarreien in der thüringischen Rhön.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. St.-Benno-Verlag, Leipzig 1989, ISBN 3-7462-0430-5.&lt;br /&gt;
* Bruno Leister: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Kohlbachhofes im Geisaer Amt.&amp;#039;&amp;#039; Resch-Druck, Meiningen 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.rhoen.de/lexikon/orte/Gerstengrund_10960041.html |text=Eintrag zu Gerstengrund im Rhönlexikon |archive-is=20070810124235}}&lt;br /&gt;
* [https://stadt-geisa.org/ich-bin-buerger/geisa-und-geisaer-land/gemeinde-gerstengrund/ Gemeinde Gerstengrund bei der erfüllenden Gemeinde Stadt Geisa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Wartburgkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7621044-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerstengrund| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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