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	<title>Gerschede - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerschede&amp;diff=441491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WeisserReiter1: https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VORGANG-Vor_75ca049a-9ffd-4703-ab5b-bd40c8d0c19a</title>
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		<updated>2026-04-17T10:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VORGANG-Vor_75ca049a-9ffd-4703-ab5b-bd40c8d0c19a&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Essen&lt;br /&gt;
|NAME=Gerschede&lt;br /&gt;
|BEZIRK=[[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Essen|Stadtbezirk IV Borbeck]]&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=20&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1915-04-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|BILD= St.-Paulus Essen-Gerschede.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG= St.-Paulus-Kirche&lt;br /&gt;
|QUELLE=[https://www.essen.de/rathaus/statistik/StartseiteStatistik.de.html Statistik der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Essen-Gerschede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auf [[Borbecker Platt]] &amp;#039;&amp;#039;Gasche&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein nordwestlicher Stadtteil der Stadt [[Essen]], in dem überwiegend Wohnbebauung mit Grünanlagen dominieren. Zugleich bildet er im Stadtbezirk IV den kleinsten Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Namensherkunft Gerschede wird aus der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Gerscheide&amp;#039;&amp;#039; hergeleitet. Diese deutet auf einen ger- oder keilförmigen [[-scheid|Scheid]] hin, wobei der Scheid einen Teil des Markenwaldes bezeichnet, der einer herrschaftlichen Familie vorbehalten war. Am 1. Oktober 1394 wird Wilhelm [[Schwelm (Adelsgeschlecht)|von Swelme aus Schwelm]] in Westfahlen mit dem halben Gut zu Gerschede begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VORGANG-Vor_75ca049a-9ffd-4703-ab5b-bd40c8d0c19a |titel=Archivsuche {{!}} Archive in Nordrhein Westfalen {{!}} |abruf=2026-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf Gerschede entstand entlang des Bachlaufes Schmalenbecke, die in der heutigen Grünanlage Mayskamp entspringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1406 wurde das Dornrebesgut genannt, das Hannes op der Hovestat gehörte, der es in diesem Jahr einem Beamten der Äbtissin [[Elisabeth von Nassau-Hadamar|Elisabeth von Nassau]] verkaufte. Dieses Gut gab dem Donnersberg im benachbarten [[Dellwig (Essen)|Dellwig]] seinen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1668 wurden in Gerschede die ehemaligen Höfe der Familie Gerschermann und des Bauern May erwähnt, die zu den ältesten bekannten Höfen in Gerschede zählen. Der Gerschermann-Hof umfasste zunächst etwa 30 Morgen und wurde 1826 von Johannes-Theodorus Gerschermann auf 64 Morgen erweitert. Im Jahr 1883 übergab er den Hof an Johann-Franz Gerschermann und dessen Ehefrau, die die Bewirtschaftung fortführten. Das Familiengrab der Gerschermanns liegt auf dem katholischen Pfarrfriedhof an der Hülsmannstraße in Essen-Borbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Bauerschaft Gerschede erinnern heute andere Gebäude an den dörflichen Charakter, der jahrhundertelang diesen Ort prägte. Da ist das aus dem Jahre 1749 stammende und zum Buckermannshof gehörige Fachwerkhaus, das die ehemaligen Gaststätte Beckermannshof beherbergte und heute Wohnzwecken dient. Der Kerkmannshof aus dem 18. Jahrhundert und sein Gesindewohnhaus, der um 1800 erbaute Schafenkampskotten, auch Zückerhüsken genannt, zeugen ebenfalls davon. An der Ecke Münstermannstraße/Gerscheder Straße steht ein kleines, denkmalgeschütztes Fachwerk-Marienhäuschen aus dem Jahr 1784, genannt Hirtenkapelle. Am Pausmühlenbach lag der Pausmühlenhof der Familie Paus. Die Pausmühle, eine Kornmühle, wurde erst durch den Bach, später mit Gas und ab 1939 elektrisch betrieben. Die Stilllegung erfolgte 1970. Einst führte der Pausmühlenbach, der die Grenze zu [[Borbeck-Mitte|Borbeck]] bildet, durch sumpfiges Gelände und war am Möllhoven zu einem Teich aufgestaut. In einer Talsenke steht, allerdings auf Borbecker Gebiet, die Voßgätters Mühle, auch Aumühle genannt. Die Fürstäbtissinnen des [[Stift Essen|Stiftes Essen]] ließen hier Korn mahlen, das als [[Zehnt]] abzuführen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 wurde die Strecke der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft]] gebaut. Dazu kam am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1872 die Eröffnung der [[Bahnstrecke Mülheim-Heißen–Oberhausen-Osterfeld Nord|Eisenbahnstrecke zwischen Heißen und Frintrop]] für den Güterverkehr. Beide Linien zerschnitten das Dorf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordlandhaus in Gerschede (2).jpg|mini|links|hochkant=0.6|Nordlandhaus im Nordlandring]]&lt;br /&gt;
In der Folgezeit verlor Gerschede wegen der schnell voranschreitenden Industrialisierung durch Bergbau und Stahlindustrie in benachbarten Orten und infolge der damit einhergehenden starken Zuwanderung von Arbeitskräften immer mehr seinen rein ländlichen Charakter. Es entstanden einige Arbeitersiedlungen, wie beispielsweise die Arenbergkolonie. 1939 wurde eine späte [[Friedrich Krupp AG|Krupp]]-Siedlung errichtet, deren Straßennamen an die ehemalige [[Deutsche Kolonie|Kolonie]] [[Deutsch-Ostafrika]] erinnern: Windhukweg, Samoastraße, Tangabucht und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] errichtete die [[Norwegische Europahilfe]] 1954/55 in Gerschede 25 Fertighäuser in Holzbauweise zur Unterbringung kinderreicher Familien. In Erinnerung an diese großzügige Spende aus [[Norwegen]] tragen die Straßen, an denen diese &amp;#039;&amp;#039;Nordlandhäuser&amp;#039;&amp;#039; stehen, die Namen &amp;#039;&amp;#039;Nordlandaue&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nordlandring&amp;#039;&amp;#039;. Obwohl viele dieser Häuser entsprechend den Wünschen der Bewohner mit der Zeit durch An- und Umbauten verändert wurden und bisher nicht dem Denkmalschutz unterliegen, sind sie in ihrer architektonischen Grundstruktur auch nach über 60 Jahren noch als &amp;#039;&amp;#039;Nordlandhäuser&amp;#039;&amp;#039; erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietszugehörigkeiten ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter waren die Höfe als sogenannte Unterhöfe in den Oberhof Borbeck, meist in Naturalien, abgabenpflichtig. Nachdem im Jahr 852 das [[Stift Essen|Damenstift Essen]] durch den [[Bistum Hildesheim|Bischof von Hildesheim]] [[Altfrid]] gegründet worden war, wurde der Essener Äbtissin im Jahr 860 durch Erzbischof [[Gunthar von Köln]] der Oberhof Borbeck rechtlich zugewiesen. Der Oberhof ging 1288 ganz in den Besitz des Damenstifts über, so dass die Äbtissin als solche das geistige, und als [[Reichsfürst]]in erhoben, auch das weltliche Sagen über Borbeck und damit auch Gerschede erhielt. Im Zuge der [[Säkularisation]] wurde das Stift 1803 aufgelöst, so dass das Territorium zunächst an [[Preußen]] kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuV1799&amp;quot;&amp;gt;Bürger- und Verkehrsverein Essen-Frintrop: [https://www.essen-frintrop.org/frintrop-bedingrade/geschichte-frintrops-und-bedingrades/fr%C3%BChes-mittelalter-bis-1799/ Geschichte Frintrops und Bedingrades]; abgerufen am 28. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 ging Bedingrade zum neu errichteten [[Département Rhein]] des [[Zweites Kaiserreich|französischen]] [[Satellitenstaat]]s [[Großherzogtum Berg]]. Nach der Neuordnung Europas durch den [[Wiener Kongress]] im Jahre 1815 kam Bedingrade an die nun [[Preußen|preußische]] [[Bürgermeisterei Borbeck]], die dann zum am 23.&amp;amp;nbsp;April 1816 gegründeten [[Landkreis Essen|Kreis Essen]] zählte. Nach dessen Auflösung 1823 gehörte Bedingrade bis 1859 als Teil der Bürgermeisterei zum [[Kreis Duisburg]], danach ab 1859 zum wieder neu eingerichteten Landkreis Essen. Der Bürgermeisterei gehörten neben Gerschede auch [[Bedingrade]], [[Bochold]], [[Dellwig (Essen)|Dellwig]], [[Frintrop]] und [[Schönebeck (Essen)|Schönebeck]] unter damaligem Einschluss von [[Vogelheim]] sowie die Bauerschaften Lippern ([[Lipper Heide]]) und [[Lirich]] an. Mit diesen beiden letztgenannten Teilen erlitt die Bürgermeisterei Borbeck am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1862 ihren größten Gebietsverlust. Diese Ortsteile bildeten ab diesem Zeitpunkt etwa zwei Drittel der neu gegründeten Gemeinde [[Oberhausen]]. Auch das Dreibauerschaftsquartier, bestehend aus [[Altendorf (Essen)|Altendorf]], [[Frohnhausen (Essen)|Frohnhausen]] und [[Holsterhausen (Essen)|Holsterhausen]], wurde nach der [[Säkularisation]] der Munizipalität Borbeck zugeteilt, aber 1874 als eigenständige Bürgermeisterei Altendorf wieder ausgegliedert. Gerschede gehörte bis 1915, als es zur Stadt Essen eingemeindet wurde, zur Bürgermeisterei Borbeck. Innerhalb Essens gehört Gerschede heute zum &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk&amp;amp;nbsp;IV Borbeck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;essen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.essen.de/leben/stadtteile/borbeck_1/geschichte_borbecks.de.html |wayback=20180214202813 |text=Stadtteilgeschichte Borbeck-Mitte auf der Homepage der Stadt Essen |archiv-bot=2022-11-07 15:48:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Gerschede COA.svg|mini|links|hochkant=0.4|Wappen von Gerschede]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber (Weiß) eine grüne Spitze, belegt mit einer silbernen (weißen) [[Saufeder]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von [[Kurt Schweder]] entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Gerschede stammt von „Gertschede“, wie es im 1220 in einer kleinen [[Vogt]]eirolle dokumentiert wurde. In anderen Quellen deutet der Namen auf eine keilförmigen Scheid hin. Das Wappen ist ein sogenanntes „[[redendes Wappen]]“; die Speerspitze (hier eine Saufeder) steht für „Ger“ und die grüne Spitze für „schede“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu: Johann Rainer Busch: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039; Essen 2009, S.&amp;amp;nbsp;75.&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Charakter ==&lt;br /&gt;
Gerschede ist hauptsächlich durch Wohnbebauung geprägt. Nächstes [[Mittelzentrum]] ist [[Borbeck-Mitte]]. Der Stadtteil besitzt sowohl eine evangelische (Gemeindezentrum Samoastraße der evangelischen Kirchengemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede) als auch eine katholische Kirchengemeinde. Die 1956 fertiggestellte St. Paulus-Gemeindekirche wurde bereits am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 1955 durch den Kölner Weihbischof [[Joseph Ferche]] geweiht. Ihre Schließung wurde im Jahr 2017 bekanntgegeben. Die letzte Messe zur Außerdienststellung fand am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 2021 statt. Infolge wurde das Kirchengebäude bis auf den Turm niedergelegt. Auf dem Grundstück begann im April 2026 der Bau des &amp;#039;&amp;#039;[[Hospiz]]es Cosmas&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Damian&amp;#039;&amp;#039;, das im Sommer 2027 eröffnen wird. Aufgrund mangelnder Standsicherheit muss auch der verbliebene Kirchturm abgerissen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Abschied von der Pauluskirche&amp;#039;&amp;#039;; In: Stadtspiegel Essen, Borbeck Kurier vom 16. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cse.ruhr/aktuell/nachricht/1302-hospizneubau-in-essen-gerschede/ Hospizneubau in Essen-Gerschede]. In: Caritas-SkF-Essen gGmbH; abgerufen am 14. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 2002 bis 2006 wurden die [[Friedrich Krupp AG|Krupp]]-Siedlung sowie die Siedlung zwischen Möllhoven und Ackerstraße kernsaniert. Ein Radwanderweg am Pausmühlbach verbindet Gerschede mit dem nahen [[Schloss Borbeck|Schlosspark]] in Borbeck-Mitte. An der Hansemannstraße, die nach [[Adolph Hansemann]], einem Bankier und Kolonialpolitiker benannt wurde, befindet sich seit 1991 die Gesamtschule Borbeck. In der Ackerstraße gibt es seit 1988 die Grundschule Gerschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S-Bahn-Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Essen-Gerschede&amp;#039;&amp;#039; bietet mit der Linie [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#S-Bahn-Verkehr|S9]] eine direkte Verbindung nach [[Hagen Hauptbahnhof|Hagen]] via [[Wuppertal Hauptbahnhof|Wuppertal]] über den [[Stadtkern (Essen)|Essener Stadtkern]] sowie nach [[Bahnhof Haltern am See|Haltern am See]] oder [[Recklinghausen Hauptbahnhof|Recklinghausen]] über [[Bottrop Hauptbahnhof|Bottrop]]. Die [[Straßenbahn Essen#Aktuelles Liniennetz|Straßenbahnlinie 103]] und die Buslinien 143, 185 und 186 sowie der Nachtexpress NE12 der [[Ruhrbahn]] führen durch Gerschede.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrbahn.de/ Ruhrbahn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Ruhr|S9|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|103|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|143|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|185|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|186|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|12|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Am 31. März 2025 lebten 7.778 Einwohner in Gerschede.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Bevölkerungszahlen der Stadtteile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Gerschede (Stand: 31. März 2025):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 16,5 % (Essener Durchschnitt: 16,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 21,8 % (Essener Durchschnitt: 21,7 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 11,4 % (Essener Durchschnitt: 20,6 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Ausländeranteil in den Stadtteilen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essen. Gesichter der Stadt&amp;#039;&amp;#039; (Essen 2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Siedlergemeinschaft Essen-Gerschede&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift, herausgegeben von der Siedlergemeinschaft Essen-Gerschede (Essen 1982)&lt;br /&gt;
* Die Siedlungsgemeinschaft Gimkenhof e.&amp;amp;nbsp;V. in Gerschede gab zu ihrem 70-jährigen Bestehen eine Siedlerpost-Jubiläumsausgabe heraus, aus der hervorgeht, dass die Feierlichkeiten vom 12. bis 14.&amp;amp;nbsp;September 2008 begangen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Gerschede]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Essen-Gerschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Essen-Gerschede}}&lt;br /&gt;
* [https://www.essen.de/dasistessen/stadtteile/gerschede_1/gerschede_startseite.de.jsp Porträt auf Essen.de]&lt;br /&gt;
* [https://bvvdellwig.de/ Bürger- und Verkehrsverein Essen-Dellwig/Gerschede 1910 e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Essen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4809891-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerschede| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WeisserReiter1</name></author>
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